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Hybrid-Cloud wird ausgebaut: Das steckt hinter dem Angebot von Dell und Microsoft

Hybrid-Cloud wird ausgebaut: Das steckt hinter dem Angebot von Dell und Microsoft

Microsoft und Dell bieten jetzt ein „Cloud-in-a-Box“-Angebot an. Das Angebot erlaubt Unternehmen, Azure im eigenen Rechenzentrum einzusetzen. Hard- und Software mieten die Firmen dazu direkt von Dell.

Hybrid-Cloud wird ausgebaut: Das steckt hinter dem Angebot von Dell und Microsoft

Hybrid-Cloud-Angebot. (Foto: Shutterstock)

Cloud aus der Box: Dell und Microsoft stellen neues Hybrid-Cloud-Angebot vor

Mit einem neuen Angebot richten sich Microsoft und Dell ab sofort an Firmen, die eine auf Windows-Azure basierende Hybrid-Cloud-Lösung direkt im eigenen Rechenzentrum betreiben wollen. Microsoft spricht in diesem Zusammenhang von einer Cloud aus der Box.

Hybrid-Cloud: Dell und Microsoft stellen neue Hard- und Software-Lösung vor. (Screenshot: Dell.com)
Hybrid-Cloud: Dell und Microsoft stellen neue Hard- und Software-Lösung vor. (Screenshot: Dell.com)

Hardware und Support kommen bei diesem Angebot von Dell, während Microsoft die zugrundeliegende Software liefert. Ein entsprechender Server-Rack kommt vorkonfiguriert bei den Kunden an. Darauf laufen Windows Server 2012 R2 das System Center 2012 R2 und Windows Azure Pack. Windows Azure Stack soll nachgeliefert werden, sobald es verfügbar ist. Im Paket befinden sich die Azure-Dienste Backup, Site-Recovery und Operational Insights.

Hybrid-Cloud: Dell bietet unterschiedliche Bezahlmodelle an

Genaue Informationen zur Preisstruktur der Hybrid-Cloud von Dell und Microsoft stehen derzeit noch aus. Allerdings soll es verschiedene Bezahlmethoden geben. Beispielsweise ein „Pay-as-you-grow“-Modell bei dem Unternehmen von ihrem Wachstum abhängige Zahlungen verrichten. Bei dem Modell „Scale on Demand“ wiederum zahlen Firmen nach der tatsächlichen Nutzung der Hardware. Mit „Cloud flex pay“ gibt es auch eine Finanzierungsoption für mittelgroße Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen. Die Preise für das erste Jahr sollen bei etwa 9.000 US-Dollar pro Monat beginnen.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist der Artikel „Die Managed Private Cloud: Der ideale Kompromiss aus Flexibilität und Sicherheit?“ aus dem t3n Magazin Nr. 38.

via www.zdnet.de

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