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Die Höhle der Löwen: Das sind die ersten 4 Startups der neuen Staffel

Die vierte Staffel von „Die Höhle der Löwen“ startet am 5. September 2017. (Foto: Vox)

In wenigen Wochen startet die vierte Staffel von Die Höhle der Löwen. Ihr wollt schon jetzt wissen, welche Startups dabei sind? Hier sind die ersten vier Neulinge – inklusive Erfolgsprognose.

Bald ist es wieder soweit: Vom 5. September an wird die vierte Staffel von „Die Höhle der Löwen“ im wöchentlichen Rhythmus bei Vox ausgestrahlt. Die vergangene Staffel der Gründershow war die bisher erfolgreichste Primetime-Eigenproduktion des Senders und erreichte bis zu 3,41 Millionen Zuschauer in der Spitze.

Die Höhle der Löwen: Neue Staffel ab 5. September

Die Höhle der Löwen wird zur Vermarktung einer Geschäftsidee also zunehmend attraktiver, weswegen sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Startups aus ganz Deutschland um einen Auftritt in der Sendung beworben haben. Ihr wollt schon jetzt wissen, welche Startups sicher dabei sind? Hier sind die ersten vier Gründungsideen.

Happybrush

Das Team von Happybrush. (Foto: Happybrush)

Mit einer innovativen Zahnbürste wollen Stefan Walter und Florian Kiener aus München die Löwen überzeugen. Die Gründer von Happybrush vertreiben eine elektrische Zahnbürste, die mit Schalltechnologie für effektivere Vibrationen und eine sanftere Reinigung der Kauleisten sorgen soll. Dazu gibt’s vegane Zahnpasta – und das angeblich zu einem günstigeren Preis als bei der Konkurrenz. Die Investmentsumme hat es in sich: 500.000 Euro erhofft sich Happybrush im Tausch für zehn Prozent der Anteile. So soll unter anderem die internationale Expansion bezahlt werden.

  • Unsere Prognose: Ein Produkt wie gemacht fürs Tele-Shopping. Wenn Judith Williams nicht zuschlägt, dann vielleicht Carsten Maschmeyer als ausgewiesener Health-Experte.

Bigbox Berlin

In den USA liegt die Wiederverwertung von ausrangierten Seecontainern schon länger im Trend, jetzt will Steffen Tröger von Bigbox Berlin die Idee auch nach Deutschland bringen. Das Startup baut Seecontainer beispielsweise zu öffentlichen Schließfächern, Bühnenboxen oder Wohneinheiten um und verkauft diese weiter. Zur Zielgruppe gehören laut Tröger vor allem Eventveranstalter und Gastronomen. Das Startup will künftig in andere Länder Europas expandieren – dafür benötigt der Gründer 300.000 Euro und bietet im Gegenzug zehn Prozent seiner Firmenanteile an.

  • Unsere Prognose: Jochen Schweizer ist als Event-Fachmann nicht mehr dabei, Frank Thelen dürfte wenig Potenzial zur Skalierung sehen. Vielleicht lässt sich Neu-Löwin Dagmar Wöhrl auf einen Deal ein? Die Investorsuche wird auf jeden Fall schwer. Hier ist viel Überzeugungsarbeit gefragt.

3 Bears

Die 3-Bears-Gründer wollen Porridge übers Netz verkaufen. (Foto: 3Bears)

Natürlich sind auch Food-Startups in der neuen DHDL-Staffel wieder vertreten. So etwa 3 Bears, das von Caroline Steingruber und Tim Nichols gegründet wurde. Das deutsch-britische Paar will den Porridge-Trend (gesunder Haferbrei) aus Großbritannien nach Deutschland bringen. Dazu haben die Gründer ein Zusatzstoff-freies Porridge mit hohem Fruchtgehalt entwickelt. Verkauft wird es bisher exklusiv über ihren Onlineshop. Für Investitionen in Markenbekanntheit und Produktentwicklung sucht 3 Bears frisches Kapital in Höhe von 150.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.

  • Unsere Prognose: Nach den bisherigen Erfolgen von Food-Startups bei DHDL ist ein Deal sehr wahrscheinlich. Wenn Frank Thelen nicht dabei ist, dann Handelsmogul Ralf Dümmel mit seinem Draht zu Supermärkten.

Morotai

Mit dem Ziel, ein Sportlabel der nächsten Generation zu kreieren, treten die Gründer von Morotai aus Baden-Württemberg vor die Löwen. Die von Rafy Ahmed, Waldemar Wenzel, Werner Strauch und Andreas Mair gegründete Marke soll für stylische und multifunktionale Sportkleidung stehen, die mit Smartphones, Kopfhörerkabel und Fitnessstudiokarte kompatibel ist. Für neue Prototypen und weitere Serienfertigungen hofft das Team auf 75.000 Euro. Im Tausch gibt es 15 Prozent der Firmenanteile.

  • Unsere Prognose: Die Idee erinnert an frühere DHDL-Startups wie Eareble oder Towell. Und die konnten schnell überzeugen. Stimmen die Zahlen, ist Judith Williams bestimmt nicht uninteressiert.

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