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Canvas: Mächtiger Baukasten für schöne E-Mails

Canvas: Mächtiger Baukasten für schöne E-Mails

Canvas ist ein einfacher aber mächtiger Baukasten für responsive E-Mail-Kampagnen. E-Mails werden per Drag-and-Drop zusammengeklickt und können dennoch genau an die Empfänger angepasst werden.

Canvas: Mächtiger Baukasten für schöne E-Mails

Canvas. (Grafik: Campaign Monitor)

Canvas: Dank vorgefertigter Templates und Drag-and-Drop-Bedienung lassen sich schnell ansprechende E-Mails erstellen. (Screenshot: Campaign Monitor)
Canvas: Dank vorgefertigter Templates und Drag-and-Drop-Bedienung lassen sich schnell ansprechende E-Mails erstellen. (Screenshot: Campaign Monitor)

Canvas: Der Baukasten für responsive E-Mail-Kampagnen

Campaign Monitor bietet mit Canvas jetzt ein kinderleichtes Tool zur Erstellung von responsiven E-Mail-Kampagnen an. Wer möchte, kann dazu auf vorgefertigte Templates zurückgreifen. Anschließend kann die eigentliche E-Mail einfach zusammengeklickt werden, indem der Nutzer aus verschiedenen Elementen wie Text, Bild oder CTA-Button auswählt und sie an die gewünschte Position in der E-Mail schiebt. Außerdem stehen für jede Mail auch unterschiedliche Layouts zur Verfügung.

Die einzelnen Elemente der E-Mail lassen sich dynamisch gestalten. Je nachdem in welcher Kategorie sich ein Empfänger befindet, lassen sich so auf einfache Art und Weise unterschiedliche Texte oder CTAs festlegen. So können auch gezielte E-Mail-Kampagnen schnell umgesetzt werden. Wer möchte, kann auch eigene Templates erstellen und sie innerhalb von Canvas nutzen.

Canvas: HTML-Code kann anschließend editiert werden

Bei Bedarf kann der vom Editor generierte HTML-Code auch händisch bearbeitet werden. Auf die Art und Weise sollen Nutzer immer die volle Kontrolle über ihre E-Mails behalten. In einem kurzen Test funktionierte der Editor gut und wir konnten keine größeren Schwächen bemerken. Wer sich selbst von den Features überzeugen möchte, kann den Canvas-Editor kostenfrei testen.

Die Preise für den Service variieren je nach Anzahl der Empfänger und der pro Monat versendeten E-Mails. Das günstigste Paket kostet neun US-Dollar im Monat und umfasst 500 Empfänger und maximal 2.500 E-Mail im Monat. Alternativ dazu können Nutzer auch pro Kampagne bezahlen. Das kostet euch dann fünf US-Dollar pro Kampagne sowie weitere 0,01 US-Dollar pro Empfänger.

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6 Antworten
  1. von Kilian am 19.06.2014 (18:14 Uhr)

    Zwei Rechtschreibfehler in folgendem Absatz:

    Bei bedarf kann der vom Editor generierte HTML-Code auch händisch bearbeitet werden. Auf die Art und Weise sollen Nutzer immer die volle Kontrolle über ihre E-Mails behalten. In einem kurzen Test funktionierte der Editor gut und wir konnten keine größeren Schwächen bemerken. Wer sich selbst von de Features überzeugen möchte, kann den Canvas-Editor kostenfrei testen.

    Bei Bedarf <- groß
    den Features <- n fehlt

    Beitrag kann gerne gelöscht werden nach Korrektur!

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  2. von Katja am 19.06.2014 (23:27 Uhr)

    Sehr schönes Tool! Vielen Dank für die Vorstellung! Wisst ihr, wie es sich mit den rechtlichen Vorgaben bzgl. Double-Opt-In verhält? Gibt es hierfür eine Lösung oder einen Workaround? Soweit ich das sehe, wird das von Haus aus nicht angeboten – oder ich habe es übersehen!?

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  3. von Anna-Lena am 20.06.2014 (09:16 Uhr)

    Sehr schöner Dienst, aber wo kann man bitte den HTML-Code händisch bearbeiten? Habe diese Funktion leider nicht gefunden...

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  4. von Frank am 20.06.2014 (09:31 Uhr)

    Solche Dienste sind ganz nett für Startups oder Agenturen... ich bevorzuge dennoch eigene Lösungen wie phpList bei denen man mehr Kontrolle und vor allem die Hoheit über alle Daten, Mails und Aktionen hat. Wer kann schon garantieren, dass so ein Dienst nicht mal Schmu treibt oder kompromitiert wird und dann hundertausende Adressen von zig Agenturen mit einen Rutsch den Besitzer wechseln? Auch der Abgleich mit eigenen Systemen ist noch immer ein wenig frickelt.

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  5. von Sergei Brehm am 20.06.2014 (15:25 Uhr)

    Ein nettes Feature - keine Frage. Wie Frank angedeutet hat, ist dieser Dienst für kleine Start-Ups evtl. interessant, aber meiner Meinung nach keine optimale Lösung für die professionelle Umsetzung seines Corporate-Designs. Man ist dann doch einem gewissen Raster unterlegen.

    @Frank: Deinen Unmut zu solchen Diensten kann ich nachvollziehen. Für Versender mit geringer Versandmenge können Lösungen wie phpList eine gute Option sein. Doch muss dazugesagt werden, dass man hier an gewisse Grenzen stößt. E-Mail-Marketing-Software Anbieter können eine bessere Zustellquote garantieren, indem zum Beispiel dem Versender eine eigene IP-Adresse zugeteilt wird, oder durch Zertifizierungen wie zum Beispiel der CSA, ReturnPath usw. (Stichwort Whitelistings). Natürlich sollte man auch einem Anbieter seine Kontaktlisten anvertrauen können. Dabei denke ich ist es empfehlenswert auf einen Dienstleister zurück zugreifen, der für einen selbst "erreichbar" ist. Hier meine ich speziell Anbieter mit Sitz in Deutschland. Diese müssen für den Erhalt von Zertifikate, durch ihre AGB sicherstellen, dass alles mit rechten Dingen zugeht.

    Die Anbindung an eigene Systeme darf (wie Du so schön gesagt hast) kein "gefrickel" sein. Mittels API sollte dies schnell und unkompliziert funktionieren. Dadurch sind Automationen denkbar, die einem das Leben erleichtern.

    Meine Tipps:
    - Vertrauensvolle Anbieter sollten zertifiziert sein
    - Die Zustellquote Eurer Mailings kann kann schlechter ausfallen, wenn ihr beim Anbieter keine eigene IP-Adresse bekommt (Hier können schwarze Schafe auch Eure Reputation schlecht machen)
    - Lieber ein mal ein professionelles E-Mail-Template das den Ansprüchen des Corporate-Designs entspricht erstellen lassen, anstatt seine Mails im Editor zusammen zu "fieseln"

    Wenn wer anders denkt, darf mich gerne korrigieren :-)

    Beste Grüße
    http://www.sendeffect.de

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  6. von maik.geyer am 23.08.2014 (14:09 Uhr)

    Ein wirklich schönes Tool auch um automatisiert durch einen Autoresponder sein Email Marketing aufzubauen. Von der Preisen her muss ich wirklich ein Lob aussprechen, denn auch für Startups sind diese finanzierbar.

    Doch das Kontra: Ich habe keine Informationen darüber gefunden was das Double-Optin Verfahren angeht, was in Deutschland rechtlich vorgesehen ist.
    Deswegen rate ich Nutzern aus dem deutschsprachigen Raum eher davon ab Email Marketing bei Canvas zu betreiben.

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