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Diese Faktoren beeinflussen das Google Ranking in Deutschland

Das Web-Analyseunternehmen Searchmetrics hat die aktuellen für Googles Suchergebnisse ermittelt. Zwischen Mitte Dezember 2011 und Januar 2012 wurde anhand von 10.000 ausgewählten Top-Keywords sowie 300.000 Webseiten und mehreren Millionen Backlinks, Shares und Tweets ausgewertet, inwiefern diese das Ranking beeinflussen. 

Diese Faktoren beeinflussen das Google Ranking in Deutschland

Google Ranking Faktoren - SEO ist nicht alles

Im Zuge der Untersuchung, die einen ganzen Monat in Anspruch nahm, wurden bekannte Faktoren berücksichtigt, die das Google-Ranking positiv wie negativ beeinflussen. Die Resultate wurden mehrfach ausgewertet, um die richtigen Schlüsse zu ziehen, die teilweise selbst den SEO-Profi Marcus Tober von Searchmetrics überraschten.

Um Korrelationen zwischen den diversen Faktoren sowie den Suchergebnissen auf Google zu visualisieren, wurde die sogenannte Spearman-Korrelation herangezogen. Diese Grafik stellt anschaulich dar, welche Faktoren beim Google Algorithmus relevant sind und welchen Einfluss sie jeweils auf die Anzeige im Google-Ranking besitzen. In diesem Zuge muss erwähnt werden, dass die Korrelationen nur bedingt einen kausalen Zusammenhang zum Ranking haben, so Tober.

Die Tabelle liest sich so, dass Facebook-Shares und das Teilen in weiteren sozialen Netzwerken den größten Hebel im Google-Ranking darstellen. Aber auch die Länge der Linktexte ist zu beachten – je kürzer, desto besser.

Google Ranking
Um auf Google erfolgreich zu ranken, könnten die sozialen Netzwerke eine elementare Rolle spielen (Bild: Searchmetrics)

Zusammenfassung der Untersuchung zum Google Ranking

Nicht nur das Teilen von Artikeln oder Links in sozialen Netzwerken haben einen Einfluss auf eine vordere Position unter den Google-Suchergebnissen. Folgendes ist laut Searchmetrics für ein gutes Google Ranking von Relevanz, wobei diese Erkenntnisse lediglich auf der erwähnten Analyse liegen und lediglich eine Tendenz und gewisse Orientierungspunkte darstellen.

  • Social Signals: Soziale Netzwerke sind, wie erwähnt, ein sehr starker Dreh -und Angelpunkt für eine erfolgreiche Google-Positionierung. Je prominenter sich eine Website auf Twitter, Facebook und Google+ in Szene setzt und je reger Artikel geteilt werden, desto größer ist die Chance, in Googles Gunst zu stehen. Es liegt auf der Hand, dass man auf diesem Level nur mit Qualitätscontent erfolgreich sein kann.
  • Werbung: Googles Matt Cutts hatte Mitte Januar angekündigt, dass zu viel oder zu plumpe Werbung auf Websites abgestraft wird. Ist eine Website mit Werbung überfrachtet, die den Leser stört, wirkt sich dies negativ auf das Google Ranking der Seite aus. Kurioserweise scheint sich dies in erster Linie um Anzeigen aus Googles eigenem Adsense-Programm und nicht um Affiliate-Werbung von Zanox oder Affilinet handeln.
  • Backlinks: Der SEO-Klassiker bleibt immer noch wichtig. Doch auch die Mischung macht's. Keywordlinks – natürlich möglichst dofollow – bleiben wichtig, doch auch Links mit Stopwords (Wörter, die von Suchmaschinen ignoriert werden) sollten gesetzt werden.
  • Marken: Kann sich eine Website als Marke etablieren, genießt sie offenbar eine Sonderstellung bei Google und rankt besser als andere. Websites, die von Google nicht mit einer Marke in Verbindung gebracht werden, ranken automatisch schlechter als Markenseiten, selbst wenn auf Websites intensiv OnPage-SEO auf ein bestimmtes Keyword betrieben wurde.
  • Keyword-Domains: Google beteuert zwar regelmäßig, dass diese Art der URLs weniger stark gewichtet werden, dennoch tauchen sie weiterhin unter den besten Positionen im Ranking auf.
  • Weitere Faktoren: Im Laufe der Untersuchung konnten weitere Beobachtungen gemacht werden. Entgegen der Annahmen, dass Websites mit vielen Bildern besser ranken, konnte dies nicht festgestellt werden. Unerwartet negativ wirkt sich laut Tober die Textlänge im Ranking aus. Zu guter letzt wirken sich auch die Länge des Title (umso kürzer desto besser) und die Position des Keywords im dort (möglichst weit vorne) aufs Ranking aus.
SEO-Ranking-Faktoren-Deutschland-2012-Infografik
Infografik: Google Ranking Faktoren in Deutschland 2012 (Bild: Searchmetrics)

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23 Antworten
  1. von Arnold Margolf am 09.02.2012 (19:29 Uhr)

    SEO auf den Punkt gebracht. Das nenne ich mal einen knackigen Artikel. Kurze Seiten-Titel waren bei einer neuen Webseite schon immer schneller im Google Index ! Ob Sie auf Dauer aber weiter oben gerankt werden hängt dann doch von anderen Faktoren ab !

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  2. von Holger R. am 10.02.2012 (09:27 Uhr)

    Die Folgerungen die hier aus der Searchmetrics Auswertung gezogen werden sind einfach nur FALSCH!
    "Die Tabelle liest sich so, dass Facebook-Shares und das Teilen in weiteren sozialen Netzwerken den größten Hebel im Google-Ranking darstellen."

    Richtig wäre: "Webseiten mit guten Rankings haben mehrheitlich auch viele Facebook-Shares", aber ob gute Rankings der Grund für Facebook Shares sind oder Facebook Shares der Grund für gutes Ranking ist, oder es einen dritten Faktor gibt der Rankings+Shares beeinflusst LÄSST SICH NICHT SAGEN!

    Da hilft es auch nicht, dass ihr nur nebenbei darauf hinweist dass "die Korrelationen nur bedingt einen kausalen Zusammenhang zum Ranking haben, so Tober."

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  3. von Ronny am 10.02.2012 (09:54 Uhr)

    @Holger R.: Dem kann ich mich nur anschließen. Laut dieser Studie könnte man interpretieren, Google hat sich von seiner Philosophie: „Schafft guten Content.“ komplett verabschiedet. Stattdessen setzt man in Zukunft nur noch auf Links in Social Communitys. Sorry, dies ist einfach nicht richtig, was im Absatz „Social Signals“ bestätigt wird. Das wichtigste Rankingkriterium fehlt nämlich: guter Content. Und bei diesem spielt es keine Rolle, wie viele Bilder oder wie viel Text dieser hat.

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  4. von Andreas Floemer am 10.02.2012 (10:04 Uhr)

    @Ronny und Holger: Sicherlich sind diese Kriterien, die Searchmetrics zusammengetragen hat, für Google zwar von Relevanz, aber bestimmt nicht die einzigen. Dennoch lassen sich viele Aspekte davon ableiten.

    Zu den social Signals: qualitativ hochwertige Artikel und guter Content sind das A und O - nur dieser wird in sozialen Netzwerk geteilt. Viele Shares sind daher aus meiner Sicht ein Qualitätsindikator.

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  5. von Richard am 10.02.2012 (12:16 Uhr)

    eine wiklich gut verständliche Analyse. Sowas find ich toll. Danke

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  6. von Alex am 10.02.2012 (14:49 Uhr)

    "In diesem Zuge muss erwähnt werden, dass die Korrelationen nur bedingt einen kausalen Zusammenhang zum Ranking haben, so Tober."

    und warum dann die folgenden Aussagen?

    jeder Statistiker im ersten Semester lernt: Korrelation ist keine Kausalität!
    damit haben die Aussagen auch keine Grundlage und sind schlichtweg falsch

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  7. von Claudia am 10.02.2012 (16:01 Uhr)

    Schöner knackiger Artikel zu SEO. Top.

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  8. von Eddy B. am 10.02.2012 (21:38 Uhr)

    Netter Artikel... Schön zu lesen und ein paar gute Info, aber mehr nicht...

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  9. von Martin Bacher am 11.02.2012 (11:01 Uhr)

    Sehr interessanter Artikel, besonders erstaunt hat mich der hohe Einfluss von Facebook und Co. auf das Ranking.

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  10. von Frank am 11.02.2012 (11:21 Uhr)

    Die Auswertung ist ja echt interessant. Aber wo ist Google+ z.B., wenn Social Network so einen grossen Einfluss hat? Der sehr grosse Einfluss von Facebook wundert mich schon.Oder gab es für die Werbung schin kostenlose Aktien (o;

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  11. von Tino Offergeld am 11.02.2012 (11:34 Uhr)

    @ Andreas - Viele Shares als einen Indikator für qualitativ hochwertigen Content zu nehmen, halte ich für mehr als gewagt. Geht es bei den Shares doch in erster Linie um perpetuierende Kommunikation auf unterschiedlichstem Niveau. Anders gesagt: ein FB-Beitrag kann ab einer kritischen Sharemenge sich verselbständigen - egal ob sich die Diskussion um einen Hundehaufen oder um Goethes Werke dreht. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies mit Beiträgen von FB-Leadern - wozu ich Marketer definitiv zählen würde - geschieht, ist jedoch um einiges Höher als bei Hans Müller.
    @ Holger und @ Ronny - Jain. Sicher werden Inhalte von hochgerankten Seiten eher geshared als jene von niedrig gerankten. Dies wäre aber die Frage nach dem Huhn und dem Ei, die nur Google und FB gemeinsam beantworten könnten. Interessant in diesem Zusammenhang wäre auch, inwiefern ein (inoffizielles) dislike in das Ranking eingeht. Auch wenn es diesen Button direkt nicht gibt, kann der Entzug des Like als ein solches gewertet werden!?

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  12. von Robert Böhme am 11.02.2012 (12:34 Uhr)

    Schöne Zusammenfassung der wichtigen SEO-Faktoren, aber teilweise irgendwie etwas zuuu knapp formuliert (Beispiel nofollow-Links: das die Anzahl einen Einfluss hat ist klar, aber was ist jetzt gut und was ist schlecht).

    Trotzdem Danke ... hab ich meine To-Do-Liste für neue Artikel gegen gecheckt und bin demnach auf dem richtigen Weg :)

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  13. von Thomas am 11.02.2012 (13:00 Uhr)

    Es tut mir Leid, aber die Auswertung der Daten und deren Interpretation sind einfach nur unseriös. Die Gründe dafür wurden hier in den Kommentaren hier ja schon von Holger R. und Alex genannt. Ob die Herausgeber der Studie es nicht besser wussten, oder ob das Ergebnis gewünscht ist, kann man diskutieren. Es ist aber schon merkwürdig, dass ein Anbieter, der eine SEO-Social-Software (Searchmetrics Social) für 189 Euro im Monat anbietet, behauptet, dass entgegen aller bisherigen SEO-Kenntnisse Facebook-Shares und das Teilen in weiteren sozialen Netzwerken den größten Hebel im Google-Ranking darstellen. Da kann sich jeder seinen Teil denken. Schade, dass t3n und die Hälfte der Leser hier auf so eine Meldung reinfallen.

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  14. von Dirk am 11.02.2012 (20:27 Uhr)

    Ich glaube nicht, dass die Facebook-Aktivitäten einen wirklich starken Rankingfaktor darstellen. Dies würde hinslichtlich Google Plus wenig Sinn ergeben. Links von Facebook werden offensichtlich wie alle anderen Links auch in den gewöhnlichen Algorithmus einfließen. Starke Seiten sind grundsätzlich häufig bei Facebook aktiv.

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  15. von David am 12.02.2012 (08:37 Uhr)

    Die Zahlen sind kein Ranking – das sind Rangkorrelationskoeffizienten

    Die Zahlen geben an in wie weit zwei Parameter funktional in Beziehung stehen. Diese Werte schwanken zwischen -1 und +1. Je näher die Werte an +1 und -1 liegen, desto eher kann man davon ausgehen, dass die Werte zu einander in Beziehung stehen.

    Liegen die Werte um 0, hat man ein Problem: Man kann leider, sondern man darf leider keine Aussage treffen, ob die oben aufgeführten Parameter Einfluss auf das Google Ranking haben. So ist das leider - liegen die Werte nahe Null, hat man so etwas wie statistisches Rauschen – Farbe grau - man hat rein gar nichts aufgezeigt.

    Wiki: „Ob ein gemessener Korrelationskoeffizient als groß oder klein interpretiert wird, hängt stark von der Art der untersuchten Daten ab. Bei psychologischen Fragebogendaten werden z. B. Werte bis ca. 0,3 häufig als klein angesehen, ab ca. 0,5 als gut, während man ab ca. 0,7-0,8 von einer (sehr) hohen Korrelation spricht“

    Das heißt jetzt aber nicht unbedingt, dass ein H1 Tag von Google ignoriert wird. Nur darf man den Wert nicht interpretieren.

    Schlimm wird es aber, wenn man die ermittelten Daten in Excel packt, sortiert und als Ranking Faktoren verkauft. Dass Herr Tober überrascht war, kann ich mir vorstellen.

    Der Begriff Rangfolge bezieht sich auf die Art der Berechnungsmethode. Plausibel erklärt, ist das ein Trick, um für die Ermittlung des Korrelationskoeffizienten eine Normalverteilung nutzen zu dürfen.

    Hätte man nicht groß mit dem Begriff: Spearman-Korrelation kokettiert, wäre mir das nicht aufgefallen. Aber die Anwendung von statistischen Methoden ist sehr komplex. SEO läßt sich so nicht verwissenschaftlichen, sorry.

    Der Artikel als solches ist ein schönes Fallbeispiel, werde ich in meine Vortragsreihe mit aufnehmen.

    Hier ein paar Links zum nachlesen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rangkorrelationskoeffizient
    http://de.wikipedia.org/wiki/Korrelationskoeffizient (mit netter Punktewolke)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Scheinkorrelation

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  16. von Sebastian am 12.02.2012 (11:52 Uhr)

    Die Artikel bei t3n (und auch anderen Magazinen) richten sich mehr und mehr an Wald und Wiesen Blogger sowie Ich-mach-mein-eigenes-Marketing-Unternehmer. Mit Aussagen die mehr Spekulation enthalten als jeder nächtliche Horoskop-Vorleser bei RTL2. Warum glauben immer mehr Menschen durch immer sinnlosere Informationen mehr Fachwissen sich aneignen zu können?

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  17. von SEOces am 13.02.2012 (13:42 Uhr)

    Hi,
    also ich wollte mal gerne meinen eigenen Senf dazu geben. Ich für mein Teil behaupte einfach mal das eine eigenständige Aktiengesellschaft wie Google nicht irgendwelche Dinge von anderen Unternehmen wie Facebook in ihre eigene Faktoren einfließen lässt.

    Facebook Shares, Likes, Clicks, Fans und so weiter sind nur das Resultat einer guten Webseite. Beeinflussen das Ranking selbst aber Null. Google Plus stellt was die Google SERPs angeht wieder einen anderen Punkt dar. Wenn überhaupt könnten es nur negativ Faktoren sein, weil viele dieser Sachen gefaked werden können wie Facebook Fans kaufen oder Twitter Tweets spammen.

    Das wäre meine Meinung ;)

    MfG Tim West

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  18. von voing am 14.02.2012 (15:50 Uhr)

    @Holger R. +1
    Searchmetrics Werbung mit einem viralen Effekt...

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  19. von Marcel Bernet am 09.04.2012 (16:56 Uhr)

    Darf ich als SEO-Dummie mal fragen: Wie kommt Google an die FB-Share-Werte? Wohl nur dann, wenn sie auf der Original-Content-Seite angegeben sind, richtig? Zugriff auf alle Soziale Interaktion bei Facebook hat ja wohl höchstens Bing, oder?
    (Den Schluss der Studie, dass Google auf die FB-Shares guckt, glaube ich trotzdem nicht. Ich sehe das eher als "Zufall" oder Konstruktion. Originär wird Google das kaum analysieren, sondern es ist halt einfach so, dass guter Content geteilt wird.)

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  20. von Zinit Solutions am 10.04.2012 (15:11 Uhr)

    Ohne guten informativen Content geht es auf jeden Fall nicht! Content ist König! Weckt Ihre Website oder Ihr Blog kein Interesse bei den Benutzern, gewinnt er nicht an Popularität im Facebook! Der ganze Prozess muss sich auf natürliche Weise entwickeln, anders geht einfach nicht. Eine reine Suchmaschinenoptimierung bei Facebook reicht auch nicht, um im Top zu bleiben. Empfehlenswert ist es deshalb, alle SEO-Methoden zusammenwachsen zu lassen.

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  21. von Robert Schulwitz am 24.04.2012 (14:50 Uhr)

    Viele wichtige Aspekte aber ich kann mich den Vorschreibern nur anschliessen "Content is King"!

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  22. von Gerry am 20.06.2012 (10:08 Uhr)

    Vorausgesetzt die Untersuchung ist methodisch korrekt und wurde sorgfältig durchgeführt, so bleibt doch als Aussage: Die Korrelation zwischen dem Ranking und den untersuchten Faktoren ist gering !
    Dass das Ranking nicht von "Facebook Aktivitäten" bestimmt wird zeigt auch die bei t3n veröffentlichte Infografik zu Google-Ranking-Faktoren und dasInterview mit Herrn Cutts.

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  23. von fatcat am 18.02.2013 (12:42 Uhr)

    Immer noch aktuell, sehr gute Artikel zum Google Ranking :)

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