Nach Angaben der Wirtschaftwoche werden für vergleichbare Angebote im Ausland zwischen 8 Cent (Dänemark) und 22 Cent (Kanada) verlangt. Der Konkurrent 1&1, der mit seinen Mail-Diensten Web.de und GMX eine starke Marktpräsenz besitzt, könnte deutlich unter dem Preis der Deutschen Post liegen. Man habe den Preis zwar noch nicht endgültig festgelegt, erklärt 1&1-Vorstand Jan Oetjen, aber man sehe ihn eher unter 15 Cent. Sogar einstellige Cent-Beträge wären denkbar.
Die Deutsche Post scheint ihr Angebot also deutlich in Richtung Unternehmen zu adressieren und dabei auf Zuverlässigkeit und Datenschutz zu setzen, während die Konkurrenz auch den Privatkunden im Visier hat.
Bildnachweis für die Newsübersicht: Deutsche Post AG




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2 Antworten
von Anon Nym 08.02.2010 (14:39Uhr) 1.
Kristian Köhntopp fasst die Problematik mit De-Mail ganz gut zusammen:
http://blog.koehntopp.de/archives/2631-De-Mail,-Empfangsnachweis-und-Reputationsanerkennung.html
von Postal Sanity 08.02.2010 (15:25Uhr) 2.
DE-Mail ist ein Projekt der Bundesregierung welches mit der Deutschen Post konkuriert. Das Projekt der Deutschen Post heisst "Brief im Internet" oder "Online Brief"