von , 04.03.2009

CeBIT 2009: Video-Interview am Drupal-Stand

In der Open Source Arena in Halle 6 haben 15 Open-Source-Projekte in der sogenannten Projekt-Lounge die Möglichkeit, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir haben mit Thomas Narres gesprochen, der Mitglied der Drupal-Community ist und das Projekt gemeinsam mit anderen Community-Mitgliedern vorstellt.

In dem Gespräch gibt Thomas Narres Einblicke in die Stärken und Schwächen von Drupal und gibt einen Ausblick auf die neue Drupal-Version 7 - doch seht selbst.

Mehr zu gibts auch drüben bei "open source".

Weitere Artikel zu CeBIT, Drupal, Interview und Open Source



Empfohlene Produkte

Empfohlene Artikel

3 Antworten

  1. von Tobi 04.03.2009 (17:01Uhr) 1.

    Nettes Interviews, auch wenn TYPO3, anders als genannt, kein reines CMS ist, sondern auch ein Framework ist.

    Sonst sehr nett.

    Tobi

  2. von gomez 06.03.2009 (22:56Uhr) 2.

    Framework oder nicht ist schon ein strittiges Thema. Wenn man Modularität und Erweiterbarkeit als Kriterien heranzieht, könnte man selbst Joomla als Framework bezeichnen. Aber alle 3 Systeme haben Content Management als Fokus. Wenn man in einem Web-System weder Inhalte noch Benutzer verwalten will, sind generische Frameworks wie Rails oder Django sicher geeigneter, da weniger Overkill.

    Ansonsten nettes Interview und Grüße an die wackeren Drupalistas auf der CeBIT.

  3. von narres 07.03.2009 (10:20Uhr) 3.

    Klar, die Übergänge sind da auch fließend und zum Glück ist Top-Down oder Bottom-Up auch keine qualitative Aussage sondern hängt in der Sinnigkeit auch mit dem zu lösendem Problem zusammen.

    Dass Typo3 einen Extension-Manager besitzt und damit auch Framework-Qualität besitzt, ist natürlich auch mir bekannt. Typo3 eignet sich aber eben prima zum schnell Loslegen und kann auch als reines WCMS genutzt werden.

    Mit Drupal ist das wiederum nicht ganz so einfach, da erst einige Framework-Komponenten (CCK, Views, etc) nachinstalliert werden müssen. Persönlich klassifiziere ich Drupal daher lieber als eine Art Web-Middleware.

    Letztendlich wird man mit allen Systemen auch ein und die selbe Web-Anwendung realisieren können. Ob das dann aber "problemangemessen" ist, dies steht auf einem anderen Blatt.
    Sicher bin ich allerdings schon, dass nicht nur die genannten, sondern auch ungenannte, Projekte ihre Daseinsberechtigung haben und gute Arbeit leisten.

    Ich freue mich natürlich sehr über das positive und konstruktive Feedback.
    Auch wenn ich gerne detaillierter auf die Leistungsfähigkeit, Abgrenzung und Gemeinsamkeiten zu anderen Projekten eingegangen wäre und die Vorzüge von Drupal in puncto Skalierbarkeit etc. erwähnt hätte: Knapp 4 Minuten spontanes Live-Interview hat neben Vorteilen auch Grenzen.
    Vielleicht sieht man sich mal auf einem Bar- oder http://drupalcamp.de/. Da haben wir mehr Zeit :)

    Thomas

Deine Meinung


(wird nicht veröffentlicht)