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Done not Done: Die etwas andere ToDo-App für Bücher, Filme und Musik

„Done not Done“ ist eine ToDo-App für Dinge, die man gerne macht: Bücher lesen, Musik hören, Filme schauen. Durch die soziale Komponente bietet „Done not Done“ viel Potenzial für gemeinsame Leserunden, Konzert- oder Filmabende.

Done not Done: Die etwas andere ToDo-App für Bücher, Filme und Musik

Done not Done“ ist alles andere als eine klassische ToDo-App. Im Mittelpunkt stehen Bücher, Filme und Musik. Allesamt Dinge, die man weniger mit Arbeit als mit Freizeit gleichsetzt. Als Projekt von Betaworks, den Machern von Digg, sowie Fictive Kin, der Gruppe hinter TeuxDeux, ist „Done not Done“ vor wenigen Tagen an den Start gegangen.

Done not Done: Web- und iOS-App mit sozialer Integration

Mit der Web- und iOS-App sollen Nutzer Bücher, Musik und Filme als „Done“ oder “Not Done“ markieren. So entsteht schnell eine eigene Datenbank inklusive Bewertungen und Kommentaren und eine ToDo-Liste, die ganze Wochenenden füllen kann. Durch die Twitter- und Facebook-Integration können sich Nutzer zudem mit Freunden und Bekannten verbinden, ihre Profile einsehen und Übereinstimmungen ausmachen. Das gemeinsame Lesen, Hören oder Schauen soll dadurch in den Mittelpunkt rücken.

Die Suche von Done not Done funktioniert einwandfrei, nur vereinzelt offenbaren sich Lücken der Datenbank.

Das Design von „Done not Done“ ist auffällig, wirkt aber aufgeräumt. Die Suchmaske, das Herzstück der , arbeitet schnell und zuverlässig. Lediglich die Datenbank wirkt noch etwas unvollständig – vor allem im Bereich der Bücher. Während ich verhältnismäßig neue und bekannte Werke finden konnte, offenbarten sich bei der Suche nach älteren, deutschsprachigen Büchern einige Lücken. Anders als im Bereich der Filme und Musikalben. Hier fluteten die passenden Ergebnisse das schicke Interface schon nach wenigen Sekunden inklusive Cover und Zusatzinformationen.

Thematische Ausweitung von Done not Done ist geplant

Wie Betaworks im Unternehmensblog verkündet, ist eine Ausweitung der aktuell verfügbaren Kategorien geplant. So wäre beispielsweise denkbar „Done not Done“ bald auch um Spiele oder Orte zu ergänzen. „Unser Versprechen ist“, heißt es hier weiter, „dass wir die Dinge hinzufügen, die ihr gerne machen wollt. Sobald wir wissen was das ist, tun wir alles in unserer Macht stehende, um eure Wünsche umzusetzen.“

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