499 Dollar soll das JooJoo kosten - eindeutig zuviel für ein Gerät mit einem so beschränkten Einsatzgebiet. Arrington hatte ursprünglich 200 Dollar angepeilt, was eine Sensation gewesen wäre. Aber auch für 300 Dollar hätte das Crunchpad sicher seine Freunde gefunden. Das JooJoo für 500 Dollar aber wird wohl nach all dem Trubel um seine Veröffentlichung wieder in der Versenkung verschwinden. Schade eigentlich. So ein Gerät hätte schon seinen Reiz.
Einige Eckdaten: 12.1-Zoll Touchscreen (1366x768 Pixel), Kamera, Mikrofon, Lautsprecher, 1x USB, 4GB Speicher. Ins Internet geht das JooJoo per WLAN. Es läuft mit einem modifizierten Linux, das nur dazu dient, einen auf WebKit aufbauenden Browser zu starten. Eigenständige Programme jenseits von Web-Applikationen sind damit (zumindest offiziell) nicht möglich. Einen Testbericht mit weiteren Informationen gibt es beispielsweise bei Cnet.



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2 Answers
von » JooJoo, Nook, eDGe: viel Neues b… 08.12.2009 (20:14Uhr) 1.
[...] vorgestellt. Berichte mit Bildern und Videos gibt es bei Cnet und Engadget. Wie ich heute schon bei t3n schrieb: Vor allem der Preis von 499 Euro dürfte dem Gerät das Leben schwer machen. Zwei weitere [...]
von iPad Alternativen: JooJoo-Tablet schwenk… 27.10.2010 (14:13Uhr) 2.
[...] zum Teil vernichtende Kritik und stattet seine iPad Alternative JooJoo künftig mit Android aus. Das zunächst gemeinsam mit TechCrunch als „CrunchPad“ entwickelte, dann aber in einem Alleingang auf den Markt gebrachte Tablet, versagte im Praxis-Test kläglich, [...]