Genutzt wird dafür die neue CSS3-Eigenschaft „linear-gradient“. In dem Tutorial ist nachzulesen, was damit möglich ist, welche Unterschiede bei der Implementierung für Gecko (Firefox) und WebKit (Safari, Chrome) zu beachten sind und welche weiteren Alternativen es aktuell bereits gibt.









4 Antworten
von maik.wendelken 06.05.2010 (09:01Uhr) 1.
Liebe Redaktion,
der Link hinter dem Image funktioniert nicht.
http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2010/05/CSS3_Farbverläufe.jpg
Habt Ihr einen neuen Praktikanten, der noch nicht weiß das man in URL's keine Umlaute schreibt? :-)
Schönen Tag wünsch ich euch
Beste Grüße
Maik
von Sven 07.05.2010 (06:43Uhr) 2.
Igitt, Spam!
von gradient 24.05.2010 (22:14Uhr) 3.
Ich find den Ansatz von CSS3 toll, die Dinge, die momentan im Web gemacht werden, aber nur durch Hacks möglich sind, tatsächlich in die Sprache einzubauen. Und dadurch dass CSS3 Farbverläufe natürlich auch eine geringere Speichergröße haben als Bilder ist das dem Mobilen Web auch sehr förderlich
von Die besten Webdesign-Links vom Mai 2010 01.06.2010 (10:07Uhr) 4.
[...] CSS3-Howto: Farbverläufe ohne Bilder, nur mit CSS3? So funktioniert’s! [...]