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Need a Dollar? Diese Promis investieren gerne in Startups

Need a Dollar? Diese Promis investieren gerne in Startups

Auch Promis haben das Potenzial der Startup-Industrie entdeckt und investieren in junge Gründerteams. Wer in welches Jungunternehmen investiert hat? Wir zeigen es euch.

Need a Dollar? Diese Promis investieren gerne in Startups

Need a Dollar? (Grafik: simonox / iStock)

Ashton Kutcher

Ashton Kutcher hat schon in Skype investiert. (Foto: Joe Corrigan, Lizenz: CC BY 2.0)
Ashton Kutcher. (Foto: Joe Corrigan, Lizenz: CC BY 2.0)

Wenn ein Promi auf die Startup-Szene abfährt, dann er: Ashton Kutcher. Der 35-jährige US-Schauspieler (unter anderem Two And A Half Men und Butterfly Effect) hat schon mehrfach erfolgreich in investiert, zum Beispiel in Skype, den Wohnraumvermittler Airbnb oder das Soziale Netzwerk Path. Verspekuliert hat er sich aber auch schon, zum Beispiel mit der Empfehlungs-App „Amen“ aus Berlin, die im August vergangenen Jahres vom Video-Dienstleister tape.tv übernommen wurde.

Justin Timberlake

Vor allem durch seine MySpace-Investition bekannt: Justin Timberlake. (Foto: Georges Biard, Lizenz: CC BY-SA 3.0)
Justin Timberlake. (Foto: Georges Biard, Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Mit Investments in die Fotoplattform „Stipple“ (7 Millionen US-Dollar) oder das Musik-Startup „Miso Media“ (600.000 US-Dollar) reiht sich der US-Popstar Justin Timberlake in die Riege der Promi-Investoren ein. Sein bisher engagiertestes Projekt ist aber „MySpace“. Er übernahm das marode Netzwerk im Jahr 2011 für geschätzte 35 Millionen US-Dollar, um es mit einem Team aus sechs Mitarbeitern wieder salonfähig zu machen. Bisher stehen die Zeichen aber auf Misserfolg.

Jessica Alba

Nicht investieren, sondern gleich gründen: Jessica Alba. (Foto: TechCrunch, Lizenz: CC BY 2.0)
Jessica Alba. (Foto: TechCrunch, Lizenz: CC BY 2.0)

Jessica Alba (unter anderem bekannt für Sin City, Fantastic Four) investiert nicht, sie gründet lieber gleich selbst – so hat die zweifache Mutter die „Honest Company“ aus der Taufe gehoben. Das Unternehmen vertreibt biologische und ungiftige Reinigungsprodukte für Babys.

Bono

Hat in Facebook investiert: Bono. (Foto: David Shankbone, Lizenz: CC BY 3.0)
Bono. (Foto: David Shankbone, Lizenz: CC BY 3.0)

Der U2-Frontmann Bono gilt als reichster Musiker der Welt. Zu verdanken hat er das vor allem seinem frühen Investment in Facebook. 90 Millionen US-Dollar investierte seine Firma 2009 in das heute größte soziale Netzwerk, das deren Anteile im Zuge eines Börsengangs um ein Vielfaches versilberte. Zum Portfolio des Iren gehören aber auch kleine Startups wie zum Beispiel der Reiseplaner „Vamo“ oder die Spielzeug-Firma „Seamless Toy Company“.

Justin Bieber

Noch jung und trotzdem schon in ein Social Network investiert: Justin Bieber. (Foto: Darren Tieste)
Justin Bieber. (Foto: Darren Tieste)

Justin Bieber ist mit 19 Jahren schon ein Weltstar und schätzungsweise rund 100 Millionen US-Dollar schwer. Da kann man schon mal in ein Startup investieren. Zum Beispiel in „Shots of me“, ein soziales Fotonetzwerk für Teenager. 1,1 Millionen US-Dollar war ihm das Investment wert.

Lady Gaga

Investitionen teils auch ohne Erfolg von Lady Gaga. (Foto: Jason H. Smith, Lizenz: CC BY 2.0)
Lady Gaga. (Foto: Jason H. Smith, Lizenz: CC BY 2.0)

Mit ihrem Debütalbum „The Fame“ landete die US-Sängerin Lady Gaga gleich einen Megahit. Ein gutes Omen für Startups? Zumindest ist die 27-Jährige von „Backplane“, einer Community-Plattform für Berühmtheiten, überzeugt. So sehr, dass sie bei deren Entwicklung sogar selbst ein Wörtchen mitspricht. Über finanzielle Unterstützung in Höhe von 7,5 Millionen US-Dollar konnte sich auch „Turntable.fm“ freuen. Das New Yorker Musik-Startup hat inzwischen jedoch geschlossen.

Ursprünglich publiziert im Neustart Magazin im April 2014.

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Eine Antwort
  1. von elexpress am 03.12.2014 (01:56 Uhr)

    So viele Investments sind das nun aber nicht unbedingt ;). Hört sich eher nach ein paar Gehversuchen an.

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