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17 CRM-Systeme im Test

CRM-Systeme: 17 Tools, um dem Kundendschungel zu entkommen

Sobald das Geschäftsmodell von und Digitalarbeitern skaliert, sind CRM-Systeme unumgänglich. Warum das so ist und welche Lösungen es zurzeit am Markt gibt, erklärt dieser Artikel.

CRM-Systeme: 17 Tools, um dem Kundendschungel zu entkommen

CRM-Systeme vorgestellt. (Foto: Sellf)

So kommst du sicher durch den Kundendschungel

Kaum gegründet, schon steht man als Startup oder Freelancer mittendrin: im Kundendschungel. Überall stehen Nutzer, flankiert von jeweils ganz unterschiedlichen Bedürfnissen an das Unternehmen. E-Mails müssen organisiert, Termine vereinbart, Aufträge und Rechnungen erstellt, Zahlungseingänge überwacht und Support geleistet werden.

Gerade wenn „Small Businesses“ nach oben skalieren und damit verbundene Aufgaben nicht mehr aus dem Gedächtnis bewältigt werden können, kommt man angesichts drohender Kontrollverluste nicht um den Einsatz eines Customer-Relationship-Management-System () nicht mehr herum.

Das müssen CRM-Systeme können

Nun wird fälschlicherweise angenommen, dass CRM-Systeme nur Mittelständlern und Großkonzernen sinnvoll eingesetzt werden können. Dabei gibt es inzwischen zahlreiche Lösungen, die speziell auf die Anforderungen von kleinen Teams und Freelancern zugeschnitten sind und sogar Spaß machen können.

So fokussieren sich CRM-Systeme dieser Zielgruppe meist auf ein einfaches Handling, eine unkomplizierte Anbindung an standardisierte Webdienste, mobile Verfügbarkeit und neben einem guten Design vor allem auf schlanke und problemlösende Funktionen, um die tägliche Arbeit effizienter, übersichtlicher und letztlich wirkungsvoller zu machen. Nicht zuletzt muss auch der Preis stimmen, schließlich ist das Budget für Startups und Digitalarbeiter begrenzt. Wir stellen 15 Tools vor, die diesen Ansprüchen gerecht werden wollen.

1. Zoho: Kompromisslos, flexibel, erschwinglich

CRM-Systeme: Zoho. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Zoho. (Screenshot: t3n)

Für das webbasierte CRM-System Zoho spricht neben den 10 Millionen Menschen, die es schon nutzen, auch die Funktionsvielfalt. So lassen sich Leads und Opportunities dokumentieren, E-Mails versenden, Kontakte verwalten und dazugehörige Aufgaben planen. Zudem stehen Plugins für die Anbindung an eigene MS-Office-, Google-, Facebook- oder Twitter-Konten zur Verfügung.

Flexibel ist Zoho auch beim Preis: Durch den Pay-as-you-go-Service kann man die Lizenzen für einzelne User, die Version, Lizenzen für zusätzliche Applikationen oder die Nutzung insgesamt monatlich wechseln oder kündigen. Wer Zoho als einsamer Digitalarbeiter oder im 3-Mann-Team nutzen will, zahlt übrigens nichts.

2. Salesforce: Der Marktführer unter den CRM-Systemen

CRM-Systeme: Salesforce. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Salesforce. (Screenshot: t3n)

Salesforce ist der klare Marktführer unter den CRM-Systemen und wegen der mächtigen Funktionen entsprechend kostspielig. Teams mit bis zu fünf Mitgliedern zahlen zwar nur 27 Euro im Monat pro Benutzer, ein wirklich vollwertiges CRM gibt es aber erst ab 135 Euro monatlich. Für den Preis bekommt man nahezu maximalen Funktionsumfang. Dafür sorgt auch der hauseigene AppExchange-Market, der über 2.500 Plugins bereithält.

3. Base: CRM mit Fokus auf Lead-Tracking

CRM-Systeme: Base. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Base. (Screenshot: t3n)

Mit dem modularen Base-CRM-System dürften vor allem Sales-Raketen auf ihre Kosten kommen. Die Anwendung erlaubt mithilfe des „Lead Trackings“ die Erfassung und Verfolgung anstehender Verkäufe. Zudem können mehrere Firmen und Kontakte mit einem Projekt oder Auftrag verknüpft werden. Nutzer wählen aus drei Abo-Paketen, die sich im Leistungsumfang voneinander unterscheiden. Los geht’s mit der Einsteiger-Version ab 25 US-Dollar pro Nutzer und Monat.

4. Highrise: CRM-Power aus dem Hause Basecamp

CRM-Systeme: Highrise. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Highrise. (Screenshot: t3n)

Mit der gleichnamigen Projektmanagement-Software hat das Unternehmen Basecamp Kultstatus erlangt, doch mit Highrise hat man auch ein ähnlich puristisches CRM-System in petto. Für bis zu 30.000 Kundenkontakte können E-Mails erfasst, Notizen gespeichert sowie Angebote und Rechnungen erstellt und dokumentiert werden. Mit über 100 Add-Ons kann das CRM außerdem individuell an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Startups bis sechs Personen zahlen 24 US-Dollar im Monat, größere Teams rund 50 US-Dollar.

5. Inbot: Schickes CRM aus Berlin und für die Hosentasche

CRM-Systeme: Inbot. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Inbot. (Screenshot: t3n)

Inbot (ehemals Linko) aus Berlin ist ein noch vergleichsweise junges CRM-System, das speziell für die Nutzung auf iPhone und iPad konzipiert wurde. Mithilfe angeschlossener Schnittstellen lassen sich Kundeninformationen beispielsweise aus Google+, Facebook, LinkedIn, Dropbox und Microsoft Exchange in einer einzigen App zusammenführen und in Echtzeit überwachen. Erfreulich: Für Einzelpersonen ist die App kostenlos. Teams sind für 50 Euro im Monat dabei und erhalten Zusatzfunktionen wie etwa Reportings.

6. Batchbook: Teurer Alleskönner für Startups

CRM-Systeme: Batchbook. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Batchbook. (Screenshot: t3n)

Neben der üblichen Einbindung von Kundenkontakten und E-Mail-Konversationen setzt Batchbook auf die Kompatibilität zu externen Webdiensten. Von MailChimp über Freshbooks bis hin zu Disqus führt Batchbook eine große Palette an Plugins aus den Bereichen Marketing, Accounting und Kundenkommunikation unter einem Dach zusammen. Eine Besonderheit liegt im Preis: Der ist mit 46 US-Dollar im Monat saftig, gilt aber für alle Teams egal welcher Größe. Deshalb eher für gewachsene Startups als für Freelancer zu empfehlen.

7. CentralStationCRM: Made in Germany

CRM-Systeme: CentralstationCRM. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: CentralstationCRM. (Screenshot: t3n)

Ebenfalls aus deutscher Feder stammt CentralstationCRM. Kleine Unternehmen können mit dem Tool alle Adressen, E-Mails, Termine und Umsatzaktivitäten ihrer Kunden an einem zentralen Ort zusammenführen und steuern. Offene Angebote können ebenso im Blick behalten werden wie wichtige Kennzahlen und Aufgaben. Und Preislich? Dauerhaft kostenlos für Freelancer und kleine Teams bis drei Mitarbeiter. Wer etwa bis zu 1.000 Kunden verwaltet, zahlt 19 Euro pro Monat.

8. SugarCRM: Zuckersüßes Open-Source-CRM

CRM-Systeme: SugarCRM. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: SugarCRM. (Screenshot: t3n)

Ein CRM-System auf Open-Source-Basis? Das gibt es mit SugarCRM. Die webbasierte CRM-Software kann auf PHP- und MySQL- beziehungsweise Oracle-Basis getrimmt werden. E-Mails lassen sich aus Outlook, Gmail, IBM Lotus Notes und Yahoo heraus integrieren, zudem ist eine Anbindung von Apps aus dem Google-Fundus (Kalender, Kontakte, Dokumente) möglich. Optisch schick und bereitet die wichtigsten Daten grafisch auf. Los geht’s ab 40 US-Dollar im Monat.

9. Nimble: Mach deine Social Networks zum CRM

CRM-Systeme: Nimble. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Nimble. (Screenshot: t3n)

Das Social-CRM-System Nimble bewirbt vor allem die einfache Einbindung von Nutzerdaten aus Sozialen Netzwerken. Das Tool führt zum Beispiel alle wichtigen Kontaktdaten aus Twitter, Facebook, LinkedIn und Google+ gemeinsam mit Daten aus Skype- und E-Mail-Postfächern in einer einzigen Inbox zusammen. Von hier an können Nachrichten versendet sowie Aufgaben und Ereignisse hinzugefügt werden. Ein angeschlossener Marketplace bietet weiteres Potenzial zur Anpassung. Preis: 15 US-Dollar monatlich.

10. Pipedrive: Kundengeschäfte in der Pipeline-Ansicht

CRM-Systeme: Pipedrive. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Pipedrive. (Screenshot: t3n)

Mit Pipedrive und für neun US-Dollar monatlich haben Startups ihre Sales immer im Blick. Das CRM setzt vor allem auf eine „Pipeline“ genannte Verkaufsansicht, die alle Kundengeschäfte chronologisch nach ihrem Verkaufsstatus anzeigt. Neben Verkaufsanalysen pro Mitarbeiter werden die notwendigen Kundenkontakte aus externen Diensten wie Google Maps, Calendar oder Drive abgezapft. Somit kann auch der Versand von E-Mails und Rechnungen aus Pipedrive heraus erfolgen.

11. Streak: Browser-Plugin verwandelt Gmail in ein CRM

CRM-Systeme: Streak. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Streak. (Screenshot: t3n)

Würde man Startups und Webworker nach ihrem meist genutzten E-Mail-Client fragen, die Antwort wäre Gmail. Warum also den populären Web-Client nicht auch als CRM-System nutzen? Mit Streak ist das möglich. Das Browser-Plugin filtert wichtige Kundendaten aus der Inbox heraus und führt sie in einer tabellarischen Ansicht zusammen. In mehreren vordefinierten „Pipelines“ können dann einzelne Geschäftsprozesse von den Sales über E-Mail-Support bis hin zu Fundraising-Verhandlungen organisiert werden. Anpassungen für den Einzelfall sind aber möglich. Streak ist in der Basisversion kostenlos nutzbar, Premium-Funktionen wie Reportings bekommt man ab 19 US-Dollar im Monat.

12. Insightly: Mix aus Projektmanagement und CRM

CRM-Systeme: Insightly. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Insightly. (Screenshot: t3n)

Insightly versteht sich als Mix aus CRM- und Projektmanagement-Tool für kleine Unternehmen. Mit einem automatisierten Adressbuch und flexiblen Kalender-, Termin- und E-Mail-Funktionen gerät kein Kunde mehr in Vergessenheit.

Darüber hinaus können Projekte und Aufträge mit verschiedenen Tracking-Funktionen (Pipeline-Ansicht, Erinnerungen, Event-Reports und Aufgabenverwaltung) kontrolliert werden. Arbeitet wie gewohnt mit den wichtigsten Web-Tools zusammen. Ist mit eines der günstigen CRM-Systeme am Markt: Sieben US-Dollar pro Monat und Benutzer werden fällig.

13. Podio: CRM + Projektmanagement mit App-Power

CRM-Systeme: Podio. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Podio. (Screenshot: t3n)

Podio wagt ähnlich wie Insightly den Spagat zwischen Projektmanagement und CRM. Durch den Podio-eigenen App Market kann das Tool für verschiedene Zwecke genutzt werden, etwa für die Verwaltung von Lead- und Supportanfragen, Marketing-Kampagnen oder eben als interne Kundendatenbank mit Interaktions-Funktionen. Kostenlos für Teams mit bis zu fünf Mitgliedern, zahlen kleine Unternehmen ab sechs Mitarbeitern neun US-Dollar im Monat.

14. Daylite: CRM-System für Mac, iPhone und iPad

CRM-Systeme: Daylite. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Daylite. (Screenshot: t3n)

Hinter Daylite steckt ein CRM-System für Mac, iPhone und iPad, das mehr ist als ein erweitertes Adressbuch. Daylite verknüpft alle wichtigen Aspekte des Arbeitsprozesses wie Termine, Kontakte, Aufgaben, Projekte und Notizen und ergänzt diese um zahlreiche Reporting-Funktionen. Eine integrierte Erweiterung für Apple Mail bringt außerdem die Möglichkeit, E-Mails automatisch im CRM zu speichern. Daylite kostet im Download 299,95 Euro pro Nutzer und im Abo 39 Euro pro Nutzer und Monat.

15. Sellf

CRM-Systeme: Sellf. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Sellf. (Foto: Sel)

Als mobiles CRM-System versteht sich auch Sellf. Mit der für iOS und Android erhältliche App lassen sich To-do-Listen, Kalender und Spreadsheets in einer Anwendung zusammenführen. Kundendaten werden aus verschiedenen Quellen (zum Beispiel Evernote, Dropbox, iCal) importiert und übersichtlich aufbereitet. Die App zeigt an, welcher Kunde sich gerade besonders gut für ein Verkaufsgespräch eignet und gibt Tipps. Kostenlos ist Sellf für maximal zehn laufende Leads. Alles darüber hinaus inklusive Premium-Support gibt es für 3,99 Euro im Monat.

16. Vtiger

CRM-Systeme: Vtiger. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: Vtiger. (Screenshot: t3n)

Wer die eigenen Kundenkontakte aus Sicherheitsbedenken nicht in einem cloudbasierten CRM-System ablegen will, sollte sich Vtiger anschauen. Das vormals zu SugarCRM gehörende System kann von Nutzern auf einem selbstgewählten Server gehostet werden.

Zusätzlich zu den Basis CRM-Funktionen bietet Vtiger noch ein integriertes Warenwirtschaftssystem, das den Verkaufsprozess von der Angebotserstellung bis zur Rechnungsabwicklung abbilden und verwalten kann. Ab 10 US-Dollar monatlich das System recht günstig. Eine an Funktionen und Nutzerzahlen uneingeschränkte Version gibt es für 30 US-Dollar monatlich.

17. EspoCRM

CRM-Systeme: EspoCRM. (Screenshot: t3n)
CRM-Systeme: EspoCRM. (Screenshot: t3n)

Über 20.000 Unternehmen vertrauen nach Eigenangaben auf EspoCRM. Im Unterschied zu anderen System steht EspoCRM unter Open-Source-Lizenz und kann ausschließlich über eine Web-Anwendung angesteuert werden. In Sachen Funktionsumfang muss sich das System aber nicht verstecken: Neben den üblichen Funktionen gibt es einen Social-Activity-Stream, eine VoIP-Anbindung und die Möglichkeit, verschiedene Workflows zur Automatisierung festzulegen.

Fazit

Die Liste an CRM-Systemen ließe sich noch endlos weiterführen. Die meisten Tools verfügen über ähnlichen Grundfunktionen, unterscheiden sich jedoch oft im Detail – zum Beispiel in Form ihrer Verfügbarkeit (Weboberfläche, Desktop-App, mobile Nutzung) und ihrer Anbindungsreichweite zu externen Webdiensten. Zudem spielen auch Design- und Usability-Aspekte eine Rolle.

Ein Kriterium bei der Wahl sollte außerdem die Art des Umgangs mit dem Kunden sein. Wer also primär über Twitter und Facebook mit Nutzern interagiert, für den lohnen sich Social-CRMs mit entsprechenden Schnittstellen mehr als solche mit E-Mail-Fokus. Klar ist: Die Skalierung eines Geschäftsmodells kann schneller erfolgen, als man erwartet. Dann sollte mit einer akkuraten CRM-Lösung vorgesorgt werden.

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47 Antworten
  1. von Nikolai am 18.06.2014 (13:46 Uhr)

    http://www.Bitrix24.de - CRM plus Projektmanagement plus Cloud-Speicher plus Messender App mit Videokonferenzen plus, plus, plus. Und alles kostenlos :)

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  2. von Chris am 18.06.2014 (15:04 Uhr)

    Ich benutze seit ein paar Monaten Freelance Cockpit und bin sehr zufrieden http://www.freelancecockpit.com

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  3. von Matthias am 18.06.2014 (15:24 Uhr)

    wir setzen für unsere kreativagentur für crm, projektdokumentation, newsletter, verrechnung und mahnwesen auf falcana. http://www.falcana.com

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  4. von MatthiasA am 18.06.2014 (16:55 Uhr)

    Gerüchten auf der letzen CRM Expo (2013 in Stuttgart) zufolge stellt SugarCRM die kostenlose Community Edition ein.

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  5. von frankwl am 18.06.2014 (18:22 Uhr)

    Die meisten CRM sind mir als freiberuflicher Marketingberater einfach zu 'fett'. Ich komme mit Contactually supergut klar: https://www.contactually.com/invite/welschlehmann

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  6. von Piccolino am 18.06.2014 (20:21 Uhr)

    Ganz vergessen wurde http://zurmo.org/ das auf PHP/MySQL basis kostenlos zum Download steht und standig von der Community weiterentwicklet wird.

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  7. von David Gröschl am 19.06.2014 (01:02 Uhr)

    Der Vergleich ist nicht schlecht und man trifft einige Bekannte, aber was bei mir ein großes ? aufwirft.

    Was ist mit Microsoft Dynamics CRM 2013? Aus unsere Sicht ebenbürtig mit Salesforce. Der Preis ist aktuell attraktiver, der Funktionsumfang ähnlich und die Integration in die Microsoft Office Welt gerade zu genial.

    Hinzu kommt die Neue Verbindung mit Microsoft Dynamics Marketing und Social Listening.

    Gern mehr dazu unter http://www.runtime.de

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  8. von Tobias Schlotter am 19.06.2014 (01:52 Uhr)

    Tolle Übersicht, vielen Dank für den sauberen Vergleich!

    Was ich jedoch sehr schade finde ist, dass Ihr das neuste ubd vielversprechendste OpenSource-Projekt "OROcrm" nicht mal erwähnt habt!

    Hat dies einen besonderen Grund?

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  9. von Mark Eichmann am 19.06.2014 (08:05 Uhr)

    Auch spannend: http://www.orocrm.com
    Vor allem wenn man damit im online-Kontext arbeiten will.

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  10. von Daniel Hüfner am 19.06.2014 (09:21 Uhr)

    Hallo Ihr Lieben,

    vielen Dank für euer Feedback und die zahlreichen Ergänzungen für gute CRM-Tools. Natürlich können wir nicht alle Tools von Anfang an berücksichtigen, man muss zunächst auch ein bisschen aussortieren, damit der Artikel noch übersichtlich bleibt.

    Wir nehmen eure Vorschläge aber auf und versuchen, sie beim nächsten Artikelupdate zu berücksichtigen!

    Beste Grüße aus der Redaktion,

    Daniel Hüfner

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  11. von Ramon_Wawer am 19.06.2014 (10:16 Uhr)

    Ich selbst nutze auch Bitrix24. Großartiges CRM, Projektmanagement und Social Intranet. Im kleinen Team (bis 12 Nutzer) kostenlos, größere Teams starten ab 99,- EUR monatlich.

    Hier ein Artikel über Bitrix24:
    http://t3n.de/news/bitrix24-social-intranet-539402/

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  12. von Piccolino am 20.06.2014 (10:10 Uhr)

    Bitrix24 ist gut als eine Intranet-Cloud-App aber fur einen Vertriebler als professionelles CRM total ungeeignet.

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  13. von Dennis am 20.06.2014 (10:11 Uhr)

    Wir nutzen seit länger Zeit das Online CRM von http://www.weclapp.com auf das wir mal über einen T3N Artikel aufmerksam wurden. Kostet so um die 10€ und reicht für unsere Zwecke.

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  14. von Peter am 20.06.2014 (15:42 Uhr)

    Hallo Daniel Hüfner, danke für Deinen Artikel. Leider ist dieser arg unvollständig. Wenn Du schon Produkte wie Salesforce erwähnst, dann solltest Du auch SAP's Cloud for Sales erwähnen.. hier mal ein Video dazu: http://www.youtube.com/watch?v=A22a491a4so Besten Dank für die Korrektur deines Artikel im Voraus ;)

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  15. von Carsten am 23.06.2014 (00:29 Uhr)

    Ziemlich abgehobene Preise für Startups.
    In die Auflistung gehört wohl auch
    http://capsulecrm.com
    Free-Version für 250 Kontakte. Pro-Version ca. 9,- EUR pro Monat.

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  16. von janosch0712 am 25.06.2014 (11:35 Uhr)

    Wow...für ein Start Up Unternehmen sind die Preise echt heavy...
    Ich nutze das CRM Tool von Fortnox für 4,90€/Monat und bin so was von überzeugt...Das kann für meine Zwecke einfach alles, planmässiges Versenden von email, Kundenhistorie mit aktuellem Zahlungsstand anzeigen, Verträge etc. können eingescannt und die Historie abgelegt werden und, und, und...

    http://www.fortnox.de

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  17. von ADITO_Software am 25.06.2014 (15:58 Uhr)

    Bestens geeignet für Startups und kleinere Unternehmen ist die kostenlose CRM-Freeware meinCRM von ADITO (http://www.adito.de/crm-produkte/adito-crm/meincrm.html). Mit der Einplatz-Lösung können Termine, Kundenkontakte, Serien-Mails und vieles mehr organisiert werden. Für größere Unternehmen ist das hochflexible und leicht integrierbare ADITO4 ideal (http://www.adito.de/crm-produkte/adito-crm/adito4.html).

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  18. von brafreider am 18.07.2014 (09:08 Uhr)

    zum Thema CRM und Startup hätte ich noch die 1CRM Startup Edition in die Waagschale zu werfen, inkl. Faktura und Projektmanagement - für bis zu 5 User, 500 Kunden, 1000 Kontakte kostenlos. http://1crm-system.de . Basiert ursprünglich (2004) auf SugarCRM.
    Zum Thema Zukunft von Sugar CE findet man einige offizielle Worte übrigens unter: https://community.sugarcrm.com/sugarcrm/topics/sugarcrm_in_the_next_10_years
    Gruss aus Stuttgart,
    Björn

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  19. von graffenberg am 26.09.2014 (12:23 Uhr)

    schaut mal hier rein: http://www.infra-struktur.de

    Individuell anpassbare Stammdatenmasken und Integration aller Kommunikationskanäle von Telefon bis eMail

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  20. von hans.winter.7902 am 08.11.2014 (15:59 Uhr)

    Hallo Daniel,
    auf Gründerszene http://www.gruenderszene.de/allgemein/rabatt-crm-tool-kundengewinnung-success-control/ wurde ein gutes Tool vorgestellt.
    Was ich gerade für uns Webworker gut finde, ist das dieses Tool auch das Projektorientierte Arbeiten mit Dateiorganisation unterstützt. Schaut euch das mal an unter http://www.successcontrol.de - gerade wenn Ihr viel mit Aufträgen, Aktionen, Projekten und Veranstaltungen zu tun habt.

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  21. von Sebastian am 22.06.2015 (09:39 Uhr)

    Centralstation ist gar nicht kostenlos für Freelancer ... und auf Dauer somit schon mal gar nicht. Zitat:

    "Wir bieten auch ein Freelancer Paket (2 Nutzer, 6.000 Kontakte, 3 GB Dateien, 29€/Monat) und ein..."

    Wahrscheinlich haben die sich nach dem Artikel neu aufgestellt...

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  22. von Sven am 22.06.2015 (10:14 Uhr)

    @Sebastian: CentralStationCRM ist kostenlos bei bis zu 3 Nutzern und einem begrenzten Kontaktvolumen (200 Kontakte). Danach wird es kostenpflichtig. Die Preise und Pakete stehen aber ja auch alle auf der Webseite.

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  23. von csalihin am 22.06.2015 (11:33 Uhr)

    Startups, die eine übersichtliche, vollständig anpassbare Komplettlösung in den Bereichen Warenwirtschaft, CRM, ERP, DMS und FIBU suchen, sollten defintiv einen Blick auf TimeLine Neo werfen.

    http://www.timeline-erp.de/produkte/neo/

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  24. von Oliver Pitsch am 22.06.2015 (11:39 Uhr)

    Wir schwören auf das integrierte CRM von Hubspot. Im Rahmen der ganzheitlichen Marketing-Lösung sicherlich nicht ganz günstig, aber das CRM selbst ist einzelnen kostenlos erhältlich und fehlt meiner Meinung nach oben in der Liste: http://www.hubspot.com/crm

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  25. von Hubert Müller am 22.06.2015 (14:13 Uhr)

    Auf mehreren Macs und iPads nutze ich gfm-Business von goFileMaker (www.gofilemaker.de). Ich habe erst mit einer kostenlosen Freeware-Version begonnen und bin später auf die netzwerkfähige Version umgestiegen. Läuft super!

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  26. von Ute am 22.06.2015 (16:35 Uhr)

    Ich habe hier mal eine Liste mit 21 kostenlosen CRM-Tools veröffentlicht: http://reichepoet.blogspot.de/2015/05/crm-freeware-21-kostenlose-crm-tools-im.html

    Zu ein paar der im Artikel und in den Kommentaren aufgeführten Tools habe ich auch schon Testberichte geschrieben, z. B. Zoho (http://reichepoet.blogspot.de/2015/05/crm-tool-im-test-freeversion-von-zoho.html) oder Insightly (http://reichepoet.blogspot.de/2015/05/crm-tool-im-test-freeversion-von.html).

    Pipedrive, Highrise und Contactually hatte ich letztes Jahr getestet. Will hier aber nicht zu viel Werbung machen.

    Danke übrigens für die Auflistung der Tools.

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  27. von Bastian am 22.06.2015 (22:14 Uhr)

    Auch einen Blick wert: http://www.espocrm.com
    Relativ neu aber die Entwickler geben ordentlich Gas. Und sehr sauber entwickelt.

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  28. von franky73 am 22.06.2015 (22:39 Uhr)

    Wir nutzen das System infra-struktur (http://www.infra-struktur.de/) seit einigen Jahren. Es lassen sich sogar Anrufe signalisieren und die Software ist komplett auf Cloud-Basis erstellt und Mitarbeiter können sich unabhängig von Endgeräten einloggen. Die Software wird sehr individuell angepasst was auch wirklich Sinn macht.

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  29. von CRMOnline am 23.06.2015 (22:24 Uhr)

    Bei den CRM-System vergleich darf Microsoft Dynamics CRM nicht fehlen. Kann als OnPremise, Online oder Hosted betrieben werden. Den kompletten Funktionsumfang findet Ihr hier: http://www.c-r-m.net

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  30. von Julian Spichal am 25.06.2015 (09:35 Uhr)

    Als funktionsstarkes und vorallem extrem performantes CRM kann ich nur ZeyOS ( http://zeyos.de ) empfehlen. ZeyOS ist modular aufgebaut und über den marketplace zeyconnect erweiterbar. Neben den gängingen CRM Funktionen bietet das System ERP-Erweiterungen wie zum Beispiel Lager und Bestandsverwaltung. Auch zu erwähnen ist die sehr einfache Möglichkeiten ZeyOS an mein Unternehmen anzupassen. Für serviceorientierte Unternehmen empfehle ich die Erweiterung Tickets.

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  31. von Manuela am 26.06.2015 (17:03 Uhr)

    Ich trau den ganzen Cloud Sachen nicht so recht. Was passiert wen den Cloud Anbietern der Strom abgestellt wird??

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    • von Sebastian am 27.06.2015 (14:14 Uhr)

      Sollte einmal der Strom abgestellt werden und du auf dem trocknen sitzen, dann musst du dir überlegen ob du wirklich den richtigen Anbieter gewählt hast. Cloud Systeme sind in der Regel redundant ausgelegt und vor allem angebunden. Diese Fragen kannst du im Vorfeld alle klären und anschließend in eine sichere Cloud Zukunft starten ;-)

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    • von Dustin am 27.06.2015 (16:57 Uhr)

      Es gibt aber natürlich auch Systeme, die man selber hosten kann. So hat meine seine Daten (aber auch die Verantwortung für Backups und Hardware) in eigenen Händen. Das oben erwähnte TimeLine Neo ist beispielsweise so eine Lösung.

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  32. von Alf Ruppert am 27.06.2015 (17:15 Uhr)

    Bei Daylite hat sich leider ein Fehler eingeschlichen.
    Die Cloudversion ist im Abomodell für EUR 39,- erhältlich.
    Mehr Infos auch unter http://www.iosxpert.biz

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  33. von Robert am 28.06.2015 (08:43 Uhr)

    Auch vtiger als open source CRM (https://www.vtiger.com/open-source/) zum selbst hosten sollte eine Erwähnung finden, da die Kundendaten hier in eigener Hand bleiben.

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  34. von Jessica2601 am 10.07.2015 (17:47 Uhr)

    Bestens für kleine und mittelständische Unternehmen geeignet ist auch quisa CRM - ist auch Sieger vom Innovationspreis-IT 2015: http://www.quisa.de

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  35. von pdconline am 19.10.2015 (14:02 Uhr)

    Eine Cloud ist immer auch ein Risiko bezüglich des Datenschutzes. Wir bevorzugen es, selbst zu hosten und da bietet sich Odoo an ( http://www.odoo.com ).
    Ehemals OpenERP, allerdings sehr modular aufgebaut und man kann sich sein System entsprechend den eigenen Bedürfnissen anpassen.
    Ob es als reines CRM, als ERP + CRM oder auch inklusive Projektmanagement etc., alles unter einem Dach.
    Eine gute Alternative zur nicht mehr aktuellen Community Edition von SugarCRM ist auch SuiteCRM ( https://suitecrm.com/ ).

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  36. von orgAnice am 27.11.2015 (10:50 Uhr)

    Nicht fehlen darf hier orgAnice CRM 7. Die aktuelle Version der Berliner CRM-Profis ist ideal für Start-Ups: Mobil, Schnittstelle zu Microsoft OneNote, mehrmandantenfähig, Business intelligence, ProjektManagement, kurze Wege mit Hyperlinks aus Dokumenten in die Datenbank, und, und, und:
    https://www.organice.de/organice-crm/organice-crm-7/
    Video: https://www.youtube.com/watch?v=JKmZS5-XBR0

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  37. von YUHIRO.DE am 28.12.2015 (11:39 Uhr)

    Hallo,

    Danke für die tolle Liste. Besonders Insightly hat es mir angetan. Ich werde das auf jeden Fall mal in der nächsten Zeit testen.

    Gut finde ich auch, dass man das für die erste Zeit/ die ersten Nutzer kostenfrei testen kann.

    Salesforce haben wir bereits getestet. Ist aber zuviel für unsere Verhaeltnisse. Für grosse Teams kann das schon eher Sinn machen. Habe hier auch meine Erfahrungen zum Thema niedergeschrieben: http://www.yuhiro.de/die-6-besten-crm-loesungen-fuer-kmu/

    Vielen Dank für Euren tollen Beitrag.

    Viele Grüsse
    Sascha Thattil

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  38. von Musculus am 24.02.2016 (22:14 Uhr)

    Für Apple Mac OS X gibt es noch die CRM Apps:

    Elements CRM (http://www.ntractive.com/mac-crm/en/)
    Philasmicos R5 Business (http://www.philasmicos.com/de/crm/)
    Studiometry (http://oranged.net/studiometry/)

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  39. von schall283 am 09.03.2016 (18:30 Uhr)

    Moin Moin,

    die genannten Systeme sind oftmals Cloudsysteme, die ihre Vor- und Nachteile haben. Im Mac-Business ist FileMaker recht verbreitet, das auch unter Windows seit Jahren eine Fangemeinde hat und mit FileMaker Go auch auf iOS läuft. Hier liegen die Daten lokal auf dem Server oder Client und können problemlos auch über das Internet freigegeben werden.

    Eine auf der FileMaker-Plattform basierende Lösung, die unter anderem über ein integriertes CRM verfügt, ist die Unternehmenssoftware gFM-Business für Mac, Windows und iPad. Sie kann in zwei Ausbaustufen auch als Custom-Version oder offene Lizenz erworben werden, um die Software optimal an die Betriebsabläufe anzupassen. Es gibt auch eine Freeware-Version für den Einzelplatz.

    gFM-Business CRM, Faktura und Warenwirtschaft
    (http://www.gofilemaker.de/gfm-business-warenwirtschaft/)

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  40. von JonasKaufmann am 12.04.2016 (09:06 Uhr)

    Schöner Vergleich. Wir nutzen seit mittlerweile über 10 Jahren GEDYS IntraWare. Gerade die SAP Mail Integration macht es für uns zu einem echten Katalysator - https://www.gedys-intraware.de/produkterweiterung/sap-mail/

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  41. von IlovemyOffice am 21.04.2016 (14:28 Uhr)

    Wir benutzen schon seit Jahren combit CRM
    https://www.combit.net/crm-software
    und sind sehr zufrieden damit.

    Der riesen Vorteil bei diesem System ist, dass man es bis in’s kleinste Detail auf die individuellen Bedürfnisse zuschneiden kann. Im Gegensatz dazu sind andere Systeme viel zu starr und unflexibel. Egal, ob es um die Benutzeroberfläche, Datenstrukturen, Automatisierungen oder um professionelle Auswertungsmöglichkeiten geht… Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.

    Wir hatten damals bei unserer Suche festgestellt, dass die meisten Systeme in punkto Anpassung doch recht schnell an ihre Grenzen stoßen oder dass eben diese Dienstleistung teuer erworben werden muss. Das CRM von combit war und ist ganz klar unser Favorit!

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  42. von 10oclock am 27.05.2016 (14:31 Uhr)

    Ich habe mal eine Liste mit "ungewöhnlichen" CRM-Tools erstellt, die auf dem aufbauen, das viele bereits nutzen, z. B. Excel/Google Tabellen. http://reichepoet.blogspot.de/2016/05/ungewohnliche-crm-tools.html

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