Zu einem wirklich großen Schlagabtausch der großen Hersteller von E-Book-Readern wird es allerdings auf der CeBIT 2010 wohl nicht kommen. Zwar stehen unter anderem auch Amazon, Google, Samsung oder Sony auf der Ausstellerliste, aber sie beschränken sich auf andere Produkte. Andere ambitionierte Hersteller wie das Berliner Startup txtr fehlen, weil sie sich beispielsweise auf die Leipziger Buchmesse konzentrieren.
Mit dabei ist aber mit Hanvon der weltweit zweitgrößte Hersteller von E-Book-Readern. Die Chinesen werden dann auch gleich ein breites Sortiment ihrer Geräte vorstellen, die zum Teil unter dem Label Hexaglot, einer Tochter des Langenscheidt-Verlags, den deutschen Markt erobern sollen.
Daneben werden auch einige Geräte von bisher wenig bekannten Herstellern aus Fernost erwartet, die sich vermutlich sehr stark am Kindle von Amazon orientieren werden. Gleiches gilt dann wohl auch für Tablet-PCs, bei denen dann deutliche Anleihen vom Apple iPad erkennbar sein dürften.
Übrigens: Johannes Haupt von lesen.net gibt in der aktuellen Ausgabe des t3n Magazins eine Übersicht zu E-Readern auf dem deutschen Markt. Hier gibt es das komplette Inhaltsverzeichnis von t3n Nr. 19. Man kann es in unserem Shop als Einzelheft oder im Rahmen eines Abos bestellen.

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von Johannes 01.03.2010 (13:09Uhr) 1.
Dankeschön :)