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Digitale Gesellschaft

Digitalisierung der Gesellschaft: Eine Generation hat versagt

    Digitalisierung der Gesellschaft: Eine Generation hat versagt

Der Autor Nico Lumma blickt auf die vergangenen 15 Jahre der gesellschaftlichen Digitalisierung zurück und stellt fest, dass eine ganze Generation bei der Gestaltung versagt hat: Er ist sich nur nicht sicher, welche.

Nach dem Zusammenbruch der New Economy verlangsamte sich die Entwicklung

Wenn man sich die Entwicklung der Digitalisierung in Deutschland und der Welt in den letzten 10 Jahren angeguckt hat, dann muss man leider feststellen, dass die handelnden Personen sowohl in der Wirtschaft, aber auch in der Politik nicht wirklich in der Lage waren, die richtigen Fragen auf die Herausforderungen der Digitalisierung zu stellen. Daher waren die Antworten oftmals bestenfalls irreführend. Die deutschen Intellektuellen sind beim Thema Digitalisierung eher ein Totalausfall, da sind in den letzten 10 Jahren kaum Impulse gekommen.

Nach dem Niedergang der New Economy in Deutschland wurde die Digitalisierung reduziert auf die Fragestellung, wie sich Medien verändern und welche Auswirkung die Digitalisierung auf das Urheberrecht und die damit verbundenen Geschäftsmodelle hat. Die Diskussion, wie sie zur Hochzeit der New Economy geführt wurde und bei der es immer um die mannigfaltigen Umwälzungen ging, die das Internet auf allen Ebenen bringen würde, wurde mit einem gewissen Aufatmen gestoppt und man hatte das Gefühl, dass viele Entscheidungsträger froh waren, dass sich die digitale Entwicklung nach dem Zusammenbruch der New Economy erst einmal verlangsamte.

Deutsche Eliten stehen der Digitalisierung gleichgültig gegenüber

Nun allerdings stehen wir da und reiben uns kollektiv die Augen, denn um uns herum hat ein Paradigmenwechsel stattgefunden, den die handelnden Akteure hierzulande nicht wirklich wahrhaben wollen. Beispiele gibt es zuhauf. Ich kenne dieses Phänomen aus der Werbebranche, wo in Deutschland der Wandel der Agenturen viel zu lange überhaupt nicht stattgefunden hat und sich nun viele große Agenturen wundern, warum sie auf einmal immer unattraktiver für junge Mitarbeiter werden, aber auch immer mehr Konkurrenz bekommen von Agenturen, die digitale Themen besetzen und damit bei den Kunden offene Türen einrennen. Oder nehmen wir doch mal die Diskussion um die NSA und deren systematische Überwachung des Internets als ein Beispiel.

NSA-Hauptquartier in Fort Meade, Maryland. (Bild: NSA / Wikimedia Commons)
NSA-Hauptquartier in Fort Meade, Maryland. (Bild: NSA / Wikimedia Commons)

So wurde bereits im Dezember 2001 in der amerikanischen Wired über „The Future of War“ geschrieben und aufgezeigt, wie stark die Privatsphäre des Einzelnen in Gefahr ist. 12 Jahre später hat Deutschland zwar ein Cyber-Abwehrzentrum, aber der Verfassungsschutz ist nicht in der Lage, herauszufinden, dass Spitzenpolitiker vom amerikanischen Geheimdienst überwacht werden. Warum? Weil es einfach niemanden interessiert hat. Während in anderen Ländern das Digitale wichtig ist und in dem Bereich geforscht und investiert wird, sind die deutschen Eliten bestenfalls indifferent demgegenüber. Wir sind ein reiches Land, das sich auf seinen Lorbeeren ausruht, anstatt Anstrengungen zu unternehmen, um die Vorteile der Digitalisierung konsequenter zu nutzen. Wir leisten uns auch den Luxus, über Themen in einer Dauerschleife zu diskutieren, anstatt einen Konsens zu erzielen und dann damit auch zu leben, dafür ist die Energiewende das beste Beispiel.

Aber nun ist es immer ein Leichtes, zu sagen, dass die anderen Schuld haben, also die Generation der aktuell über 50-jährigen und an Ihnen das Versagen festzumachen. Vielmehr stellt sich mir die Frage, inwieweit meine Generation einen Anteil daran hat, dass die ältere Generation an dem Thema der Digitalisierung meilenweit vorbeigeschlittert ist. Wieso haben wir es eigentlich nicht hinbekommen, bereits vor 10 Jahren darauf hinzuweisen, dass man sich auf den unterschiedlichsten Ebenen auf den digitalen Wandel einstellen muss? Oder wieso hat man uns nicht verstanden oder verstehen wollen? Ich habe mir seit 1995 immer wieder den Mund fusselig geredet und bekomme heute teilweise noch dieselben Antworten wie vor 15 Jahren. Und das, obwohl sich meine Argumente seitdem durchaus geändert haben. Ich bin ja bei weitem nicht der Einzige, der versucht, das Thema Digitalisierung auf die Agenda zu setzen, aber ich kann nicht behaupten, dass wir da in den letzten Jahren sonderlich erfolgreich waren, von einigen Ausnahmen natürlich mal abgesehen. Ich würde nur gerne verstehen, woran es liegt. Ist es ein gewisser Tunnelblick, wie Peter Tauber suggeriert und mir attestiert, oder ist es Ignoranz auf beiden Seiten, ist es der jeweile Habitus und Gestus der möglichen Diskussionspartner, der zu Reaktanzen führt? Es kann auch an den Disruptionen liegen, die die eine Seite in Kauf nimmt und die der anderen Seite das Leben eventuell erschwert.

Digitalisierung: Abwarten und Tee trinken?

Jedenfalls stehen wir 2013 an einer Stelle der Diskussion, bei der die einen entnervt sagen „Jaahaaa, darüber reden wir doch seit 10 Jahren!“ und die anderen sagen „Hmm, dass das alles so kommen würde, hätte uns ja echt mal jemand sagen können!“ – für mich stellt sich allerdings die Frage, wie wir jetzt weitermachen. Einen großen Anteil daran haben natürlich auch unsere Massenmedien, die ebenfalls versucht haben, möglichst wenig Impulse in Richtung digitale Gesellschaft zu geben und auch nicht für den nötigen Druck gesorgt haben, damit sich mal mehr Menschen mit dem Thema auseinandersetzen. Andererseits haben digitale Vordenker es leider auch nicht aus eigener Kraft geschafft, das Thema auf die Agenda zu setzen.

Wir haben in Deutschland viel zu viel Zeit damit verbracht, kollektiv abzuwarten, ob man noch mal aus dieser Digitalisierungsnummer wieder rauskommen könnte. Der Zug ist abgefahren, seit mindestens 15 Jahren bereits. Es kommt jetzt darauf an, dass die beiden Generationen zusammen den Transformationsprozess der Gesellschaft begleiten, damit wir gestärkt aus der Digitalisierung hervorgehen.

Anmerkung: Dieser Beitrag ist zuerst erschienen auf lumma.de - der Autor hat uns den Beitrag freundlicherweise zur Zweitverwertung überlassen.

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5 Reaktionen
Tob
Tob

Interessanter Artikel, aber glauben Sie ernsthaft, dass der BND nicht wusste, dass die NSA hier alles und jeden "abhört"? Die beiden teilen sich direkt über einem Hauptknotenpunkt des Internets in Deutschland sogar eine Adresse (bin mir gerade nicht mehr sicher ob es Frankfurt oder München war), von wo aus sie sämtliche Datenströme abschnüffeln können.

Das Getue unserer Politiker, vollkommen überrascht und entrüstet zu sein ist entweder pure Schauspielerei oder pure Ignoranz, denn der BND wusste mit Sicherheit von Anfang an was hinter den Kulissen abläuft und berichtet sogar einmal pro Woche persönlich im Bundeskanzleramt was "die Lage der Nation" ist.

Im Prinzip musste es sogar jedem Journalisten, der diese Bezeichnung zurecht trägt, bewusst sein, dass die technischen Möglichkeiten schon lange ausgeschöpft werden - Stichwort "Echolon". Es war in meinen Augen naiv zu glauben, dass sich die Geheimdienste dieser Welt heute zurückhaltender verhalten.

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Rollover einkalkulieren
Rollover einkalkulieren

Ohne Abmahnungen und Patente ständen einige Länder deutlich besser da.

Wer ein Land kennt wo man konstruktive legale Software schikanefrei programmieren kann, kann sich ja mal melden.

Die Leute sind übrigens auch deswegen gegen Software weil sie nervt und oft genug nicht vernünftig funktioniert oder unnötig umständlich ist. Früher war Informatik ein Teil der Mathematik. Die Professoren dürften langsam in Pension gehen. Jetzt sind evtl Powerpointer in der Überzahl und sichern die Qualität der Software und Sicherheit der Daten.

Und welche Länder sind denn weiter ? Na also.

Die 1% regieren die 90%/99% mithilfe der 9%. Wenn ich also König wäre, würde ich mir überlegen ob ich will, das Verwaltungen immer größer werden oder ob man besser mal die 9%, Korruption und Geldverschwendung und Miswirtschaft so klein wie möglich halten sollte: Mit Ipads und Software und Selfservice usw.
In herungergekommenen Ländern erwarten die frisch gewählten Parteimiglieder, das sie (wie die Konkurrenzpartei die besiegt wurde und bisher an der Macht war) ganz viele Pöstchen und den Großteil der Steuergelder den eigenen Mitgliedern zukommen lassen kann. D.h. man stellt ganz viele eigene Leute ein und gibt Aufträge für irgendwelche Projekte an die Parteifreunde und deren Verwandte und Bekannte oder Geldgeber für den Wahlkampf.
Effizienz ist wenig gefragt.

Die FSF und die anderen erkennen auch nicht, das Leute schikanefrei konstruktive verbessernde Software programmieren möchten und bietet entsprechende Plattformen an.

Dort könnte man beispielsweise eine Abstimmung der rot-rot-grünen Parteibasen organisieren. rot-rot-grün hätte ja genug Stimmen.

Die Demokratieverbesserungspotenziale durch triviale Software werden wohl erst erkannt, wenn man überlegt wo die Steuergelder bleiben und das jede neue Generation weniger in der Tasche hat als die letzte während bestimmte Leute immer besser leben obwohl die sich auch mit weniger zufrieden geben könnten damit mehr für alle bleibt.

Die USA finanzierten im kalten Kried doch liberale/demokratische Zeitschriften, Gegen-Presse oder wohl auch Zeichentrickfilme wie "Animal Farm" usw.. Leider werden keine demokratisierenden Abstimmungs-, Diskussions- und Kommunikationssysteme organisiert.

Für gute Software wird man oft genug nicht belohnt.

@Fritz: Man hätte schon am Commodore C=64 die theoretischen Führerscheinprüfungen machen können. Sowas geht erst seit wenigen Jahren und vermutlich nicht an Pads.
Gleiches für Bewerbungen und Tests usw. Ohne Software-Patente und Abmahnungen gäbe es das vielleicht längst.
Und macht SAP die Verwaltungen wirklich schlanker ? Rechne mal durch welchen Auszahlungs-unterschied 0.1 % weniger Verwaltungs-Quote bei Kapitalbildenden Lebensversicherungen oder Versicherungs-Rücklagen über 20-60 Jahre für einen Unterschied machen würden. Und ob ein Land sich Verschwendung leisten kann.
Wieso gibts keine QR-Codes für die IBAN ? Wird SEPA das neue E10-Einführung ? Zeitgleich mit US-Haushalts-Sperre ?

Das Problem ist nicht, das jeder dagegen ist. " Ich werde niemals einen CD-Player/DVD-Player/BluRay-Player/Flach-Bildschirm/Konsole/Windows8/iPhone/... kaufen weil Schallplatten/VHS/DVD/RöhrenTV/PC-Spiele/WindowsXP/Nokia/... gut genug sind" gibts genug und kann man völlig ignorieren wie die Leute die niemals Twitter oder Google+ benutzen werden oder ein Ipad oder Smartphone oder Email oder Telefax oder Videotext oder FarbTV... .
Das Problem ist einzig und allein, das man ohne viel Geld und Schutz die Risiken nicht tragen kann:
t3n.de/news/pippi-langstrumpf-prinzip-497721 Punkt 3: 'Angriff'.

Früher musste man Skalierung, Data-Layer und Protokolle selber programmieren und viele haben z.B. EDI oder Symbian nicht so toll gefunden. Heute gibts das out-of-the-box flexibel bezahlbar von der Cloud. Die meisten Projekte wären ja softwaretechnisch überwiegend auch ziemlich trivial. Die Hindernisse liegen woanders.

Ich brauche keine Eliten sondern nur die Möglichkeiten die Projekte mit etwas Werbung versehen irgendwo betreiben zu können. Wer Eliten braucht, braucht vielleicht Sponsoren also Leute die einem Steuergelder zufliessen lassen wollen.

" Digitalisierung " kann man selber beginnen statt vollkasko auf Staatsprojekte zu warten.
Wenn man mit kleinen Projekten erfolgreich ist, oder z.B. Vereinen (tausende Fußballvereine und Budgets usw., um die Mitgliederverwaltung und Beitrags-Eintreibung gehts mir nicht) Software verschafft (Ausschreibungs-Optimierung, Diskussion, Umfragen/Abstimmungen,...) wollen Bürgermeister sowas vielleicht auch und dann wird eine Stadt nach der anderen offene Ausschreibungs-Systeme oder digital-Townhall benutzen weil es alle anderen auch machen.
Der Entwicklungsaufwand ist heutzutage minimal. Die Aufgabe ist beliebig teilbar und kann theoretisch auch auf dem Ipad des Bürgermeisters gehostet werden. Hier gehts ja nicht um Globaloptimierung und NP-vollständige Probleme.

Und noch eine Anmerkung: Ein Artikel vom Spiegel über die NSA ist von 1989 . Damals gabs die DDR m.W. noch.
Spiegel 1989-8 (also wohl Februar) : " NSA: Amerikas großes Ohr " .
(Manche ? / Alle ?) Ältere Spiegel-Artikel sind kostenlos als html bei Spiegel zugreifbar. Es ist also seltsam wieso rot-grün (welche selber 7 Jahre an der Macht waren und digitalen Besitz und Weiterverkauf z.B. von Windows-Lizenzen nicht bequem über digitale Lizenz-Besitz-Grundbücher für Deutschland geregelt haben) jetzt überrascht sind.
Helmut Schmidt (SPD-Bundeskanzler in den 70er Jahren) hat die RAF bekämpft. Hat er keine Informationen von der NSA bekommen ?

Davon abgesehen ist " Digitalisierung " eigentlich nur ein Teilbereich des allgemeineren und vermutlich gemeinten Begriffes " Informations-Technologisierung ".
Der Tipping-Poing kommt aber. 1-2 % der Bevölkerung sterben jedes Jahr. Aber die nachwachsende Generation also jeder neue Schul-Jahrgang oder alle neuen 18-jährigen und alle neuen Hausfrauen sind schon mit Internet aufgewachsen aber kriegen bis heute eher kaum Infos z.b. auf den SmarTV. Diesen stetigen Rollover muss die Werbeindustrie einkalkulieren. Kreditgeber wie Sparkassen müssten entsprechende Hinweise zu Marktveränderungen in den Geschäftsberichten der Werbefirmen stehen sehen wollen.

Antworten
Der Darmstädter
Der Darmstädter

Die Kritik kann ich nachvollziehen... Aber was wäre denn eine "richtige" Digitalisierung gewesen? Etwa, dass alle den digital nativen Apple/Googlefanboys nacheifern und sämtliche Lebenäußerungen ihrer selbst und ihrer Mitmenschen in amerikanische Cloudspeicher hochladen? Was dabei herauskommt haben einige ansatzweise befürchtet und Eddie Snowden uns in aller Breite deutlich gemacht.

Ein Versagen auf digitaler Ebene ist für mich, dass kaum einer kapiert was z.B. Biometrie, neue Personalausweise, Toll Collect und Vorratsdatenspeicherung wirklich für unsere Gesellschaft bedeuten.

Das aktuelle Wahlergbnis spiegelt diese Vermeidungshaltung gegenüber der Digitalisierung schön wieder. Nun regieren die politischen Kräfte welche der Digitalisierung keine Richtung geben werden/können/möchten, aber daraus punktuellen Nutzen für ihre eigenen Machtstrategien ziehen. Gerade junge Wähler der Digitalnatives-Generationen haben das möglich gemacht.

Fazit: wo hängt der Hammer bei der Digitalisierung der Gesellschaft?
Die Digital Natives selbst nutzen das Netz als Wellnessfaktpor und Produktivitätstool, bei ihren Wahlentscheidungen sind viele aber erheblich konservativer geworden und stützen die im Artikel kritisierten nicht-digitalen "Eliten".

Vielleicht bringt der Mensch einfach kein tieferes Interesse für die Digitale Welt jenseits des eigenen Bildschrimrandes auf?

Antworten
Fritz
Fritz

Geht das vielleicht ein bisschen mehr mit handfesten Belegen? So ist das eigentlich ein nutzloser Quark, der nur einer Gemütsstimmung Ausdruck gibt. Tatsache ist, dass die gesamte deutsche Industrie an allen Ecken, Enden und Produkten digital mithält ("internet of things") oder vorne liegt. Es gibt viele digitale "hidden champions". Und andererseits auch einen globalen Giganten wie SAP, längst in der Cloud aktiv bis nach China, investiert mit SAP Ventures global in hunderte Unternehmen. Die Mercedes S-Klasse ist rollender Serverraum. Die Samwers kopieren/investieren auf Weltniveau. Was ließe sich also tatsächlich bilanzieren? Vielleicht ein paar Leerstellen, ein paar gescheiterte Projekte, ein paar Dinge, wo man schon etwas weiter sein könnte. Wie auch immer, "eine Generation hat versagt" klingt ja hübsch wütend und läuft wie geschmiert auf Twitter durch, ist aber bullshitting auf gedanklich relativ nebligem Niveau.

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Ralle
Ralle

Nico, kann dich gut verstehen. Ich denke gar nicht mehr über Dinge wie die "Digitalisierung der Gesellschaft". Ich konzentriere mich voll auf die Digitalisierung meines Lebens. Frei nach dem Motto "wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht". Alles andere ergibt keinen Sinn.

Ich erlebe eine Republik, die sich in jeder Beziehung (!) in den 70er Jahren des vorherigen Jahrhunderts häuslich eingerichtet hat. Alles was nicht in dieses Weltbild passt, wird ignoriert oder bestenfalls geduldet. So zum Beispiel dieses verdammt Internetz (sic!), Neuland für uns alle...

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