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City Etaxi: ACM präsentiert schickes E-Leichtfahrzeug auf der Cebit 2017

(Bild: naumann-design)

Das ACM-Projekt hat mit dem City Etaxi ein elektrisch betriebenes Leichtfahrzeug entwickelt. Auf der Cebit 2017 wird ein fertiges Showcar gezeigt. Doch das City Etaxi soll mehr sein als nur E-Auto.

City Etaxi: Showcar auf der Cebit 2017

Adaptive City Mobility (ACM) ist ein vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördertes Projekt, um Elektromobilität „wettbewerbsfähig, ressourcenschonend und umweltfreundlich zu gestalten“. Mit dem City Etaxi hat ACM jetzt ein elektrisch betriebenes Leichtfahrzeug auf vier Rädern für die urbane Nutzung entwickelt. ACM stellt das fertige Showcar auf der Cebit 2017 (Halle 6/Stand C40) vor. Noch in diesem Jahr soll ein Praxistest in München starten.

Sieht ganz schick aus: Das City Etaxi von ACM. (Bild: Naumann-design)

Das stylische Elektroauto gehört zur Fahrzeugklasse der Leichtgewichte (L7e), es hat drei Sitze und einen Kofferraum – der bietet 360 Liter Platz, wenn die Rücksitze ausgebaut sind. Das City Etaxi wiegt 550 Kilogramm und erreicht eine für die Stadt ausreichende Höchstgeschwindigkeit von 90 Kilometern pro Stunde. Dank der sechs Akkumodule soll eine Reichweite von 120 bis 160 Kilometern erreicht werden. Die Ladedauer beträgt an der Akkuwechselstation drei, an der heimischen Steckdose sechs Stunden.

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City Etaxi: Mobilitätssystem statt nur E-Auto

Aber City Etaxi soll mehr sein als nur ein urbanes Elektroauto für den Einsatz im Taxi-, Carsharing oder Tourismusbereich. Vielmehr steckt dahinter ein ganzes Elektromobilitätssystem, zu dem die E-Autos mit Batteriewechselsystem genauso gehören wie Akkuwechselstationen, Betreiber, Energieversorger und Endnutzer.

(Bild: Naumann-design)

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Ziel ist ein eigenständig funktionierendes elektromobiles Gesamtnetzwerk, das über moderne Informations- und Kommunikationstechnologien verknüpft ist, wie ACM betont. „Das ACM-Projekt bringt seine eigene Infrastruktur mit und funktioniert damit losgelöst von Diskussionen zu den hohen Investitionskosten der Elektromobilität – eben als autarkes System“, erklärte Paul Leibold, Initiator des Projekts, in einer Mitteilung (PDF).

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