Content Management Zwölf Plugins, die WordPress zum CMS machen

Falk Hedemann, 30.10.2009 - 14:21 | 9 Kommentare |
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Mit der Verwendung der passenden Plugins wird aus dem Bloggingtool WordPress in Handumdrehen ein echtes CMS. Zwar hat sich das Open-Source-Blog-System WordPress in den letzten Jahren mehr und mehr mit Funktionen aufgeladen und eignet sich dadurch auch immer mehr als Content Management System, aber einige Funktionen fehlen trotzdem noch. Plugins wie Pods CMS, Flutter oder WP-CMS Post Control leisten da Abhilfe. Bei „Web Design Ledger“ gibt es dazu eine schöne Liste mit zwölf Plugins, die WordPress zum CMS machen.

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9 Antworten zu “Content Management: Zwölf Plugins, die WordPress zum CMS machen”

  1. #1 Martin Holzhauer

    12 Bodykits die aus ihrem Golf ein Rennwagen machen :D

  2. #2 Andreas Bucher-Mack (abumap) 's status on Friday, 30-Oct-09 14:37:54 UTC - Identi.ca

    [...] http://t3n.de/news/content-management-zwolf-plugins-wordpress-cms-258794/ a few seconds ago from web [...]

  3. #3 Repgow

    Muss man jetzt wirklich aus Wordpress ein CMS machen? Wordpress ist nun mal in erster Linie ein prima funktionierendes Blogsystem, das natürlich auch tolle Webseiten ausliefern kann. Auch Kundenprojekte - z.B. ein kleiner Verein, eine Gemeinde oder eine Band - lassen sich wunderbar umsetzen, solange kein kompliziertes und dann häufig doch nicht benötigtes Rechtekonzept verlangt wird.
    Wer aber auf ein komplexes CMS setzt ist sicherlich mit Drupal, Joomla und Co bestens bedient.

  4. #4 Open Mind » Blog-Archiv » CMS-Funktionalität von WordPress ausbauen

    [...] (via T3N) [...]

  5. #5 Connie

    Drupal für grosse Projekte, CMSMadeSimple für mittelgrosse und kleinere Projekte, PIXIE für kleinste Projekte, Joomla! NIE NIE NIE und Wordpress ist und bleibt ein Blog-System.

    Bloß weil man statische Seiten erstellen kann, muss man sich nicht einbilden, daß das jetzt vom Blog zum CMS mutiert... das braucht es wirklich nicht

    Jaja, Texte schreibt man mit WORD, URLs gibt man im Suchfeld von Google ein, Zeitung ist BILD-Zeitung und CMS macht man mit WordPress. Ach was ist die Welt so einfach

  6. #6 Eatofid

    Hm, den Artikel werde ich mal bookmarken. :-)

    Naja, Drupal, Joomla, Typo 3...
    Das ist doch alles soweit ich weiß sehr "schwer".
    Da steckt viel Arbeit dahinter, bis man sich mit der Materie vertraut macht. So wurde mir dies jedoch schon des öfteren mitgeteilt.

    Bei Wordpress ist das alles aber kindersicher.
    Das checkt jeder und das binnen Minuten.
    Also zumindest mal die Grundlagen. :-)

  7. #7 Connie

    @eatofid:

    Millionen Fliegen können nicht irren ;=)

    Hast du schon mal mitbekommen, daß grundsätzlich Dinge strukturell komplexer werden, damit sie funktional einfacher sind?

    Dein Argument für WP ist eigentlich nur ein Freibrief für Denkfaulheit;=)

  8. #8 pesito

    Eine Alternative ist vielleicht die neue Generation der browserbasierten CMSe. Die haben teilweise ganz ordentliche Blogs (ok, kein Wordpress Ersatz) und man kann eben auch ganz gut Webseiten bauen. Hier sind ein paar der Tools beschrieben:

  9. #9 pesito

    Hier der Link: www.cms-testlabor.de

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