Das könnte dich auch interessieren

Du hast deinen AdBlocker an?

Es wäre ein Traum, wenn du ihn für t3n.de deaktivierst. Wir zeigen dir gerne, wie das geht. Und natürlich erklären wir dir auch, warum uns das so wichtig ist. Digitales High-five, deine t3n-Redaktion

Infrastruktur

Google Compute Engine: Preissturz zieht Cloud-Spezialisten an

    Google Compute Engine: Preissturz zieht Cloud-Spezialisten an

Positive Aussichten für die Google Compute Engine. (Foto: incredibleguy / flickr.com, Lizenz: CC-BY )

Das Cloud-Management-Startup hat die Verfügbarkeit seiner Tools für die Google Compute Engine bekannt gegeben. Nach dem Preissturz der vergangenen Monate sei die Nachfrage nach der Google-Cloud-Lösung gestiegen.

Cloudways ist ein Startup aus Malta, das Komponenten für Applikationen anbietet, die auf Cloud-Infrastrukturen aufbauen. Insbesondere zielt Cloudways dabei auf das Management von Open-Source-Tools für Hosting-Websites wie Magento, WordPress, Drupal und Joomla ab. Cloudways hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 1.000 Kunden.

Google Compute Engine: Interesse von Entwicklern gestiegen

Nach dem Preissturz der vergangenen Monate, im Rahmen derer die Services der Google Compute Engine um 40 bis 50 Prozent gesunken sein sollen, sei das Interesse an der Google Cloud in der Entwicklergemeinde gestiegen. Allerdings verfüge die Google Cloud über „viele, viele komplexe Optionen“, wie Cloudways-Mitgründer Aaqib Gadit gegenüber Venturebeat sagte. Daher habe sich Cloudways dafür entschieden, seine Tools nun auch für die Google Compute Engine zu öffnen.

#FLICKR#
Die Google Compute Engine hat das Interesse von Cloud-Spezialisten geweckt. (Foto: incredibleguy / flickr.com, Lizenz: CC-BY)

Zuvor hatten bereits Cloud-Infrastruktur-Spezialisten wie CoreOS, Mesosphere, Xplenty und Elasticsearch ihre Tools auch für die Google Compute Engine fit gemacht. Insgesamt kann das als Zeichen dafür gedeutet werden, dass Google der Konkurrenz Amazon Web Services (AWS) näher rückt. Allerdings hatte Amazon auf die Preisnachlässe bei der Google Cloud meist umgehend reagiert.

Eine Umfrage von Piper Jaffray – unter allerdings nur 112 CIOs in den USA – dürfte Google zudem gar nicht gefallen. Demnach sind die Amazon Web Services bei 35 Prozent der Befragten der beliebteste Cloud-Service (nach 33 Prozent im Vorjahr). Die Beliebtheit der Google Compute Engine ist dagegen von zwölf auf nur noch sieben Prozent gesunken.

via venturebeat.com

Finde einen Job, den du liebst zum Thema Android

1 Reaktionen
second cloud to be proud
second cloud to be proud

Wichtig wäre Dual-Power, also das man bei beiden Clouds ist (Amazon und Google) um bei Ausfall auf der anderen Seite weitermachen zu können.
http://www.golem.de/1104/83140.html

Ist das nicht sogar verpflichtend laut Grundschutz-Handbuch ? (Rhetorische Frage)

Antworten

Melde dich mit deinem t3n-Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Abbrechen