Neben für Screencasts geeigneter Software beschreibt der Artikel detailliert die Vorgehensweise für Screen-Aufzeichnungen. So erweist sich ein Storyboard als gute Unterstützung bei der Konzeption und Realisation. Weiterhin nennt der Autor Stu Green in seinem Text eine wichtige Details, die von Einsteigern oft übersehen werden. So eignet sich seiner Meinung Musik gut, um Zuschauer zu binden und zu unterhalten. Der umfangreiche Beitrag zeigt weiterhin erfolgreiche Beispiele für Screencasts, die den Zuschauer fesseln und ihm relevante Informationen bieten.
Mehr Informationen gibt es in dem Text bei Webdesigner Depot.








Eine Antwort
von wapr | screencastblog.net 06.07.2010 (10:52Uhr) 1.
Wenn ich wirklich aufwendige, durchdachte Screencasts erstelle (also keine "Live-Screencasts"), dann nutze ich auch so eine Art Drehbuch. Es ist tabellarisch aufgebaut und hat Spalten Aktion, Sprechertext, Nachbearbeitung, Anmerkungen und Kundenkommentare. Damit hat die Arbeit bisher gut geklappt.
Wichtig ist, dass man jede Aktion, die ausgeführt werden muss, auch wirklich aufschreibt, damit man während "die Kamera läuft" nicht überlegen muss, was als nächstes zu tun ist.
Wer mehr solche Tipps zum Thema Screencasting braucht, kann mal in meinem Blog vorbei schauen ;-)
Gruß