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Digitale Wirtschaft

Open-Source-Labor: BuzzFeed-Gründer Jonah Peretti will mit „The Open Lab“ die Medienwelt umkrempeln

    Open-Source-Labor: BuzzFeed-Gründer Jonah Peretti will mit „The Open Lab“ die Medienwelt umkrempeln

BuzzFeed Open Lab. (Foto: TechCrunch / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Unter dem Namen „The Open Lab“ will die Viral-Seite BuzzFeed zukünftig Hard- und Software für den Medienbereich entwickeln und das Ergebnis als Open-Source-Projekte veröffentlichen.

„The Open Lab“: BuzzFeed will Open-Source für die Medienwelt entwickeln

Experimente sind nichts Neues für BuzzFeed-Gründer Jonah Peretti: Selbst die Viral-Seite selbst war ursprünglich ein Nebenprojekt, bei dem er sich genauer mit viralem Content beschäftigen wollte. Heute ist daraus ein Medienunternehmen im Wert von 850 Millionen US-Dollar geworden. Aber Peretti hat noch lange nicht genug von Experimenten und gründet jetzt Buzzfeeds „The Open Lab“.

Hier sollen innovative Hard- und Software-Ideen für die Medienbranche umgesetzt werden. Das Ergebnis soll nicht nur BuzzFeed, sondern auch der gesamten Branche zugutekommen. Daher sollen alle Projekte unter einer Open-Source-Lizenz veröffentlicht werden.

BuzzFeed-Gründer Jonah Peretti: Das „Open Lab“ soll neue Open-Source-Tools für die Medienwelt schaffen. (Foto: TechCrunch / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)
BuzzFeed-Gründer Jonah Peretti: Das „Open Lab“ soll neue Open-Source-Tools für die Medienwelt schaffen. (Foto: TechCrunch / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

BuzzFeed: Wer spannende Ideen hat, soll sich beim „Open Lab“ bewerben

Auch was die Ideen betrifft, die im „Open Lab“ umgesetzt werden sollen, will sich BuzzFeed öffnen. Software-Entwickler, Hacker und Journalisten sollen sich mit ihren Ideen und einem Lebenslauf beim „Open Lab“ bewerben. Jedes Jahr sollen vier von ihnen ausgewählt werden und ein Stipendium erhalten, um sich ein Jahr lang mit ihrem Projekt beschäftigen zu können.

Außerdem wird ein sogenanntes „Senior-Stipendium“ vergeben. Der Senior-Stipendiat bleibt zwei Jahre bei BuzzFeed und soll neben der Arbeit an einem eigenen Projekt auch den anderen vier Stipendiaten beratend zur Seite stehen. Mehr Informationen zum „Open Lab“ findet ihr in diesem BuzzFeed-Artikel.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unsere Artikelreihe „8 Fragen zur Zukunft des Journalismus“.

via www.wired.com

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1 Reaktionen
Open-Source ist oft unbeliebt
Open-Source ist oft unbeliebt

Interessanter wären moderne Environments wo man schikanefrei neue Arten von Journalismus (softwaretechnisch) realisieren kann. Geld ist dafür oft unnötig.

Open-Source-Ideen sind bei Verlagen die Zillionen für oft überschaubare Ergebnisse investieren möglicherweise nicht beliebt. Davon hätten ja die ganzen kleinen Konkurrenten ja einen Vorteil und könnten in der nächsten Rezession nicht preisgünstig übernommen werden.
http://www.golem.de/news/christopher-lauer-ex-pirat-wirft-google-industriespionage-bei-verlagen-vor-1505-113851.html

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