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Entwicklung & Design

Design und Entwicklung in einer App: Das steckt hinter Creo

    Design und Entwicklung in einer App: Das steckt hinter Creo

Creo. (Screenshot: Creo)

Creo will das Design und die Entwicklung von iOS-Apps in einem Tool vereinen. Wir haben einen Blick auf die Beta-Version geworfen.

Creo will Design- und Entwicklungs-Werkzeug zugleich sein. (Screenshot: Creo)
Creo will Design- und Entwicklungs-Werkzeug zugleich sein. (Screenshot: Creo)

Creo: Design und Entwicklung mit einem einzigen Tool

Statt auf getrennte Werkzeuge für die Gestaltung und die Entwicklung von iOS-Apps zu setzen, vereint Creo beide Komponenten in einem Tool. So sollt ihr keine Zeit verschwenden und aus eurem Prototyp direkt eine fertige App bauen können. Derzeit befindet sich das Tool für OS X in einer offenen Beta-Phase.

Creo bringt eine ganze Reihe vorgefertigter UI-Elemente mit, die ihr per Drag-&-Drop auf dem Screen eurer geplanten App platzieren könnt. Außerdem gibt es eine einfache Timeline-Funktion über die ihr auf einfache Art und Weise Übergangseffekte oder andere Animationen erstellen könnt. Darüber hinaus lassen sich verschiedene Datenbankquellen anzapfen, um eure App mit den gewünschten Inhalten zu füllen.

Creo: Beta macht einen guten ersten Eindruck

Innerhalb Creo wird alles von UI-Elementen über Datenbank-Klassen bis hin zu Animationen als Objekt behandelt. Jedes Objekt kommt mit vordefinierten Eigenschaften, Methoden und Events. Über das einfache Interface könnt ihr Objekte verbinden und ihnen die Ereignisse zuweisen. Eure App könnt ihr anschließend nicht nur in einem Vorschaufenster aufrufen und testen, sondern es steht euch auch eine recht schicke 3D-Ansicht zur Verfügung.

Zumindest für einigermaßen simple Apps könnte Creo ein interessantes Werkzeug werden. Wer das Tool testen möchte, kann sich die Beta-Version umsonst von der Website des Herstellers herunterladen. Allerdings lassen sich Projekte in der aktuellen Beta noch nicht als native iOS-Apps exportieren. Wirklich einsatzfähig ist das Tool daher noch nicht.

Ebenfalls interessant in diesem Kontext ist unser Artikel „Fuse: Echtzeit-App-Entwicklung für iOS und Android“.

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via www.producthunt.com

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