Vorheriger Artikel Nächster Artikel

Wie eine deutsche Agentur TYPO3 in die USA bringt

Wie ist es, als Typo3- und Magento-Agentur in die USA zu expandieren, wo längst nicht denselben Stellenwert hat wie hierzulande? AOE media hat den Schritt gewagt. Wir haben das US-Team in San Francisco besucht und erfahren, wie unterschiedlich die Märkte ticken, wo die Herausforderungen liegen und welche Tipps sie deutschen Unternehmen im Hinblick auf die USA mit auf den Weg geben.

Wie eine deutsche Agentur TYPO3 in die USA bringt
Fabrizio Branca und Seth Conley von AOE Media im Interview mit t3n.

Open Source in den USA? Nur mit großem Unternehmen im Rücken

„Komplett unterschiedlich“ sei die Situation von Open-Source-Lösungen in den USA und Deutschland, erklären Fabrizio Branca und Seth Conley im Gespräch mit t3n. Die beiden bauen für die TYPO3-Agentur AOE media das USA-Geschäft auf, der US-Amerikaner Seth Conley schon seit 2009. Seit einem halben Jahr wird er nun von Fabrizio unterstützt, der vorher im Hauptquartier in Wiesbaden für AEO media tätig war. Während die Open-SourceBewegung in Deutschland und Europa eine große Anhängerschar habe und das CMS TYPO3 sehr beliebt sei, kenne man es in den USA noch kaum.

Überhaupt habe „Open Source“ in den USA einen ganz anderen Stellenwert als in Deutschland. Wenn kein großes Unternehmen im Hintergrund stehe, sei es mit der Anerkennung schwierig. „Unternehmen erkennen oftmals nicht, dass Agenturen wie wir den notwendigen professionellen Support bieten und das Produkt auf die jeweiligen Anforderungen maßschneidern können. Bei wirklich Community-getriebenen Projekten fehlen den Kunden hier die Firmen, die sie im Zweifelsfall verklagen können“, berichtet Fabrizio. Es mangle an Vertrauen in Projekte, bei denen jeder mitmischen kann. Im Gegenzug seien Kunden bereit, hohe Lizenzkosten für die vermeintliche Stabilität eines kommerziellen Produktes zu bezahlen.

Fabrizio Branca und Seth Conley von AOE Media im Interview mit t3n.

Vertrieb und Marketing gehören in den USA fest dazu

Während AOE media in Deutschland also mit anderen Agenturen im Wettbewerb steht, sind es in den USA eher kommerzielle Plattformen wie Adobe, die viel Geld in Vertrieb und Marketing stecken – zwei Dinge, die in den USA sehr wichtig sind. „Während die kommerziellen Anbieter hier hunderte Vertriebsleute und ein kleines Entwicklerteam haben, hat tausende Entwickler, aber nur ein winziges Sales-Team“, fasst Seth den Unterschied zusammen. Er selbst kommt aus dem Sales-Bereich.

Trotz der schwierigen Ausgangssituation hat sich AOE media entschlossen, 2009 den Schritt nach Übersee zu wagen. Zum einen betreut die Agentur seit Jahren große US-Firmen. Da lag es nahe, ein Vertriebsteam vor Ort zu haben, das die US-Kunden noch besser betreuen kann. Zum anderen habe es in den USA kein konkurrierendes Open-Source-CMS gegeben, das auf demselben Unternehmenslevel operiere. AOE media hat es als Ansporn genommen.

Schritt für Schritt wachse der Bekanntheitsgrad und die Anerkennung von Open Source-Lösungen wie TYPO3, so die beiden. Sie selbst tragen dazu bei, indem sie regelmäßig Meetups abhalten; aktuell plant das Duo einen Hackathon und eine TYPO3-Konferenz für 2013. Auf diese Weise lernen sie neue, interessierte Entwickler kennen und beziehen sie ein. „Hier läuft wirklich alles über Netzwerken und Marketing“, so ihre Erfahrung. Das ist einerseits der Kultur geschuldet, andererseits aber auch der Tatsache, dass TYPO3 in Deutschland eben schon bekannt ist – und hier nicht.

Wichtig beim Markteintritt in die USA: Sales-Kompetenz und Muttersprachler

Das Wichtigste sei, beim Markteintritt in den USA jemanden zu haben, der sowohl Muttersprachler sei als auch aus dem Sales-Bereich komme. Denn die Art, Geschäfte abzuwickeln, sei einfach komplett unterschiedlich. „Viele Unternehmen unterschätzen das und verschwinden dann nach ein bis zwei Jahren wieder“, berichtet Seth. Fabrizio, die Unterstützung aus Deutschland, pflichtet ihm bei: „Von mir würden die Leute das Produkt nicht kaufen. Es braucht einfach einen Muttersprachler, der auch mit den kulturellen Gepflogenheiten vertraut ist.“

Grundsätzlich sei ein deutsch-amerikanisches Team die perfekte Kombination. „Man muss mit amerikanischen Marketing-Leuten anders sprechen als mit deutschen Open Source-Entwicklern – da brauchen Deutsche oft etwas Coaching“, erklärt Seth vorsichtig. „Im Grunde mögen die Amerikaner die direkte Art aber und haben Vertrauen in die deutsche Herangehensweise. Viele haben die Nase voll vom Sales-Gehabe der letzten Jahre, da sind wir im Vorteil.“

Dass Seth seit Juni einen Entwickler aus dem deutschen Team zur Seite hat, finden beide ebenfalls sinnvoll. Fabrizio ist die Schnittstelle zum Entwicklerteam in Wiesbaden. Da er die Abläufe und Mitarbeiter kennt, halten sich die Schwierigkeiten in Grenzen. „Ich weiß, mit welchen Anliegen ich mich an wen wenden muss.“ Die neun Stunden Zeitunterschied machen dem Team keine Probleme. Sie fangen früh an zu arbeiten, um noch ein gemeinsames Zeitfenster mit den Kollegen in Deutschland zu haben und an skype-Meetings teilzunehmen.

Seth kümmert sich tagsüber um das Vertriebsgeschäft und schickt technische Anliegen am Ende seines Tages an das deutsche Team. Wenn sein neuer Tag beginnt, hat er längst Rückmeldung aus Deutschland - „das ist doch eigentlich ganz effizient“, findet er. Kian Gould, Geschäftsführer von AOE Media, kommt drei bis vier mal im Jahr vorbei, ansonsten arbeitet das Duo relativ unabhängig. „Es fühlt sich an, wie ein eigenes Startup in den USA hochzuziehen, aber mit der zehnjährigen Erfahrung und knapp 100 Entwicklern im Hintergrund – das Beste aus zwei Welten“, freuen sich die beiden.

NEU: Lass dir diesen Artikel vorlesen
Ein Service von t3n, in Kooperation mit Narando.
Vorheriger Artikel Zurück zur Startseite Nächster Artikel
26 Antworten
  1. von mario am 09.11.2012 (11:02 Uhr)

    Jetzt glauben die Typo3 Jünger schon in den USA missionieren zu müssen, als hätten die keine besseren CMS Systeme.

    Antworten Teilen
  2. von NieWieder am 09.11.2012 (12:28 Uhr)

    Das TYPO3 in den USA nicht verbreitet ist hat seine gründe. Den total verbugten softwaremüll nehmen die nicht mal für lau. in D läßt sich so jeder Schrott verkaufen.

    (geschrieben von einem ex TYPO3 Developer)

    Antworten Teilen
  3. von Tobias Breyer am 09.11.2012 (12:51 Uhr)

    @NieWieder: TYPO3 kann einen ja schon manchmal zum verzweifeln bringen, da geb ich Dir ja Recht, aber nenne mir doch mal Alternativen die so mächtig sind und so eine große Entwicklergruppe haben! TYPO3 ist halt nix für quick&dirty aber dafür kann man fast alles damit machen!

    Antworten Teilen
  4. von JasonAldean am 09.11.2012 (14:44 Uhr)

    pfff haha, kein konkurriendes system auf selben level? schonmal von drupal gehört?

    siehe website vom weißen haus.

    typo spinner...

    Antworten Teilen
  5. von Kian am 09.11.2012 (16:28 Uhr)

    @jason fuer einsprachige, statisch publizierte Microsites wie whitehouse.gov ist Drupal durchaus gut geeignet, das stimmt. Eine globale Firma die wie bsw. Airbus komplett auf TYPO3 laeuft findet man in der Drupal Community bis heute nicht.

    Antworten Teilen
  6. von mario am 09.11.2012 (16:37 Uhr)

    @kian Solche Konzerne können es sich auch leisten, auf TYPO3 zu setzen. Sobald es darum geht, effizient und kostengünstig mit einem CMS zu arbeiten, ist TYPO3 nicht mal 2. Wahl.

    Antworten Teilen
  7. von Alexander Sibert am 09.11.2012 (19:02 Uhr)

    Wenn man Drupal einmal verstanden hat, ist es göttlich

    Antworten Teilen
  8. von Andreas Lenz am 09.11.2012 (19:10 Uhr)

    immer wieder lustig die schimpfenden drupal trolle monteure http://ge.tt/9hgYGJR ;)

    Antworten Teilen
  9. von peter am 09.11.2012 (19:16 Uhr)

    Artet das jetzt hier auch schon in einen Glaubenskrieg wie bei IOS Android aus?
    Jedes CMS hat Vor- und Nachteile, und auch seine Berechtigung am Markt.

    Was ich in der Vergangenheit leider oftmals feststellen musste, meistens entsteht die Kritik an TYPO3 einfach aus Frust heraus. Frust weil es so komplex ist, und sich mal nicht eben wie ein Wordpress in < 5 Min einrichten lässt. Pauschalaussagen wie " total verbugter softwaremüll" zeigen nur das da jemand wahrscheinlich an seine eigenen Grenzen gestoßen ist, und nicht bereit war einen etwas steinigeren Weg in Kauf zu nehmen. ;-)
    (ansonsten warte ich gern auf konkrete, essentielle Bugs, welche das System unbenutzbar machen, und die Bezeichnung "softwaremüll" rechtfertigen)

    Mein Tipp: Wer die Möglichkeit hat, und vor allem den Willen, dem lege ich TYPO3 ans Herz. Zugegeben, die Lernkurve ist steil, aber wenn man es beherrscht gibt es nichts besseres, und vor allem kein mächtigeres Open-Source CMS.

    just my 5 cent (T3 Entwickler seit 6 Jahren)

    Antworten Teilen
  10. von Andee am 09.11.2012 (20:21 Uhr)

    Im Enterprise Segment kann ich eZPublish 5 empfehlen. Ebenfalls Open Source und auf Symphony aufgebaut!

    Und wer behauptet, es gibt nichts besseres als TYPO3, hat sich noch nicht wirklich mit professioneller Webentwicklung beschäftigt.

    Antworten Teilen
  11. von Raphael am 10.11.2012 (00:48 Uhr)

    Genau das was Peter geschrieben hat. Ich kann diese ewige Diskussion langsam nicht mehr hören. Wer Drupal besser findet, soll Drupal benutzen und wer TYPO3 besser findet, soll TYPO3 benutzen und damit hat sich's. Und wem das nicht reicht, der soll sich sein eigenes CMS bauen, statt immer nur zu meckern, weil er TYPO3 nicht rafft o.Ä.

    Und wer behauptet, professioneller Webentwickler zu sein, der hat sich noch nie damit beschäftigt, dass man TYPO3 so an seine eigenen Wünsche anpassen kann (Community-, sowie eigene Extensions, TemplaVoilà FCE's in Kombination mit userFunc's und cObjects, etc. etc. etc.), dass absolut keine Grenzen gesetzt sind.

    Antworten Teilen
  12. von Christian am 10.11.2012 (04:27 Uhr)

    Ist das noch ein redaktioneller Beitrag oder bereits kommerzielle Werbung?

    Antworten Teilen
  13. von Andee am 10.11.2012 (10:00 Uhr)

    Oder doch gleich "Ruby on Rails", aber das ist wohl nichts für TYPO3 Freaks, die nicht nach rechts und links schauen können! ^^

    Antworten Teilen
  14. von md am 10.11.2012 (12:57 Uhr)

    Der größte Witz ist die Aussage OpenSource hätte in den USA nicht den selben Stellenwert wie in Deutschland. Richtig ist lediglich TYPO3 hat in den USA nicht den selben Stellenwert wie in Deutschland. Drupal hat dieses Problem nicht. Das zeigen die unzähligen großen und kleinen Drupal Sites in USA.

    Antworten Teilen
  15. von Florian am 10.11.2012 (16:17 Uhr)

    "[...] wo Open Source längst nicht denselben Stellenwert hat wie hierzulande"

    Selten so einen Unsinn gelesen, sorry.

    Antworten Teilen
  16. von Yvonne Ortmann am 10.11.2012 (17:13 Uhr)

    Dass Drupal in den USA genutzt wird, bestreitet niemand. Insgesamt kann die Open Source-Bewegung in den USA trotzdem nicht mit der Open Source-Bewegung in DE bzw. Europa verglichen werden.

    Antworten Teilen
  17. von md am 10.11.2012 (17:27 Uhr)

    "... Insgesamt kann die Open Source-Bewegung in den USA trotzdem nicht mit der Open Source-Bewegung in DE bzw. Europa verglichen werden."
    Dann geh mal auf eine DrupalCon und schau dir an von wo die meisten Besucher kommen. Selbst auf einer europäischen DrupalCon wie neulich in München, kommen die meisten aus USA.
    Und ich glaube auch kaum, dass eine deutsche Firma einen zweistelligen Millionen Betrag als Risikokapital bekommt (wie Acquia in USA), wenn Sie ihr Business Modell ganz auf ein OS-System aufbaut.

    Antworten Teilen
  18. von prodeveloper am 10.11.2012 (20:27 Uhr)

    "Insgesamt kann die Open Source-Bewegung in den USA trotzdem nicht mit der Open Source-Bewegung in DE bzw. Europa verglichen werden."


    LOL, schau dir mal die ganzen open source projekte auf github an dann siehts du das OS hauptsächlich aus Amiland kommt! Wir arbeiten mit internationalen Freelancer zusammen, von denen kennt niemand TYPO... what???

    Antworten Teilen
  19. von Kian am 11.11.2012 (11:58 Uhr)

    OpenSource als ganzes hat in den USA sicherlich ein sehr hohen Stellenwert was die Anzahl der Entwickler angeht usw. Da habt Ihr völlig Recht. Im Enterprise Web CMS Sektor ist aber Open Source noch sehr schmal vertreten. Wenn man sich die Top 1000 Unternehmen in Deutschland anschaut, laufen ca. 70% auf Open Source Systemen, in den USA sind es vielleicht 5%. Das war auch in den Post gemeint. Open Source war in den USA viel länger Grass-roots Movement als in Deutschland/Europa, wo es schon seit 4-5 Jahren voll im Enterprise Sektor positioniert ist. War sicherlich etwas missverständlich formuliert. Seth und Ich waren selber auf der Drupalcon, natürlich gibt es viele Drupal Anhänger dort, aber die machen hauptsächlich eben News Portale, Social Sites oder eben kleine Unternehmensseiten. Die wirklich große in den USA, die auf TYPO3 laufen wie Cisco Webex, VMware, Sony Entertainment Network usw. haben Drupal völlig aussen vorgelassen für diese Projekte, obwohl Sie es im kleineren Rahmen für Blogs und Social Media Sites auch nutzen. Mann muss immer differenzieren Ihr Lieben, diese Grabenkämpfe sind so sinnfrei.

    Antworten Teilen
  20. von md am 11.11.2012 (12:48 Uhr)

    Und was ist hiermit?
    http://whousesdrupal.com/home
    Aber um das gleich klarzustellen: mir gehts es nicht um TYPO3 vs. Drupal, sondern um die Bedeutung von Open Source in USA. Da bin ich halt anderer Meinung. Ich bin auch nicht der Meinung, dass sich die Bedeutung von Open Source an deren Einsatz auf Enterprise Sites messen lässt.

    Antworten Teilen
  21. von El Gringo am 11.11.2012 (23:40 Uhr)

    Kann man sich bei AOE media in Deutschland eigentlich für einen Posten in den USA bewerben?

    Antworten Teilen
  22. von Wolfgang Jung am 13.11.2012 (07:14 Uhr)

    Für mich ist das eher bezahlte Werbung. Wer so oft mit Firmennamen,Standort und unter diversen Lobpreisungen als Agentur betitelt wird, zieht einen erheblichen kommerziellen Nutzen aus derartigen "Artikeln". Zumindest ist es gut für,s Branding...;-)'

    Übrigens halte ich den Glaubenskrieg TYPO3 vs den Rest der CMS-Welt genau so überflüssig wie den ob Apple oder Android, ob Opel oder VW und -damals- ob Atari oder Amiga.

    Jedem das Seine und gut is....

    Antworten Teilen
  23. von Kieran Given am 15.11.2012 (16:39 Uhr)

    Ich denke TYPO3 hat ihre Wurzeln in Deutschland auch wenn Kasper (TYPO3 Gründer) kein Deutscher ist. DRUPAL und TYPO3 beleben den Open Source Markt. Warum müssen manche hier gegen TYPO3 hacken? Das sind fast 'Kindergarten' Reaktionen/Kommentaren gegen TYPO3. Beide haben ihre 'Dasein' Berechtigung. Nur TYPO3 ist besser! HaHa! (Scherz Jung's, entspannt euch) :-)

    Im ernst wieder: Ich denke als Englisch-Muttersprachler, lieben die Amerikaner 'Drive-Through' Software, d.h. 'Ein Klick Installationen', Theme auswählen, und weitergeht's. Ich denke die 20-Man empfohlene Einarbeitungszeit von TYPO3 macht es in der USA nicht beliebt.

    Antworten Teilen
  24. von Kian Toyouri Gould am 16.11.2012 (16:29 Uhr)

    @EL Gringo Ja, Du kannst Dich natürlich auch gerne für unser SF Office oder ein anderes Office bei uns bewerben. Einfach auf http://www.missingthechallenge.com gehen :-)

    Antworten Teilen
  25. von matkl am 14.12.2012 (12:18 Uhr)

    Der Open Source Markt in den USA ist sicherlich auch so klein, weil die US-Firmen gerne jemanden verklagen... Bei Open Source ist das sicherlich nicht ganz so einfach!

    Antworten Teilen
Deine Meinung

Bitte melde dich an!

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar schreiben zu können.

Jetzt anmelden

Mehr zum Thema TYPO3
Open Source: 16 Shopsysteme im Überblick
Open Source: 16 Shopsysteme im Überblick

Der große Marktüberblick der Open-Source-Shopsysteme von „c, wie commerce:SEO“ bis „z, wie Zen Cart“. Wir haben für euch interessante Open-Source-Lösungen aufgestöbert und stellen euch … » weiterlesen

TYPO3: 10 NEOS-Projekte im Einsatz
TYPO3: 10 NEOS-Projekte im Einsatz

TYPO3 Neos legt als jüngste Schöpfung aus dem TYPO-Universum den Fokus auf den Content-Manager und die Usability. Trotz des noch jungen Alters des CMS finden sich bereits jetzt viele mit TYPO3 … » weiterlesen

E-Commerce-News: Magento 2 noch Open-Source oder nicht, Amazon könnte Marktplatzhändler ausstechen
E-Commerce-News: Magento 2 noch Open-Source oder nicht, Amazon könnte Marktplatzhändler ausstechen

Mit unseren E-Commerce-News informieren wir euch über Neuigkeiten aus der E-Commerce-Landschaft, die wir letzte Woche noch nicht veröffentlicht haben. Diesmal mit einem M-Commerce-Test und einer … » weiterlesen

Kennst Du schon unser t3n Magazin?

t3n 38 jetzt kostenfrei probelesen! Alle Inhalte des t3n Magazins Diesen Hinweis verbergen