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Chrome OS ist (noch) kein Ersatz für ein vollwertiges Betriebssystem!

Die Grundannahme, die zur Entwicklung des bewogen hat, lautet: „Ich bin ohnehin ausschließlich im . Also wozu ein OS verwenden, nur um einen Browser zu starten, wenn der Browser das OS sein kann?“ So plausibel das auf den ersten Blick klingt, auf den zweiten offenbaren sich die Schwierigkeiten. Ich habe einen Selbsttest vollzogen und will meine Eindrücke und Erlebnisse mit euch teilen...

Chrome OS ist (noch) kein Ersatz für ein vollwertiges Betriebssystem!

Chrome OS: VirtualBox als Testumgebung

Um zu schauen, ob ich mit einem abgespeckten Betriebssystem würde arbeiten können, installierte ich VirtualBox inklusive Extension Pack auf meinem MacBook Pro. VirtualBox ist kostenfrei nutzbar. Dabei handelt es sich zwar für Mac-User nicht um die beste Virtualisierungslösung, ich nutze eigentlich Parallels Desktop. Da VB aber kostenlos ist, gibt es viele vorgefertigte Images zur einfachen Nutzung. Von denen hatten es mir besonders die Nightly Builds des Chromium OS auf hexxeh.net angetan.

Hexxeh aka Liam McLoughlin erstellt einmal täglich automatisch Images mit dem jeweils aktuellsten Entwicklungsstand des Chromium-Projekts. Seit März des Jahres erhalten die Images, einmal in der VirtualBox verankert, automatische Updates. Es ist also nicht erforderlich, jede Nacht ein neues Image zu ziehen und zu implementieren, um auf dem Stand der Dinge zu bleiben. Ein Nachteil der virtuellen Maschinen besteht darin, dass sie keine Grafikbeschleunigung unterstützen und von daher langsamer sind, als es das Chrome OS eigentlich sein müsste. Wer ein „altes“ Netbook in der Ecke liegen hat, zieht sich daher lieber ein USB-Image und installiert Chrome OS from scratch.

Auch wenn Chromium OS nicht dem Auslieferungsstand der Chromebooks entspricht, weil Google nicht beabsichtigt, das System zur Nutzung auf anderen Systemen frei zu geben, kommt Chromium OS dem Funktionsumfang doch extrem nahe. Die Userexperience ist identisch.

Chrome OS: Der Rechner ist der Browser

Auch in der VirtualBox bootet Chrome OS innerhalb von knapp 9 Sekunden. Das LogIn erfolgt, wie bei Android, über ein vorhandenes Googlekonto. Menschen mit mehreren Googlekonten können mehrere Benutzer anlegen und so ihren privaten Kram komplett von ihrem beruflichen Kram getrennt halten. Das jedoch ist nicht neu, sondern geht mit jedem mir bekannten OS.

Chrome OS: Der LogIn-Screen

Direkt nach dem LogIn findet man sich in der bekannten Umgebung des Chrome-Browsers wieder. Will man nun surfen oder gezielt seine häufig verwendeten Onlinedienste besuchen, so steht dem nichts im Wege. Eines der ersten Ziele, welches der frischgebackene ChromeOSsi ansteuern sollte, ist der Chrome Web Store. Hier findet man im Grunde zwar nichts, was man über normale Websuchen nicht auch finden würde. Es ist aber wesentlich schicker präsentiert und eine zentrale Stelle für alle Web-Anwendungen ist ganz sicherlich nicht verkehrt.

Chrome OS: Der Web Store liefert den Treibstoff

Aus dem Chrome Web Store „installiere“ ich mir einen ganzen Sack voller Apps, natürlich dabei: Angry Birds. Alles schön und gut. Der Chrome Web Store ist bis oben hin voll mit Kram. Erweiterungen und Designs wurden auch in den Web Store umgezogen. So lässt sich die Optik und die Funktionalität des BrowserOS bequem verändern.

Chrome OS: Der Web Store ist im Grunde ein Suchergebnis in Katalogform

Negativ fällt mir auf, dass ich bei vielen „Apps“ keine vernünftigen Details erfahre. So ergibt eine Suche nach Dropbox etliche Treffer, von denen jedoch keiner auf den Originalanbieter verweist. Und ob ich den Betreibern von Droptun.es vertrauen soll, die mir versprechen, die Mucke aus meiner Dropbox schick aus der Cloud zu streamen, dafür aber meine Dropbox-Zugangsdaten zu treuen Händen nehmen wollen, weiß ich so spontan nicht. Der Web Store hilft mir auch nicht mit Informationen zur Kredibilität der einzelnen Anbieter. Der Durchschnittsuser indes wird aus der reinen Verfügbarkeit im Web Store eine Kredibilität aufgrund des Namens Google ableiten. Wenn sich da in der Zukunft nicht doch ein paar schwerwiegende Probleme draus ergeben...

Chrome OS: Unterschiede zum Chrome-Browser

Im Vergleich zum für alle Systeme verfügbaren Chrome-Browser stellt das Chrome OS einige wenige zusätzliche Konfigurationsoptionen bereit. Zudem verfügt es über einen Datei- und einen Taskmanager. Sowas gehört bei einem OS natürlich zum guten Ton.

All diese Elemente sind auf das Nötigste reduziert. Den Dateimanager überhaupt als Dateimanager zu bezeichnen, grenzt schon an sprachlichen Missbrauch. Andererseits werden die kommenden Chromebooks nur mit einer 16GB SSD ausgeliefert. Da gibt es nicht viel zu managen für den Dateimanager.

Chrome OS: Der Dateimanager ist nur für kleine Datenbestände geeignet...

Chrome OS: Die Nachteile des Konzepts

Begegnet man im weiten Weltennetz während des Surfens Dateien, die man herunterladen will, so kann man dies in gewohnter Art und Weise tun. Jedoch darf man nicht davon ausgehen, mit diesen Dateien in jedem Fall auch was anfangen zu können. Ohne entsprechende Filehandler, die wiederum mit entsprechenden Cloudservices kommunizieren müssen, sind Dateien, die man herunterlädt, nichts als Speicherplatzverbraucher.

Auf einem „normalen“ Rechner würde man in solchen Fällen eben eine Anwendung installieren, die lokal mit dem verwendeten Dateityp umzugehen weiß. Im ChromeOS gibt es aber keine Anwendung außerhalb des Browsers. So ist es zwar richtig, dass man sich mit Chrome OS die Installation etlicher Zusatzanwendungen, sowie deren Pflege sparen kann. Allein die Interpretation, dass es sich hierbei ausschließlich um einen Vorteil handelt, ist etwas gewagt.

Unter Chrome OS verbringt man jedenfalls zunächst Tage mit der Ersteinrichtung des Systems, denn alle Usecases vorzudenken, ist im Normalfall unmöglich. So wird man bei der alltäglichen Nutzung immer wieder in Situationen geraten, in denen man sich überlegen muss, für welchen weiteren Clouddienst man für die Nutzung von XYZ nun wieder bereit ist, sich zu registrieren.

An dieser Stelle muss natürlich auch die Frage nach der Cloud-Sicherheit gestellt werden. Möglicherweise wäre man noch bereit, Google ein gewisses Vertrauen entgegen zu bringen, aber bei der Alltagsnutzung, ich erwähnte es bereits, muss man sich vielfach für weitere Dienste entscheiden, um eine einigermaßen vollständige Anwendungsumgebung zu erhalten.

Chrome OS: Fremdanwendungen wenig vertrauenerweckend.

Hinzu kommt, dass die angebotenen Apps im Web Store vielfach gar nicht von den tatsächlichen Betreibern der Dienste sind. So wird beispielsweise die App „Dropbox“, wie ihr auf dem folgenden Screenshot sehen könnt, komplett mit offiziellem Logo und Farben gar nicht von Dropbox selbst bereit gestellt. Vielmehr, man erkennt es bei genauem Hinsehen, steckt ein, mit dem Google-Prüfsiegel „Bestätigte Website“ versehenes russisches Forum von Star Wars Fans dahinter. WTF? Klickt man auf den Link zur Entwickler-Website, der interessanterweise als Short Link eingebaut ist, öffnet sich aber nicht das russische Forum, sondern die offizielle Dropbox-Website. Ich wette einen Rahmen Pilsener, dass es sich hier um den ersten Betrugsversuch im Chrome Web Store handelt. Wer hält dagegen?

Chrome OS: Die Dropbox-App aus Russland? Hat da wer nicht aufgepasst?

Zurück zur Frage der Sicherheit außerhalb von Betrugsversuchen. Wir haben den Amazon-Wolkenbruch miterlebt, wir sehen täglich, wie Facebook leckt, wir wissen um die Katastrophe im Playstation Network. Wir wissen das alles! Warum sollten wir einen Rechner verwenden, der über so wenig Speicherplatz verfügt, dass ich nicht einmal dann eine vollständige lokale Kopie meiner Daten haben könnte, wenn ich das wollte? Und ich für meinen Teil, ich will das! Mir nutzt kein Entschuldigungsschreiben von Amazon S3, indem man mir zum Verlust meiner Daten kondoliert und dafür auch auf drei Monatsbeiträge für die Nutzung des Service verzichtet.

Chrome OS: Eigene Clouddienste, meinetwegen

In der Keynote zu Chrome auf der diesjährigen Google I/O wurde deutlich, dass etliche große Unternehmen an der Pilotphase der Books teilgenommen haben. Zumeist handelte es sich dabei um Unternehmen, die selber Clouddienste, wenn auch interne, betreiben. Klar, dass bei solchen Usecases, in denen Sicherheitsfragen rein interne sind, ein Gerät wie ein Chromebook interessant ist. In diesen Usecases ist es sogar gerade deshalb so interessant, weil es so stark eingeschränkt ist und sich noch weiter einschränken lässt. So kann sich Eismann sicher sein, dass der Fahrer nicht unterwegs seinen eMule anwerfen wird, um sich den neuesten X-Men illegal aus dem Weltennetz zu saugen.

Chrome OS: Das Netz ist noch nicht so weit

Nur warum sollte sich der normale Verwender in dieser Weise in seinen Freiheiten beschneiden lassen? Damit meine ich gar nicht speziell die Verwendung von eMule, sondern schon ganz simpel die Offlineverfügbarkeit für mich wichtiger Daten. Natürlich gibt es Apps und die Zahl wird in der Zukunft noch steigen, die die Onlinedaten lokal quasi cachen und so verfügbar machen. Das ist aber nicht vergleichbar mit echter Offlinedatenhaltung mit nachfolgendem Backup in der Cloud. Es ist der umgekehrte Weg und der wird nicht einmal zu Ende gegangen.

Möglicherweise ist die Web-App tatsächlich die Zukunft der IT. Aber das Web ist heutzutage noch nicht so weit. Die Anwender sind noch nicht so weit. Die Strukturen, auch was Netzabdeckung und Geschwindigkeit betrifft, sind noch nicht so weit.

Chrome OS: Wozu taugt es?

Ist Chrome OS, speziell auch in der Inkarnation des Chromebooks nun totaler Mist? Nein, das würde ich nicht sagen. Mit Chromebooks lassen sich die großen Dienste, wie Google Mail, Google Docs etc. hochkomfortabel nutzen. Die schnelle Verfügbarkeit des OS nach dem Einschalten des Gerätes ist ein Alltagsvorteil, der schon den Tablets zum Erfolg gereichte. Das Lesen von RSS-Streams, die Verwendung von YouTube, Facebook und Twitter geht mit Chrome OS gut von der Hand.

So ist ein Chromebook im Grunde nur eine weitere Variante des bereits seit einigen Jahren erfolgreichen Netbook-Konzepts. Wurden die Netbooks, speziell wegen der teilweise herstellerspezifischen Linux-Derivate als unnötig kompliziert empfunden, kann ein Chromebook hier punkten, weil es einen Browser verwendet, der auch außerhalb der Books über 160 Millionen Mal im Einsatz ist.

Würde ich eines kaufen? Eher nicht. Für den Endanwenderkram, der damit leistbar ist, kann ich besser ein Tablet einsetzen. Das ist auch Instant On und verfügt über eine lange Laufzeit, sowie WiFi und UMTS.

Hinzu kommt der Preis. Für einen konventionellen Laptop ohne Touchscreen und mit praktisch keiner Hardware werden da durchaus satte Preise gefordert. Zwischen 350 und 500 Euro wird man auf den Tisch legen müssen, während man für 300 Euro bereits einen Asus EeePC mit 12 Zoll Bildschirm, 250 GB Platte und Windows 7 Lizenz erstehen kann. Auf den kann man sich dann immer noch ein Chromium OS installieren...

Wie seht Ihr das? Ist die Zeit eines reinen Cloud OS schon gekommen? Wird sie je kommen? Oder ist ein stark dereguliertes Weltennetz ein zu unsicheres Pflaster für derartige Systeme?

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13 Antworten
  1. von Tamim Swaid am 16.05.2011 (10:51 Uhr)

    Sehe ich genauso. Das Web ist noch nicht so weit.
    Bei dem Experiment wird Google wieder einiges lernen.

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  2. von Roland am 16.05.2011 (11:20 Uhr)

    +1!

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  3. von tanjahandl am 16.05.2011 (12:10 Uhr)

    Ich finde das Angebot nicht schlecht, für die alltäglichen Arbeiten würd's bei mir jedenfalls reichen. Wenn das Chromebook wirklich so schnell ist wie versprochen und der Preis passt, dann kann ich es mir als Zweitrechner gut vorstellen. Aber wie wir bei uns im Blog beschrieben haben, eignet sich das Chromebook eben nur für bestimmte Nutzergruppen - bei anspruchsvolleren Aufgaben muss ich dir recht geben, da ist das Web einfach noch nicht so weit. Aber was noch nicht ist, kann ja noch werden - hoffentlich. :)

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  4. von Marco Nett am 16.05.2011 (12:21 Uhr)

    Finde die Überschrift fehl am Platz. Chrome OS will doch per Definition schon kein vollwertiger Ersatz sein.

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  5. von jason am 16.05.2011 (12:31 Uhr)

    Sehr guter Artikel, der das Problem von Chrome OS aufzeigt. Die Nische für das ChromeBook ist aktuell viel zu klein und es fehlt mindestens ein "Killer"-Feature. Ein Netbook bekommt man inzwischen für 250 Euro. CloudOS Systeme gibt es bereits. Ein "aufgeräumtes" Linux mit Firefox oder Chrome startet auch nur in wenigen Sekunden und wäre jederzeit erweiterbar.

    Ich sehe aktuell kein Feature, was mich von einem ChromeBook überzeugen könnte.

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  6. von Beobachter247 am 16.05.2011 (15:17 Uhr)

    Eines darf nicht vergessen werden, bei aller Kritik, Chrome OS ist vorerst für Unternehmen gedacht und zielt ganz speziell auf die Unternehmen, Regierungen, Universitäten ect. die Google Apps verwenden! Und Google verbessert Chrome OS kontinuierlich. Android 1.0 war auch ziemlich megadurchschnittlich und buggy... Cloud ist die Zukunft und die Vorteile liegen auf der Hand ... einfach abwarten ...

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  7. von Tim Kraut am 16.05.2011 (15:18 Uhr)

    Google Chrome hat einen Vorteil, mit dem kein anderes Betriebssystem derzeit aufwarten kann: Es ist super einfach. Auf der anderen Seite ist das zwar auch wieder ein Nachteil, weil es eben für viele dann schon zu einfach ist. Wirklich viel konfigurieren und anpassen lässt sich nicht. Aber für Leute, die mit Computern nicht viel zu tun haben (z.B. die ältere Generation) könnte das (sinnvolle Apps vorausgesetzt), durchaus interessant sein.

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  8. von Cyril am 16.05.2011 (16:14 Uhr)

    Yes, but does it run Photoshop? ;-) Ne, mal im Ernst. Das Ding reicht völlig, für alle diejenigen die 99% Ihrer Zeit sowieso auf facebook, in GMail oder anderen "WebApps" verbringen.

    Ich denke Texte schreiben, und hin und wieder ein par Spreadsheets zusammenkloppen, geht auch. Der Rest kommt noch in den Nächsten 1-2 Jahre. Ich finde auch, dass es zumindest mal in die richtige Richtung geht.

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  9. von mcnesium am 16.05.2011 (19:10 Uhr)

    ich scheitere schon mal daran, mich mit meinem google konto einzuloggen, weil die dritte tastenebene nicht funktioniert und ich so kein @ eingeben kann... -.-

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  10. von Jojo am 16.05.2011 (23:31 Uhr)

    Zweifellos wird Chrome OS einige Jahre brauchen um sich zu entwickeln. Es scheint aber durchaus schon einige Firmen zu geben, in denen Chrome OS auch auf Desktop-Systemen spannend ist. Dazu gehören wohl auch Callcenter. Ich persönlich könnte mir vorstellen, meine Mutter vor so ein System zu setzen. Google Mail, Google Docs und das Netz. Mehr braucht die eigentlich nicht ...

    Davon abgesehen gibt es aber auch ganz andere Probleme. Meine Bank unterstützt bei ihrem Onlinebanking derzeit nur IE und Firefox. Firefox auch noch nicht in der 4er-Version. Bei Chrome OS sitzt man quasi auf einem Browser fest ...

    Ich denke aber innerhalb einiger Jahre wird sich Chrome OS seinen Platz erarbeiten und Microsoft Schwierigkeiten bereiten. Schaun wir mal, wie es in 5 Jahren ausschaut.

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  11. von mcnesium am 24.05.2011 (15:09 Uhr)

    >> Seit März des Jahres erhalten die Images, einmal in der VirtualBox verankert, automatische Updates. Es ist also nicht erforderlich, jede Nacht ein neues Image zu ziehen und zu implementieren, um auf dem Stand der Dinge zu bleiben.


    wie genau funktioniert das? finde kein tutorial oä, was das beschreibt.

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  12. von Helmut E. am 27.05.2011 (23:26 Uhr)

    Ja und nein... Wenn mich jemand, der keine Ahnung von Computer hat, gefragt hat welchen er sich zulegen solle. Dann riet ich Ihm zu einem MAC obwohl (oder gerade weil) ich selbst nur mit XP und Win7 arbeite. Nun könnte ich mir Vorstellen ein Chromebook zu empfehlen. Für solche die keine Ahnung haben, kann ich mir keinen einfacheren Einstieg in die Computerwelt denken als mit ChromeOS. Ältere Menschen, Kleinunternehmer der gezwungenermaßen "E-Mail" braucht und so fort. Interessant für DAU's und eine zusätzliche Alternative für ONU's. Das Lenovo X1 würde ich nicht mit ins Bad nehmen, das Chromebook um €399,- schon.

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  13. von doc holliday am 28.08.2011 (09:52 Uhr)

    chromeos
    glaubs ja wohl nicht,
    kein office, keine festplatte, meine daten im netz speichern, die ticken ja völlig verkehrt.
    ich brauche ein arbeitsgerät, nicht solch einen it schrott

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