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Chrome für Android: Google testet neue Nutzeroberfläche mit der Adressleiste unten

    Chrome für Android: Google testet neue Nutzeroberfläche mit der Adressleiste unten
Chrome für Android. (Foto: t3n)

Google überarbeitet den Chrome-Browser für Android. Die App soll damit insbesondere für Smartphones mit großem Display optimiert werden. In der Dev-Version kann das neue schon Design getestet werden.

Chrome für Android: Bei großen Smartphones wandern die Bedienelemente nach unten

Mit immer größer werdenden Smartphone-Displays wird die einhändige Handhabung immer schwieriger. Darauf reagiert Google jetzt: In der neuen Developer-Version des Chrome-Browsers für Android wandert der komplette Navigations-Bereich in den unteren Teil des Bildschirms. Das neue Design wird standardmäßig, ohne jegliches Handanlegen durch den Nutzer, aktiviert. Die einzige Auflage: das Smartphone muss offenbar mindestens eine Bilddiagonale von sechs Zoll besitzen.

Chrome Dev 61 für Android bringt ein neues Design mit sich. (Bild: t3n)

Im Testlauf mit dem 5,5-zolligen HTC U11 und dem 5,9-zolligen Huawei Mate 9 (Test) funktionierte die neue Navigation nur beim Mate 9. Eine der markantesten und wichtigsten Änderungen des Designs ist die neue Positionierung der Bedienelemente.

Die Adresszeile befindet sich in der neuen Version nicht mehr ober- sondern unterhalb des Browserinhalts, sodass Besitzer von Smartphones mit großen Displays wie auch des Samsung Galaxy S8 Plus keine gefährliche Fingergymnastik mehr durchführen müssen, um eine neue Website anzusurfen.

Chrome für Android. (Foto: t3n)

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Chrome für Android: Neues Design wohl bald in der Beta

Nicht nur die Adresszeile ist in der Dev-Version von Chrome im unteren Bereich des Browsers verortet, sondern auch der Zugriff zum Download-Ordner, den Lesezeichen und dem Verlauf. Alle Bedienelemente sind fein säuberlich nebeneinander und leicht zugänglich angeordnet. Auf die Bedienelemente könnt ihr immer rasch zugreifen, da sie hinter einer Lasche an der Adresszeile verborgen sind – durch eine Wischbewegung öffnet ihr ein Overlay, in dem außerdem angesagte Themen und Links zu beliebten Websites anheftet sind. Zwischen einzelnen Tabs könnt ihr wie gehabt wechseln, indem ihr die Adresszeile zur Seite wischt.

Laut Ron Amadeo von Ars Technica experimentiert Google schon seit einigen Monaten mit dem Design – die bisherigen Experimente lebten allerdings in den Chrome-Flags, die Nutzer eigenständig aktivieren mussten. Das jetzige Design ist das erste, das standardmäßig aktiv ist. Amadeo geht davon aus, dass es bei Zeiten auch in der Beta und schließlich der stabilen Version von Chrome zu finden sein wird. Neugierige mit großen Telefonen können die App über den Play Store installieren.

Chrome Dev
Entwickler: Google Inc.
Preis: Kostenlos
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