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Eine für alle: Curve verbindet all eure Geld- und Kreditkarten

Eine für alle: Curve verbindet all eure Geld- und Kreditkarten

Curve soll all eure Geld- und Kreditkarten in einer Karte vereinen. Eine dazugehörige Smartphone-App steuert das Ganze und bietet obendrein noch einige weitere Funktionen.

Eine für alle: Curve verbindet all eure Geld- und Kreditkarten

Curve. (Foto: Curve)

Curve verbindet all eure Kredit- und Geldkarten. (Foto: Curve)
Curve verbindet all eure Kredit- und Geldkarten. (Foto: Curve)

Curve: Eine Karte für jedes Konto

Die Idee, mehrere Kredit- und Geldkarten in einer Karte zu verschmelzen und über eine zu verwalten ist nicht ganz neu. Mit Coin gibt es bereits ein US-amerikanisches Startup, das ein solches Produkt anbietet. Mit Plastc und Final stehen seit 2014 außerdem schon zwei weitere Unternehmen mit ähnlichen Produkten in den Startlöchern. Tatsächlich könnten aber alle drei Anbieter zu spät auf den europäischen Markt kommen, denn mit Curve geht jetzt ein Londonder Fintech-Startup mit seiner Kartenlösung in den Beta-Test.

Wie bei Coin oder Plastc will Curve alle Kredit- und Geldkarten des Nutzers in einer Karte vereinen. Über eine dazugehörige App kann dann festgelegt werden, mit welcher Karte man gerade bezahlen möchte. Dabei ist allerdings zu beachten, dass Curve selbst eine MasterCard ist. Dadurch wird es aber interessanterweise auch möglich, in einem Geschäft mit einer hinterlegten American-Express-Kreditkarte zu bezahlen, obwohl der Laden nur MasterCard unterstützt.

Curve: Smartphone-App hilft auch bei der Verwaltung der Ausgaben

Die Curve-App dient nicht nur zur Verwaltung der hinterlegten Karten, sondern zeichnet auch all eure Ausgaben auf. Die könnt ihr jeweils mit einer Beschreibung versehen, und sollt so besser im Blick haben, wo euer Geld hingeht. Anschließend könnt ihr die Daten als CSV-Datei exportieren und mit einem anderen Programm auswerten.

Ab März 2016 startet Curve erstmals einen öffentlichen Beta-Test. Der ist allerdings auf 10.000 Einwohner Großbritanniens begrenzt. Später soll das Angebot aber auf den gesamten Europäischen Wirtschaftsraum ausgeweitet werden. Für die Karte sollen Nutzer dann einmalig 35 britische Pfund bezahlen.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Die Fintech-Startups des Jahres: Gini, Weltsparen, Number26 und fairr“.

via techcrunch.com

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Eine Antwort
  1. von Kilian am 17.02.2016 (18:02 Uhr)

    Der Test ist offenbar nicht auf UK begrenzt. Habe - nach Frage an den Support - eine Karte nach Deutschland bestellt.

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