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Chrome am schnellsten im Praxistest

Chrome am schnellsten im Praxistest

Googles ist nicht nur in klinischen Labortests der schnellste Browser. Wie die Performance Management Abteilung des IT-Dienstleisters Compuware in einer groß angelegten Studie offengelegt hat, ist Chrome auch unter realen Surfbedingungen der schnellste Webbrowser. Ausgehend von Nutzern mit Breitbandverbindung wurden über einen Monat hinweg 1,86 Milliarden individuelle Messungen auf mehr als 200 Websites vorgenommen. Das Resultat: Chrome ist vor , und dem der Browser mit der geringsten durchschnittlichen Ladezeit.

Chrome am schnellsten im Praxistest

Googles Chrome ist schnellster Realwelt-Browser

Mit nur 3.433 Sekunden weist Chrome in der zwölften Generation die geringste durchschnittliche Ladezeit auf. Chrome 13 konnte für die Messungen noch nicht herangezogen werden. Sogar Chrome 11 liegt noch leicht vor Mozillas aktuellem Browser, dem Firefox 5. Auf dem dritten Platz rangiert Safari, ist allerdings selbst in neuester Version deutlich langsamer als alle jeweils drei getesteten Versionen von Chrome beziehungsweise Firefox. Das Schlusslicht im Test der Ladezeiten markiert Microsofts Internet Explorer 9, knapp hinter Safari 5. Mit über sechs Sekunden Ladezeit sind Apples Safari 4 und der Internetexplorer 7 die langsamsten von der Studie erfassten Browser. Opera wurde nicht in die Messungen miteinbezogen.

Chrome dominiert die Gesamtladezeiten (blau), Firefox liegt beim Rendering (grün) vorn. Quelle: compuware.com

Firefox vor Chrome beim Seiten-Rendering

Wenn es darum geht, den sichtbaren Teil einer Website anzuzeigen, so kann sich in diesem Bereich Firefox 5 mit 2,18 Sekunden vor Chrome 11 mit 2,374 Sekunden durchsetzen. Darauf folgt der Internet Explorer, dessen Versionen 8 und 9 ein schnelleres Seiten-Rendering aufweisen als Apples Safari 5.

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Bildnachweis für die Newsübersicht: Foto: shauser / flickr.com, Lizenz: CC-BY

 

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5 Antworten
  1. von Dark-Water am 09.08.2011 (14:31 Uhr)

    Da sollte man sich doch ernsthaft die Frage stellen, warum man Opera nicht mit in den Test einbezogen hat.

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  2. von Erik am 09.08.2011 (16:07 Uhr)

    Was diese tests genau bedeuten ist nicht ganz sicher...
    Und außerdem nehme ich mir mal eine Sekunde mehr zeit dafür dass ich beim FF noch für die Verbreitung der einzigen flächendeckenden und Großkonzernunabhängigen Kommunikationssoftware sorge...

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  3. von Kim am 09.08.2011 (20:42 Uhr)

    Entweder stimmt die Grafik nicht, oder euch ist ein Fehler unterlaufen. Das Schlusslicht im Test der jeweils aktuellsten Browser markiert nicht der Interner Explorer 9, sondern der Safari 5. Auch wenn ichs kaum glauben konnte :D

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  4. von TS am 10.08.2011 (09:22 Uhr)

    opera einfach auslasen damit es so wirkt als ob chrom schnell wäre ? als opera nutzer kommt mir chrom wie eine lame schneke vor, selbst bei google produkten lät es ja eine ewigkeit bis zb google mail mal verfügbar ist.

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  5. von Heiko am 10.08.2011 (15:26 Uhr)

    @TS....ich denke nicht, dass Opera ausgelassen wurde um Chrome besser dastehen zu lassen. Ich denke eher, dass das (leider) an der geringen Marktdurchdrinung liegt.

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