Mit der Verwendung der passenden Plugins wird aus dem Bloggingtool WordPress in Handumdrehen ein echtes CMS. Zwar hat sich das Open-Source-Blog-System WordPress in den letzten Jahren mehr und mehr mit Funktionen aufgeladen und eignet sich dadurch auch immer mehr als Content Management System, aber einige Funktionen fehlen trotzdem noch. Plugins wie Pods CMS, Flutter oder WP-CMS Post Control leisten da Abhilfe. Bei „Web Design Ledger“ gibt es dazu eine schöne Liste mit zwölf Plugins, die WordPress zum CMS machen.

















[...] http://t3n.de/news/content-management-zwolf-plugins-wordpress-cms-258794/ a few seconds ago from web [...]
Wer aber auf ein komplexes CMS setzt ist sicherlich mit Drupal, Joomla und Co bestens bedient.
[...] (via T3N) [...]
Joomla! NIE NIE NIE und Wordpress ist und bleibt ein Blog-System.Bloß weil man statische Seiten erstellen kann, muss man sich nicht einbilden, daß das jetzt vom Blog zum CMS mutiert... das braucht es wirklich nicht
Jaja, Texte schreibt man mit WORD, URLs gibt man im Suchfeld von Google ein, Zeitung ist BILD-Zeitung und CMS macht man mit WordPress. Ach was ist die Welt so einfach
Naja, Drupal, Joomla, Typo 3...
Das ist doch alles soweit ich weiß sehr "schwer".
Da steckt viel Arbeit dahinter, bis man sich mit der Materie vertraut macht. So wurde mir dies jedoch schon des öfteren mitgeteilt.
Bei Wordpress ist das alles aber kindersicher.
Das checkt jeder und das binnen Minuten.
Also zumindest mal die Grundlagen. :-)
Millionen Fliegen können nicht irren ;=)
Hast du schon mal mitbekommen, daß grundsätzlich Dinge strukturell komplexer werden, damit sie funktional einfacher sind?
Dein Argument für WP ist eigentlich nur ein Freibrief für Denkfaulheit;=)