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	<title>t3n News &#187; x Web 2.0 x</title>
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	<description>Open. Web. Business.</description>
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		<title>E-Commerce: Neun nützliche Blogs für Online-Shopbetreiber</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennie Beneke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[TOP]]></category>
		<category><![CDATA[x Web 2.0 x]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo finde ich Anregungen, Tipps und neue Impulse zum Thema E-Commerce? Wie implementiere ich neue Funktionen oder optimiere meine Konversionsrate? Nachfolgend stellen wir euch kurz neun Blogs zum Thema E-Commerce vor, die wir für besonders hilfreich und lesenswert halten. Shopanbieter.de Als Bookmarksammlung zum Thema Shopsysteme 2004 gestartet, ist Shopanbieter.de ein Info-Portal, das primär auf den Bedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo finde ich Anregungen, Tipps und neue Impulse zum Thema E-Commerce? Wie implementiere ich neue Funktionen oder optimiere meine Konversionsrate? Nachfolgend stellen wir euch kurz neun Blogs zum Thema E-Commerce vor, die wir für besonders hilfreich und lesenswert halten. <span id="more-274311"></span></p>
<h2><a href="http://www.shopanbieter.de">Shopanbieter.de</a></h2>
<p><a href="http://www.shopanbieter.de"><img title="shopanbieter" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/09/shopanbieter1.png" alt="shopanbieter1" width="550" height="345" /></a></p>
<p>Als Bookmarksammlung zum Thema Shopsysteme 2004 gestartet, ist <a href="http://www.shopanbieter.de">Shopanbieter.de</a> ein Info-Portal, das primär auf den Bedarf von Betreibern kleinerer und mittlerer Online-Shops ausgerichtet ist. Inhalte: ein umfassendes Linkverzeichnis, ein aktueller Newsservice, Hintergrundartikel sowie Interviews mit Anbietern und Dienstleistern aus der Branche. Die Autoren Peter Höschl und Nicola Straub können auf langjährige Erfahrungen in der E-Commerce-Branche und dem Aufbau von Online-Shops zurückblicken.</p>
<h2><a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/">Shopbetreiber-Blog</a></h2>
<p><a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/"><img title="shopbetreiber_blog" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/09/shopbetreiber_blog.png" alt="shopbetreiber blog" width="574" height="276" /></a></p>
<p>Das <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/">Shopbetreiber-Blog</a> der Trusted Shops GmbH soll als Informationsquelle für Online-Händler und als Wegweiser durch das rechtliche Minenfeld des E-Commerce dienen. Praxisrelevante Beiträge zu den Themen Abmahnung, Widerrufsrecht, eBay, Studien, Interviews, Marketing, Usability, Suchmaschinen und Sicherheit füllen das Blog täglich mit neuen, spannenden Inhalten. Neben Ulrich Hafenbradl, Mitgründer der Trusted Shops GmbH, sind zahlreiche weitere Mitarbeiter des Unternehmens mit verschiedenen Schwerpunkten als Autoren tätig.</p>
<h2><a href="http://www.excitingcommerce.de/">Exciting Commerce</a></h2>
<p><a href="http://www.excitingcommerce.de/"><img title="excitingcommerce" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/09/excitingcommerce-595x184.png" alt="excitingcommerce" width="595" height="184" /></a></p>
<p><a href="http://www.excitingcommerce.de/">Exciting Commerce</a> informiert seit Mai 2005 über neue Märkte und zukunftsweisende Geschäftsmodelle im E-Commerce. Jochen Krisch, der Kopf hinter Exciting Commerce, befasst sich seit 1995 mit Verkaufskonzepten in den elektronischen Medien und war von 2008 bis 2010 als Director E-Commerce für neue E-Commerce-Modelle bei Optaros tätig. Als unabhängiger Branchenanalyst und Berater für E-Commerce-Anwendungen ist der Diplom-Informatiker seit 2001 im Geschäft.</p>
<h2><a href="http://www.e-commerce-blog.de/">E-Commerce-Blog</a></h2>
<p><a href="http://t3n.de/news/?attachment_id=329422" rel="attachment wp-att-329422"><img title="e_commerce_blog" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/09/e_commerce_blog-595x257.png" alt="e commerce blog" width="595" height="257" /></a></p>
<p>Das <a href="http://www.e-commerce-blog.de/">E-Commerce-Blog</a> von Michael Jung liefert regelmäßig News, Trends und Informationen aus E-Commerce, Online Marketing und Online-Verkaufsförderung. Michael Jung arbeitet seit 1999 als Marketingbetriebswirt und Senior E-Commerce Consultant auf Agenturseite. Er betreut und berät Unternehmen und Marken in den Themenfeldern E-Commerce, Online Marketing, Internet-Strategie.</p>
<h2><a href="http://www.roman-zenner.de/">Roman Zenner</a></h2>
<p><a href="http://t3n.de/news/?attachment_id=329386" rel="attachment wp-att-329386"><img title="roman_zenner" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/09/roman_zenner-595x217.png" alt="roman zenner" width="595" height="217" /></a></p>
<p><a href="http://www.roman-zenner.de/">Roman Zenner</a> ist Berater, Programmierer und Autor. Sein Spezialgebiet sind Open Source-basierte Lösungen rund um das Thema E-Commerce. In seinem Blog schreibt er regelmäßig über neue Entwicklungen in der Welt des digitalen Handels. Durch mehrere eigens umgesetzte Projekte sowie Inhouse-Arbeiten konnte er sich ein breites Wissen über Magento aneignen, das er über seinen Blog anderen IT-Dienstleistern und Agenturen zur Verfügung stellt. Neben Artikeln zu verschiedenen Magento-Themen in Online- und Offline-Medien veranstaltet er zusätzlich Vorträge, Schulungen und Workshops.</p>
<h2><a href="http://www.shoptrainer.de">ShopTrainer</a></h2>
<p><a href="http://t3n.de/news/?attachment_id=329430" rel="attachment wp-att-329430"><img title="shoptrainer" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/09/shoptrainer-595x430.png" alt="shoptrainer" width="595" height="430" /></a>
Hinter <a href="http://www.shoptrainer.de">ShopTrainer</a> steht ein dreiköpfiges Autorenteam aus dem Hamburger Raum, das sich zum Ziel gesetzt hat, Onlineshop-Betreibern bei ihrer Arbeit unter die Arme zu greifen. Sie vereinen mehr als neun Jahre E-Commerce- und 25 Jahre IT-Know-how. Thematisch beschäftigt sich dieses Blog unter anderem mit Wissenswertem rund um Magento, xtCommerce und SEO.</p>
<h2><a href="http://www.ecommerce-lounge.de/">E-Commerce Lounge</a></h2>
<p><a href="http://t3n.de/news/?attachment_id=329464" rel="attachment wp-att-329464"><img title="e_commerce_lounge" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/09/e_commerce_lounge-595x465.png" alt="e commerce lounge" width="595" height="465" /></a>
Die <a href="http://www.ecommerce-lounge.de/">E-Commerce Lounge</a> ist ein aus einer Xing-Gruppe mit über 8.000 Mitgliedern und knapp 5.000 Beiträgen hervorgeganges Online-Magazin. Seit Juni 2010 ist die Website zudem eine von weltweit 40 offiziellen Xing-Xpert-Ambassador Gruppen und damit offizieller <a href="http://www.ecommerce-lounge.de/xing-ecommerce-lounge-2340/">Partner von Xing</a>. Neben aktuellen Neuigkeiten aus dem nationalen und internationalen Online-Handel werden in dem Blog unter der Leitung von Alexander Köhler, dem Chefredakteur der E-Commerce Lounge, informative Fachberichte von bekannten E-Commerce-Profis veröffentlicht.</p>
<h2><a href="http://www.konversionskraft.de">Konversionskraft</a></h2>
<p><a href="http://t3n.de/news/?attachment_id=329453" rel="attachment wp-att-329453"><img title="konversionskraft" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/09/konversionskraft.png" alt="konversionskraft" width="554" height="427" /></a>
<a href="http://www.konversionskraft.de"> Konversionskraft</a> ist das Blog der Web Arts AG, einem führenden Anbieter von E-Commerce-Optimierung unter der Leitung von André Morys. Die Web Arts AG ist sowohl Beratungsunternehmen als auch Agentur für digitale Wertschöpfung. Zu den Themen und Inhalten des Blogs zählen Analysen, Checklisten, Conversion Optimierung, Hintergründe, Landingpage-Optimierung, Tipps sowie aktuelle Trends und Entwicklungen.</p>
<h2><a href="http://www.ecommerce-fachwissen.de/">E-Commerce-Fachwissen</a></h2>
<p><a href="http://t3n.de/news/?attachment_id=329431" rel="attachment wp-att-329431"><img title="e_commerce_fachwissen" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/09/e_commerce_fachwissen-595x246.png" alt="e commerce fachwissen" width="595" height="246" /></a></p>
<p><a href="http://www.ecommerce-fachwissen.de/">E-Commerce-Fachwissen</a> ist ein Blog der „mediamilkshake – Agentur für Ecommerce und Webdesign“ aus Ulm, die sich auf Dienstleistungen im E-Commerce-Bereich spezialisiert hat und primär mit Shopsystemen Magento, Oxid Shop Shopware und xt:Commerce arbeitet. Das Blog beschäftigt auf dieser Ebene mit den Hauptthemen Amazon &amp; Ebay, Bücher, Marketing, Payment, Rechte Shopsysteme und Statistiken. Neben weiteren Autoren ist Michael Karl, selbständiger Webentwickler, für das Blog verantwortlich. Er betreut Kunden und deren Projekte im deutschsprachigen Raum und arbeitet mit den Shopsystemen Magenton und Shopware.</p>
<h2>Was lest ihr?</h2>
<p>Kennt ihr noch weitere Blogs zum Thema E-Commerce, die hier nicht fehlen dürfen? Dann her damit, eure Meinung ist gefragt!</p>
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		<title>CSS-Tricks: Dreiecke ohne Grafiken</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Kraut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[x Web 2.0 x]]></category>
		<category><![CDATA[x Webentwicklung x]]></category>

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		<description><![CDATA[Dreiecke kann man in Layouts sehr vielfältig einsetzen und wenn man will, muss man dazu nicht einmal Grafiken verwenden. Wie man das mit CSS umsetzen kann, zeigt dieser Artikel. Dabei geht es nicht um eine neue Eigenschaft von CSS3, aber dennoch muss man hier wie so oft die Kompatibilität mit verschiedenen Browsern beachten. Funktionsweise Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dreiecke kann man in Layouts sehr vielfältig einsetzen und wenn man will, muss man dazu nicht einmal Grafiken verwenden. Wie man das mit CSS umsetzen kann, zeigt dieser Artikel. Dabei geht es nicht um eine neue Eigenschaft von CSS3, aber dennoch muss man hier wie so oft die Kompatibilität mit verschiedenen Browsern beachten.<span id="more-320502"></span></p>
<h2>Funktionsweise</h2>
<p>Die Dreiecke werden über die <code>border</code>-Eigenschaft von CSS realisiert. Hier Schritt 1:</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/css-tricks-dreiecke-ohne-grafiken-320502/bild_1/" rel="attachment wp-att-320494"><img class="alignnone size-full wp-image-320494" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/07/bild_1.png" alt="bild 1" width="602" height="98" title="" /></a></p>
<p>Vergrößert man den Rahmen nun sehr stark - bei gleichzeitig sehr kleinem Inhalt, erhält man die Ausgangsform für die CSS-Dreiecke:</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/css-tricks-dreiecke-ohne-grafiken-320502/bild_2/" rel="attachment wp-att-320495"><img class="alignnone size-full wp-image-320495" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/07/bild_2.png" alt="bild 2" width="602" height="106" title="" /></a></p>
<p>Wenn man jetzt den Rahmen an einigen Seiten entfernt (<code>border-color:transparent;</code>), erhält man das gewünschte Dreieck (in dem Beispiel habe ich die anderen Rahmen auf einen helleren Rotton gesetzt):</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/css-tricks-dreiecke-ohne-grafiken-320502/bild_3-2/" rel="attachment wp-att-320496"><img class="alignnone size-full wp-image-320496" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/07/bild_3.png" alt="bild 3" width="602" height="106" title="" /></a></p>
<p><em>Hinweis:</em> Die Technik lässt sich am flexibelsten mit allen vier Rahmen einsetzen, es funktioniert allerdings auch mit nur zwei Rahmen. Was letztendlich sichtbar ist, bestimmt man über die Rahmenfarbe, die Rahmen müssen aber in jedem Fall gesetzt werden.</p>
<h2>Leere Elemente vermeiden</h2>
<p>Leider hätte ein Einsatz der Technik in dieser Form einen entscheidenden Nachteil: Das Element, das das Dreieck erzeugt, hätte eine Höhe und Breite von 0 Pixeln. In den beiden oberen Beispielen habe ich, zur Veranschaulichung, den Inhalt auf 1px gesetzt, damit die Dreiecke aber nicht zu Trapezen mutieren, sollte der Inhalt möglichst 0 Pixel betragen. Also ziemlich wenig Inhalt, was wiederum ziemlich unpraktisch wäre, weil man dadurch einige Elemente ohne semantische Bedeutung verwenden würde.</p>
<p>Glücklicherweise gibt es aber einen Ausweg aus diesem Dilemma: Die beiden Pseudo-Klassen <code>:before</code> und <code>:after</code>. Setzt man die <code>content</code>-Eigenschaft auf <code>" "</code> (ein Leerzeichen), <code>display</code> auf <code>block;</code> und vergibt Werte für <code>height</code> und <code>width</code>, kann man die jeweilige Pseudo-Klasse wie ein gewöhnliches Element stylen.</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/css-tricks-dreiecke-ohne-grafiken-320502/bild_4/" rel="attachment wp-att-320497"><img class="alignnone size-full wp-image-320497" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/07/bild_4.png" alt="bild 4" width="602" height="153" title="" /></a></p>
<p>Erzeugt man nun anstelle des Vierecks ein Dreieck wie oben beschrieben und verschiebt dieses mittels absoluter Positionierung nach links, erhält man den gewünschten Effekt:</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/css-tricks-dreiecke-ohne-grafiken-320502/bild_5/" rel="attachment wp-att-320498"><img class="alignnone size-full wp-image-320498" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/07/bild_5.png" alt="bild 5" width="602" height="105" title="" /></a></p>
<p>Der Quelltext für dieses Beispiel sieht folgendermaßen aus:</p>
<h3>(X)HTML:</h3>
<pre>&lt;div id="beispiel"&gt;
	&lt;p&gt;Et voilà: Dreieck und Inhalt :-)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;</pre>
<h3>CSS:</h3>
<pre><code>#beispiel:before {
    /* Rahmen nur an einer Seite einblenden */
    border-color:transparent transparent transparent #e20019;
    border-style:solid;
    border-width:50px;

    /* Pseudo-Element stylebar machen */
    content:" ";
    display:block;
    height:0;
    width:0;

    /* Pseudo-Element positionieren */
    left:0;
    position:absolute;
}

#beispiel {
    min-height:100px;
    padding-left:60px;
    position:relative;
}</code></pre>
<h2>Einsatzbeispiele für die CSS-Dreiecke</h2>
<p>Diesen Trick kann man sich gut bei Breadcrumb-Navigationen zunutze machen.</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/css-tricks-dreiecke-ohne-grafiken-320502/breadcrumb/" rel="attachment wp-att-320499"><img class="alignnone size-full wp-image-320499" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/07/breadcrumb.png" alt="breadcrumb" width="468" height="47" title="" /></a></p>
<p><em>Tipp:</em> Will man einzelne Menüpunkte besonders hervorheben, bietet sich der CSS 3-Selektor :nth-child() an.</p>
<p>Die möglichen Einsatzgebiete gehen aber über Breadcrumb-Navigationen hinaus. So könnte man beispielsweise einen Download-Button ebenfalls mit den Dreiecken gestalten...</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/css-tricks-dreiecke-ohne-grafiken-320502/download/" rel="attachment wp-att-320500"><img class="alignnone size-full wp-image-320500" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/07/download.png" alt="download" width="110" height="35" title="" /></a></p>
<p>... oder vielleicht Listen-Symbole:</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/css-tricks-dreiecke-ohne-grafiken-320502/listen-symbole/" rel="attachment wp-att-320501"><img class="alignnone size-full wp-image-320501" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/07/listen-symbole.png" alt="listen symbole" width="84" height="67" title="" /></a></p>
<p>Bei Fortschrittsanzeigen (zum Beispiel bei einem Bezahlvorgang) oder einem Dateibrowser (für explorer-ähnliche, erweiterbare Bereiche) könnte man diese Dreiecke ebenfalls gut einsetzen.</p>
<h2>Probleme im Praxiseinsatz</h2>
<h3>Browser-Support</h3>
<p>Auch wenn es sich um keine neue CSS3-Eigenschaft handelt, ist der Browser-Support doch ähnlich wie bei CSS3.</p>
<p>Dreimal dürft ihr raten, welche Browser mit den CSS-Dreiecken nichts anfangen können. Richtig: Unsere allseits geliebten Internet Explorer 6 und 7. Internet Explorer 8 und neuer können die Dreiecke wie gewünscht darstellen. Das Beispiel mit der Breadcrumb-Navigation verwendet die für IE8 unbekannte rgba-Eigenschaft, funktioniert ansonsten aber problemlos.</p>
<p>Die anderen (modernen) Browser haben in der Regel keine Probleme, die Dreiecke darzustellen - zumindest in der derzeit aktuellen (stabilen) Version.</p>
<h3><code>Border</code>-Eigenschaft wird auf Dreiecke erweitert</h3>
<p>Webdesigner, die zum Unterstreichen von Text (üblicherweise bei Links) die <code>border</code>-Eigenschaft aufgrund der größeren Flexibilität gegenüber der <code>text-decoration</code>-Eigenschaft bevorzugen, werden mit CSS-Dreiecken wohl kaum glücklich werden, denn die <code>border</code>-Eigenschaft funktioniert nicht mehr so, wie vielleicht erhofft: Die Dreiecke werden zu einem Teil des Inhalts (den beiden Pseudo-Klassen :after und :before sei Dank) und damit auch unterstrichen.</p>
<h3>Komplizierte Implementierung</h3>
<p>So schön das Ganze auch sein mag, einfach ist die Anwendung dieser Technik nicht. Die Herangehensweise ist erst einmal ziemlich ungewohnt und neu. Webdesigner, die die beiden Pseudo-Klassen <code>:before</code> und <code>:after</code> öfter einsetzen, werden sich aber schnell zurechtfinden.</p>
<h2>Vorteile gegenüber Grafiken</h2>
<p>Bei den ganzen Nachteilen muss das Ganze dann aber doch irgendwelche Vorteile bieten... Und diese Vorteile gibt es auch:</p>
<h3>Weniger HTTP-Request und kleinere Dateigrößen</h3>
<p>Letztendlich kann man damit seine Webseite noch ein Stückchen kleiner bekommen und schneller anzeigen lassen (alle die, die mit der Stoppuhr oder einer tollen App die Millisekunden zum Aufbau Ihrer Webseite messen, werden wissen, wovon ich rede). Auch wenn einige Zeilen Code nötig sind, schrumpft die Dateigröße der gesamten Webseite um wenigstens einige Byte, während gleichzeitig die Anzahl der HTTP-Request kleiner wird - schließlich braucht man keine extra Bilddateien mehr zu laden.</p>
<h3>Skalierbar wie Vektorgrafiken</h3>
<p>Sofern man die Dreiecke nicht mit absoluten Einheiten, sondern beispielsweise mit <code>em</code> oder <code>%</code> anlegt, erhält man eine Art Vektorgrafik. Eine wirkliche Grafik ist es natürlich nicht, aber der Vorteil der schier endlosen Skalierbarkeit ist trotzdem vorhanden.</p>
<h2>Praxisbeispiel</h2>
<p>Eine kleine Firma aus Mountain View (vielleicht hat der eine oder andere schon mal von denen gehört) setzt diese Technik in einer leicht abgewandelten Form für die Gestaltung der einzelnen Tabs im Android Market ein:</p>
<p><a href="https://market.android.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-324602" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/08/screenshot_android_market.png" alt="screenshot android market" width="598" height="458" title="" /></a></p>
<p>Der wesentliche Unterschied ist, dass nur zwei Rahmen - anstelle von vier - gesetzt werden. Damit lassen sich zwar nur rechtwinkelige Dreiecke erstellen, für diesen Einsatzzweck reicht das aber. Flexibler ist man sicherlich mit allen vier Rahmen - nur zwei Rahmen zu benutzen, vereinfacht die Technik aber und reicht oftmals aus.</p>
<p><em>Was haltet ihr von dieser Technik? Kennt ihr weitere Webseiten, die so etwas praktisch umgesetzt haben?</em></p>
<p><em>Hinweis:</em> Es war technisch leider nicht möglich, die Grafiken hier auf t3n.de direkt mit CSS umzusetzen. Deshalb könnt ihr euch die <a href="http://timkraut.de/artikel/t3n_css-dreiecke.php">CSS-Dreiecke auf TimKraut.de</a> "live" (und in Farbe - an Stereo und 3D arbeite ich noch) ansehen und selbstverständlich dann auch mit Firebug und ähnlichen Tools untersuchen.</p>
<h2>Über den Gastautor</h2>
<p>Tim Kraut studiert derzeit Informatik in Frankreich und Deutschland, erstellt seit etwa 4 Jahren Webseiten, ist bekennender Firefox-Fan und stets auf der Suche nach interessanten CSS-Tricks. Aktuelle Informationen gibt es auf seiner Webseite <a href="http://timkraut.de">TimKraut.de</a>.</p>
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		<title>Wunderlist &#8211; Hype, Anspruch und Wirklichkeit der Aufgaben-App</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 12:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[x Web 2.0 x]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn schon mal eine Anwendung aus Deutschland kommt, scheint das direkt so ein Knüller zu sein, dass man sie gnadenlos hochhypen muss. So geschieht es jedenfalls seit Monaten mit Blick auf die funktionsschmale App Wunderlist des Berliner Startups 6Wunderkinder. Den Wunderkindern gefällt´s natürlich und so laufen sie den Ansprüchen des Zielpublikums fast schon atemlos hinterher. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn schon mal eine Anwendung aus Deutschland kommt, scheint das direkt so ein Knüller zu sein, dass man sie gnadenlos hochhypen muss. So geschieht es jedenfalls seit Monaten mit Blick auf die funktionsschmale App Wunderlist des Berliner Startups 6Wunderkinder. Den Wunderkindern gefällt´s natürlich und so laufen sie den Ansprüchen des Zielpublikums fast schon atemlos hinterher. Leider bleibt dabei so manches auf der Strecke.</p>
<p><span id="more-301099"></span></p>
<h2>Wunderlist - In The Beginning - Die Desktop-Versionen</h2>
<p>Es begann im dunklen Herbst des letzten Jahres. Die schöne neue, durchaus mondän wirkende Software <a href="http://www.6wunderkinder.com/wunderlist/">Wunderlist</a> trat auf den Plan und wurde wie ein sonniger Strahl nach langem Winter freudig begrüßt. Was aber war Wunderlist zum damaligen Zeitpunkt? Nicht viel mehr als ein kleiner virtueller Notizzettelklotz, der unter Windows und Mac OSX installiert werden musste und in der Lage sein sollte, seine Inhalte über mehrere installierte Instanzen und Plattformen zu synchronisieren.</p>
<p>
<figure id="attachment_301103" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-301103" href="http://t3n.de/news/wunderlist-hype-anspruch-wirklichkeit-301099/wunderlist-win/"><img class="size-large wp-image-301103" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/03/wunderlist-win-595x456.png" alt="wunderlist win" width="595" height="456" title="" /></a>
	<figcaption>Wunderlist: Der Windows-Client des neuen Aufgabenwunders</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Man kann Aufgaben erstellen und in Listen organisieren, sowie hernach Fälligkeitszeitpunkte festlegen, sowie eine Notiz anfügen. Der Fokus lag und liegt eindeutig auf der Optik, weniger auf der Funktionalität. So ist z.B. merkwürdig, dass im Notizenfeld zugefügte Links nicht als solche verwendet werden können, sondern lediglich als Textinhalte vorliegen. Mehr als eine Notiz pro Aufgabe ist zudem nicht möglich. Hinsichtlich der Fälligkeit lässt sich zwar ein Datum, nicht aber eine Uhrzeit zuordnen.</p>
<p>Prioritäten kennt die App nicht. Man kann zwar eine Aufgabe „favorisieren“, auf anderen Plattformen „priorisieren“. Das führt aber lediglich dazu, dass diese ein markantes Fähnchen erhält und an den Anfang der Liste gestellt wird. Schön und gut, mag man sagen, das ist ja im Grunde eine Prioritätensetzung. Was aber, wenn man einer Aufgabe eine hohe Priorität zuweisen will, diese jedoch erst in zwei Monaten fällig wird? Dann schleppt man in Wunderlist die nächsten zwei Monate diese Aufgabe an oberster Position mit sich rum. Bei schon mäßig umfangreichem Aufgabenpensum ist das nicht akzeptabel.</p>
<p>Sollte man es gewohnt sein, mit einer Aufgabe zum Beispiel auch Dokumente verknüpfen zu können, muss man bei Wunderlist darauf verzichten. Ebensowenig stehen Erinnerungsfunktionen zur Verfügung. Teilt man eine Aufgabenliste mit jemandem, der noch kein Wunderlist-User ist, so erhält dieser eine Einladung. Diese enthält die Bitte,  Wunderlist zu installieren und danach noch einmal um die Einladung zum Beitritt zur Liste beim ursprünglich Einladenden nachzusuchen. Interessante Vorgehensweise...</p>
<p>Vorsicht ist zudem geboten, da zum Listenbeitritt eingeladene Coworker Vollzugriff auf die jeweilige Liste haben. Wer da glaubt, er könne etwa Delegation überwachen, sollte wissen, dass derjenige, dem die Aufgabe delegiert wurde, sie auch schlicht löschen kann. Nur Menschen mit Elefantengedächtnis werden sich jede jemals delegierte Aufgabe merken können, um zu bemerken, wenn diese unerledigt verschwindet.</p>
<p>Per E-Mail soll man sich Aufgaben selber zusenden können. Dazu schickt man unter dem Mailaccount, mit dem man bei Wunderlist registriert ist, eine E-Mail mit der Aufgabe an die Adresse me@wunderlist.com. Zugeschickte Aufgaben enthalten im Betreff die Liste, zu der sie sortiert werden sollen und im Body jeweils durch Zeilenschaltung getrennt die Aufgaben. Man sieht also, dass auf diese Weise mehrere Aufgaben zu einer Liste mit einer einzelnen E-Mail erstellt werden können.</p>
<h2>Wunderlist - The Here And Now - Die Mobilversionen</h2>
<p>Kurz vor Weihnachten 2010 gesellte sich zu den Desktopversionen die iPhone-App (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/wunderlist/id406644151?mt=8">iTunes-Link</a>) hinzu. Diese bietet den im Grunde identischen Funktionsumfang, ist aber seit dem neuesten Update von Ende Februar 2011 zusätzlich in der Lage, auf fällige Aufgaben per Push oder mittels E-Mail oder mittels Push und E-Mail hinzuweisen. Dabei lässt sich die exakte Uhrzeit, zu der die Erinnerung erfolgen soll, nebst Datum zuweisen. Ein wesentliches Manko der Desktopversionen wird dadurch behoben. Die Fähigkeit, sich mit den Desktopinstanzen zu synchronisieren, macht Wunderlist für iPhone für mobile Wunderlist-Nutzer unentbehrlich.</p>
<p>Auch hier gelten allerdings die im Übrigen gleichen Einschränkungen. Die Vorgehensweise bei der Aufgabenplanung ist wunderlich. Zunächst wählt man eine Liste oder legt eine neue an. Danach benennt man die Aufgabe und erst in einem weiteren Schritt gelangt man zu den Möglichkeiten, Fälligkeitsdaten, Erinnerungen oder Notizen zu hinterlegen. Zudem besteht hier die Möglichkeit, nochmal die Listenzugehörigkeit zu verändern oder das bereits erwähnte Wichtig-Fähnchen an die Aufgabe zu pappen.</p>
<p>Leider hat der iPhone-Client schwere Darstellungsfehler, was die Arbeit mit ihm nicht eben zur Freude gereichen lässt.</p>
<p>
<figure id="attachment_301119" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-301119" href="http://t3n.de/news/wunderlist-hype-anspruch-wirklichkeit-301099/wunderlist-iphone/"><img class="size-full wp-image-301119" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/03/wunderlist-iphone.png" alt="wunderlist iphone" width="320" height="480" title="" /></a>
	<figcaption>Wunderlist:  Darstellungsprobleme des iPhone-Client</figcaption>
</figure>
</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit Ende Februar 2011 bieten die Wunderkinder eine optimierte iPad-App namens Wunderlist HD (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/wunderlist-hd/id420670429?mt=8">iTunes-Link</a>) an. Diese stellt lediglich eine optisch exakt an die Desktop-Clients angepasste iPhone-Version dar. Funktional gibt es keine Unterschiede. Auch die iPad-App bietet Push und E-Mail-Benachrichtigungen. Selbstverständlich ist Wunderlist HD angenehmer zu bedienen als die iPhone-Variante. Das liegt aber ausschließlich am iPad, namentlich an seiner größeren Bildschirmdiagonale.</p>
<p>
<figure id="attachment_301120" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-301120" href="http://t3n.de/news/wunderlist-hype-anspruch-wirklichkeit-301099/wunderlist-hd-ipad/"><img class="size-large wp-image-301120" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/03/wunderlist-hd-ipad-595x446.png" alt="wunderlist hd ipad" width="595" height="446" title="" /></a>
	<figcaption>Wunderlist HD:  1:1 Umsetzung der Desktop-Clients</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Am 9. März 2011 kam zu den iOS-Versionen eine Android-App (<a href="https://market.android.com/details?id=com.wunderkinder.wunderlistandroid">Market-Link</a>) hinzu. Diese verursachte offenbar bereits im Ansatz größte Schwierigkeiten und wurde im Laufe des Tages zunächst zurückgezogen. Gegen Abend konnte Wunderlist für Android dann aus dem Market bezogen werden. Auch ich versuchte über den Tag hinweg immer wieder den Abruf mit meinem Samsung Galaxy Tab. Erst am späten Abend hatte ich damit Erfolg. Leider ereilte mich und mein Tab damit eine App, die alles war, außer gut. Nachdem sich Wunderlist zunächst überhaupt nicht starten ließ, beschränkte sich das Problem später nur noch darauf, das Login zu verweigern. Als dann das Login funktionierte, brachte die App - wie auch immer - meine Screentastatur zum Absturz. Zwar konnte ich noch tippen, allein es erschien nicht mehr auf dem Schirm. Nur ein Neustart des Systems konnte dieses Problem beheben, um unmittelbar nach dem Start der Wunderlist-App reproduzierbar erneut aufzutreten.</p>
<p>
<figure id="attachment_301121" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-301121" href="http://t3n.de/news/wunderlist-hype-anspruch-wirklichkeit-301099/wunderlist-android/"><img class="size-full wp-image-301121" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/03/wunderlist-android.png" alt="wunderlist android" width="300" height="512" title="" /></a>
	<figcaption>Wunderlist:  Der Android-Client auf meinem Galaxy Tab</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Etliche andere Interessenten hatten andere Probleme. Den meisten Unmut gab es zu hören wegen schlechter Performance, hohen Gewichts und der fehlenden Möglichkeit, die App auf eine SD zu verlagern. Erstaunlicherweise konnten die Wunderkinder quasi über Nacht reagieren und die App auf runde 6 MB verkleinern, sie App2SD tauglich zu machen und die Performance  verbessern. Auch weitere Probleme müssen in diesem Zusammenhang gelöst worden sein, denn am heutigen Abend kann ich die App problemlos installieren, mich einloggen und auch anstandslos verwenden. Funktional entspricht die App der iOS-Version weitgehend. Die Android-App spricht allerdings beim ersten Start nur englisch, muss manuell auf deutsch umgestellt werden und kann  nur per E-Mail, nicht per Push benachrichtigen. Optisch ist die Android-App hinten dran. Nur auf der obersten Ebene wirkt Wunderlist für Android ähnlich stylish wie unter dem iOS. In den Dialogen merkt man den hemdsärmeligeren Grafikunterbau, der Android (zumindest bis jetzt noch) leider eigen ist.</p>
<p>In Bälde soll es zusätzlich noch das Round-Up, die Cloud-App geben. Dann kann man von jedem Internet-Zugang aus an seine Aufgaben ran, unabhängig von installierten Clients.</p>
<h2>Wunderlist - Realitycheck</h2>
<p>Sicherlich. Wunderlist unterstützt 20 Sprachen und als Background lassen sich neun verschiedene Bildchen wählen. Die Vertreter auf den mobilen Plattformen bieten zwar weniger Sprachunterstützung, lassen sich dafür aber auch recht bunt herstylen. Das darf aber nicht über die Mängel in Funktionalität und Funktion hinweg täuschen.</p>
<p>Gelten lassen will ich dabei, dass sich Funktionalität wahrscheinlich zukünftig noch entwickeln wird. Dagegen spricht allerdings die bereits abgeschlossene Portierung auf alle möglichen Plattformen. Ab jetzt die Funktionalität zu erweitern, kostet weit mehr Kraft, als hätte man zunächst einmal eine feature-vollständige Endversion erstellt und diese dann auf die Zielplattformen portiert.</p>
<p>Mängel in der Funktion allerdings sind völlig inakzeptabel. Und derer erfuhr ich in letzter Zeit zuviele:</p>
<p>Die bereits beschriebene Vorgehensweise bei der Anlage von Aufgaben und dem Teilen von Listen, sowie die unausgegorene Priorisierung ist zwar ärgerlich, aber unkritisch. Unter diese Kategorie fällt auch die nicht mal als rudimentär zu bezeichnende Kontenverwaltung. Mit welcher E-Mail-Adresse habe ich mich nochmal bei Wunderlist registriert? Kann man im Programm nicht nachsehen. Nur eine Passwortänderung geht.</p>
<p>Das Anlegen von Tasks per E-Mail klappt eher sporadisch, jedenfalls aber nicht verlässlich. Teilweise werden auch schlicht nicht alle Tasks übernommen. Das ist schon weniger schön.</p>
<p>Sehr häufig funktioniert die Synchronisation überhaupt nicht. Wenn man Glück hat, erhält man eine Fehlermeldung. Meist erhält man keine. Das hat unschöne Folgen. Markiere ich auf dem Mac eine Aufgabe als erledigt, finde ich diese noch Tage später im Windows-Client als unerledigt. Lösche ich eine Aufgabe unter Windows, finde ich diese noch Tage später auf allen anderen Plattformen. Ich habe mir schon angewöhnt, wie dunnemals unter Word 5.0 den Speichervorgang, alle naselang den Synchronisationsvorgang manuell einzuleiten. Das hilft aber auch nur manchmal, eher selten. Es gibt im Supportbereich dazu Lösungsansätze, indes treffen die alle nicht den Punkt.</p>
<p>
<figure id="attachment_301104" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-301104" href="http://t3n.de/news/wunderlist-hype-anspruch-wirklichkeit-301099/fehler-synchro/"><img class="size-large wp-image-301104" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/03/fehler-synchro-595x330.png" alt="fehler synchro" width="595" height="330" title="" /></a>
	<figcaption>Wunderlist: Wenn diese Fehlermeldung wenigstens kommt, kann man froh sein</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Gerade die völlig unzuverlässige Synchronisation führt dazu, dass ich Wunderlist nicht weiter nutzen werde, schon gar nicht im Team, wie ich es zunächst vorgesehen hatte. Aufgaben, die ich selbst erledige und die nicht synchronisiert werden, fallen mir vielleicht noch auf. Aufgaben eines anderen, die bei mir nicht auftauchen, kann ich ohne hellseherische Fähigkeiten unmöglich erahnen.</p>
<p>Und, man muss es an dieser Stelle auch einmal sagen dürfen, es ist ja nicht so, dass es einen Mangel an webbasierten Aufgabenverwaltern gibt. Wer sich einen Überblick verschaffen will, der lese meinen zwar älteren, aber grundsätzlich immer noch <a href="http://www.drweb.de/magazin/aufgabenplaner-online-liste/">aktuellen Beitrag für das Dr. Web Magazin</a>. Für etliche der dort genannten Dienste existieren zudem Client-Apps für mobile Geräte, oder - zumeist AIR-basierte - Desktop-Clients.</p>
<p>Für das iPad und das iPhone sei hier die wunderbare App 2Do (<a href="http://itunes.apple.com/de/app/2do-tasks-done-in-style/id303656546?mt=8">iTunes-Link</a>) benannt, die mit einem kostenfreien <a href="http://www.toodledo.com/">ToodleDo</a>-Account zuverlässig zusammenarbeitet. Im <a href="https://market.android.com/search?q=toodledo&amp;c=apps">Android-Market</a> finden sich ebenfalls ToodleDo-Clients zuhauf. 2Do kostet derzeit 5,49 €, schwankt aber häufig hin und her und bis 2,79 € herunter.</p>
<p>
<figure id="attachment_301105" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-301105" href="http://t3n.de/news/wunderlist-hype-anspruch-wirklichkeit-301099/2do-app-ipad/"><img class="size-full wp-image-301105" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/03/2do-app-ipad.png" alt="2do app ipad" width="595" height="446" title="" /></a>
	<figcaption>2Do: Eine im Vergleich wesentlich leistungsstärkere Alternative für iOS</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Womit ich beim Kostenargument angekommen bin. Erstaunlicherweise ist der Punkt der Kostenfreiheit für viele Anwender ein Qualitätsargument. Nach dem Grundsatz „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“ wird alles Kostenlose als grundsätzlich gut glorifiziert, während Kostenpflichtiges gern als Abzockerei abqualifiziert wird. Und kostenfrei ist Wunderlist auf allen Plattformen immerhin.</p>
<p>Ich habe für diese Sichtweise noch nie Verständnis gehabt. Wenn mir eine Anwendung, eine Website die Arbeit erleichtert, bin ich nicht nur gern bereit dafür zu bezahlen, sondern lege sogar Wert darauf, es zu tun. Ich erwarte ja auch nicht, dass man mir im Baumarkt einen Hammer schenkt, damit ich ein Bild an die Wand nageln kann. Und würde man mir einen Hammer schenken, dieser jedoch so mangelhaft sein, dass ich damit den Nagel nicht in die Wand bekäme, würde ich mich kaum damit trösten können, dass er ja wenigstens umsonst war. So geht es mir mit Wunderlist. Vor allem die Synchronisationsmängel haben jegliches Vertrauen in die Lösung zunichte gemacht.</p>
<p>Zu guter Letzt will ich noch wiederholen, was ich unserem Redaktionsleiter antwortete, als er mich im Gespräch über diesen Beitrag darauf hinwies, es handele sich bei Wunderlist schließlich um eine junge Software und man dürfe nicht so hart damit ins Gericht gehen: „Wer sich selbst Wunderkinder und sein Produkt Wunderlist nennt, darf sich nicht wundern, wenn man auch Wunder von ihm erwartet.“</p>
<h3>Nachtrag: Die Web-App ist gestartet</h3>
<p>Bei den Wunderkindern überschlagen sich derzeit die Ereignisse. Nur wenige Stunden nach Fertigstellung meines obigen Beitrags ging die bis dahin lediglich angekündigte <a href="http://www.wunderlist.com/">Wunderlist Web-App</a> online.</p>
<p>
<figure id="attachment_301169" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-301169" href="http://t3n.de/news/wunderlist-hype-anspruch-wirklichkeit-301099/wunderlist-webapp/"><img class="size-large wp-image-301169" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/03/wunderlist-webapp-595x544.png" alt="wunderlist webapp" width="595" height="544" title="" /></a>
	<figcaption>Wunderlist: Die neue Startseite des ersten Wunderkinder-Produkts</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Es dürfte nicht verwundern, dass die Web-App in Optik und Funktionalität bereits Bekanntes bietet. Es wurden allerdings auch kleinere Verbesserungen vorgenommen. So scheint mir die Web-App auch auf mobilen Geräten deutlich schneller zu arbeiten als die jeweiligen Clients. Besonders bemerkbar macht sich dieser Unterschied unter Android.</p>
<p>Zudem kam in der Web-App eine verbesserte Möglichkeit der Kontenverwaltung hinzu. Zumindest ist nun durch Blick links unten in die Statusleiste jederzeit erkennbar, unter welchem Account man angemeldet ist. Auch wenn sich ansonsten kaum etwas getan hat, wirkt die Onlinevariante, insbesondere im Vergleich zum Android-Client eleganter. Wenn ich es recht beobachte, haben die Wunderkinder der Web-App ein paar weitere Backgrounds spendiert.</p>
<p>
<figure id="attachment_301168" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-301168" href="http://t3n.de/news/wunderlist-hype-anspruch-wirklichkeit-301099/wunderlist-webapp-in-action/"><img class="size-large wp-image-301168" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/03/wunderlist-webapp-in-action-595x438.png" alt="wunderlist webapp in action" width="595" height="438" title="" /></a>
	<figcaption>Wunderlist: Ist das die Web-App? Ja, ist sie.</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Im Grunde würden alle Clients nunmehr obsolet, wenn zum Beispiel unter Verwendung von HTML5 Webstorage eine Offline-Datenhaltung implementiert würde, was mir angesichts der simplen Struktur der zu speichernden Daten problemlos möglich erscheint.</p>
<p>Ändert sich meine Einschätzung? Vorerst nicht. Auch in der Synchronisation mit der Web-App konnte ich weiterhin die beschriebenen Probleme feststellen. Allerdings macht die Online-Wunderliste tatsächlich den Eindruck, als könnte sich aus ihr ein ernstzunehmender Wettbewerber zu den weiter oben beschriebenen Alternativen entwickeln. Ich bin gespannt, ob das hohe Entwicklungstempo aufrecht erhalten wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Friendly und MyPad &#8211; Facebook-Clients für das iPad</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 07:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dieter Petereit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[x Web 2.0 x]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zählen lassen sich die Twitterclients für das iPad: und es sind auch wirklich viele gute dabei. Sehr übersichtlich wird es indes, wenn man das Angebot an Facebook-Clients sichtet. Nach wie vor gibt es den offiziellen Facebook-Client nur für das iPhone. Zwar ließe dieser sich auch auf dem iPad nutzen, aber schön ist was anderes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zählen lassen sich die Twitterclients für das iPad: und es sind auch wirklich viele gute dabei. Sehr übersichtlich wird es indes, wenn man das Angebot an Facebook-Clients sichtet. Nach wie vor gibt es den offiziellen Facebook-Client nur für das iPhone. Zwar ließe dieser sich auch auf dem iPad nutzen, aber schön ist was anderes. Seit kurzem ist im App Store die dritte Version des Facebook-Clients Friendly verfügbar. Der schaut nicht nur gut aus, der ist auch gut. Anders als MyPad...</p>
<p><span id="more-298691"></span></p>
<p>
<figure id="attachment_298702" class="caption alignnone">
	<a href="http://t3n.de/news/friendly-mypad-facebook-clients-ipad-298691/01-friendly-start/" rel="attachment wp-att-298702"><img class="size-large wp-image-298702" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/02/01-friendly-start-595x446.png" alt="01 friendly start" width="595" height="446" title="" /></a>
	<figcaption>Friendly für Facebook: Der Startbildschirm wirkt bereits freundlich.</figcaption>
</figure>
</p>
<h2>Friendly oder Friendly Plus</h2>
<p>Öffnet man iTunes und sucht nach <a href="http://itunes.apple.com/de/app/friendly-facebook-for-ipad/id400169658?mt=8">Friendly</a>, gelangt man zu einem Client, dessen URL um das kleine verräterische Wörtchen lite erweitert ist. Man denkt es sich schon, da gibt es auch noch einen anderen. Der kostenpflichtige Bruder des kostenlosen Friendly heißt <a href="http://itunes.apple.com/de/app/friendly-plus-for-facebook/id382011064?mt=8">Friendly Plus</a> und kostet derzeit 0,79 Cent.</p>
<p>Noch vor einigen Wochen versuchte der Hersteller die App für runde fünf Euro los zu schlagen. Das hat wohl eher weniger gut geklappt, was auch allzu verständlich ist, denn das kostenlose Friendly hat keine Funktionseinschränkungen gegenüber der Plus-Version. Allein die Abwesenheit des kleinen, am unteren Bildschirmrand befindlichen Werbebanners unterschiedet die beiden Versionen. Wer also Werbung in der App daneben findet, zückt sein Zwiebelledertäschchen und legt 79 Cent auf den Tisch.</p>
<p>Alle anderen, denen es so geht wie mir, nehmen mit der Liteversion, die keine ist, vorlieb.</p>
<h2>UI für Facebook Touch</h2>
<p>Wenn man ein wenig in der App herumspielt, stellt man fest, dass häufige interne URL-Aufrufe auf <a href="http://touch.facebook.com/">touch.facebook.com</a> abgesetzt werden. Vergleicht man nun die angeblich touch-optimierte Original-Facebookseite mit der UI von Friendly, stellt man fest, dass der Unterschied so groß nicht ist. Friendly ist also im Wesentlichen nur ein aufgepimpter Aufsatz, eine Art Foliensatz, der über das Original gelegt wird.</p>
<p>
<figure id="attachment_298703" class="caption alignnone">
	<a href="http://t3n.de/news/friendly-mypad-facebook-clients-ipad-298691/touch-facebook-com/" rel="attachment wp-att-298703"><img class="size-large wp-image-298703" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/02/touch-facebook-com-595x391.png" alt="touch facebook com" width="595" height="391" title="" /></a>
	<figcaption>Facebook: Nicht nur das Original, auch der Motor unter der Haube der Apps.</figcaption>
</figure>
</p>
<p>So ist es auch verständlich, dass Friendly an vielen Stellen mittels eines integrierten Browsers auf die Original-Facebookseiten zugreift. Das passiert etwa, wenn man zu Fotoalben Kommentare abgeben will. Es passiert aber nicht, wenn man ein einzelnes Bild kommentiert. An vielen Stellen finden sich kleine Facebook-Buttons, die nach Tap ebenfalls direkt die Website aufrufen. Gleiches passiert nach einem Tap auf das kleine Spielkarten-Icon am oberen Bildschirmrand.</p>
<p>Obschon die Steuerung der App auf diese Weise an Homogenität verliert und auch die Genialität der schönen Optik nüchternem Erkennen weicht, ist Friendly tatsächlich die beste Art und Weise, auf einem iPad Facebook zu verwenden. Damit der Unterschied sich auch optisch manifestiert, können über den Dialog Customize Friendly schrille Farben und große Buchstaben gewählt werden. So wird die Facebook-Experience knatschgelb und die Buchstaben werden groß wie Dackel, wenn Ihr es so wollt.</p>
<p>
<figure id="attachment_298696" class="caption alignnone">
	<a href="http://t3n.de/news/friendly-mypad-facebook-clients-ipad-298691/07-friendly-schrille-farben/" rel="attachment wp-att-298696"><img class="size-large wp-image-298696" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/02/07-friendly-schrille-farben-595x446.png" alt="07 friendly schrille farben" width="595" height="446" title="" /></a>
	<figcaption>Friendly für Facebook: Wer mag, wählt schrille Farben.</figcaption>
</figure>
</p>
<h2>Friendly ist auch die Usability</h2>
<p>Selbst Heavyuser des sozialen Netzwerks, wenn sie nicht gerade nur zum Spielen auf Facebook gehen, werden feststellen, dass Friendly einen qualitativen Vorteil im Vergleich zur Verwendung der Website bietet. Ähnlich wie sich bei Twitter mittlerweile mehr Menschen mit einem Client rumtreiben als über die Website, weil eben diese Clients mehrfach komfortabler sind, so könnte Friendly diese Entwicklung für Facebook vorantreiben. Da Facebook anders als Twitter mit Werbeanzeigen auf der Site arbeitet, wird man auf Betreiberseite allerdings weniger Interesse daran empfinden. Anders als bei einem Twitter-Client ist für die Verwendung von Friendly jedoch ständig eine bestehende Onlineverbindung erforderlich.</p>
<p>
<figure id="attachment_298697" class="caption alignnone">
	<a href="http://t3n.de/news/friendly-mypad-facebook-clients-ipad-298691/06-friendly-zugriff-options/" rel="attachment wp-att-298697"><img class="size-large wp-image-298697" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/02/06-friendly-zugriff-options-595x446.png" alt="06 friendly zugriff options" width="595" height="446" title="" /></a>
	<figcaption>Friendly für Facebook: Zugriff auf die Einstellungen.</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Friendly ist in der Lage mehrere Facebook-Profile zu verwalten. So kann das iPad als Familien-Kommunikationswerkzeug genutzt werden. Damit nicht jeder im Profil des Anderen wildern kann, lassen sich PINs vergeben, ohne deren Eingabe der Zugriff auf das gewählte Profil versperrt bleibt.</p>
<p>Wie von Facebook gewohnt, zeigt auch Friendly auf der Startseite Neuigkeiten gefiltert an. Das erkennt man an einem kleinen roten Symbol auf dem Reitertab. Tappt man dieses Symbol, wechselt der Reiter seinen Namen in Live-Meldungen und man kann sicher sein, dass die gesamte Timeline angezeigt wird. Wen das an Touch.Facebook erinnert, der liegt richtig. Gleich ist auch die Anzeige von "Veranstaltungen" und "Orte" sowie die Aufteilung der Tabs daneben.</p>
<p>
<figure id="attachment_298701" class="caption alignnone">
	<a href="http://t3n.de/news/friendly-mypad-facebook-clients-ipad-298691/02-friendly-livemeldungen/" rel="attachment wp-att-298701"><img class="size-large wp-image-298701" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/02/02-friendly-livemeldungen-595x446.png" alt="02 friendly livemeldungen" width="595" height="446" title="" /></a>
	<figcaption>Friendly für Facebook: Live-Meldungen und Neuigkeiten, gewechselt per Tap.</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Anders als Touch.Facebook ist Friendly in der Lage, Fotos hoch zu laden. Das geschieht direkt am "Was machst Du gerade?" Eingabefeld. Zugegriffen werden kann auf alle Fotoalben des iPad. Schöner als beim Original ist die Darstellung der Fotoalben gelöst. Diese werden wie Collagen präsentiert. In der Einzelbildansicht wechselt man die Bilder per Wischen. Auch wenn die Fotodarstellung gefällt, irgendwie stellt dieser Teil der App einen Bruch dar. Als hätte man die App gewechselt, erinnert die UI nicht mehr an das zuvor gewohnte Bild. So kann es also aussehen, wenn man Facebook nicht bloß eine bemalte Folie auflegt.</p>
<p>
<figure id="attachment_298693" class="caption alignnone">
	<a href="http://t3n.de/news/friendly-mypad-facebook-clients-ipad-298691/08-friendly-fotoalben/" rel="attachment wp-att-298693"><img class="size-large wp-image-298693" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/02/08-friendly-fotoalben-595x446.png" alt="08 friendly fotoalben" width="595" height="446" title="" /></a>
	<figcaption>Friendly für Facebook: Die Fotoalben-Optik ist überhaupt nicht Facebook-like.</figcaption>
</figure>
</p>
<h2>MyPad fka FacePad - Gleicher Ansatz, schlechtere Lösung</h2>
<p>Neben Friendly versucht sich die App <a href="http://itunes.apple.com/de/app/mypad-facebook-for-ipad-facepad/id412133981?mt=8">MyPad</a> als Client für das große Social Network. MyPad ist ein gutes Beispiel dafür, wie man trotz ähnlicher Konzeption zu einer schlechteren Lösung kommen kann. Auch MyPad überbaut Touch.Facebook mit einer neuen Oberfläche. Das Ergebnis sieht aus wie eine Frameset-Website der Neunziger.</p>
<p>
<figure id="attachment_298695" class="caption alignnone">
	<a href="http://t3n.de/news/friendly-mypad-facebook-clients-ipad-298691/mypad/" rel="attachment wp-att-298695"><img class="size-large wp-image-298695" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/02/mypad-595x446.png" alt="mypad" width="595" height="446" title="" /></a>
	<figcaption>MyPad für Facebook: Lame Duck unter den Facebook-Apps.</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Am linken Seitenrand findet sich eine lange Liste mit Navigationspunkten, die ebenso wie bei Friendly teils direkt zum Aufruf des entsprechenden Teils der Facebook-Website führen. Rechts von der Navigationsleiste wird dann lediglich der entsprechende Part aus Touch.Facebook eingeblendet. MyPad bietet im Vergleich zum Original keinerlei Mehrwert, wenn man mal vom Bildupload, der umständlich über den Aufruf der Optionen der App erreicht werden kann, sowie der Push-Integration für neue Nachrichten absieht. Wie der Entwickler von MyPad rechtfertigen will, dass er für die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/mypad-facebook-for-ipad-facepad/id413419662?mt=8">Plusversion</a> Geld verlangt - unklar.</p>
<h3>Fazit: Friendly ist Facebook für das iPad</h3>
<p>Es ist schwer vorstellbar, welche Funktionalität eine offizielle App bieten können sollte, um sich gegen Friendly durchsetzen zu können. Allenfalls die Werbefreiheit käme in Betracht, wobei das in Friendly eingeblendete Banner klein genug ist, um nicht zu stören. Nutzt Ihr bislang Touch.Facebook solltet Ihr Friendly auf jeden Fall eine Chance geben.</p>
<p><strong>Weiterführende Links zu aktuellen News auf t3n.de:</strong></p>
<ul>
<li><a title="Apple TV: iOS Jailbreak/Hack bringt iPad-Apps in Fullscreen-Modus - t3n News" href="http://t3n.de/news/apple-tv-ios-jailbreakhack-354689/">Apple TV: iOS Jailbreak/Hack bringt iPad-Apps in Fullscreen-Modus</a> - t3n News 1/2012</li>
<li><a title="Apple Webdesign 1996 bis heute [Galerie] - t3n News" href="http://t3n.de/news/apple-webdesign-1996-heute-galerie-351231/">Apple Webdesign 1996 bis heute [Galerie]</a> - t3n News 12/2011</li>
<li><a title="Facebook 2012 – Zahlen, Daten, Fakten [Infografik] - t3n News" href="http://t3n.de/news/facebook-2012-zahlen-daten-354981/">Facebook 2012 – Zahlen, Daten, Fakten [Infografik]</a> - t3n News 1/2012</li>
<li><a title="Facebook Chronik: 30 witzige und kreative Beispiele [Bildergalerie] - t3n News" href="http://t3n.de/news/facebook-chronik-30-witzige-kreative-beispiele-352326/">Facebook Chronik: 30 witzige und kreative Beispiele [Bildergalerie]</a> - t3n News 12/2011</li>
<li><a title="Google lässt Suche und Google+ verschmelzen - t3n News" href="http://t3n.de/news/google-lasst-suche-google-357328/">Google lässt Suche und Google+ verschmelzen</a> - t3n News 1/2012</li>
<li><a title="Social Network Wars: Twitter wettert gegen neues Google+ Suchfeature - t3n News " href="http://t3n.de/news/social-network-wars-twitter-357588/">Social Network Wars: Twitter wettert gegen neues Google+ Suchfeature</a> - t3n News 1/2012</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>WikiLeaks: US-Justiz fordert Twitter-Nutzerdaten</title>
		<link>http://t3n.de/news/wikileaks-us-justiz-fordert-twitter-nutzerdaten-292745/</link>
		<comments>http://t3n.de/news/wikileaks-us-justiz-fordert-twitter-nutzerdaten-292745/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 11:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[x Web 2.0 x]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter wurde per Gerichtsbeschluss aufgefordert, Nutzerdaten von WikiLeaks-Befürwortern und -Aktivisten an die US-Regierung herauszugeben. Die Betroffenen sollten ursprünglich gar nichts davon erfahren. Nun haben sie doch eine Möglichkeit zum Widerspruch eingeräumt bekommen. Angeblich sind entsprechende Aufforderungen auch an Facebook und Google gerichtet worden. Betroffen ist davon unter anderem die isländische Parlamentsabgeordnete Birgitta Jónsdóttir. Sie erfuhr von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter wurde per Gerichtsbeschluss aufgefordert, Nutzerdaten von WikiLeaks-Befürwortern und -Aktivisten an die US-Regierung herauszugeben. Die Betroffenen sollten ursprünglich gar nichts davon erfahren. Nun haben sie doch eine Möglichkeit zum Widerspruch eingeräumt bekommen. Angeblich sind entsprechende Aufforderungen auch an Facebook und Google gerichtet worden.<span id="more-292745"></span></p>
<p>Betroffen ist davon unter anderem die isländische Parlamentsabgeordnete Birgitta Jónsdóttir. Sie erfuhr von Twitter, dass die US-Regierung die Herausgabe ihrer Nutzerdaten ab November 2009 fordert. Darin enthalten nicht nur der Wortlaut aller Tweets, sondern außerdem Angaben zum verwendeten Nutzernamen, Nicknamen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, IP-Adressen, Details zu genutzten Kreditkarten und weitere Verbindungsdaten.</p>
<p>Außerdem im Visier der Justiz sind (meist wenig überraschend) der WikiLeaks-Frontmann Julian Assange, der Soldat und vermeintliche WikiLeaks-Informant Bradley Manning, der Sicherheitsforscher und „Tor“-Mitentwickler Jacob Appelbaum sowie der Gründer des niederländischen Internetproviders XS4ALL Rob Gonggrijp.</p>
<p>
<figure id="attachment_286385" class="caption alignnone">
	<a href="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2010/11/julian-assange.jpg"><img class="size-large wp-image-286385" title="julian-assange" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2010/11/julian-assange-595x396.jpg" alt="julian assange" width="595" height="396" /></a>
	<figcaption><strong>WikiLeaks-Frontmann</strong> Julian Assange gehört logischerweise zu denen, die die US-Justiz im Visier hat. Foto: espenmoe, Flickr.com. Lizenz: CC BY.</figcaption>
</figure>
</p>
<h2>WikiLeaks will Stellungnahme von Google und Facebook</h2>
<p>Zunächst hatte die US-Richterin Theresa Buchanan Twitter am 14. Dezember lediglich eine Frist von drei Tagen gegeben, um die Daten herauszugeben. Zudem sollte über das Ermittlungsverfahren Stillschweigen bewahrt werden. Warum es nun eine Einspruchsfrist von 10 Tagen gibt und das Ganze öffentlich gemacht wurde, ist nicht bekannt.</p>
<p>WikiLeaks geht laut einem Bericht des britischen „Guardian“ zudem davon aus, dass entsprechende Anfragen auch bei Google und Facebook eingegangen sind und forderte die Unternehmen zu einer Stellungnahme auf.</p>
<p>Zum Hintergrund: WikiLeaks hatte US-Dokumente zu den Einsätzen in Afghanistan und im Irak sowie Depeschen aus US-Botschaften in aller Welt veröffentlicht. Die Regierung in Washington versucht, Wikileaks-Gründer Julian Assange wegen Geheimnisverrats vor Gericht zu stellen.</p>
<h2>Weiterführende Quellen zum Thema WikiLeaks:</h2>
<ul>
<li><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.guardian.co.uk/world/2011/jan/09/iceland-us-ambassador-twitter-wikileaks">„The Guardian“ über WikiLeaks: Iceland summons US envoy over demand for MP's Twitter details</a> - guardian.com</span></li>
<li><span style="font-weight: normal;"><a href="http://t3n.de/news/wikileaks-veroffentlicht-251287-vertrauliche-telegramme-287274/">WikiLeaks veröffentlicht 251.287 vertrauliche Telegramme</a> - t3n.de</span></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>PlayStation Phone: Erster Testbericht geleaked</title>
		<link>http://t3n.de/news/playstation-phone-erster-testbericht-geleaked-292707/</link>
		<comments>http://t3n.de/news/playstation-phone-erster-testbericht-geleaked-292707/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Borns</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[x Web 2.0 x]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus China wurde jetzt ein ausführlicher Testbericht über das PlayStation Phone von Sony Ericsson veröffentlicht. Nach vielen Monaten der Spekulationen und Mutmaßungen, zahlreichen Insiderberichten und ersten Videos, sollen endlich konkrete Eckdaten über das kommende Android-Smartphone zur Verfügung stehen. Obwohl: So richtig überzeugen kann der geleakte Testbericht der chinesischen Website nicht – das mag aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus China wurde jetzt ein ausführlicher Testbericht über das PlayStation Phone von Sony Ericsson veröffentlicht. Nach vielen Monaten der Spekulationen und Mutmaßungen, zahlreichen Insiderberichten und ersten Videos, sollen endlich konkrete Eckdaten über das kommende Android-Smartphone zur Verfügung stehen. Obwohl: So richtig überzeugen kann der geleakte Testbericht der chinesischen Website nicht – das mag aber auch am erschreckend schlechten Design und App-Interface des vermeintlich endgültigen Smartphones liegen.<span id="more-292707"></span></p>
<h2>Das PlayStation Phone: Von Zeus zu Sony Ericsson Xperia Play</h2>
<p>Wie heißt es doch so schön: Was lange währt, wird endlich gut? Ob diese Weisheit auch für das lang erwartete und beinahe sagenumwobene PlayStation Phone von Sony Ericsson gelten darf, bleibt immernoch abzuwarten. Die Gerüchteküche wurde durch den Testbericht der chinesischen Website it168.com jedenfalls erneut befeuert.</p>
<p>
<figure id="attachment_292713" class="caption alignnone">
	<img class="size-full wp-image-292713" title="playstation-phone-testbericht-1" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/playstation-phone-testbericht-1.jpg" alt="playstation phone testbericht 1" width="500" height="375" />
	<figcaption>Das <strong>PlayStation Phone</strong> soll als Sony Ericsson Xperia Play auf den Markt kommen. (Bild: it168.com)</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Die inoffiziellen Tester des Smartphones sprechen in ihrem ausführlichen Bericht schlicht vom PlayStation bzw. PS Phone. Ein Branding des vermeintlich endgültigen Geräts verrät aber: Es wird von Sony Ericsson in der Xperia-Reihe veröffentlicht und soll als Xperia Play auf den Markt kommen. Wir erinnern uns: <a href="http://t3n.de/news/playstation-phone-neue-bilder-sonys-spielehandy-284059/">Das Projekt firmierte bisher unter „Z1 Zeus“</a>. Und erinnern wir uns auch: <a href="http://t3n.de/news/playstation-phone-sony-plant-presse-event-9-dezember-286954/">Bisher hat Sony ein derartiges Smartphone nicht offiziell angekündigt</a>.</p>
<h2>Im Inneren des PlayStation Phones</h2>
<p>
<figure id="attachment_292714" class="caption alignnone">
	<img class="size-full wp-image-292714" title="playstation-phone-testbericht-2" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/playstation-phone-testbericht-2.jpg" alt="playstation phone testbericht 2" width="500" height="375" />
	<figcaption>Das vermeintliche <strong>PlayStation Phone</strong> neben einer Sony PSP. (Bild: it168.com)</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Der Test zeigt, dass für das Spielen von PlayStation-Games eine App mit dem Namen PlayStation Pocket gestartet werden muss, um dann in das von anderen mobilen Engeräten der Sony-Familie bekannte XMB-Menü zu gelangen. Bereits im Android Market erhältliche Games sollen ebenso auf dem Smartphone spielbar sein und wurden von den Testern angespielt. Ob das Betriebssystem Android 2.3 oder 3.0 heißt, blieb natürlich immernoch offen.</p>
<p>Im Inneren des Smartphones sitzt der Qualcomm Snapdragon-Prozessor QSD8255 mit 1 GHz Taktung, der mit einer chipseitigen Adreno 205-GPU daher kommt.  Der 512 MByte große Arbeitsspeicher und das 4 Zoll große Display wurden bereits vermutet und im Test bestätigt. Letzteres soll über eine Auflösung von 854x480 Pixeln verfügen. Das Setup wird von einer Kamera mit 5 Megapixeln und LED-Blitz abgerundet. Ein im Dezember des letzten Jahres veröffentlichtes Video gab bereits Einblicke in das Projekt „Zeus“:</p>
<div class="videoEmbed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/O6cxaVRs60w" width="595" height="365" seamless></iframe></div>
<p>Die Techblogger-Szene muss sich also auch weiterhin bis zum Mobile World Congress 2011 gedulden, um vermutlich Endgültiges zu erfahren. Der findet im Februar in Barcelona statt.</p>
<p>In diesem Video sieht man im übrigen deutlich, wie die Slide-Tastatur nicht funktioniert – das lässt dann auch an der Steuerung per Bewegungssensor zweifeln (Stichwort: Medienwiedergabe):</p>
<div class="videoEmbed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/yDLMWu7pEWA" width="595" height="365" seamless></iframe></div>
<h3>Weiterführende Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://translate.google.com/translate?hl=en&amp;sl=zh-CN&amp;tl=en&amp;u=http://mobile.it168.com/a2011/0106/1147/000001147269.shtml">PlayStation Phone Testbericht (Google Translate)</a> - it168.com</li>
<li><a href="http://mobile.it168.com/a2011/0106/1147/000001147269.shtml">PlayStation Phone Testbericht</a> - it168.com</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/playstation-phone-neue-bilder-sonys-spielehandy-284059/">PlayStation Phone: Neue Bilder von Sonys Spielehandy</a> - t3n News</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/playstation-phone-sony-plant-presse-event-9-dezember-286954/">PlayStation Phone: Sony plant Presse-Event am 9. Dezember</a> - t3n News</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/android-market-update-android-apps-kaufen-leichter-289851/">Android Market Update: Android Apps kaufen soll leichter werden</a> - t3n News</li>
<li><a href="http://www.engadget.com/2011/01/07/sonys-playstation-phone-gets-in-depth-preview-in-china-playsta/">Sony's PlayStation Phone gets in-depth preview in China, PlayStation Pocket app in tow</a> - engadget.com</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Open Source: Die interessantesten Projekte aus 2010</title>
		<link>http://t3n.de/news/open-source-interessantesten-projekte-2010-292280/</link>
		<comments>http://t3n.de/news/open-source-interessantesten-projekte-2010-292280/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 07:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Borns</dc:creator>
				<category><![CDATA[x Content Management x]]></category>
		<category><![CDATA[x Open Source x]]></category>
		<category><![CDATA[x Web 2.0 x]]></category>
		<category><![CDATA[x Webentwicklung x]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr entstanden viele spannende Projekte unter Open-Source-Lizenzen. Einige waren bereits im Kern und von Beginn an als freie Projekte angelegt, andere konnten innerhalb kurzer Zeit ihre Inhalte frei und ohne Barrieren zur Verfügung stellen. Einige der folgenden Dienste wurden sogar erst nach vielen Jahren – und oft überraschend – Open Source. Die Bandbreite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr entstanden viele spannende Projekte unter Open-Source-Lizenzen. Einige waren bereits im Kern und von Beginn an als freie Projekte angelegt, andere konnten innerhalb kurzer Zeit ihre Inhalte frei und ohne Barrieren zur Verfügung stellen. Einige der folgenden Dienste wurden sogar erst nach vielen Jahren – und oft überraschend – Open Source. Die Bandbreite der vorgestellten Projekte reicht dabei von frei verfügbaren Quelltexten, kulturellen Projekten, über CMS- und E-Commerce-Lösungen bis hin zu Sozialen Netzwerken.<span id="more-292280"></span></p>
<h2><a href="https://joindiaspora.com/">Diaspora: Das Soziale Netzwerk setzt auf Open Source</a></h2>
<p>
<figure id="attachment_292552" class="caption alignnone">
	<a href="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/open-source-2010-diaspora.png"><img src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/open-source-2010-diaspora-595x216.png" alt="open source 2010 diaspora" title="open-source-2010-diaspora" width="595" height="216" class="size-large wp-image-292552" /></a>
	<figcaption>Diaspora: Das Soziale Netzwerk setzt auf Transparenz und <strong>Open Source</strong>.</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Das Soziale Netzwerk Diaspora wird von vier jungen Geeks aus New York  entwickelt und machte sich im letzten Jahr schnell als neuer  Facebook-Konkurrent – als „Anti-Facebook“ – einen Namen. Die Hoffnungen  lagen dabei besonders in den Faktoren Dezentralität und  Datensicherheit. Der erste Buzz verhallte aber zunächst.</p>
<p><a href="https://joindiaspora.com/">Zur Website von Diaspora...</a></p>
<h3>Weiterführende Links auf t3n:</h3>
<ul>
<li><a href="http://t3n.de/news/anti-facebook-diaspora-272496/">Anti-Facebook  „Diaspora“: Vier Geeks wollen das bessere Facebook bauen</a> - t3n News</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/facebook-alternative-erste-screenshots-diaspora-code-279930/">Facebook-Alternative:  Erste Screenshots von Diaspora – Code steht für Entwickler bereit</a> -  t3n News</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/diaspora-welche-chancen-hat-dezentrale-279997/">Diaspora:  Welche Chancen hat die dezentrale Facebook-Alternative?</a> - t3n News</li>
<li><a href="http://t3n.de/news/diaspora-alpha-erste-tests-verlaufen-eher-enttauschend-286820/">Diaspora  Alpha: Erste Tests verlaufen eher enttäuschend</a> - t3n News</li>
</ul>
<h2><a href="http://www.sintel.org/">Sintel:  Der Kurzfilm ist komplett Open Source</a></h2>
<div class="videoEmbed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/eRsGyueVLvQ" width="595" height="365" seamless></iframe></div>
<p>Der dritte Film der Blender Stiftung wurde mit einem Budget von  400.000 Euro finanziert und hat mehr als 14 Minuten Lauflänge. Der Film  wurde mit Open-Source-Programmen, wie etwa mit der 3D Suite Blender,  umgesetzt – auch das gesamte Material wurde unter  Creative-Commons-Lizenz veröffentlicht. Viel Spaß!</p>
<p><a href="http://www.sintel.org/">Zur  Website von Sintel...</a></p>
<h2><a href="http://developers.facebook.com/blog/post/358">HPHP: HipHop für  PHP als Open-Source-Projekt</a></h2>
<div class="videoEmbed">
	<object width="595" height="365" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000"><param name="flashvars" value="vid=4409735&amp;autoplay=false"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="src" value="http://www.ustream.tv/flash/viewer.swf"/><embed flashvars="vid=4409735&amp;autoplay=false" width="595" height="365" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" src="http://www.ustream.tv/flash/viewer.swf" type="application/x-shockwave-flash"></embed></object>
</div>
<p>Zu Beginn des letzten Jahres gab ein Entwicklerteam von Facebook  bekannt, in einem internen Hackathon mit dem Beschleuniger HipHop (<a href="https://github.com/facebook/hiphop-php/wiki/">HPHP-Projekt auf  GitHub</a>) die Open-Source-Programmiersprache PHP zu einem Hyper-PHP  entwickelt zu haben. Anschließend veröffentlichte das kleine Team den Quelltext dieses auf C++  optimierte PHP. Facebook soll seit dieser Umstellung bis zu  50 Prozent weniger Prozessorleistung verschlingen.</p>
<p><a href="http://developers.facebook.com/blog/post/358">Zum  Entwickler-Blog von Facebook...</a></p>
<h2><a href="http://itunes.apple.com/de/app/canabalt/id333180061?mt=8">Canabalt  für iOS: Open Source Game</a></h2>
<p>
<figure id="attachment_292605" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-292605" href="http://t3n.de/news/open-source-interessantesten-projekte-2010-292280/open-source-2010-canabalt/"><img class="size-full wp-image-292605" title="open-source-2010-canabalt" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/open-source-2010-canabalt.jpg" alt="open source 2010 canabalt" width="480" height="320" /></a>
	<figcaption>Canabalt: Die Entwickler schrieben eine Version ohne Flash für iOS und stellten den Code <strong>Open Source</strong>. (Bild: iTunes)</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Das Touchscreen-Spiel Canabalt wurde von den Entwicklern ohne das  ursprünglich verwendete Flash umgeschrieben und für Apples iOS portiert.  Der Code ging anschließend Open Source (<a href="https://github.com/ericjohnson/canabalt-ios">hier das Projekt auf  GitHub</a>), da unter anderem <a href="http://blog.semisecretsoftware.com/nearly-25000-raised-for-charity-canabalt-goes">25.000  US-Dollar für das Projekt gespendet wurden</a>. Seitdem lässt sich der  Code für eigene Entwicklungen nutzen – Flashspiele ohne Flash für Geräte  unter iOS.</p>
<p><a href="http://itunes.apple.com/de/app/canabalt/id333180061?mt=8">Zu  Canabalt in iTunes...</a></p>
<h2><a href="http://www.shopware.de/">Shopware: Open Source E-Commerce-Lösung</a></h2>
<p>
<figure id="attachment_278960" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-278960" href="http://t3n.de/news/e-commerce-shopsystem-shopware-open-source-278955/shopware_open_source/"><img class="size-large wp-image-278960" title="shopware_open_source" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2010/09/shopware_open_source-595x338.png" alt="shopware open source" width="595" height="338" /></a>
	<figcaption>Shopware ist in der Community Edition eine noch junge <strong>Open Source</strong>-Lösung für den E-Commerce.</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Shopware ist eine noch relativ junge E-Commerce-Lösung: Die Community Edition 3.5 weiß vor allem durch die leistungsstarke Architektur im Back- und Frontend zu überzeugen. Insgesamt bietet sich Shopware als gute  Alternative zu bestehenden Lösungen an, auch durch bereits integrierte  Live-Shopping-Elemente.</p>
<p><a href="http://www.shopware.de/">Zur  Website von Shopware...</a></p>
<h3>Weiterführender Link auf t3n:</h3>
<ul>
<li><a href="../shopware-open-source-community-edition-282453/">Shopware  als Community Edition</a> - t3n News</li>
</ul>
<h2><a href="http://blog.seoprogrammierer.de/download/">openSEOdata: OrangeSEO als Open Source</a></h2>
<p>
<figure id="attachment_292537" class="caption alignnone">
	<img class="size-large wp-image-292537" title="open-source-2010-openseodata" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/open-source-2010-openseodata-595x389.png" alt="open source 2010 openseodata" width="595" height="389" />
	<figcaption>openSEOdata setzt auf <strong>Open Source</strong> und stellt durch seine API Keywords und Backlinks zur freien Verfügung.</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Das SEO-Tool OrangeSEO ging im letzten Jahr als openSEOdata Open Source. Ein bemerkenswerter Schritt des verbliebenen Entwicklers <a href="http://blog.seoprogrammierer.de/ueber-den-seoprogrammierer/">Fabian Rossbacher</a>, der nun seit einiger Zeit eine Community rund um das Tool aufbaut. Die 10 Millionen Keywords (Ranking, CPC,  Suchvolumen) und 150 Millionen Backlinks sind über eine <a href="http://blog.seoprogrammierer.de/download/">API</a> auf PHP-Basis verfügbar.</p>
<p><a href="http://blog.seoprogrammierer.de/">Zum Blog des Tool-Entwicklers SEOprogrammier...</a></p>
<h2><a href="http://fise.demo.nuxeo.com/">fise: HTTP-Service ist Open Source</a></h2>
<p>
<figure id="attachment_292548" class="caption alignnone">
	<img class="size-large wp-image-292548" title="open-source-2010-fise" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/open-source-2010-fise-595x158.png" alt="open source 2010 fise" width="595" height="158" />
	<figcaption><strong>Open Source</strong>: Fise unterstüzt CMS-Entwickler im „Semantic Web“. </figcaption>
</figure>
</p>
<p>Der HTTP-Dienst fise will es Entwicklern von CMS ermöglichen, Inhalte wie Bilder oder Texte semantisch zu ordnen und zu verlinken. Ganz nach dem Konzept des „Semantic Web“.</p>
<p><a href="http://fise.demo.nuxeo.com/">Zur Projektseite von fise...</a></p>
<h2><a href="http://www.openstack.org/">OpenStack: Open Source für Cloud Computing</a></h2>
<p>
<figure class="caption alignnone">
	<img title="open-source-2010-openstack" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/open-source-2010-openstack.png" alt="open source 2010 openstack" width="532" height="220" />
	<figcaption>OpenStack ist die <strong>Open Source</strong>-Software für Cloud Computing.</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Wer freien Code, freie Standards und freies Wissen über Cloud  Computing sucht, der ist bei der Software OpenStack richtig. Die Lösung  ist auf Kollaboration ausgelegt und dem schnellen Austausch von  Information und Wissen. Das Projekt wird außerdem unter anderem von der NASA und Rackspace unterstützt. Zur Zeit gibt es zwei OpenStack-Projekte:  Compute und Object Storage.</p>
<p><a href="http://www.openstack.org">Zur Website von OpenStack...</a></p>
<h2><a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/office/aa905455.aspx">Microsoft Outlook: E-Mail-Client jetzt teilweise Open Source</a></h2>
<p>
<figure id="attachment_292570" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-292570" href="http://t3n.de/news/open-source-interessantesten-projekte-2010-292280/open-source-2010-outlook/"><img class="size-full wp-image-292570" title="open-source-2010-outlook" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/open-source-2010-outlook.jpg" alt="open source 2010 outlook" width="460" height="346" /></a>
	<figcaption><strong>Open Source</strong> in Redmond: Microsofts Outlook legte 2010 seine .pst Dateien offen. (Bild: Microsoft)</figcaption>
</figure>
</p>
<p>2010 legte Microsoft Bestandteile des E-Mail-Clients Outlook offen: Mittels freier PST-Dateien können Anwendungen geschrieben werden, in die Outlook-Daten implementierbar sind. Ein Datei-Viewer gibt darüber hinaus Einblick in die Datenstruktur des Clients.</p>
<p><a href="http://msdn.microsoft.com/de-de/office/aa905455.aspx">Zur Website des Outlook Development Centres...</a></p>
<h2><a href="http://thinkupapp.com/">ThinkUp: Open Source im Weißen Haus</a></h2>
<p>
<figure id="attachment_292630" class="caption alignnone">
	<img class="size-large wp-image-292630" title="open-source-2010-thinkup" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/open-source-2010-thinkup-595x211.png" alt="open source 2010 thinkup" width="595" height="211" />
	<figcaption>Das Social-Media-Tool ist <strong>Open Source</strong> und auch für das Monitoring der Kanäle des Weißen Hauses im Einsatz. </figcaption>
</figure>
</p>
<p>Das PHP/MySQL-basierte Tracking-Tool für Social Media ist noch in einer Beta und überwacht die Aktivitäten auf Facebook oder Twitter. Die erhobenen Daten werden dann gesammelt und stehen zur Analyse oder für weiteres Monitoring bereit. Berühmt wurde es unter anderem durch seinen Einsatz im Social Media Department des Weißen Hauses, dem Amtssitz des US-Präsidenten.</p>
<p><a href="http://thinkupapp.com/">Zur Website von ThinkUp...</a></p>
<h2><a href="http://www.contao.org/">Contao:  Open Source-CMS</a></h2>
<p>
<figure id="attachment_292549" class="caption alignnone">
	<a rel="attachment wp-att-292549" href="http://t3n.de/news/open-source-interessantesten-projekte-2010-292280/open-source-2010-contao/"><img class="size-large wp-image-292549" title="open-source-2010-contao" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/open-source-2010-contao-595x215.png" alt="open source 2010 contao" width="595" height="215" /></a>
	<figcaption>Contao ist <strong>Open Source</strong> und könnte für 2011 eines der vielversprechensten CMS werden.</figcaption>
</figure>
</p>
<p>TYPOlight hat zwar nicht 2010 das Licht der Welt erblickt, aber im letzten Jahr mit der Namensänderung auf Contao einen gravierenden Schritt hinter sich gebracht. Weiter hat das Projekt 2010 ein ordentliches Wachstum hingelegt – was nicht zuletzt an den <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&amp;url=search-alias%3Daps&amp;field-keywords=contao&amp;x=0&amp;y=0">zahlreich veröffentlichten Contao-Buchtiteln</a> erkennbar ist. Ein aufstrebendes Open-Source-CMS also, das wir für 2011 im Auge behalten sollten.
<a href="http://www.contao.org/"></a></p>
<p><a href="http://www.contao.org/">Zur  Website von Contao...</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>t3n-Linktipps: Tweetrekord, CES nutzlos, Android 3.0 Videos, Social Media Definition, Conversion Optimierung als E-Book</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 15:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk Hedemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[x Open Source x]]></category>
		<category><![CDATA[x Web 2.0 x]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Jahreswechsel sorgt für neuen Tweetrekord bei Twitter, die CES soll die nutzloseste Woche des Jahres sein, noch mehr Videos zu Android 3.0 alias „Honeycomb“, 50 Definitionen zu Social Media und 24 Conversion-Optimierungstipps als kostenloses E-Book. Twitter meldet neuen Tweetrekord Das neue Jahr war gerade vier Sekunden alt, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Jahreswechsel sorgt für neuen Tweetrekord bei Twitter, die CES soll die nutzloseste Woche des Jahres sein, noch mehr Videos zu Android 3.0 alias „Honeycomb“, 50 Definitionen zu Social Media und 24 Conversion-Optimierungstipps als kostenloses E-Book.<span id="more-292587"></span></p>
<h2>Twitter meldet neuen Tweetrekord</h2>
<p>Das neue Jahr war gerade vier Sekunden alt, <a href="http://blog.twitter.com/2011/01/celebrating-new-year-with-new-tweet.html">da gab es für Twitter auch schon den ersten Rekord</a>. Der Wert für die „Tweets sent per second (TPS)“ schnellte genau zum Jahreswechsel in Japan auf ein Allzeithoch von 6.939. Die Japaner scheinen dabei einen besonderen Faible für Neujahrswünsche zu besitzen, denn die Mobilfunknetze sind für ihre Ausfälle zum Jahreswechsel bekannt. Natürlich gab es auch in anderen Ländern um 0:00 Uhr sehr hohe Tweet-Aktivitäten wie das folgende Video eindrucksvoll zeigt:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="595" height="299" data="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000"><param name="flashvars" value="intl_lang=en-us&photo_secret=f1c75607f0&photo_id=5330386295"></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377"></param><param name="bgcolor" value="#000000"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/video/stewart.swf?v=71377" bgcolor="#000000" allowfullscreen="true" flashvars="intl_lang=en-us&photo_secret=f1c75607f0&photo_id=5330386295" height="299" width="595"></embed></object></p>
<h2>CES? Die nutzloseste Woche des Jahres...</h2>
<p>Der <a href="http://www.slate.com/id/2280219">Tech-Journalist Farhad Manjoo</a> hält die Consumer Electronic Show (CES) in Las Vegas für die nutzloseste Woche des Jahres und bezeichnet sie als „Vaporware Parade“.  Zwar sei die CES für Tech-Journalisten und Blogger immer noch ein Muss, weil die Berichte über die Demos und Präsentationen der neuesten Geräte immer noch ein Besuchermagnet für die Websites erweisen. Für die Berichterstatter selbst sei die Show aber einfach nur anstrengend. Das letzte Highlight der CES wäre das Palm Pre gewesen. Viele andere Produkthighlights, wie die Gadgets von Apple würden woanders vorgestellt.</p>
<h2>Weitere Videos zu Android 3.0 „Honeycomb“</h2>
<p>Das G-Slate Tablet von LG wird zu den ersten Tablets gehören, auf denen Android 3.0 läuft. <a href="http://www.bgr.com/2011/01/06/android-3-0-honeycomb-shown-off-in-new-series-of-videos/">Wie das dann aussehen könnte, kann man sich in einer Reihe von Videos bei Boy Genius Report ansehen</a>. Unter anderem wird dabei auch die Anbindung von Android 3.0 an Google eBook gezeigt:</p>
<div class="videoEmbed"><iframe src="http://www.youtube.com/embed/66u7lzve1e8" width="595" height="365" seamless></iframe></div>
<h2>Was ist Social Media? Hier sind 50 Definitionen</h2>
<p>Was genau ist eigentlich Social Media? Na ist doch klar: Facebook, Twitter &amp; Co.! Okay, diese Antwort ist kurz und knapp, aber sicher auch sehr unpräzise. Das Problem ist nur, eine allgemein gültige Defition gibt es nicht und je mehr Leute man dazu befragt, desto mehr unterschiedliche Antworten bekommt man. Im <a href="http://thesocialmediaguide.com.au/2011/01/06/50-definitions-of-social-media">Social Media Guide wurden jetzt 50 mögliche Antworten</a> aus den verschiedensten Quellen zusammengetragen. Daraus lässt sich doch bestimmt eine schöne Definition bastelt...</p>
<h2>24 Conversion Optimierungs Tipps zum Download</h2>
<p>Gabriel Beck, Frank Reese und André Morys haben ihr Wissen zum Thema Conversion Optimierung in einen Topf geworfen, kräftig drin gerührt und schließlich ein kostenloses E-Book wieder herausgezogen. Das Werk enthält <a href="http://www.konversionskraft.de/checklisten/conversion-tipps.html">24 Tipps zur Conversion Optimierung</a> und kann kostenlos heruntergeladen werden.</p>
<p><em>Schönes Wochenende!</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>t3n-Linktipps: AdWords-Optimierung, Tweetie 2.0, Best Social Media 2010, JavaScript laden, Like-Button im Landing-Tab</title>
		<link>http://t3n.de/news/t3n-linktipps-adwords-optimierung-tweetie-20-social-292436/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 16:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk Hedemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[x Web 2.0 x]]></category>
		<category><![CDATA[x Webentwicklung x]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Experten-Interview zur AdWords-Optimierung, Tweetie 2.0 soll heute endlich zusammen mit dem Mac App Store veröffentlicht werden, die 25 nützlichsten Posts aus 2010 zum Thema Social Media, wieso man JavaScript besser nicht im Head lädt und wie man bei einer Facebook-Fanpage den Like-Button in den Landing-Tab für Nicht-Fans integrieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal bei unseren Fundstücken aus dem Netz: Experten-Interview zur AdWords-Optimierung, Tweetie 2.0 soll heute endlich zusammen mit dem Mac App Store veröffentlicht werden,  die 25 nützlichsten Posts aus 2010 zum Thema Social Media, wieso man JavaScript besser nicht im Head lädt und wie man bei einer Facebook-Fanpage den Like-Button in den Landing-Tab für Nicht-Fans integrieren kann.<span id="more-292436"></span></p>
<h2>Experten-Interview zur AdWords-Optimierung</h2>
<p>Olaf Koop von Online Marketing Hannover hat den <a href="http://www.online-marketing-deutschland.de/online-marketing/7-fragen-an-adwords-agentur-spezialist-martin-rottgerding/">AdWords-Experten Martin Rötterding zu einem Interview</a> gebeten. Darin stellt er sich einigen sehr interessanten Fragen rund um das Thema AdWords-Optimierung und erklärt beispielsweise welche Ansatzpunkte dabei seiner Meinung nach besonders wichtig sind.</p>
<h2>Tweetie 2.0 kommt heute zusammen mit dem Mac App Store</h2>
<p>Heute soll, <a href="http://t3n.de/news/mac-app-store-startet-kunftig-alle-pcs-iphone-292170/">wie von uns berichtet</a>, der mit Spannung erwartete Mac App Store an den Start gehen. Vermutlich um 18:00 Uhr deutscher Zeit soll dann auch der immer noch sehr beliebte <a href="http://www.razorianfly.com/2011/01/05/exclusive-tweetie-2-twitter-for-mac-will-be-available-from-the-mac-app-store-tomorrow/">Twitter-Client Tweetie eine Renaissance erleben</a> und in der Version 2.0 gelauncht werden.</p>
<h2>Die 25 nützlichsten Posts aus 2010 zum Thema Social Media</h2>
<p>Social Media gehörte 2010 zu den absoluten Hype-Themen, über die sehr viel geschrieben wurde. Klar, dass man da nicht alle wichtigen und interessanten Beiträge mitbekommen hat. Bei Social Media Today wurden daher noch mal die <a href="http://socialmediatoday.com/nealschaffer/257691/top-25-most-useful-social-media-marketing-blog-posts-2010">nützlichsten Social-Media-Posts aus 2010</a> zusammengetragen und in Kategorein wie Infografiken, Cheat Sheets &amp; Checklisten, Tools, Statistik, Strategie uvm. eingeteilt.</p>
<h2>Wieso man JavaScript nicht im Head lädt...</h2>
<p>JavaScript hat seit den 90er Jahren eine erstaunliche Wandlung durchgemacht. Wurde es zunächst nur sehr sehr sparsam eingesetzt, auch weil die damaligen Browser so ihre Schwierigkeiten damit hatten, so gehört JavaSript heute in einer Vielzahl einfach dazu, wenn man über moderne Webseiten spricht. Für die Website-Optimierung ergibt sich daraus eine interessante Fragestellung: An welcher Stelle sollte man die JavaScripte laden lassen? <a href="http://www.guido-muehlwitz.de/2011/01/wieso-man-javascript-nicht-im-head-laedt-und-im-footer-besser-auch-nicht/">Guido Mühlwitz hat sich mit dieser Frage auseinander gesetzt</a>.</p>
<h2>Like-Button in Static-FBML-Seiten einbauen</h2>
<p>Mit der Static-FBML Anwendung lassen sich mit einfachen HTML-Kenntnissen unterschiedliche Landing Tabs für Fans und Nicht-Fans erzeugen. Um die Nicht-Fans zu Fans zu machen, kann man in ihren Landing Tab auch einen Like-Button integrieren - <a href="http://facebookmarketing.de/features/so-gehts-funktionierender-like-button-in-static-fbml">facebookmarketing.de zeigt wie es geht</a>.</p>
<p><em>Schönen Feierabend!</em></p>
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		<title>Reputations-Management: 11 ungeschriebene Gesetze</title>
		<link>http://t3n.de/news/reputations-management-11-ungeschriebene-gesetze-292397/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 13:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Tißler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[x Web 2.0 x]]></category>

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		<description><![CDATA[Der gute Ruf im Internet ist ein viel diskutiertes, aber auch missverstandenes Thema. Der Autor, Blogger und Firmengründer Andy Beal hat in seinem Blog auf Forbes.com nun 11 „ungeschriebene Gesetze“ des Reputations-Managements vorgestellt, die sich vor allem an Unternehmen richten. Für Profis nichts Neues, für andere interessanter Lesestoff. Andy Beal beschäftigt sich viel mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gute Ruf im Internet ist ein viel diskutiertes, aber auch missverstandenes Thema. Der Autor, Blogger und Firmengründer Andy Beal hat in seinem Blog auf Forbes.com nun 11 „ungeschriebene Gesetze“ des Reputations-Managements vorgestellt, die sich vor allem an Unternehmen richten. Für Profis nichts Neues, für andere interessanter Lesestoff.<span id="more-292397"></span></p>
<p>Andy Beal beschäftigt sich viel mit dem Thema. Ganz unbescheiden sieht er sich als „Indiana Jones des Reputations-Managements“. So ist er CEO des Social-Media-Monitoringtools <a href="http://www.trackur.com">Trackur.com</a>, Co-Autor des Buchs „Radically Transparent: Monitoring &amp; Managing Reputations Online“ und schreibt im Marketing-Blog <a href="http://www.MarketingPilgrim.com">MarketingPilgrim.com</a>.</p>
<p>
<figure id="attachment_292425" class="caption alignnone">
	<a href="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/reputations-management-11-ungeschriebene-gesetze.jpg"><img class="size-full wp-image-292425" title="Reputations-Management: 11 ungeschriebene Gesetze" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/01/reputations-management-11-ungeschriebene-gesetze.jpg" alt="reputations management 11 ungeschriebene gesetze" width="428" height="281" /></a>
	<figcaption><strong>Reputations-Management </strong>kann einen in die Krise treiben – vor allem, wenn man zu spät reagiert. Foto: © Light Impression - Fotolia.com</figcaption>
</figure>
</p>
<p>Seine 11 ungeschriebenen Gesetze des Reputations-Managements lauten:</p>
<ol>
<li><strong>Jeder hat eine Online-Reputation. </strong>Selbst wenn du bei der Google-Suche nach dir nichts findest, sagt das etwas aus. Und was du findest, solltest du auch problemlos deiner Mutter oder deinem Chef zeigen können.</li>
<li><strong>Deine Reputation ist eine Erweiterung deines Charakters. </strong>Du kannst dir noch so sehr eine weiße Weste zulegen – wenn dein Charakter dazu nicht passt, wird es herauskommen.</li>
<li><strong>Jede Reputation hat eine Achillesferse. </strong>Du solltest nicht versuchen, deinen Schwachpunkt zu verheimlichen. Wenn andere dahinter kommen, wird alles viel schlimmer. Geh lieber selbst in die Offensive.</li>
<li><strong>Höre zweimal zu, reagiere einmal. </strong>Zwar ist es wichtig, zu reagieren. Noch wichtiger aber ist es zuzuhören. Und am besten ist es, aus dem Gehörten Trends und Probleme abzuleiten und darauf zu reagieren anstatt nur zu antworten und nichts zu verändern.</li>
<li><strong>Eine Menschenmenge ist lauter als eine einzelne Stimme. </strong>Es kommt nicht so sehr darauf an, was einzelne sagen, sondern was die Stimme der Vielen sagt. Wer zuhört und reagiert, kann sich Fans aufbauen. Wer es unterlässt, kann plötzlich einem wütendem Online-Mob gegenüberstehen.</li>
<li><strong>Wenn du es baust, werden sie kommen. </strong>Können die Kunden dort mit dir und deinem Unternehmen interagieren, wo sie selbst sind? Was ist mit Twitter und Facebook? Gibt es eine eigene Community? Eine Anlaufstelle für Fragen?</li>
<li><strong>Wenn du es nicht baust, werden sie es tun. </strong>Bietest du kein Ventil, um Fragen oder Beschwerden loszuwerden, werden sich die Kunden ein eigenes suchen.</li>
<li><strong>Deine Reputation wird angegriffen werden. </strong>Nahezu jedes Unternehmen wird in den nächsten Jahren eine Reputations-Krise zu durchlaufen haben und dabei enorm an Wert verlieren – zumindest vorübergehend.</li>
<li><strong>Starrköpfig zu sein ist teuerer als sich zu entschuldigen. </strong>Wer eine Beschwerde bekommt, sollte nicht über den eigenen Stolz stolpern, sondern darauf reagieren. Das mag im Moment Geld kosten, ist aber viel billiger, als den ansonsten abgesprungenen Kunden zurückzubekommen, neue Kunden zu werben oder einen eventuell ruinierten Ruf zu reparieren.</li>
<li><strong>Drei Treffer und du bist raus. </strong>Machst du einmal etwas verkehrt, wird man dir verzeichen. Manche werden auch den zweiten Fehler noch nachsehen. Aber beim dritten Mal ist spätestens Schluss.</li>
<li><strong>Die Gesetze des Reputations-Managements werden sich ändern. </strong>Reputations-Management ist eine noch recht neue Disziplin. Sie wird sich verändern. Wie, das ist heute noch gar nicht abzusehen.</li>
</ol>
<p>Hier gibt es die elf Gesetze im englischsprachigen Original mit weiteren Erklärungen und Beispielen: <a href="http://blogs.forbes.com/andybeal/2011/01/04/the-11-unwritten-laws-of-reputation-management/">The 11 Unwritten Laws of Reputation Management</a></p>
<p>Habt ihr Ergänzungen, Anmerkungen oder eine Meinung zu dieser Liste? Sinnvoll oder Bullshit?</p>
<h2>Weiterführender Artikel zu Reputations-Management:</h2>
<p><a href="http://t3n.de/news/online-reputations-management-267614/">Online-Reputations-Management für Unternehmen</a> - t3n.de</p>
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