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Debugger.html: Mozilla stellt neues Entwickler-Tool vor

    Debugger.html: Mozilla stellt neues Entwickler-Tool vor

(Screenshot: Mozilla)

Mozilla hat einen neuen Javascript-Debugger vorgestellt. Den gibt es zunächst für den Firefox-Browser. Später soll er aber auch mit Chrome und Node genutzt werden können.

Debugger.html: Mozilla stellt neuen Javascript-Debugger auf Basis von React und Redux vor

Mit Debugger.html hat Mozilla einen neuen Javascript-Debugger auf Basis von Facebooks React und Redux entwickelt. Ziel des Projekts war es, einen Ersatz für den bestehenden Debugger in Firefox zu entwickeln. Außerdem soll er mehrere Ziele ansprechen können und auch in einem Standalone-Modus funktionieren. Firefox greift über Mozillas Remote Debug Protocol (RDP) auf den Debugger zu. Chrome und Node wiederum können über das Chrome Debugging Protocol angesprochen werden. Letzteres befindet sich derzeit aber noch in einem experimentellen Stadium.

Der neue Debugger steht Entwicklern jetzt erstmals im Nightly Build des Firefox-Browsers zur Verfügung. Darauf wird derzeit auch das größte Augenmerk innerhalb des Debugger.html-Projekts gelegt. Mittelfristig soll die Software wie erwähnt aber auch zum Debuggen von Chrome-Tabs oder Node-Prozessen eingesetzt werden. In einer Demo hat das Entwickler-Team auch schon gezeigt, wie der Debugger in einen Editor eingebaut und als Kommandozeilenwerkzeug genutzt werden kann.

Debugger.html: Mozillas neuer Debugger basiert auf der bekannten React-Library. (Screenshot: Mozilla)
Debugger.html: Mozillas neuer Debugger basiert auf der bekannten React-Library. (Screenshot: Mozilla)

Debugger.html von Mozilla: So sieht das Interface aus

Auf der linken Seite befindet sich eine Liste aller Quellen in einer Ordneransicht. So sollt ihr schneller den gesuchten Quellcode aufspüren können. Auf der rechten Seite findet ihr Informationen wie Call Stack, Scope und Breakpoints. Wie bei allen Software-Projekten von Mozilla handelt es sich auch hier um ein Open-Source-Projekt. Den Quellcode könnt ihr auf Github einsehen. Dort könnt ihr euch natürlich auch selbst in das Projekt einbringen.

Es ist erfreulich zu sehen, dass Mozilla an einer Alternative zum alten Debugger arbeitet. Der basierte auf der proprietären Markup-Sprache XUL, die außer in Firefox nirgendwo verwendet wird. Der Einsatz bekannter und offener Web-Technologien ist ein guter und richtiger Schritt. Zumal das Debugger.html-Team nach eigenen Angaben auch überlegt, in welche anderen Plattformen der Debugger integriert werden könnte.

Ebenfalls interessant: Für ein modernes Urheberrecht: Mozilla startet Petition.

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Eine Reaktion
Karl Marx
Karl Marx

Und was bringt das jetzt erstmal im speziellen?
Das, im Artikel genannte, konnte bzw kann der Debugger der aktuellen Browsers jetzt auch schon.

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