Das Tool-Paket besteht im Wesentlichen aus drei Komponenten. Der Closure Compiler sorgt für die Optimierung des JavaScript-Codes und bringt mit dem Inspector auch gleich eine Erweiterung für Firebug mit, mit der sich der optimierte Code im Browser betrachten lässt. Den Compiler gibt es als Kommandozeilen-Tool oder als Web-App.
Die Closure Library ist eine modulare und browserübergreifende JavaScript-Bibliothek, mit der Entwickler sehr leicht Web-Apps zusammenstellen können.
Die dritte Komponente ist ein Templates-Set aus vorgefertigten Java- und JavaScript-Code, die beispielsweise für Benutzerschnittstellen benutzt werden können.
Interessant ist auch der Hintergrund der Closure Tools: Alle Komponenten sind im Rahmen der 20%-Projects entstanden, bei denen die Google-Mitarbeiter 20 Prozent ihrer Arbeitszeit völlig frei nach ihren Wünschen einsetzen können.





3 Answers
von Werbeagentur 07.11.2009 (11:09Uhr) 1.
Es ist zwar sehr gut das Google seine Tools freigibt, wenn diese auch noch richtig funktionieren würden, wäre es perfekt.
von delicious Links: 07. November 2009 08.11.2009 (00:01Uhr) 2.
[...] 400 Bad Request „Closure Tools“:Google gibt seine selbstentwickelten JavaScript-Tools frei Tags: Google JavaScript Tools frei [...]
von Hendrik 08.11.2009 (19:00Uhr) 3.
Bin ja mal gespannt, ob Google's Minifier es auf Anhieb schafft den YUI Compressor zu schlagen - der hat bei mir immer sehr gute Arbeit geleistet und nie Probleme verursacht (ganz anders als so manch andere JS Minifier).