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Crowdsourcing meets Coworking – Arbeitsmodelle der Zukunft

    Crowdsourcing meets Coworking - Arbeitsmodelle der Zukunft

Mit dem Aufkommen neuer Kommunikations-Technologien und -Netzwerke im Web 2.0 scheinen auch die herkömmlichen Arbeitsprozesse mehr und mehr zum Auslaufmodell zu werden. Crowdsourcing und Coworking sind die heißesten Trends des Jahres – beide verfolgen dabei sehr ähnliche Ansätze. Wir stellen sie hier gemeinsam vor.

Hintergrund zu Crowdsourcing und Coworking

Die Arbeitsmodelle der Zukunft entstehen längst nicht mehr in den Führungsetagen der Konzerne. Sie entstehen oftmals im ganz Kleinen, mal hier und mal dort. Und manchmal tun sich das „hier“ und das „dort“ auch zusammen – man hat ja schließlich gleiche Vorstellungen und Ziele. Und wenn sich das Ganze dann hoch herumspricht, kann man es wohl eine „Bewegung“ nennen, vielleicht auch einen „Trend“. Zwei dieser Bewegungen bzw. Schlagworte, die seit einiger Zeit in der Kreativ-Branche umhergeistern, sind Crowdsourcing und Coworking. Beide haben nicht nur eine ähnliche Tonalität sondern auch insofern einen gemeinsamen Hintergrund, dass sie jeder für sich eine neue Form des Arbeitens darstellen. Zudem ergänzen sie sich perfekt zu einem „Future Workplace“.

Crowdsourcing ist ein Neologismus, der sich aus „Crowd“ und „Outsourcing“ zusammensetzt. Der Prozess hat seinen Ursprung im Bereich Open Innovation und beschreibt die Auslagerung von Arbeits- und Kreativprozessen an die Masse der Internetnutzer. Crowdsourcing hat verschiedene Unterkategorien, unter anderem Crowdfunding (die Community finanziert gemeinsam ein Projekt), Co-Creation (die Community erschafft gemeinsam ein kreatives Werk) oder Mircroworking (die Community erfüllt kleinere (Teil-)Aufgaben wie z.B. Texterkennung, die final wieder zu einem Gesamtergebnis zusammengesetzt werden). Quelle: Crowdsourcingblog.de

Coworking beschreibt die zeitlich flexible Nutzung von Arbeitsräumen und Infrastruktur auf Tages-, Wochen- oder Monatsbasis. Ein Service, der überwiegend von Freelancern und kleineren Startups genutzt wird. Die Philosophie der meisten Coworking Spaces sieht dabei nicht nur das Teilen einer Räumlichkeit vor, sondern fördert aktiv einen kreativen Austausch – unter anderem durch regelmäßige Veranstaltungen und Workshops. Derzeit gibt es in Deutschland ca. 50 Coworking Spaces zzgl. vieler kleinerer, eher privater Einrichtungen. Tendenz steigend.

Frithjof Bergemann und die „New Work“

Theoretische Grundlagen für die Arbeit der Zukunft und vice versa gibt es einige. Interessant in diesem Zusammenhang finde ich z.B. die Theorien des amerikanischen Sozialphilosophen Frithjof Bergmann. Ausgehend von seiner Untersuchung des Freiheits-Begriffs und einem prognostizierten Ende des herkömmlichen Job-Systems entwickelte er das Konzept der „New Work“: Die karrierebetonte Lohnarbeit wird in diesem neuen Wertesystem auf ein Drittel der Arbeitszeit reduziert und unter anderem ersetzt durch Arbeit die auf Kreativität, Selbstbestimmung, Freiheit und Gemeinschaftsgefühl basiert.

Der Grundgedanke Bergmanns ist dabei, dass Arbeit unendlich vorhanden ist und weit über das hinausgeht, was das System der Lohnarbeit bietet. Er plädiert dafür, dass jeder Mensch die Arbeit finden kann und soll, die seinen Vorlieben und Begabungen entspricht – und dass diese dann schon irgendwo gebraucht wird.

Einen radikalen Umschwung sieht er in seiner Theorie allerdings nicht vor. Vielmehr soll der Wandel von Menschen getrieben sein, die auf der Suche nach eben dieser Sebstverwirklichung durch Arbeit sind. Er spricht dabei ganz konkret von „Zentren für neue Arbeit“. Wer weiß, vielleicht hat er hier so etwas wie Coworking Spaces vor Augen gehabt.

Das alte Wertesystem ist überholt

Co-Working Space im betahaus Köln
Coworking Space im betahaus Köln

Auch wenn ich mir persönlich nicht vorstellen kann, dass die von Bergmann beschriebene Selbstproduktion von Gütern geschweige denn die Umerziehung von Menschen weg von der Konsumgesellschaft hin zu einer aufs Nötige reduzierten Produktpalette in naher Zukunft stattfinden wird - im Ansatz klingt das irgendwie vertraut. Man beobachte zum Beispiel die aktuelle Generation der Kreativschaffenden. Das alte Wertesystem, bestehend aus Sicherheit und Kontinuität, „sich hocharbeiten“ und 20 Jahree oder mehr im gleichen Unternehmen zu bleiben scheint zunehmend überholt. An dessen Stelle treten Werte wie Selbstverwirklichung, Flexibilität und… ja, man traut es sich kaum zu sagen oder zu schreiben: Glücklichsein im Job.

Wieso erst jetzt? Die Antwort ist simpel: Die passende Technologie hat bislang gefehlt. Denn ermöglicht wird diese neue Flexibilität erst mit den Mechanismen des Web 2.0. Arbeit kann mit einem Mal flexibler und mobiler erledigt werden als je zuvor.

Die Crowdsourcing Plattform oDesk ist ein virtueller Marktplatz für Freelancer und Unternehmen - hier können gesamte Projekte online umgesetzt werden

Ob im Netz oder in einem der zahlreichen und zahlreicher werdenden Coworking Spaces: Alles dreht sich darum, dass Menschen sich zusammenfinden um zu arbeiten, Dinge zu verwirklichen und Probleme zu lösen. Und zwar weitestgehend aus eigener Motivation - nicht etwa weil ein Unternehmen sie verpflichtet hat. Sehr wohl gibt es Incentives und Vorteile, mit denen Crowdsourcing-Plattformen ebenso locken wie Coworking Spaces. Aber die faktisch erbrachte Arbeitsleistung ist kein Müssen, sondern ein Wollen.

Beide Ansätze - Crowdsourcing wie Coworking gleichermaßen - basieren darauf, dass Menschen, die in den virtuellen und physischen Netzwerken zusammen arbeiten auf diese Weise einen höheren Wert erschaffen, als wenn sie unabhängig voneinander agieren würden. Dies kann auch eine Problemlösung, Innovation oder Kreativleistung sein.

Mehrwerte der Arbeitsprozesse von morgen

  • Die virtuellen und physischen Netzwerke bieten überaus kreativen Nährboden für Innovationen. Aus diesem Grund sind manchen Coworking Spaces z.B. auch direkt Startup-Inkubatoren angeschlossen.
  • Die Entwicklung ist eine klare Antwort und gleichzeitig ein Gegenmittel zum „Boreout“-Trend traditioneller Berufsbilder.
  • Aus Sicht von Unternehmen können Dienstleistungen nicht nur kostensparender, sondern je nach Bedarf und entsprechend kurzfristig bezogen werden.
  • In den Communitys können Gleichgesinnte Interessen und Ressourcen teilen, sich „Economies of Scale“ und eine vollkommen neue Form von Flexibilität zu Nutze machen, sich Motivation und Inspiration holen.
  • Aber auch ein unterschiedlicher Hintergrund der Beteiligten und die daraus resultierende Diversität bereichern solche losen Netzwerke – neue Perspektiven und Anknüpfungspunkte entstehen.
  • Einer internationalen Studie von Deskwanted zufolge, einer Vermittlungsplattform für Schreibtische, geben Coworker in den für einen permanenten Schreibtisch mit normaler Büroinfrastruktur und 24/7-Zugang 365 US-Dollar im Monat aus. Ein Schreibtisch in einem üblichen Büro wäre mit 733 US-Dollar fast doppelt so teuer. Auf dem europäischen Festland zahlen die Coworker für den 24/7-Schreibtisch mit üblicher Büroausstattung im Schnitt 259 Euro, der Arbeitsplatz im regulären Büro kostet dagegen 581 Euro.

Herausforderungen der Arbeitsprozesse von morgen

  • Die Arbeit der Zukunft erfordert ein Umdenken, auf Unternehmens- wie auf Angestelltenseite (wenn man diese hier überhaupt noch so nennen kann).
  • Das Managen der neuen Organisationsstrukturen muss erlernt werden. Man benötigt beispielsweise ein Kernteam, das die „Online-Crowd“ koordiniert und anleitet.
  • Die Prozesse der virtuellen Plattformen sind derzeit noch nicht gefestigt. Serviceanbieter und Nutzer müssen sich langfristig auf faire Kostenstrukturen und Qualitätsstandards einigen.
  • Das Verständnis von Privatsphäre und Vertrauen muss in einem offenen, dezentralen Umfeld neu definiert werden.
  • Durch die neuen, losen Organisations-Strukturen bei gleichzeitig wachsender Transparenz im Web 2.0 müssen sowohl Unternehmen als auch Individuen mehr Zeit darin investieren, sich zu vermarkten – Stichwort „War for Talents“.

Der Virtual Workplace der Zukunft – ein Szenario

Das Unternehmen der Zukunft, oder sollte man hier besser sagen: der Unternehmer der Zukunft benötigt unter Zuhilfenahme dieser neuen Mechanismen theoretisch gar nicht mehr viel. Die Grundausstattung kann durchaus aus einem Internetzugang, einem Schreibtisch im Coworking Space, einer ordentliche Portion Inspiration und kreativem Austausch und der Unterstützung der Crowd bei Aufgaben wie Programmierung, Design, Text oder Ideenfindung bestehen. Was eben gerade gebraucht wird – flexibel und bedarfsorientiert.

Links und weitere Informationen zum Thema:

Über die Gastautorin

Claudia Pelzer (30) ist Medien-Ökonomin, hat ein internationales MBA-Studium absolviert und promoviert zum Thema Crowdsourcing. Sie arbeitet in Köln als Medien-Beraterin, Autorin und Bloggerin, verfasst Studien und organisiert verschiedene Branchenevents. Ihr Interessenschwerpunkt liegt dabei auf neuen Trends und Strömungen im Medienbereich und deren Auswirkungen auf die Branche. Mit ihrer Plattform Crowdsourcingblog.de hat sie einen Informationsknotenpunkt rund um Themen wie Crowdsourcing, Crowdfunding, Microworking und Virtual Workplace geschaffen.

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10 Reaktionen
deskmeister
deskmeister

@michsch
Das sind wirklich drei wichtige Probleme. Nummer 2 und 3 lassen sich vielleicht durch SSO-Lösungen und ruhende/archivierte Nutzeraccounts in den Preismodellen lösen. Problem Nummer 1 sehen wir von Deskmeister (www.deskmeister.com/de) auch als einen spannenden Ansatzpunkt. Wenn mehr Anbieter zukünftig gute APIs anbieten, sehen wir diesbezüglich vielleicht bald ein paar Lösungsansätze....

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Coworking
Coworking

Danke für den informativen Beitrag. Wir sind ein internationales Team von Coworkern in Spanien, genauer gesagt, Málaga. Wir freuen und über Leute, die Lust haben unseren Space unter südlicher Sonne zu testen (tages-, wochen- oder monatsweise).

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Daniel W.
Daniel W.

In Sachen Coworking und Crowdourcing wird derzeit auch viel heißt Luft generiert. Qur durch die Republik finden derzeit sinnfreie "Konferenzen" oder "Barcamps" statt, die kaum einen Euro wert sind, weil sich dort eh nur die immer gleichen Leute zum gegenseitigen Bauchpinseln oder zur Selbstbeweihräucherung einfinden. Geld wird so aber nicht verdient. Nüchtern betrachtet sind Coworking Spaces kaum etwas anderes als Sweatshops, wo man sich seinen Sitzplatz aussuchen kann. Und der ganze Crowdsourcing-Kram ist vorrangig eine Atomarisierung der Arbeit, bei der diejenigen, die die tatsächliche Abeit dann machen, mit einem Taschengeld abgespeist werden. Insofern sind Coworking und Crowdsourcing keine Alternativen zur Prekarisierung der Arbeitswelt, sie befördern diese sogar noch und sorgen dafür, dass Protagonisten Mitläufer dieser Szenen sich selbst als "modern", "hip" oder "trendy" wahrnehmen.

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tanjahandl
tanjahandl

@ michsch: Die Netzwerk-Idee finde ich gut, wobei sich die Frage stellt, ob das für andere nicht wieder ein zusätzlicher Service ist, weil sie ihre Wunschsoftware schon gefunden haben - und dann laufen wieder zwei Programme parallel. Danke jedenfalls für die wertvolle Anregung für unser Entwicklerteam.

Für Problem 3 gibt es zumindest eine Lösung: Accounts nicht löschen, sondern stilllegen lassen. Ist ein Feature, dass für TimeTac gerade diskutiert wird.

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michsch
michsch

@ tanjahandl: Vielen Dank für deinen Hinweis, aber das habe ich mir auch schon angeschaut und erfüllt meine Erwartungen leider auch nicht. Wie es auf der Startseite schon heißt: "Arbeitszeiterfassung für Unternehmen".

Das Problem ist weniger, dass die anderen keine Zugänge für Mitarbeiter anbieten (geht bei z.B. Mite auch). Wenn ich einem anderen Freiberufler einen Zugang anlege, dann gibt es schon das 1. Problem: Der andere muss seine Zeit doppelt erfassen. Einmal in dem von ihm bevorzugten Programm und einmal in meiner Lösung.
Das zweite Problem: Arbeitet man mit vielen Leuten in diesen kurzlebigen Teams, dann führt das zu einer Flut von Logins. Ich habe bereits 3 x Mite (davon einmal mein Mite mit meinen Projekten und 2 x von jeweils anderen, für die ich arbeite), 4 x Redmine, 1 x Basecamp und noch ein paar andere Agenturlösungen. Übersichtlich ist anders. Man bekommt das Gefühl, dass man mehr Projektmanagement und Zeiterfassung zu erledigen hat, als dass man produktiv arbeitet.
Das dritte Problem: Wenn ich mit Freiberuflern projektbezogen arbeite, dann sind das vielleicht 3 Projekte im Jahr mit einem Abstand von ein paar Monaten. Soll ich dann einen Freiberufler 3 Mal anlegen und wieder löschen um in der Zwischenzeit das Geld für den nicht genutzten Account zu sparen? Auch nicht praktikabel und unnötiger Aufwand.

Meine Idee: Eine Art Netzwerk wie Facebook oder Xing, in welchem man Kontakte zu Projekten einladen kann oder eingeladen wird. Ich denke, dass das noch eine sehr große Lücke ist, die es zu füllen gilt.

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tanjahandl
tanjahandl

Der virtuelle Arbeitsplatz ist für einige von uns schon Realität, Web 2.0 sei dank. Coworking Spaces zeigen, dass viele trotzdem Lust auf Gesellschaft haben. Was mich anspricht, ist die Freiheit, die neue Tools ermöglichen: Einfach selbst zu entscheiden, wo und wann man arbeiten möchte. Frau Pelzer trifft mit ihrem Artikel wirklich den Nerv der Zeit.

@ michsch: Versuch es mal mit TimeTac Pro. Die Software ist SaaS. Zugänge für Kunden und Projektmitarbeiter können jederzeit gekündigt werden und werden taggenau abgerechnet. Im Projektbaum siehst du alle deine Projekte und hast den Projektstand im Blick. Du kannst auch genau bestimmen, für welche Klienten und Mitarbeiter du sie freigeben möchtest. Auch die Verknüpfung der Aufgaben mit einem Stundensatz ist möglich.

Du kannst TimeTac 30 Tage lang kostenlos testen. Falls du Fragen hast, kannst du dich jederzeit an support[AT]timetac.com oder direkt an mich wenden.

Liebe Grüße,
Tanja

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michsch
michsch

Aktuell hat das ganze nur einen Haken:
Es gibt keine gute Projektmanagement-Lösung und Zeiterfassung für diese Art der Arbeit. Entweder man kämpft mit unzähligen Logins bei Mite, Redmine, Basecamp, Salesforce & Co. oder man muss eine eigene Lösung erfinden.
Gespräche mit Sage, SAP-Partnern usw. haben mich gelehrt, dass gute Lösungen nur für Unternehmen zu haben sind und nicht etwa für stetig wechselnde Teams. Vorraussetzung ist dann immer, dass ich Lizenzen für andere kaufe, mit denen ich vielleicht nur 2 Monate arbeite.

Mein Traum:
1 Login, ein interner und ein externer Stundensatz und Projektpartner wie in einer Art Freundesliste hinzufügen. Auf einem Dashboard sehe ich dann meine Projekte und die Projekte anderer, für die ich arbeite. Alles an einem Ort und nicht in 10 verschiedenen Tools.
Dann könnte ich direkt alle Projektstände sehen und wüsste auch immer, wie viel mich ein freier Mitarbeiter kostet (interner Stundensatz) und wie viel ich damit verdiene (externer an den Kunden berechneter Stundensatz).

Wieso sieht denn niemand diesen Trend und entwickelt so etwas? Oder gibt's das schon? Ich habe leider keine Zeit :(
Im Kopf ist das alles schon fertig.

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Dabe

Und wer noch weiter in die Zukunft schauen will, der liest Pierre Levy. Muss grade eine Hausarbeit über ihn schreiben. Levy ist ein antrophologischer Philosoph, der die Entwicklung des Internets beobachtet. Wenn die Zukunft so wird, wie er sagt, werden wir irgendwann digitale Knowledge Trees mit unseren Skills haben und uns damit perfekt mit anderen Arbeitswilligen abgleichen können...
Ob das so wird? kA... aber ich bin auf jeden Fall gespannt was die Zukunft und die Technologien uns noch so bringen

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Anita Posch

Schöne Zusammenfassung über die Themen. Coworking ist sicher ganz im Sinne Frithjof Bergmanns. Für alle die es interessiert - ich durfte letztes Jahr ein Interview mit Bergmann führen:
http://querform.at/highlights/neue-arbeit-neue-kultur-frithjof-bergmann-im-interview/

2007 haben wir die Plattform "raumdirekt - Finde Deinen Arbeitsraum" gegründet - für das Anbeiten und Suchen von Gemeinschaftsbüros und CowoSpaces.
http://raumdirekt.com

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