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Startups

Coffee Circle: Dieses Startup bringt echten Kaffee-Spirit in dein Büro

    Coffee Circle: Dieses Startup bringt echten Kaffee-Spirit in dein Büro

Coffee Circle. (Foto: Coffee Circle)

Kaum ein Büro kommt ohne Kaffee aus. Richtig gut ist der aber nur selten, zu oft werden Mitarbeiter mit „billigen Massengetränken“ abgespeist. Coffee Circle aus Berlin will das ändern.

Schnell-Check: Bist du ein Kaffee-Nerd?

Für einen echten Kaffee-Nerd ist Kaffee mehr als bloß heißes Wasser und braune Bohnen. Er ist nicht nur Muntermacher und reichhaltige Koffeinquelle, sondern auch ein Lebensgefühl. Doch was macht einen „echten Kaffee-Nerd“ aus? Hier ein Schnell-Check. Wer sich in mehr als der Hälfte der folgenden fünf Behauptungen wiederfindet, darf sich als Kaffee-Nerd bezeichnen:

  1. Bei der Frage „Mit Milch oder Zucker?“ läuft es Dir eiskalt den Rücken hinunter.
  2. Du denkst nicht in Löffeln, sondern in Gramm.
  3. Du bist ein schwieriger Kaffee-Gast.
  4. Du denkst beim Wort „Puck“ nicht an Eishockey.
  5. Dein Kaffee-Vokabular geht über Wörter wie „mild“, „kräftig“ oder „fein“ hinaus.

Wer spätestens jetzt zustimmend nickt, sollte sich Coffee Circle auf die Fahne schreiben. Das Berliner Startup wirbt mit hochwertig gebrühtem Kaffee und fair gehandelten Bohnen und will mit einem vielversprechenden Konzept einen sozialverträglichen Kaffee-Spirit in die Büros deutscher Unternehmen bringen.

„Kaffee ist in Büros oft billiges Massengetränk“

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Gerade im Büro sind die Qualen für Kaffeeliebhaber groß. Kaffee wird hier meist als billiges Massengetränk wahrgenommen, das schnell zwischen zwei Meetings runtergestürzt und zuvor mit viel Milch und Zucker trinkbar gemacht wird. Gastfreundschaft und Mitarbeitermotivation wird oft übersehen. Nicht richtig eingestellte Kaffeemaschinen, falscher Mahlgrad oder schlicht die falsche Menge Kaffeepulver können den Start in den Arbeitstag gründlich vermiesen.

Coffee Circle bietet hochwertigen Kaffeegenuss zu fair gehandelten Preisen

Coffee Circle kennt die Wünsche und Möglichkeiten von Firmenkunden und bietet maßgeschneiderte Angebote rund um Kaffee, Maschinen und Service. Erwähnenswert ist die Qualität der direkt und fair gehandelten Kaffees aus äthiopischen Waldgärten. Mit einem Euro pro Kilogramm Kaffee unterstützen Firmen- und Privatkunden Entwicklungsprojekte, die Coffee Circle selbst mit den Kaffeebauern umsetzt. Sowohl die Umsetzung als auch die Dokumentation der Projektwirkung können Besucher im Webshop transparent nachvollziehen.

Das Kaffee-Abo für Firmenkunden ist jederzeit kündbar und kann flexibel an den Kaffeebedarf angepasst werden: Sorte, Menge und Versandtag sind frei wählbar. Mehr noch: Allein durch den Kaffeekonsum im Büro unterstützen Unternehmen eines der sozialen Entwicklungsprojekte bei den Kaffeebauern in Äthiopien. Bilder und Informationen liefert Coffee Circle dazu schon während der Umsetzung. Guten Kaffee trinken und dabei noch Gutes tun, so das Credo von Coffee Circle.

Jetzt Kaffee fürs Büro holen!

Schon gewusst? Coffee Circle sucht Verstärkung!

Übrigens, Coffee Circle sucht aktuell einen fähigen CTO / Lead Developer. Wer sich angesprochen fühlt und Teil des Coffee Circles werden will, darf sich in freudiger Erwartung bewerben. Und auch für Tipps, die zur Besetzung der Stelle führen, gibt’s eine tolle Belohnung: 4 Jahre lang kostenlos Kaffee von Coffee Circle!

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8 Reaktionen
Julian Moeser

Coffee Circle ist wirklich super! Die Idee, die Bauern zu unterstützen und den Kaffee fair zu handeln finde ich super. Hier findet ihr übrigens noch einen sehr empfehlenswerten Artikel über Coffee Circle:
http://de.happycoffee.org/coffee-circle/

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Lukas
Lukas

Bin schon eine Weile Kunde von Coffeecircle und kann die negativen Kommentare nicht verstehen. Klar, guten Kaffee bekommt man in Röstereien um die Ecke auch. Aber bei diesem startup geht es nicht nur um den Kaffee (der übrigens wirklich saugut ist, ich empfehle den Yirgacheffe) sondern um mehr, um ein sinnvolles Geschäftsmodell... direkter Einkauf in Kombination mit sozialen Projekte mit den Kaffeebauern. Vielleicht setzt man sich erstmal mit der Website auseinander, bevor man schlecht urteilt. Von mir gibt's "Daumen hoch"!

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Lars Budde

@Trader Kaffee ist nicht gleich Kaffee. Ich spreche hier nicht für Coffee Circle, deren Kaffee habe ich nie getrunken. Die Klassiker der Industrie (auch Tchibo) können aber nicht ansatzweise mit gutem, handgerösteten Kaffe mithalten. Schau einmal mal bei einer kleinen Rösterei aus deiner Region vorbei, du wist den Unterschied schmecken.

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Markus
Markus

Empfehlenswerter Artikel über Coffee Circle : http://weblog.bio-natur.at/2012/06/15/vom-athiopischen-teufelskreis-zum-vollmundigen-coffee-circle/
Tengelmann als Investor (u.a. auch Kik) hinterlässt nunmal einen bitteren Beigeschmack (welch Wortspiel), aber Tchibo kann man als Kaffeegenießer definitiv nicht in den gleichen Topf werfen.
Bei uns - als Stuttgarter Unternehmen fast verpflichtend ;) - gibt es Hochland http://www.hochland-kaffee.de Kein Hipster-Startup, aber als Familienunternehmen einen Tick "ehrlicher".

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Morphy
Morphy

@Trader Sorry das sagen zu müssen, aber die ganzen bekannten Marken wie Tchibo und Co. kannst du im Vergleich in die Tonne kippen. Was so viel besser an Coffee Circle ist findest du u.a. hier: http://www.coffeecircle.com/die-bewegung/

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Trader
Trader

'tschuldigung, aber wo ist da der Mehrwert? Vielleicht gerade noch der Satz
"Das Kaffee-Abo für Firmenkunden ist jederzeit kündbar und kann flexibel an den Kaffeebedarf angepasst werden", aber das bietet mir ein wöchentlich Gang zu Tchibo auch.

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Florian
Florian

Klar können Röstereien irgendwelchen fair gehandelten Kaffee kaufen. Soweit ich weiß, kaufen Coffee Circle die Kaffees direkt selbst in Äthiopien ein und unterstützen die Kaffeebauern dann mit sozialen Projekten. Man kann aber auch immer alles schlecht reden... Der Kaffee ist super, das Konzept ist toll.

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Nadine
Nadine

Seit Jahren gibt es Röstereien, die auf fair gehandelten Kaffee setzen. Der Unterschied zu Coffeecircle: Hier sitzen Investoren mit Millionenbudgets dahinter, die nicht gerade für die Verbesserung der Lebensbedingungen in Produzentenländern stehen (zb. Tengelmann). Die Frage ist: Ist das, was Coffeecircle an erfolgreicher Pressearbeit - nun auch bei t3n - betreibt, auch wirklich das, was sich im Hintergrund abspielt. Will sagen: Authentizität kann man nicht herbeireden und Kritik muss man zulassen, oder?

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