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Deutsche Blogger rebellieren gegen Klarnamenzwang in Googles sozialem Netzwerk

Kurz vor dem Wochenende begann, wie aus dem Nichts kommend, der Versuch eines Umsturzes. So konnte man meinen. Ein Blogger, der sich im Netz plomlompom nennt, änderte den in seinem Google-Profil hinterlegten Namen auf dieses Pseudonym. Das postete er in seinen Google+ Stream und rief alle Plusser auf, Gleiches zu tun. Daraus entwickelte sich die erste große Auseinandersetzung im jungen sozialen Netzwerk aus Mountain View. Die Frage ist: Darf vorschreiben, den realen Namen zu benutzen? Und wenn ja: Wann und für wen ist das ein Problem?

Deutsche Blogger rebellieren gegen Klarnamenzwang in Googles sozialem Netzwerk

Plomlompom: Netznarzissmus oder mutige, gute und richtige Aktion?

Die Meinungen zu Hellers (plomlompoms) Aktion gingen deutlich auseinander. Während sich schnell eine Front bildete, die dem Blogger Netznarzissmus vorwarf und ihm nahelegte, statt Rotzblogging zu betreiben, doch lieber den „Send Feedback“-Button zu verwenden, blieb es auf der Unterstützerseite zunächst relativ ruhig.

Dann jedoch schaltete sich Sascha Lobo mit einem längeren Post in die Diskussion ein und breitete aus, warum es weltweit stets und ständig Bedarf an anonymer Meinungsäußerung, Verwendung von Pseudonymen und derlei Stealthereien gibt. Die Diskussion glitt im weiteren Verlauf teilweise im Niveau erheblich ab.

Lobos Parteinahme für Heller sorgte jedenfalls schon einmal dafür, dass sich die Gegnerfront etwas dezimierte, möglicherweise aber auch nur verbal zurücknahm. Gleichzeitig konnte plomlompoms Anliegen wohl aus gleichem Grunde mehr Unterstützer aufweisen.

Am Ende ging die Sache aus wie das berühmte Hornberger Schießen. Mancher wurde gesperrt und wieder entsperrt. Schaue ich mir Google+ heute Morgen an, kann ich mindestens genau so viele Pseudonyme sehen, wie schon zuvor. Diese scheinen mir indes ein Stück frecher gewählt zu sein.

Mein Name tut nichts zur Sache... (Bildquelle: shop.robertkneschke.de / pixelio.de)

Google+ und die Klarnamen-Debatte: Uralter Wein in ebenso alten Schläuchen

Die Diskussion um die Nutzung von Pseudonymen im Weltennetz ist wahrlich nicht neu und begann schon vor zwanzig Jahren im damaligen Usenet. Menschen, die das Netz nicht erst innerhalb der letzten fünf Jahre für sich entdeckt haben, kennen die Diskussion inzwischen so gut, dass sie sich einer gewissen Langeweile nicht erwehren können, bringt der nächste das Thema erneut aufs Trapez.

Dabei ist es nicht so, dass die Argumente für die Nutzung von Pseudonymen nicht stichhaltig wären. Im Wesentlichen lassen sie sich auf folgende Essenz eindampfen:

  • In der Öffentlichkeit stelle ich mich nicht jedem mit meinem vollen Namen vor. Das Netz ist die digitale Öffentlichkeit. Deshalb muss hier das Gleiche gelten.
  • Es gibt Länder, in denen man staatlicher oder sonstiger Repression ausgesetzt ist, wenn man unter Klarnamen seine Meinung vertritt. Von daher muss das Netz die Identität seiner Bewohner schützen. Auch in Deutschland gilt das Recht auf freie Meinungsäußerung nur begrenzt, denn es endet regelmäßig dort, wo die persönliche Intoleranz des Anderen beginnt.
  • Es ist qualitativ im Grundsatz kein Unterschied, ob ich unter Pseudonym auftrete oder unter Klarnamen. Der Inhalt sollte der entscheidende Faktor sein, nicht die Frage, wer diesen Inhalt äußert. Im Gegenteil ist es sogar denkbar, dass Personen unter Pseudonym weitaus wertvollere Diskussionsbeiträge liefern können, weil sie quasi freier sprechen können.
  • Jeder Netznutzer muss selbst entscheiden können, ob er einen Dienst unter Pseudonym oder unter Klarnamen nutzt. Es besteht kein Anspruch darauf, dass jede Äußerung mit einer identifizierbaren Person verknüpft werden kann. Dieses Argument ist übrigens in ähnlicher Form in § 13 des deutschen Telemediengesetzes geregelt.
  • Wenn ich unter Menschen unter meinem Klarnamen eine Aussage treffe, kann ich relativ sicher sein, dass diese Aussage in absehbarer Zeit in Vergessenheit geraten sein wird. Wenn ich im Internet eine Aussage unter Klarnamen treffe, kann man noch Jahre später diese Aussage finden und mit mir in Verbindung bringen. Gut möglich, dass ich zu diesem Zeitpunkt eine ganz andere Auffassung verträte, und mir die vor Jahren getätigte zum Nachteil gereichen könnte.

Soweit die echten und nachvollziehbaren Argumente, gegen die es schwer wird, zu obsiegen. Bezogen auf die Google+ Diskussion scheinen mir diese Argumente jedoch weniger zutreffend, im Sinne von des Pudels Kern treffend. Vielmehr geht es den jetzigen Streitern wohl eher um Publicity. Man hat sich einen Namen erwählt und zur Bekanntheit gebracht, der nichts oder nur wenig mit dem Klarnamen zu tun hat. Nutzt man diesen erwählten Namen aber in Google+ nicht, erkennen einen die Leute nicht und der Followererfolg bleibt aus.

Ich zeig mich nicht, glaub mir trotzdem... (Quelle: Paul-Georg Meister / pixelio.de)

Durchaus verständlich also, dass ein großes Interesse der Pseudonym-Marketer daran besteht, unter den „etablierten“ Namen auch bei Google+ aktiv werden zu können. Nur sollte man die Argumentation dann auch beim Namen nennen und nicht von „den Unfällen in unseren Personalausweisen“ fabulieren.

Enno Park alias Die Ennomane ist der eben genannten Aufforderung zur wahrhaftigen Argumentation gefolgt und hat in seinem Post, in welchem er erklärt, warum er sein Google+ Profil zu Die Ennomane umbenannt hat, darauf verwiesen, dass immerhin auch andere, etwa t3n oder Mashable, deren Namen ebenfalls nicht den Communityrichtlinien Googles entsprechen, mit gültigen Profilen ungesperrt unterwegs sind. Gleiches Recht für alle, ist der Tenor seines Anliegens und völlig verständlich.

Nachdem in diesen Tagen der Test mit Unternehmensseiten startet, ist davon auszugehen, dass das Äquivalent zu Facebooks Fanpages bei Google+ nicht mehr lange auf sich warten lassen wird. Spätestens mit der Einführung dieser Darstellungsform sollte all denen gedient sein, die sich nicht als Person, sondern als Marke betrachten und auch so auftreten wollen.

Google+: Die Klarnamendiskussion disqualifiziert sich teilweise selbst

Wie so häufig ist es nicht der Gegenstand der Diskussion, der im Zusammenhang mit der Klarnamen-Debatte so auffällig ist, sondern es ist die Tonalität. Teilweise trägt die Auseinandersetzung trollhafte Züge und disqualifiziert sich hinsichtlich ihrer Ernsthaftigkeit selbst. Es ist noch nicht so lange er, da veröffentlichte Kathrin Passig einen lesenswerten Beitrag mit dem prägnanten Titel „Sümpfe und Salons“ zum Thema Kommunikationskultur im Internet, in dem sie letztlich jedoch keine Lösungsmöglichkeiten anzubieten hatte. Als Augenöffner sollte man ihn dennoch gelesen haben.

Ich persönlich habe kein Problem mit der Pseudonym-Nutzung in Google+ und anderswo. Für mich ist die Sache einfach: Wer im deutschsprachigen Internet ein Pseudonym nutzt, um darunter lustige Videos zu posten oder belanglose Kommentare vom Stapel zu lassen, der wird schlicht ignoriert. Grundsätzlich mehr Vertrauen bringe ich vom Start weg Personen entgegen, die als Person identifizierbar sind und sich nicht hinter pseudolustigen „Namen“, wie etwa Arno Nühm verstecken.

Insofern würde ich für eine entspannte Haltung auch auf Seiten der Dienstbetreiber plädieren. Die Gemeinschaft der Netznutzer ist vielleicht nicht in jedem Einzelfall, sicher jedoch in ihrer Gesamtheit intelligent genug, wirksame eigene Filter zu definieren und anzuwenden.

Semi-militanten Pseudonymforderern sei der gute Rat, sich etwas gemäßigter zu artikulieren, mit auf den Weg gegeben, da sie ihrer Sache durch die gewählten Ausdrucksweisen eher schaden als nutzen. Immerhin bestätigen sie auf diese Weise genau die gängigen Vorurteile gegenüber unerkannt agierenden Netztrollen.

Stimmen zum Thema: plomlompom plomlompom - isotopp - Sascha Lobo - Die Ennomane - PalisadesBerlin - Holger Koepke - Tarzun

(Bildquellennachweis für Newsübersicht: Rosel Eckstein / pixelio.de) (Bildquelle: Kaputte Klingeln shop.robertkneschke.de / pixelio.de) (Bildquelle: Menschen hinter Milchglas Paul-Georg Meister / pixelio.de)

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12 Antworten
  1. von kp am 18.07.2011 (17:10 Uhr)

    "Semimilitante Pseudonymforderer"?

    Ich habe in keinem Beitrag von Pseudonymbefürwortern oder -nutzern Militanz gefunden und sei sie nur semi gewesen. Niemand hat gefordert, dass andere ebenfalls ein Pseudonym verwenden sollen.

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  2. von asto am 18.07.2011 (18:47 Uhr)

    Ich verstehe aber nicht wieso man ein Pseudonym braucht. Entweder steht man zu seinen Aussagen, oder man tut es nicht. An den Autor ran kommen kann man auch wenn dieser ein Pseudonym nutzt sofern man wirklich will... daher macht das keinen Unterschied.

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  3. von asto am 18.07.2011 (18:48 Uhr)

    PS: Ja ich nutze hier asto, aber das is weder mein Profil, noch meine Seite ;)

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  4. von Pseudo nym am 18.07.2011 (18:53 Uhr)

    Bei Diskussions-Software wie für die P*raten oder andere Democracy-Systemen müsste man seinen Namen oder seinen (zertifizierten) Gruppen nennen können oder halt "Anonymous" wählen können.

    Bei Facebook sind alles "freunde". Bei Google kann man die Rollen anderer klar durch die Circles definieren (Familie, Freunde, Schulkollegen, Arbeitskollegen,..). Aber man kann selber nicht unter verschiedenen Rollen auftreten. Ob Google schlau genug ist, diesen unnötig asymmetrischen Design-Fehler zu erkennen, muss man dann mal sehen.


    Im Deutschen Usenet gilt Realnamepflicht. Aber das war halt früher und anonyme Systeme müssen möglich sein. Es reicht ja, wenn zwei "anständige" Leute das entsprechende Posting (oder nur Teile davon) als "Pate" oder "Bürge" (wie bei der SED-Partei) "erlauben". Oder halt "dagegen voten" wenn es Unfug oder Beleidigungen enthält. Guter Content würde nicht untergehen und Trollcrap u.ä. eher gar nicht erst veröffentlicht werden und als Bodensatz untergehen.
    Leider gibt es solche Diskussionssysteme wohl nicht. Man kriegt also wahllos 1-2 Postings vorgelegt und votet dafür oder dagegen oder enthält sich wenn man selber was (mit Realname) posten will.
    99% der User sind anständig so das das vermutlich sehr gut wirken würde.

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  5. von Torsten am 18.07.2011 (21:33 Uhr)

    Google Plus gehört Google, also bestimmt Google, was passiert und was nicht. Wo ist das Problem.

    Ich gehe auch nicht in eine Wirtschaft, lasse ich bedienen und gröhle anschließend rum, dass ich gerne Oben-ohne-Bedienung hätte.

    Natürlich hinkt der Vergleich, aber der Begriff Spielregeln und Hausrecht - ganz gleich wie unbeholfen oder ungleich diese angewendet werden - sollten einige Internetnutzer wieder in ihr Vokabular aufnehmen. Gilt dann auch für Sascha Lobo.

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  6. von Sven am 19.07.2011 (00:20 Uhr)

    Ich finde wenn er ein Pseudonym verwenden will, dass anscheind für seinen Blog benutzt wird soll er gefälligst auch ein "Firma" oder was weiß ich wie es heißt Konto erstellen sobald es verfügbar ist.

    Ich finde die Entscheidung von Google gut, man kann zwar Google unterstellen das nur zu machen um mehr den "Gläsernden Bürger" zu erschaffen, dennoch finde ich es gut. Wer eine Meinung vertritt oder einfach nur Lust hat zu "trollen", soll gefälligst auch dazu stehen und sich selbst zeigen.

    Ich hasse diese Netzanonymität in der jeder der Meinung ist, jeden Scheiß posten zu können ohne überhaupt selbst identifiziert zu werden!

    Das ganze gibt dem Internet eine gewisse "menschliche" Art, die ich voll und ganz unterstütze!

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  7. von Joerg am 19.07.2011 (06:55 Uhr)

    Ich halte nichts von Fantasienamen, dass ist einfach kindisch und erinnert mich an Seiten wie MySpace oder diverse Communities, wo jedes zweite Mädel "Chicka XY" heißt. Ich möchte generell immer wissen mit wem ich es zu tun habe und vor allem bei vielen Leuten in der Kontaktliste, entsteht schnell ein Rätselraten, wie sich der jeweilige Freund, dem ich schreiben will, denn eigentlich nennt. Es gab Zeiten, da hat man in der Disco die Mädels nicht nach dem Namen gefragt, sondern "Wie heißtn du bei MySpace oder bei Seite XY?". Den Sinn der Anonymität verstehe ich ohnehin nicht, denn wie oben schon einer schrieb, entweder ich stehe zu meinen Aussagen oder ich veröffentliche diverse Dinge gar nicht erst. In Ländern wo die Äußerung der Meinung nicht erwünscht ist, hat der jeweilige Staat auch trotz Synonym genug Möglichkeiten die Identität des User heraus zu bekommen. Und auch dort gilt, entweder ich will wirklich was bewegen und nehme dafür alle Risiken inklusive Todestrafe in Kauf oder ich lasse es bleiben. Spätestens wenn Unternehmensseiten integriert werden und dort die Mitarbeiter der Firma aktiv sind, wäre es ohnehin höchst unseriös, sollten dort Mitarbeiter mit Spaßnamen auftauchen.

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  8. von arno nym am 19.07.2011 (07:51 Uhr)

    Wer sich in einem solchen Social Network anmeldet sollte auch seinen richtigen Namen angeben müssen.
    Wer das nicht möchte ist ja nicht gezwungen sich dort anzumelden und kann sich gerne eine andere Plattform suchen oder selbst aufbauen.
    Auch wenn ein Sascha Lobo oder sonst ein dahergelaufener mediengeiler Blogger nun rumschreit dass er sein Pseudonym als Namen verwenden können muss, soll er doch sein ach so tolles Pseudonym unter "Weitere Namen" in Google Plus veröffentlichen. Genau dazu ist dieses Feld da. Wer das nicht möchte hat Pech gehabt, kann zu seinen Freunden in die Kneipe gehe und sich da ausheulen. Aber ach was die erkennen ihn ja nicht weil er keinen Personalausweis hat auf dem nur sein Pseudonym steht sondern sein richtiger Name, oh mein Gott...

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  9. von arno nym am 19.07.2011 (12:19 Uhr)

    Wie schon gesagt jedem ist es freigestellt Pseudonyme zu verwenden das ist auch richtig und gut so. Wenn er sich jedoch bei einem Dienst oder ähnlichem anmeldet in dessen Nutzungsbedingungen drinsteht, dass nur der vollständige Name erlaubt ist, sehe ich das vollkommen gerechtfertigt diese Person von dem Dienst auszuschließen.
    Wer sein Pseudonym nutzen möchte kann ja gern weiterhin Twitter, Identi.ca etc. nutzen oder ein Social Network suchen in dessen Bedingungen dies nicht festgehalten ist. Es gibt genug Auswahl.
    Mit dem Anmelden akzeptiert man auch die Nutzungsbedingungen und somit auch die Bedingung den richtigen Namen anzugeben. Sich bei etwas anzumelden, die Bedingungen zu akzeptieren und dann rumzumosern dass einem die Bedingungen nicht passen (denen man aber vorher zugestimmt hat) ist genauso absurd wie wenn ich z.B. einen Kredit abschließe oder ein Auto kaufe und mich dann drüber aufrege dass ich bei der Vertragsunterzeichnung meinen richtigen Namen angeben muss oder den im Vertrag festgelegten von mir somit abgenickten Betrag zahlen soll.

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  10. von Jörg Bütehorn am 19.07.2011 (13:30 Uhr)

    Alle loben an Google+ die Circles. Wenn es dadurch doch nun so leicht und sicher steuerbar ist, wer welche Infos von einem bekommt, wo soll es dann noch ein Problem mit Klarnamen geben?
    Oder hat man doch Angst vorm Versagen des hochgelobten Systems?
    Oder vor der eigenen Schusseligkeit?

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  11. von george am 19.07.2011 (23:26 Uhr)

    Hallo Dieter Petereit,
    ich würde gerne mit dir bei REWE einkaufen gehen.
    Dann kannst du dir die ganzen Dinge aussuchen, die eine tolle
    Verpackung besitzen. Ich beobachte dich dann dabei.

    Wie wärs?

    In spannender Erwartung,
    george

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  12. von Nico am 20.07.2011 (09:20 Uhr)

    Auf's Trapez? Viel Spass beim turnen!

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