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CeBIT Highlights 2013: Startups, 3D-Druck und Augmented-Reality-Shopping [Galerie]

Einen Tag vor der offiziellen Eröffnung der präsentierte die Messegesellschaft zahlreiche Highlights der diesjährigen Ausstellung. Mit dabei unter anderem , Augmented-Reality-Shopping und interessante .

CeBIT Highlights 2013: Startups, 3D-Druck und Augmented-Reality-Shopping [Galerie]

In Zusammenarbeit mit relevanten Fachmedien (unter anderem auch t3n) hat die Deutsche Messe AG exemplarisch sechs Firmen und Produkte aus den tausenden Ausstellern herausgesucht, und diesen Ständen einen Besuch abgestattet - mit dutzenden nationalen und internationalen Journalisten im Schlepptau.

CODE_n präsentiert 50 Startups und Kreative zu Energie-Themen der Zukunft

Erster Stopp auf der Tour war der Stand oder viel mehr der Stand-Bereich von CODE_n. Dabei handelt es sich um eine globale Initiative zur Förderung von Startups und neuen Geschäftsideen. Dieses Jahr präsentieren sich im CODE_n-Bereich fünfzig ausgewählte Unternehmen mit Ideen und Ansätzen zu den Themen „Alternative Mobilitätslösungen & Elektrofahrzeuge“, „Erneuerbare Energien & Energiespeicherung“ und „Smart Home“. Am Donnerstag wird schließlich die beste der Ideen mit dem CODE_n-Award prämiert. Auch Bundeskanzlerin Merkel und einige Minister werden sich im Laufe der Messe bei CODE_n blicken lassen. Das zeigt, wie wichtig solche Förderungsprogramme für die CeBIT, die IT-Industrie aber auch für Deutschland sind.

Ein mysteriöses Gefährt auf dem Stand von CODE_n.

Co-Working-Space Edelstall repräsentiert die Maker-Community

Der Hannoversche Co-Working-Space Edelstall wird während der CeBIT komplett auf die Messe verlegt. So können sich die Messe-Besucher live einen Eindruck vom Prinzip „Coworking“ verschaffen. Abgesehen davon möchte der Edelstall auch die Maker-Community repräsentieren und stellt Makerbot-3D-Drucker aus, die während der gesamten Woche interessante Modelle drucken werden.

Der Coworking-Space Edelstall präsentiert 3D-Drucker von Makerbot.

Fraunhofer Gesellschaft öffnet Schloss und Riegel

Die Fraunhofer Gesellschaft zeigt auf ihrem Stand viele interessante Zukunftstechnologien. Eine der beeindruckendsten ist vielleicht „Key2Share“. Dabei handelt es sich um eine System zur Zugangskontrolle mithilfe eines Smartphones. Im Gegensatz zu anderen Lösungen eignet sich Key2Share vor allem für das geschäftliche Umfeld. Mit dem System können digitale Schlüssel auch delegiert werden. Das heißt man kann via E-Mail anderen Personen eigene Schlüssel-Berechtigungen auf digitalem Wege zukommen lassen. Man darf auf ein fertiges Produkt gespannt sein, denn die Demonstration konnte beeindrucken.

E-Learning aus Deutschland: Hasso Plattner Institut präsentiert openHPI

Die Elite-Bildungsstätte des Hasso Plattner Institut für Softwaresystemtechnik präsentiert auf der CeBIT seine neue E-Learning-Plattform openHPI. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes MOOC-Angebot (Massive Open Online Course), also eine Plattform zur Unterrichtung von größeren Menschenmengen. Damit kontert das Institut beliebte Angebote aus den USA, etwa das der Stanford University. Die Deutschen möchten aber in Sachen Funktionsumfang über die US-Vorbilder hinaus gehen und integrieren unter anderem auch soziale Netzwerke zur Diskussion der Lehrinhalte.

E-Learning-Plattform openHPI des Hasso Plattner Instituts wird vorgestellt.

IBM zeigt Augmented-Reality-Shopping im Supermarkt

Auch Branchenriese IBM zeigt jedes Jahr interessante und innovative Technologien auf der Deutschen Leitmesse. Dieses Jahr präsentierte man eine Entwicklung aus der internen Forschungseinrichtung in Israel. Es handelt sich um ein System zum Augmented-Reality-Shopping mit dem Smartphone. Dabei erkennt das Telefon über einen Bildabgleich charakteristische Verpackungsmerkmale von Produkten. Die identifizierten Produkte können somit auf dem Display mit weiteren Informationen versehen oder hervorgehoben werden. Ein Anwendungsbeispiel wäre zum Beispiel die schnelle Identifizierung von laktosefreien Lebensmitteln im Supermarkt.

Augmented-Reality-Shopping bei IBM.

Neues Kanzler-Phone bei Secusmart

Zum Schluss präsentierte das Düsseldorfer Unternehmen Secusmart sein neues „Kanzler-Phone“ auf Basis von BlackBerry 10, das wir bereits in einem separaten Artikel ausführlich vorgestellt haben.

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