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Karriere

Digitale Nomaden aufgepasst! In einem Jahr um die Welt – auf einem Segelschiff als Co-Working-Space

    Digitale Nomaden aufgepasst! In einem Jahr um die Welt – auf einem Segelschiff als Co-Working-Space
Coboat – Coworking auf dem Katamaran. (Foto: Coboat.org)

Eine Weltreise über die Weltmeere, davon träumt fast jeder. Coboat möchte diesen Traum jetzt für Digitale Nomaden und Remote-Worker wahr werden lassen – mit einem Segelschiff als Co-Working-Space.

Ortsunabhängig und selbstständig arbeiten ist kein Zuckerschlecken – das wissen Digitale Nomaden ganz genau. Eine hohe Eigenverantwortung und Selbstdisziplin sind vorausgesetzt. Und einen Kunden am anderen Ende der Welt zu haben, kann auch Nachteile mitbringen – etwa wenn es um schnelle Absprachen geht. Doch klar ist auch, dass die Vorteile mindestens genauso auf der Hand liegen: Wer die Welt erkunden möchte, kann über diesen Lifestyle einiges erleben.

Digitale Nomaden auf hoher See: Ein Geschäft rundum die Geschäftstüchtigen

Coboat – Coworking auf einem 30 Meter langem Katamaran. (Foto: Coboat.org)
Coboat – Coworking auf einem 30 Meter langem Katamaran. (Foto: Coboat.org)

Mehr und mehr bilden sich auch Geschäftsmodelle um die Bedürfnisse der Digitalen Nomaden. Im Internet gibt es dutzende Tools, die Freelancer und Remote-Worker unterstützen und auch Co-Working-Spaces finden sich in jeder großen Stadt. Eine weitere interessante Idee, die in diese Kerbe schlägt, ist das „Coboat“ – ein Katamaran, der das Arbeiten auf dem Meer möglich macht. Ab November diesen Jahres sticht es in See und bietet Platz für 20 Personen.

Ins Leben gerufen wurde das Projekt von Gerald Schömbs, Karsten Knorr, Tommy Westlin und James Abbott – die ihres Zeichens einiges an Erfahrung mitbringen. Knorr arbeitet von Bali und Westlin von Finnland aus. Abbott hat auf der Insel Ko Lanta in Thailand einen Co-Working-Space gegründet. Und Schömbs organisiert seine Idee von Berlin aus. Alle vier Gründer arbeiten ständig und vernetzt über Zeitzonen hinweg – und sind zudem leidenschaftliche Segler.

„Mit Coboat erfüllen wir uns unseren eigenen Traum, vom Segelboot aus die Welt zu erleben und dabei zu arbeiten!“

Für 1.000 Euro in der Woche können Interessierte sich ins „Coboat“ einbuchen – ein Preis, den sicherlich nicht jeder Nomade zahlen kann. Wer da kein Problem sieht, wird allerdings nicht enttäuscht, denn das Abenteuer dürfte einmalig sein: Gestartet wird in Thailand, wo der 30 Meter lange Katamaran derzeit umgebaut wird.

Circa drei Monate wollen die Segler mit ihren Gästen entlang der südostasiatischen Küsten fahren. Danach soll es ebenfalls für drei Monate in Richtung Malediven und Seychellen gehen, bevor es in den Sommermonaten dann in Richtung östliches und westliches Mittelmeer geht. Das Ende der Reise wird mit einer Atlantiküberquerung eingeläutet. Weihnachten und Silvester 2016 finden dann in der Karibik statt.

Coboat-Segelschiff: Wer das Einzigartige sucht, wird hier fündig werden

In einem Jahr einmal um die Welt – Coboat bringt dich an die schönsten Strände. (Grafik: Coboat.org)
Digitale Nomaden aufgepasst! In einem Jahr einmal um die Welt – Coboat bringt dich an die schönsten Strände. (Grafik: Coboat.org)

„Die Idee entstand in Thailand bei der Arbeit im Kohub, dem Coworking Space von James. Mit Coboat erfüllen wir uns unseren eigenen Traum, vom Segelboot aus die Welt zu erleben und dabei zu arbeiten, Menschen kennenzulernen und sie bei der Entwicklung ihrer Ideen zu unterstützen”, lässt Karsten Knorr wissen. „Und wer gemeinsam arbeiten oder Ideen und Pläne verwirklichen will, der trifft hier auf Gleichgesinnte aus der ganzen Welt“, fügt Tommy Westlin hinzu.

Die ersten limitierten Frühbucher-Tickets werden ab Juni über Coboat.org angeboten. Anschließend besteht noch die Möglichkeit, das Projekt im Rahmen einer Kickstarter-Kampagne zu unterstützen und sich so weitere Plätze zu sichern, ehe sie zum normalen Preis im Juli in den Verkauf gehen. Wer das Einzigartige sucht, wird hier sicherlich fündig werden.

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