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Chrome Time Machine: Virtuelle Zeitreise zum 4. Geburtstag von Google Chrome

feiert seinen vierten Geburtstag mit dem Launch einer Zeitmaschine. Bei der Chrome Time Machine handelt es sich um eine interaktive Website, die den Besucher mit auf eine Reise zurück zur Entstehung des Browsers nimmt und dessen Evolution bis heute aufzeigt.

Chrome Time Machine: Virtuelle Zeitreise zum 4. Geburtstag von Google Chrome

Als Chrome vor vier Jahren die Browser-Bühne betrat, ahnten nur Wenige, dass sich der Neuzugang binnen kurzer Zeit zu so einer erfolgreichen Alternative zu den etablierten Konkurrenten etablieren würde. Google Chrome erblickte das Licht der Welt am 2. September 2008. Das Unternehmen feiert den Geburtstag des Browsers mit ein paar Tagen Verspätung, weil dieser in den USA auf den Sonntag eines verlängerten Wochenendes fiel.

Alles Gute zum vierten Geburtstag, Google Chrome! Die Chrome Time Machine informiert interaktiv über die wichtigsten Stationen in der Entwicklung von Chrome. In der Galerie am Ende dieses Artikels bekommt ihr einen Eindruck davon, was euch auf der neuen Website erwartet.

Chrome Time Machine - Geschichtsstunde à la Google

Auch wenn das Jahr 2008 noch gar nicht so weit in der Vergangenheit liegt, hat sich Google Chrome in dieser kurzen Zeit rasant entwickelt. Über die wichtigsten Evolutionsstufen informiert die Chrome Time Machine in anschaulicher und interaktiver Weise (die Seite funktioniert allerdings nicht in allen Browsern). Die Website zeigt die Schlüsselmomente in der Entwicklung des noch jungen Browsers.

Sundar Pichai, SVP Chrome & Apps, beschreibt in einem Blogpost anlässlich des vierten Geburtstags des Google-Browsers die Idee hinter Google Chrome und gibt dem interessierten Nutzer einige weitere Hintergrundinformationen.

Als wir Chrome vor vier Jahren auf den Markt brachten, nutzten die meisten Menschen einen Personal Computer, um Zugang zum Web zu erhalten. Unser Ziel war es, dabei zu helfen, ein besseres, schnelleres, einfaches und sicheres Web zu kreieren. Heute verfügen viele Menschen über mehr als ein Gerät, mit dem sie online gehen können - ein Smartphone, ein Tablet, einen Rechner auf der Arbeit und einen Rechner daheim. Das Tolle am Web ist, dass es die einzige Plattform ist, die eine einheitliche Erfahrung auf jedem Gerät erlaubt. Wir haben daran gearbeitet, dass Chrome mit allen Nutzereinstellungen nahtlos auf jedem Gerät nutzen lässt.

Interessant ist auch, dass bedeutende Aspekte von Google Chrome in Deutschland entwickelt werden. Hierauf weist PR Manager Stefan Keuchel in einem Beitrag auf Google+ hin. Verantwortlich hierfür zeichnet das Google-Entwicklerteam rund um Wieland Holfelder in München.

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Eine Antwort
  1. von Michael am 07.09.2012 (14:06 Uhr)

    Opera, FF seit Version 14 wieder und Chrome. Manchmal auch der IE9 :)

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