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	<title>Kommentare zu: Content Management: Warum Drupal nervt &#8211; Rails-Entwicklerin zieht über das Open-Source-CMS her</title>
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	<description>Open. Web. Business.</description>
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		<title>Von: Alf</title>
		<link>http://t3n.de/news/content-management-drupal-nervt-rails-entwicklerin-256429/#comment-25934</link>
		<dc:creator>Alf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 17:20:55 +0000</pubDate>
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		<description>Drupal ist gemeinsam mit Contao eines der ersten CMS-Systeme mit der Möglichkeit individuelle Views zu konfigurieren - schön! Der Rest ist einfach Mist.

Fakt ist:
* Es gibt weltweit keine 100 Layout-Themes
* Sie können in Romänien für 50 EUR bei hunderten IT-Firmen ein besseres Joomla- Wordpress- oder Contao Layout ordnern, für Drupal gibt es gerade mal 2 Anbieteter und deren günstiges Angebot liegt bei 650 EUR! (wir sprechen hier von Ro-mä-ni-en)
* Beim Release von Drupal 7 hat man schlicht und einfach vergessen (!) die Funktion für Meta-Angaben zu testen - sie funktioniert einfach nicht - was für Spinner entwicklen da eigentlich am Kern herum?
* Drupal ist vernünftig konfigurierbar? Quatsch! Bei jedem Seitenaufruf werden die (mittlerweile) 120-Kern Hooks mal eben kurz angesprungen - die notwendigen Module die man zum einigermassen ordentlichen Betrieb hinzunehmen muss mal nicht mitgerechnet - und täglich gibt es neue Hooks und dagegen können auch die schnellsten Server nicht anstinken.
* Flash - jede ordentliche Seite die auch nur entfernt Emotionen transportieren und etwas verkaufen will braucht Flash - macht es Ihnen etwa Spaß erst nach irgendeinem Flashnode-Modul zu suchen und die 10 anderen Derivate auf Kompatibilität zu testen nur um einen Flash-Banner oder eine kleine Werbung einzubinden?
* Drupal ist DAS klassische Beispiel von &#039;gewollt&#039; und &#039;verloren&#039;. In der Praxis ist Drupal ein Super-GAU für jeden Kunden, der so naiv war, sich von seiner Agentur ein Drupalsystem aufschwatzen zu lassen - viel SPAß!

* Die Band Metallica hatte mal Drupal - System! ...genau 2 Wochen lang... dann wollten die Musiker irgendwas Verrücktes auf ihre Seite Stellen - eine MP3 mit Player! ... oder so ähnlich. Die Agentur hat denen dann wohl erzählt, dass das nicht so einfach ginge, man müsse erst auf das neue Drupal-Release warten, da wäre ein Flash-Player schon integriert... zum Glück hat Metallica rechtzeitig die Reissleine gezogen und den Mist fachmännisch rausgekoffert!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Drupal ist gemeinsam mit Contao eines der ersten CMS-Systeme mit der Möglichkeit individuelle Views zu konfigurieren &#8211; schön! Der Rest ist einfach Mist.</p>
<p>Fakt ist:<br />
* Es gibt weltweit keine 100 Layout-Themes<br />
* Sie können in Romänien für 50 EUR bei hunderten IT-Firmen ein besseres Joomla- WordPress- oder Contao Layout ordnern, für Drupal gibt es gerade mal 2 Anbieteter und deren günstiges Angebot liegt bei 650 EUR! (wir sprechen hier von Ro-mä-ni-en)<br />
* Beim Release von Drupal 7 hat man schlicht und einfach vergessen (!) die Funktion für Meta-Angaben zu testen &#8211; sie funktioniert einfach nicht &#8211; was für Spinner entwicklen da eigentlich am Kern herum?<br />
* Drupal ist vernünftig konfigurierbar? Quatsch! Bei jedem Seitenaufruf werden die (mittlerweile) 120-Kern Hooks mal eben kurz angesprungen &#8211; die notwendigen Module die man zum einigermassen ordentlichen Betrieb hinzunehmen muss mal nicht mitgerechnet &#8211; und täglich gibt es neue Hooks und dagegen können auch die schnellsten Server nicht anstinken.<br />
* Flash &#8211; jede ordentliche Seite die auch nur entfernt Emotionen transportieren und etwas verkaufen will braucht Flash &#8211; macht es Ihnen etwa Spaß erst nach irgendeinem Flashnode-Modul zu suchen und die 10 anderen Derivate auf Kompatibilität zu testen nur um einen Flash-Banner oder eine kleine Werbung einzubinden?<br />
* Drupal ist DAS klassische Beispiel von &#8216;gewollt&#8217; und &#8216;verloren&#8217;. In der Praxis ist Drupal ein Super-GAU für jeden Kunden, der so naiv war, sich von seiner Agentur ein Drupalsystem aufschwatzen zu lassen &#8211; viel SPAß!</p>
<p>* Die Band Metallica hatte mal Drupal &#8211; System! &#8230;genau 2 Wochen lang&#8230; dann wollten die Musiker irgendwas Verrücktes auf ihre Seite Stellen &#8211; eine MP3 mit Player! &#8230; oder so ähnlich. Die Agentur hat denen dann wohl erzählt, dass das nicht so einfach ginge, man müsse erst auf das neue Drupal-Release warten, da wäre ein Flash-Player schon integriert&#8230; zum Glück hat Metallica rechtzeitig die Reissleine gezogen und den Mist fachmännisch rausgekoffert!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Julian Pustkuchen</title>
		<link>http://t3n.de/news/content-management-drupal-nervt-rails-entwicklerin-256429/#comment-25932</link>
		<dc:creator>Julian Pustkuchen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:57:04 +0000</pubDate>
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		<description>Also jetzt muss ich doch direkt mal meinen Brei dazu geben... hier wird so böse gegen Drupal gebasht, das geht einfach nicht!

Drupal ist aus meiner Sicht (und entschuldigt, dass ich hier jetzt nicht anfange 10 Seiten Begründung zu schreiben) sicher ein System mit höherem Einarbeitungsaufwand!
Wenn man diesen Aufwand allerdings geschafft hat, ist man aus meiner Sicht wesentlich schneller, flexibler und sauberer als mit z.B. Typo3.
Soweit meine Erfahrung, die bzgl. Typo3 vermutlich so weit ist, wie die der Drupal-Kritiker hier.

Jedes System hat seine Schwächen aber aus Performancesicht kann ich hier keinesfalls zustimmen, dass Drupal vernünftig konfiguriert langsam ist.
Wir werden sehen, wie es sich entwickelt, aber ich sehe Drupal definitiv als das große CMS der Zukunft an. Aber Zeiten ändern sich auch... in 10 Jahren spricht vielleicht keiner mehr über PHP?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also jetzt muss ich doch direkt mal meinen Brei dazu geben&#8230; hier wird so böse gegen Drupal gebasht, das geht einfach nicht!</p>
<p>Drupal ist aus meiner Sicht (und entschuldigt, dass ich hier jetzt nicht anfange 10 Seiten Begründung zu schreiben) sicher ein System mit höherem Einarbeitungsaufwand!<br />
Wenn man diesen Aufwand allerdings geschafft hat, ist man aus meiner Sicht wesentlich schneller, flexibler und sauberer als mit z.B. Typo3.<br />
Soweit meine Erfahrung, die bzgl. Typo3 vermutlich so weit ist, wie die der Drupal-Kritiker hier.</p>
<p>Jedes System hat seine Schwächen aber aus Performancesicht kann ich hier keinesfalls zustimmen, dass Drupal vernünftig konfiguriert langsam ist.<br />
Wir werden sehen, wie es sich entwickelt, aber ich sehe Drupal definitiv als das große CMS der Zukunft an. Aber Zeiten ändern sich auch&#8230; in 10 Jahren spricht vielleicht keiner mehr über PHP?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Alf</title>
		<link>http://t3n.de/news/content-management-drupal-nervt-rails-entwicklerin-256429/#comment-19437</link>
		<dc:creator>Alf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 20:45:54 +0000</pubDate>
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		<description>Drupal ist ein CMS für Werbeagenturen die den Unterschied zwischen PHP und HTML nicht kennen. Drupal (diese kleine hässliche blaue Spermie) ist einfach ein schlechtes Produkt. Es ist nervig neue Themes zu bauen, ständig muss man ein neues Modul installieren um die bedeutungsloseste Kleinigkeit zu fixen, und man ist ständig versucht, am &#039;System&#039; vorbei zu entwickeln. Das schlimmste: sobald man ein neues Modul installiert muss man erstmal die anderen 600 Module testen und bestenfalls findet man nur 10 Fehler.... Drupal macht einfach keinen Spaß. Weder die Neuentwicklung von Modulen, weder die ständigen Inkompatibilitäten noch der enorm große Entwicklungsaufwand....

Drupal ist ein schlechtes Produkt - es ist einfach die Hölle. Arme Entwickler, die sich in ein lebendiges Drupal-System einarbeiten müssen. OK, Typo3 ist noch schlimmer - zugegeben ... aber spätestens bei Release 10 wird es genau so zugemüllt sein wie T3, eine negative Steigerung ist unaufhaltsam.

Drupals Module sind ständig inkompatibel. Wie kann es angehen, dass die Aktivierung eines angeblich 1000fach installiertem Moduls die Deaktivierung sämtlicher anderer Module verursacht???

Irgendwie erinnert mich die Drupal/Joomla/Wordpress/Typo3 - Diskussion an den ewigen Streit der Windows/Apple/Linux - Fanatiker. Jeder hält seine Religion für die einzig wahre und verurteilt die Philosophien der jeweils anderen. Wäre Drupal eine Religion wäre es wohl mit dem Islam gleichzusetzen - keine Aufklärung in seiner Geschichte, zu viele Sekten und Gurus und reiner Monotheismus.

Mit Drupal sind große Projekte einfach nicht realisierbar. Das weiße Haus benutzt es auch nur, weil die es sich einfach leisten können, 10 Entwickler Wochenlang an einer Formatierungsaufgabe zu setzen, die ein durchschnittlicher Webentwickler innerhalb von wenigen Minuten in Wordpress anpassen kann.

Drupal ist Käse und hat aus meiner Sicht keinerlei Existenzberechtigung. Ich hoffe dass sich die besseren Produkte durchsetzen werden und dieser Abfall endlich von diesem Planeten verschwindet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Drupal ist ein CMS für Werbeagenturen die den Unterschied zwischen PHP und HTML nicht kennen. Drupal (diese kleine hässliche blaue Spermie) ist einfach ein schlechtes Produkt. Es ist nervig neue Themes zu bauen, ständig muss man ein neues Modul installieren um die bedeutungsloseste Kleinigkeit zu fixen, und man ist ständig versucht, am &#8216;System&#8217; vorbei zu entwickeln. Das schlimmste: sobald man ein neues Modul installiert muss man erstmal die anderen 600 Module testen und bestenfalls findet man nur 10 Fehler&#8230;. Drupal macht einfach keinen Spaß. Weder die Neuentwicklung von Modulen, weder die ständigen Inkompatibilitäten noch der enorm große Entwicklungsaufwand&#8230;.</p>
<p>Drupal ist ein schlechtes Produkt &#8211; es ist einfach die Hölle. Arme Entwickler, die sich in ein lebendiges Drupal-System einarbeiten müssen. OK, Typo3 ist noch schlimmer &#8211; zugegeben &#8230; aber spätestens bei Release 10 wird es genau so zugemüllt sein wie T3, eine negative Steigerung ist unaufhaltsam.</p>
<p>Drupals Module sind ständig inkompatibel. Wie kann es angehen, dass die Aktivierung eines angeblich 1000fach installiertem Moduls die Deaktivierung sämtlicher anderer Module verursacht???</p>
<p>Irgendwie erinnert mich die Drupal/Joomla/Wordpress/Typo3 &#8211; Diskussion an den ewigen Streit der Windows/Apple/Linux &#8211; Fanatiker. Jeder hält seine Religion für die einzig wahre und verurteilt die Philosophien der jeweils anderen. Wäre Drupal eine Religion wäre es wohl mit dem Islam gleichzusetzen &#8211; keine Aufklärung in seiner Geschichte, zu viele Sekten und Gurus und reiner Monotheismus.</p>
<p>Mit Drupal sind große Projekte einfach nicht realisierbar. Das weiße Haus benutzt es auch nur, weil die es sich einfach leisten können, 10 Entwickler Wochenlang an einer Formatierungsaufgabe zu setzen, die ein durchschnittlicher Webentwickler innerhalb von wenigen Minuten in WordPress anpassen kann.</p>
<p>Drupal ist Käse und hat aus meiner Sicht keinerlei Existenzberechtigung. Ich hoffe dass sich die besseren Produkte durchsetzen werden und dieser Abfall endlich von diesem Planeten verschwindet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://t3n.de/news/content-management-drupal-nervt-rails-entwicklerin-256429/#comment-6031</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 09:00:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/?p=256429#comment-6031</guid>
		<description>Ich muss mich Spencer voll anschliessen. Auch ich habe für ein grösseres (Multidomain-) Projekt in diesem Jahr verschiedene Systeme evaluiert und mich für Drupal entschieden. Ein Prototyp war damit und der gewünschten Funktionalität oberflächlich betrachtet ganz gut umzusetzen.

Mittlerweile bereue ich die Entscheidung aus verschiedenen Gründen: Die schon erwähnte Modulabhängigkeit ist einfach nur lästig und die Modulqualität ist absolut durchwachsen. Leider braucht man für jede Pupu-Funktion irgendein Modul. Eine granulare Benutzerverwaltung im Kontext zu den Inhalten z. B. war nur total umständlich über Inhaltstypen und Taxonomy Access Control umzusetzen.

Das vielbeschworene Modul Views-Modul ist in Bezug auf die Bedienung das Beknackteste, was mir jemals untergekommen ist. Dabei hat man nicht mal die Flexibilität, die man prinzipiell erwartet. Jeder, der auf die listenartige Darstellung von Daten angewiesen ist, sollte sich mal das Konzept der CustomFields von ExpressionEngine ansehen.

Templates zu erstellen macht in Verbindung mit dem Drupal PHP-Code überhaupt keinen Spass und man hat auch nicht die volle Kontrolle über das generierte HTML. Es ist einfach supersperrig, als codender Designer damit zu arbeiten.

Dazu kommen Kleinigkeiten wie z. B. das sich wiederholenden READ-ONLY setzen der config-Datei durch das System. Ist immer wieder voll produktiv, sich wegen so einem Sch*ss auf dem Entwicklungsserver einzuloggen und die Datei zu &#039;changemoden&#039;. Die drupal.org Seite nebst Dokumentation trägt ebenso nicht zur allgemeinen Entwirrung bei. Z. B. das hier: http://drupal.org/node/52241

Und ganz ehrlich: Das &quot;Backend&quot; bzw. die Editierfunktionalität nach dem Einloggen mit dem Bilderupload und Platzieren von Bildern möchte ich meinen Kunden nicht zumuten (Ja, ich weiss, es gibt auch hier wieder Module).

Meiner Meinung nach sind Systeme wie Joomla oder Drupal einfach nicht so gut wie ihr Ruf. Es gibt Werkzeuge, mit denen lässt es sich wesentlich besser (im professionellen Bereich) arbeiten. Wordpress z. B. ist auch ein bisschen (sehr) dreckig, was Codequalität, Dokumentation und Konzept angeht, allerdings komme ich hier mit eigenen Plugins schnell zum Ziel und muss nicht erst 3 Wochen im Keller eine komplizierte API studieren. Ansonsten sind z. B. Typolight, ExpressionEngine und Textpattern schlanke, sichere und modulare Systeme, mit denen man sehr gut produktiv arbeiten kann. Und wenn man ein PHP-Framework will, setze ich gleich auf das an RoR angelehnte Cake, das schlanke CodeIgniter oder Zend und schlage mich nicht mit den prozeduralen Spagettis rum.

Ich kann mir nur vorstellen, dass die Drupaluser, die das CMS wie den Gral verteidigen, sich noch nicht genügend mit anderen System auseinandergesetzt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mich Spencer voll anschliessen. Auch ich habe für ein grösseres (Multidomain-) Projekt in diesem Jahr verschiedene Systeme evaluiert und mich für Drupal entschieden. Ein Prototyp war damit und der gewünschten Funktionalität oberflächlich betrachtet ganz gut umzusetzen.</p>
<p>Mittlerweile bereue ich die Entscheidung aus verschiedenen Gründen: Die schon erwähnte Modulabhängigkeit ist einfach nur lästig und die Modulqualität ist absolut durchwachsen. Leider braucht man für jede Pupu-Funktion irgendein Modul. Eine granulare Benutzerverwaltung im Kontext zu den Inhalten z. B. war nur total umständlich über Inhaltstypen und Taxonomy Access Control umzusetzen.</p>
<p>Das vielbeschworene Modul Views-Modul ist in Bezug auf die Bedienung das Beknackteste, was mir jemals untergekommen ist. Dabei hat man nicht mal die Flexibilität, die man prinzipiell erwartet. Jeder, der auf die listenartige Darstellung von Daten angewiesen ist, sollte sich mal das Konzept der CustomFields von ExpressionEngine ansehen.</p>
<p>Templates zu erstellen macht in Verbindung mit dem Drupal PHP-Code überhaupt keinen Spass und man hat auch nicht die volle Kontrolle über das generierte HTML. Es ist einfach supersperrig, als codender Designer damit zu arbeiten.</p>
<p>Dazu kommen Kleinigkeiten wie z. B. das sich wiederholenden READ-ONLY setzen der config-Datei durch das System. Ist immer wieder voll produktiv, sich wegen so einem Sch*ss auf dem Entwicklungsserver einzuloggen und die Datei zu &#8216;changemoden&#8217;. Die drupal.org Seite nebst Dokumentation trägt ebenso nicht zur allgemeinen Entwirrung bei. Z. B. das hier: <a href="http://drupal.org/node/52241" rel="nofollow">http://drupal.org/node/52241</a></p>
<p>Und ganz ehrlich: Das &#8220;Backend&#8221; bzw. die Editierfunktionalität nach dem Einloggen mit dem Bilderupload und Platzieren von Bildern möchte ich meinen Kunden nicht zumuten (Ja, ich weiss, es gibt auch hier wieder Module).</p>
<p>Meiner Meinung nach sind Systeme wie Joomla oder Drupal einfach nicht so gut wie ihr Ruf. Es gibt Werkzeuge, mit denen lässt es sich wesentlich besser (im professionellen Bereich) arbeiten. WordPress z. B. ist auch ein bisschen (sehr) dreckig, was Codequalität, Dokumentation und Konzept angeht, allerdings komme ich hier mit eigenen Plugins schnell zum Ziel und muss nicht erst 3 Wochen im Keller eine komplizierte API studieren. Ansonsten sind z. B. Typolight, ExpressionEngine und Textpattern schlanke, sichere und modulare Systeme, mit denen man sehr gut produktiv arbeiten kann. Und wenn man ein PHP-Framework will, setze ich gleich auf das an RoR angelehnte Cake, das schlanke CodeIgniter oder Zend und schlage mich nicht mit den prozeduralen Spagettis rum.</p>
<p>Ich kann mir nur vorstellen, dass die Drupaluser, die das CMS wie den Gral verteidigen, sich noch nicht genügend mit anderen System auseinandergesetzt haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank</title>
		<link>http://t3n.de/news/content-management-drupal-nervt-rails-entwicklerin-256429/#comment-6028</link>
		<dc:creator>Frank</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:16:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ich muss mich Spencer voll anschliessen. Auch ich habe für ein grösseres (Multidomain-) Projekt in diesem Jahr verschiedene Systeme evaluiert und mich für Drupal entschieden. Ein Prototyp war damit und der gewünschten Funktionalität oberflächlich betrachtet ganz gut umzusetzen.

Mittlerweile bereue ich die Entscheidung aus verschiedenen Gründen: Die schon erwähnte Modulabhängigkeit ist einfach nur lästig und die Modulqualität ist absolut durchwachsen. Leider braucht man für jede Pupu-Funktion irgendein Modul. Eine granulare Benutzerverwaltung im Kontext zu den Inhalten z. B. war nur total umständlich über Inhaltstypen und Taxonomy Access Control umzusetzen.

Das vielbeschworene Modul Views-Modul ist in Bezug auf die Bedienung das Beknackteste, was mir jemals untergekommen ist. Dabei hat man nicht mal die Flexibilität, die man prinzipiell erwartet. Jeder, der auf die listenartige Darstellung von Daten angewiesen ist, sollte sich mal das Konzept der CustomFields von ExpressionEngine ansehen.

Templates zu erstellen macht in Verbindung mit dem Drupal PHP-Code überhaupt keinen Spass und man hat auch nicht die volle Kontrolle über das generierte HTML. Es ist einfach supersperrig, als codender Designer damit zu arbeiten  (&quot;function garland_preprocess_comment_wrapper(&amp;$vars) &lt; alles klar)&quot;.

Dazu kommen Kleinigkeiten wie z. B. das sich wiederholenden READ-ONLY setzen der config-Datei durch das System. Ist immer wieder voll produktiv, sich wegen so einem Sch*ss auf dem Entwicklungsserver einzuloggen und die Datei zu &#039;changemoden&#039;. Die drupal.org Seite nebst Dokumentation trägt ebenso nicht zur allgemeinen Entwirrung bei. Z. B. das hier: http://drupal.org/node/52241

Und ganz ehrlich: Das &quot;Backend&quot; bzw. die Editierfunktionalität nach dem Einloggen mit dem Bilderupload und Platzieren von Bildern möchte ich meinen Kunden nicht zumuten (Ja, ich weiss, es gibt auch hier wieder Module).

Meiner Meinung nach sind Systeme wie Joomla oder Drupal einfach nicht so gut wie ihr Ruf. Es gibt Werkzeuge, mit denen lässt es sich wesentlich besser (im professionellen Bereich) arbeiten. Wordpress z. B. ist auch ein bisschen (sehr) dreckig, was Codequalität, Dokumentation und Konzept angeht, allerdings komme ich hier mit eigenen Plugins schnell zum Ziel und muss nicht erst 3 Wochen im Keller eine komplizierte API studieren. Ansonsten sind z. B. Typolight, ExpressionEngine und Textpattern schlanke, sichere und modulare Systeme, mit denen man sehr gut produktiv arbeiten kann. Und wenn man ein PHP-Framework will, setze ich gleich auf das an RoR angelehnte Cake, das schlanke CodeIgniter oder Zend und schlage mich nicht mit den prozeduralen Spagettis rum.

Ich kann mir nur vorstellen, dass die Drupaluser, die das CMS wie den Gral verteidigen, sich noch nicht genügend mit anderen System auseinandergesetzt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss mich Spencer voll anschliessen. Auch ich habe für ein grösseres (Multidomain-) Projekt in diesem Jahr verschiedene Systeme evaluiert und mich für Drupal entschieden. Ein Prototyp war damit und der gewünschten Funktionalität oberflächlich betrachtet ganz gut umzusetzen.</p>
<p>Mittlerweile bereue ich die Entscheidung aus verschiedenen Gründen: Die schon erwähnte Modulabhängigkeit ist einfach nur lästig und die Modulqualität ist absolut durchwachsen. Leider braucht man für jede Pupu-Funktion irgendein Modul. Eine granulare Benutzerverwaltung im Kontext zu den Inhalten z. B. war nur total umständlich über Inhaltstypen und Taxonomy Access Control umzusetzen.</p>
<p>Das vielbeschworene Modul Views-Modul ist in Bezug auf die Bedienung das Beknackteste, was mir jemals untergekommen ist. Dabei hat man nicht mal die Flexibilität, die man prinzipiell erwartet. Jeder, der auf die listenartige Darstellung von Daten angewiesen ist, sollte sich mal das Konzept der CustomFields von ExpressionEngine ansehen.</p>
<p>Templates zu erstellen macht in Verbindung mit dem Drupal PHP-Code überhaupt keinen Spass und man hat auch nicht die volle Kontrolle über das generierte HTML. Es ist einfach supersperrig, als codender Designer damit zu arbeiten  (&#8220;function garland_preprocess_comment_wrapper(&amp;$vars) &lt; alles klar)&quot;.</p>
<p>Dazu kommen Kleinigkeiten wie z. B. das sich wiederholenden READ-ONLY setzen der config-Datei durch das System. Ist immer wieder voll produktiv, sich wegen so einem Sch*ss auf dem Entwicklungsserver einzuloggen und die Datei zu &#039;changemoden&#039;. Die drupal.org Seite nebst Dokumentation trägt ebenso nicht zur allgemeinen Entwirrung bei. Z. B. das hier: <a href="http://drupal.org/node/52241" rel="nofollow">http://drupal.org/node/52241</a></p>
<p>Und ganz ehrlich: Das &quot;Backend&quot; bzw. die Editierfunktionalität nach dem Einloggen mit dem Bilderupload und Platzieren von Bildern möchte ich meinen Kunden nicht zumuten (Ja, ich weiss, es gibt auch hier wieder Module).</p>
<p>Meiner Meinung nach sind Systeme wie Joomla oder Drupal einfach nicht so gut wie ihr Ruf. Es gibt Werkzeuge, mit denen lässt es sich wesentlich besser (im professionellen Bereich) arbeiten. WordPress z. B. ist auch ein bisschen (sehr) dreckig, was Codequalität, Dokumentation und Konzept angeht, allerdings komme ich hier mit eigenen Plugins schnell zum Ziel und muss nicht erst 3 Wochen im Keller eine komplizierte API studieren. Ansonsten sind z. B. Typolight, ExpressionEngine und Textpattern schlanke, sichere und modulare Systeme, mit denen man sehr gut produktiv arbeiten kann. Und wenn man ein PHP-Framework will, setze ich gleich auf das an RoR angelehnte Cake, das schlanke CodeIgniter oder Zend und schlage mich nicht mit den prozeduralen Spagettis rum.</p>
<p>Ich kann mir nur vorstellen, dass die Drupaluser, die das CMS wie den Gral verteidigen, sich noch nicht genügend mit anderen System auseinandergesetzt haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stef</title>
		<link>http://t3n.de/news/content-management-drupal-nervt-rails-entwicklerin-256429/#comment-5864</link>
		<dc:creator>Stef</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:27:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ach ja, Ruby on Rails gibts ja auch noch... hatte ich schon fast vergessen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, Ruby on Rails gibts ja auch noch&#8230; hatte ich schon fast vergessen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Uwe</title>
		<link>http://t3n.de/news/content-management-drupal-nervt-rails-entwicklerin-256429/#comment-5849</link>
		<dc:creator>Uwe</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 10:16:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/?p=256429#comment-5849</guid>
		<description>Seit letzter Woche habe ich mich erstmalig intensiver mit PHP beschäftigt.

Im Vergleich mit C#/Java ist das eine &quot;Bastelsprache&quot; in meinen Augen.

Deshalb werden viele Systeme die darauf aufsetzen auch entsprechend &quot;Bastelsysteme&quot; sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Seit letzter Woche habe ich mich erstmalig intensiver mit PHP beschäftigt.</p>
<p>Im Vergleich mit C#/Java ist das eine &#8220;Bastelsprache&#8221; in meinen Augen.</p>
<p>Deshalb werden viele Systeme die darauf aufsetzen auch entsprechend &#8220;Bastelsysteme&#8221; sein.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: smindel</title>
		<link>http://t3n.de/news/content-management-drupal-nervt-rails-entwicklerin-256429/#comment-5731</link>
		<dc:creator>smindel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:23:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/?p=256429#comment-5731</guid>
		<description>funny: http://www.demconvention.com/ auf silverstripe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>funny: <a href="http://www.demconvention.com/" rel="nofollow">http://www.demconvention.com/</a> auf silverstripe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Reinhard</title>
		<link>http://t3n.de/news/content-management-drupal-nervt-rails-entwicklerin-256429/#comment-5641</link>
		<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 11:58:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/?p=256429#comment-5641</guid>
		<description>Das weiße Haus verwendet Drupal...

http://www.whitehouse.gov</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das weiße Haus verwendet Drupal&#8230;</p>
<p><a href="http://www.whitehouse.gov" rel="nofollow">http://www.whitehouse.gov</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anja</title>
		<link>http://t3n.de/news/content-management-drupal-nervt-rails-entwicklerin-256429/#comment-5267</link>
		<dc:creator>Anja</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 14:17:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://t3n.de/news/?p=256429#comment-5267</guid>
		<description>Gerade für ein Blog ist Drupal nicht unbedingt zu empfehlen. Man kann es natürlich machen, aber wenn man keine großartigen Community-Funktionen benötigt wäre Wordpress die schnellere Lösung.

In Drupal 6 hat es viele Verbesserungen für die von spencer genannten Dinge wie Rechte- und Profilverwaltung gegeben. 

Drupal ist eher als Framework zu sehen als eine bestimmte Art CMS (wie Community CMS). Um den Kern möglichst klein zu halten, sind deshalb zusätzliche Funktionen nicht mitgeliefert. Das kommt auch den Endbenutzern zu gute, denn Module, die nicht im Kernsystem enthalten sind, können viel flexibler weiterentwickelt werden und öfter neue Features erhalten, als wenn sie im Kern enthalten wären. Dann würden sie nur alle 12 - 24 Monate neue Features bekommen können. 

Die Lernkurve ist wie gesagt recht hoch, aber hat man einmal raus wie es geht, kann man alles damit umsetzen. Meiner Meinung nach gerade größere Seiten, für kleine Seiten könnte gerade für Einsteiger der Aufwand zu groß sein. Es gibt ja auch genügend Beispiele für große Webseiten, die erfolgreich mit Drupal laufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade für ein Blog ist Drupal nicht unbedingt zu empfehlen. Man kann es natürlich machen, aber wenn man keine großartigen Community-Funktionen benötigt wäre WordPress die schnellere Lösung.</p>
<p>In Drupal 6 hat es viele Verbesserungen für die von spencer genannten Dinge wie Rechte- und Profilverwaltung gegeben. </p>
<p>Drupal ist eher als Framework zu sehen als eine bestimmte Art CMS (wie Community CMS). Um den Kern möglichst klein zu halten, sind deshalb zusätzliche Funktionen nicht mitgeliefert. Das kommt auch den Endbenutzern zu gute, denn Module, die nicht im Kernsystem enthalten sind, können viel flexibler weiterentwickelt werden und öfter neue Features erhalten, als wenn sie im Kern enthalten wären. Dann würden sie nur alle 12 &#8211; 24 Monate neue Features bekommen können. </p>
<p>Die Lernkurve ist wie gesagt recht hoch, aber hat man einmal raus wie es geht, kann man alles damit umsetzen. Meiner Meinung nach gerade größere Seiten, für kleine Seiten könnte gerade für Einsteiger der Aufwand zu groß sein. Es gibt ja auch genügend Beispiele für große Webseiten, die erfolgreich mit Drupal laufen.</p>
]]></content:encoded>
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