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Marketing

Keine Kommentare? Kein Problem! – So generiert ihr Feedback von euren schreibfaulen Lesern

    Keine Kommentare? Kein Problem! – So generiert ihr Feedback von euren schreibfaulen Lesern

Kommentare. (Foto: Howard Lake / Flickr Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Ein Blog ohne Kommentare ist ein stiller, einsamer Ort. Wir zeigen euch, wie ihr eure Leser dazu ermutigen könnt, die Kommentarfunktion eures Blogs auch zu nutzen.

Content-Marketing: Warum sagt denn keiner was?

Eine aktive Lesergemeinschaft, die jeden Blogbeitrag kommentiert, hat viele Vorteile. Zum einen besuchen solche Leser euren Firmenblog häufiger, zum anderen ist es natürlich ein sicheres Zeichen dafür, dass sie sich mit den Inhalten auseinandersetzen. Das wiederum hilft bei Aufbau einer gewissen Markentreue und wer sich eingehend mit einem Text auseinandersetzt, wird auch eher mit anderen darüber Reden wollen oder auf den Beitrag einen Link setzen. Aber was macht ihr, wenn eure Leser partout kein Feedback hinterlassen wollen?

In dem Fall solltet ihr zunächst nach möglichen Ursachen Ausschau halten. Ein möglicher Grund für die Schreibfaulheit eurer Leser könnte ein schlecht gemachtes Kommentarsystem sein. Vielleicht wird ein Captcha eingesetzt, das unmöglich zu lösen ist. Oder vielleicht sind die Möglichkeiten zum Login zu eingeschränkt. Das solltet ihr herausfinden und wenn nötig, für Besserung sorgen.

Generell solltet ihr es euren Lesern so einfach wie möglich machen, ein Kommentar zu hinterlassen. Social-Login-Angebote können hier beispielsweise helfen. Denkt aber auch immer an die Nutzer, die von sozialen Netzwerken nichts halten oder einfach lieber anonym beziehungsweise pseudonym kommentieren.

Content Marketing: Wenn niemand eure Beiträge kommentiert, wird es dafür Gründe geben. (Screenshot: t3n)
Content Marketing: Wenn niemand eure Beiträge kommentiert, wird es dafür Gründe geben. (Screenshot: t3n)

Content-Marketing: So bringt ihr eure Leser dazu, die Kommentarfunktion zu nutzen

Viele Blogger sind unter ihren Lesern fast so bekannt wie ihre Blogs. Woran liegt das? Die Autoren bringen eine eigene Stimme, eine eigene Persönlichkeit mit. Gleiches gilt im Idealfall auch für euren Firmenblog. Menschen unterhalten sich mit Personen, nicht mit Unternehmen. Wenn ihr also etwas Persönlichkeit in eure Texte bringt, könnte das schon die Anzahl der Kommentare erhöhen.

Darüber hinaus solltet ihr euch immer die Frage stellen, wie originell euer Content ist. Wenn eure Leser dieselbe Story schon x-mal woanders gelesen haben, dürften sie auch dort schon etwas dazu gesagt haben. Versucht also euren eigenen Spin in eine Story zu bekommen. Besonders hilfreich ist es natürlich, wenn ihr etwas kontroverses zu sagen habt, das von der gängigen Meinung zu einem Thema abweicht. Alledings solltet ihr eine solche Meinung dann auch gut belegen können.

Content-Marketing: Warum „quality content“ zu mehr Kommentaren führt

Eure Inhalte sollten immer einen Mehrwert für den Leser bieten. Zeit ist schließlich Geld, und nachdem wir Zeit für die Lektüre eines uninteressanten Artikels verschwendet haben, nehmen wir uns selten die Zeit noch einen freundlichen Hinweis in den Kommentaren zu hinterlassen. Außerdem solltet ihr auch die Macht der Emotionen nicht vergessen.

Ein Artikel, der eure Leser bewegt, wird über deutlich mehr Kommentare verfügen, als einer in dem lediglich sachlich über ein trockenes Business-Thema referiert wird. Dabei schließt sich beides keineswegs aus. Seid kreativ und versucht, eure Leser zu packen. Und wenn ihr das alles macht, könnt ihr eure Leser auch einfach darum bitten, ein Kommentar zu hinterlassen oder zu einem bestimmten Thema Stellung zu beziehen.

Ja, so einfach kann es manchmal sein. Fragt eure Leser am Ende des Artikels, was sie von dem Thema halten. Auch hier gilt natürlich, je interessanter und relevanter die Frage für eure Leser ist, desto eher werden sie sich dazu Gedanken machen und die schriftlich mit der Kommentarfunktion festhalten. Auf die Art macht ihr euren Lesern außerdem klar, dass euch ihre Meinung interessiert. Allerdings solltet ihr auf etwaige Anregungen oder Fragen euerer Leserschaft dann auch eingehen. Sonst habt ihr euch die Mühe am Ende völlig umsonst gemacht.

Wer sich eingehender mit dem Thema Content-Marketing auseinandersetzen möchte, dem empfehlen wie die Artikel „Höher, schneller, weiter: 7 Tipps für skalierbares Content-Marketing“ und „Tipps zur Erstellung eines Redaktionsplans: Content-Marketing planbar machen“ aus dem t3n Magazin Nr. 32.

via www.searchenginejournal.com

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7 Reaktionen
Sebastian Prohaska

Also wir sind sicher sehr jung mit diesem Thema dabei und das war gut aufbereitet für die Basics. Ich glaube viele sind dankbar über den Artikel, die mit diesen Keywords "Content Marketing" nichts anfangen können.

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Axxl
Axxl

"Wenn eure Leser dieselbe Story schon x-mal woanders gelesen haben, dürften sie auch dort schon etwas dazu gesagt haben. " Siehste, drum steht hier kein Kommentar.

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Snuffy_

Gut, an sich nichts neues für mich. Ich glaube dennoch, dass es für Neulinge gut erklärt wird.

@Alexander Ganz deiner Meinung!

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Alexander

Das ist wieder ein sehr einseitiger Artikel über das Thema, der nur die "Content"-Sicht betrachtet. Meiner Meinung nach bestimmen noch weitere Faktoren die Kommentaranzahl.
Allen voran das Kommentarsystem!!!! Sinnlose Accountbindung (siehe z.B. t3n,wiesbadener-kurier.de), Klarnamenpflicht oder extreme Kontrolle(Ihr Kommentar wird von einem Admin geprüft, was dann in X > 5 Tage ausartet) töten jede Art von Kommunikation.

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cephei
cephei

Kein Kommentar

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Kim Rixecker

So wie ich das sehe, hat es doch auch ohne Frage funktioniert ;-)

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Kommentierer
Kommentierer

Meiner Meinung nach hätte unter diesen Artikel prima eine Frage gepasst :)

- Wie generiert ihr Kommentare
- Wie ist eure Meinhng dazu

Bissel Wein verkaufen und Wasser trinken.

Was haltet ihr davon?

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