Die Idee startete im Juli 2008, als der Techcrunch-Gründer sich in einem Blogpost darüber beklagte, dass die auf dem Markt befindlichen Tablett-PCs viel zu teuer seien. Niemand rechnete wirklich damit, dass Arrington seine aus Frustration heraus entstandenen Pläne, einen eigenen Tablett-PC zu entwickeln in die Tat umsetzen würde. Doch die Idee konkretisierte sich recht schnell, im August des Jahres wurde ein erster Prototyp vorgestellt. Ein halbes Jahr später folgte der zweite Prototyp.
Trotz der geringen Höhe sind in den Crunchpad USB-Anschlüsse integriert, sodass beispielsweise zusätzlich zur virtuellen Display-Tastatur auch eine normale USB-Tastatur angeschlossen werden kann. Über die vermutete Akkulaufzeit kann nur spekuliert werden. Arrington selbst schreibt dazu, dass man mit der des Kindles nicht mithalten kann: "Du wärst erstaunt, wie viel Saft der Screen frist", antwortete er dazu auf einen Kommentar.
Nähere Details sollen im Juli auf einer Presseveranstaltung vorgestellt werden.
In einem dreiminütigen Demo-Video kann man bereits die Funktionen des CrunchPad erahnen:
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6 Answers
von Tschüge 05.06.2009 (16:32Uhr) 1.
"Der 18 Zentimeter dicke Tablett..."
;-) etwas dick, nicht?
von Andreas Lenz 05.06.2009 (16:39Uhr) 2.
Der Akku eines 18cm dicken Tablets würde sicher Wochenlang halten ;) Habe mal das vergessene Komma ergänzt. Besten Dank für den Hinweis!
von Oliver Springer 05.06.2009 (19:34Uhr) 3.
Wenn das Gerät ordentlich funktioniert, wird das bei dem Preis ein Verkaufsschlager. Es scheint sogar gut auszusehen, also ich denke, so ein Gerät werden viele Leute haben wollen.
Nach Nootebooks und Netbooks könnten erschwingliche Tablet PCs eine neue Welle bringen.
Der Vergleich mit dem Kindle drängt sich zwar zunächst auf, aber bei dem handelt es sich halt um einen E-Book-Reader. Die Anwendungsbereiche überschneiden sich nur teilweise. Mag sein, dass die Technik irgendwann so weit sein wird, dass es keine zwei Geräteklassen mehr geben muss, aber das wird schon noch eine ganze Weile dauern. Deshalb denke ich, dass beide Arten von Geräten derzeit und noch eine Weile ihre Berechtigung haben werden.
von Ben Sprenk 05.06.2009 (20:02Uhr) 4.
Wo kann ich das Gerät vorbestellen? Die Kollegen könnten schon jetzt alleine über Vorbestellungen tausende Geräte absetzen und die Entwicklung damit fossieren. Wlan und/oder Bluetooth hat das Gerät auch hoffe ich!?
von Hardware: Apple Tablet – Fakten und Ge… 17.06.2009 (15:38Uhr) 5.
[...] Display mit 12 Zoll Diagonale, läuft unter einem angepassten Linux und soll nur 300 Dollar kosten. Hier haben wir es genauer vorgestellt. Im Juli soll das Gerät auf einer Presseveranstaltung genauer vorgestellt [...]
von Hardware: Apple Tablet – Fakten un… 27.01.2012 (11:04Uhr) 6.
[...] Display mit 12 Zoll Diagonale, läuft unter einem angepassten Linux und soll nur 300 Dollar kosten. Hier haben wir es genauer vorgestellt. Im Juli soll das Gerät auf einer Presseveranstaltung genauer vorgestellt [...]