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Storify-Klon „Curator“: Twitter-Manager für Medienmacher vorgestellt

Storify-Klon „Curator“: Twitter-Manager für Medienmacher vorgestellt

hat einen eigenen Storify-Klon namens Curator vorgestellt. Worin der Dienst sich vom Original unterscheidet, erfahrt ihr hier.

Storify-Klon „Curator“: Twitter-Manager für Medienmacher vorgestellt

Storify-Klon namens Curator (Screenshot: TheNextWeb)

Curator-Tool macht Twitter noch stärker durchsuchbar als zuvor

Ganz still und heimlich hat Twitter auf der Rewired-Konferenz in London das Curator-Tool für Medienunternehmen vorgestellt. Wie TheNextWeb jetzt in einem kurzen Testbericht zeigt, ist es mit Curator möglich, den Microblog unter anderem nach weltweiten und regionalen Trends zu durchsuchen. Zudem können Interessierte sich Tweets zu Sportereignissen und TV-Shows ausgeben lassen, die aktuell besonders stark diskutiert werden – beispielsweise zum Super Bowl oder den Grammy-Awards.

Dazu brauchen Nutzer nur einen individuellen Hashtag oder einen bestimmten Suchbegriff einzugeben und sie bekommen alle Informationen in einem Stream angezeigt. Darüber hinaus können sie die Ausgabe der Tweets sogar mit einigen detaillierteren Filtermöglichkeiten feinjustieren – etwa nach Kriterien der Nutzerprofile (beispielsweise Anzahl der Follower, Profilinformationen oder Alter des Accounts) oder nach Merkmalen des Tweets (beispielsweise Bild- oder Vine-Tweets).

Sobald ein Projekt angelegt ist, können Tweets in Curator detailliert gefiltert werden. (Screenshot: TheNextWeb)
Sobald ein Projekt angelegt ist, können Tweets in Curator detailliert gefiltert werden. (Screenshot: TheNextWeb)

Curator-Tool als umfangreichere Storify-Alternative mit Analytics-Bereich

Besonders interessant dürfte Curator für Medienunternehmen werden, sobald sie das Tool nutzen, um eine Sammlung von Tweets zusammenzustellen. Ähnlich wie bei Storify soll es dann möglich seine, Sammlungen über ein externes Widget auf der eigenen Seite einzubinden. Curator bietet jedoch auch – anders als Storify – einen Analyse-Bereich für die eigenen Sammlungen an, der laut TheNextWeb einen tiefen Einblick in den Datenschatz des Unternehmens gewährt – wie genau das aussieht, lassen die Kollegen jedoch offen.

Analytics-Bereich von Twitters Curator-Tool. (Screenshot: TheNextWeb)
Analytics-Bereich von Twitters Curator-Tool. (Screenshot: TheNextWeb)

Das Curator-Tool ist derzeit nur nach Einladung nutzbar, Publisher müssen beim Unternehmen ein Whitelisting anfragen. Sobald wir einen Zugang bekommen haben, werden wir unsere Informationen aktualisieren.

via thenextweb.com

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Eine Antwort
  1. von Hubert am 10.02.2015 (21:59 Uhr)

    Spannend wäre ja, ob die Inhalte für Google relevant wären. Bei Storify scheinen sie es ja nicht zu sein, oder? Ist ja ein iframe...

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