Wer das Web 2.0 für sein Marketing nutzen will und dabei in Kampagnen denkt, verpasst das eigentliche Potenzial des Social Web. Das ist die Grundaussage des sehr lesenswerten Blogposts von Sachar Kriwoj - Webprofi und PR-Verantwortlicher von Scoyo. Wer sich und seine Produkte über Twitter, Facebook, Blogs & Co. bekannt machen will, sollte das vielmehr als immer weiter laufenden Prozess ansehen. Auslöser seines Beitrags ist die Umfrage von Cem Basman nach den besten und schlechtesten Beispielen für Social-Media-Aktivitäten in diesem Jahr.
Generell falle ihm auf, dass gern gemeckert werde, aber zu selten jemand einen konstruktiven Beitrag leiste, wie man es besser machen könne. „Wir sprechen permanent davon, dass die Zeit gekommen ist, in der man Wissen teilt, aber gerade die selbst ernannten Social Media Experten fallen dadurch auf, dass sie alles und jeden niedermachen, ohne durch eigene positive Beispiele auffallen“, schreibt Sachar.
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[...] (Zum Originalbeitrag von t3n.yeebase.com – Open Source, Web & TYPO3.) By Oliver Schwarz Posted in Marketing, Technologie You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed No Comments You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed. « Mobile Advertising [...]
[...] raten zu Kampagnen, wir haben da viel Erfahrung”: Hier scheiden sich die Geister. Ich bin der Meinung, dass sich mit Kampagnen nur punktuell Boosts erzeugen lassen. Wenn die nicht [...]