Zu den Gründungsmitgliedern der Open Data Center Alliance gehören unter anderem BMW, Deutsche Bank, Shell, Lockhead Martin, UBS und die Hotelkette Marriott. Zusammen repräsentieren die Mitglieder der Alliance jährliche IT-Ausgaben von rund 50 Milliarden US-Dollar und sollten damit ein gewichtiges Argument in der Hand haben, um bei den Herstellern und Anbietern im Bereich Cloud Computing Gehör zu finden. Diese können selbst keine Mitglieder werden, lediglich Intel hat man als technischen Berater ohne eigenes Stimmrecht mit an Bord geholt.
Und Intel hat dann auch gleich noch ein passendes Gegenstück für die Seite der Hersteller und Anbieter vorgestellt. Die „Cloud Builders“, zu denen unter anderem Canonical, Cisco, Citrix, Dell, EMC, Eucalyptus Systems, Hewlett-Packard, IBM, Microsoft, NetApp, Novell, Parallels, Red Hat und VMware gehören, wollen Referenzarchitekturen für die Cloud erstellen und darüber hinaus als Ansprechpartner für die Open Data Center Alliance da sein.
Mehr Informationen zur Open Data Center Alliance und den Cloud Builders gibt es bei ZDNet.de.



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von CeBIT 2011 – Cloud Computing als Schwe… 20.01.2011 (13:42Uhr) 1.
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