Dropbox-Dateien per TigerText mit Verfallsdatum teilen
Laut TigerText-Mitgründer Brad Brooks eröffne die Integration dieses Dienstes in Dropbox eine breite Möglichkeit an Einsatzgebieten – vor allem solche Unternehmen würden davon profitieren, die auf das Versenden von verschlüsselten Dateien angewiesen seien. Beispielsweise lassen sich auf diesem Weg vertrauliche, anwaltliche oder medizinische Unterlagen sicher teilen. Darüber hinaus könnten so Event-Tickets mit einem Verfallsdatum versendet werden – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt,
Vorerst soll der Dienst für TextTiger-Kunden bereitgestellt werden, nach weiterer Optimierung werde die Funktion für Unternehmen freigegeben. Nutzer können auf ihre Dropbox-Daten per TigerText iOS-App zugreifen, in wenigen Wochen soll der Dienst auch für Android und Blackberry-Geräte angeboten werden.
Weiterführende Links:
- TigerText Announces Dropbox API Integration: Users Can Send Files With Expiration Dates, Remotely Revoke Access – TechCrunch
- Dropbox: Die 10 besten Apps und Erweiterungen - t3n-News









von verfalls datum 16.07.2012 (12:13Uhr) 1.
Interessant wäre allgemein ja auch, z.B. Previews, Pressematerialien, Bewerbungs-Formulare, Beta-Versionen o.ä. nur während bestimmter Datumsbereiche freizugeben und danach zu sperren.
Screenshots u.ä. von verschlüsselten Dateien lassen sich vermutlich oft schlecht verhindern. Aber na gut.
von Manfred Pfeiffer via facebook 16.07.2012 (12:27Uhr) 2.
Super Idee!! Ich lade oft Fotos von Veranstaltungen hoch, die dann nur 1 Woche verfügbar sein sollen zum Download. (wer zu spät kommt, bestraft das leben) *G*
von Maike Brzakala via facebook 16.07.2012 (12:28Uhr) 3.
Ich habe die Dropbox ganz vom Rechner geworfen, nachdem eine fremde Frau Ihre Kameradaten in meine Box hineingeladen hat. Vom Support kam keine Hilfe (nur automatische Mails), Kontakt war nicht möglich. Hat das vielleicht noch jemand erlebt? Das hat insgesamt mein Vertrauen in die Dropbox zerschmettert...
von Thomas Quensen 16.07.2012 (14:28Uhr) 4.
Die Dateien kann mal also nur mit der App öffnen und ansehen? Man ist also seitens unterstützter Dateiformate start eingeschränkt und kann die Dateien auch nicht auf ein anderes Gerät übertragen?
Das ist zwar "sicher", aber (bis auf ein paar wenige Anwendungsfälle) auch ziemlich nutzlos...