In der Open Source Arena in Halle 6 haben 15 Open-Source-Projekte in der sogenannten Projekt-Lounge die Möglichkeit, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir haben mit Thomas Narres gesprochen, der Mitglied der Drupal-Community ist und das Projekt gemeinsam mit anderen Community-Mitgliedern vorstellt.
In dem Gespräch gibt Thomas Narres Einblicke in die Stärken und Schwächen von Drupal und gibt einen Ausblick auf die neue Drupal-Version 7 - doch seht selbst.
Mehr zu Drupal gibts auch drüben bei "open source".

















Sonst sehr nett.
Tobi
Ansonsten nettes Interview und Grüße an die wackeren Drupalistas auf der CeBIT.
Dass Typo3 einen Extension-Manager besitzt und damit auch Framework-Qualität besitzt, ist natürlich auch mir bekannt. Typo3 eignet sich aber eben prima zum schnell Loslegen und kann auch als reines WCMS genutzt werden.
Mit Drupal ist das wiederum nicht ganz so einfach, da erst einige Framework-Komponenten (CCK, Views, etc) nachinstalliert werden müssen. Persönlich klassifiziere ich Drupal daher lieber als eine Art Web-Middleware.
Letztendlich wird man mit allen Systemen auch ein und die selbe Web-Anwendung realisieren können. Ob das dann aber "problemangemessen" ist, dies steht auf einem anderen Blatt.
Sicher bin ich allerdings schon, dass nicht nur die genannten, sondern auch ungenannte, Projekte ihre Daseinsberechtigung haben und gute Arbeit leisten.
Ich freue mich natürlich sehr über das positive und konstruktive Feedback.
Auch wenn ich gerne detaillierter auf die Leistungsfähigkeit, Abgrenzung und Gemeinsamkeiten zu anderen Projekten eingegangen wäre und die Vorzüge von Drupal in puncto Skalierbarkeit etc. erwähnt hätte: Knapp 4 Minuten spontanes Live-Interview hat neben Vorteilen auch Grenzen.
Vielleicht sieht man sich mal auf einem Bar- oder http://drupalcamp.de/. Da haben wir mehr Zeit :)
Thomas