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Dropbox: Geteilte Dateien mit Verfallsdatum versehen

Dropbox: Geteilte Dateien mit Verfallsdatum versehen

Der Messaging-Dienstleister TigerText hat einen neuen Service angekündigt, mit dem sich Dropbox-Dateien sicher teilen lassen. Dokumente können mit einem Verfallsdatum versehen werden. Überdies lassen sich Dateien aus der Ferne wieder zurückziehen. Die geteilten Dateien sind verschlüsselt und lassen sich nicht herunterladen, kopieren oder weiterleiten.

Dropbox: Geteilte Dateien mit Verfallsdatum versehen

Dropbox-Dateien per TigerText mit Verfallsdatum teilen

Mithilfe von TigerText können Dateien nun sicherer per Dropbox geteilt werden. (Bild TigerText)

Laut TigerText-Mitgründer Brad Brooks eröffne die Integration dieses Dienstes in eine breite Möglichkeit an Einsatzgebieten – vor allem solche Unternehmen würden davon profitieren, die auf das Versenden von verschlüsselten Dateien angewiesen seien. Beispielsweise lassen sich auf diesem Weg vertrauliche, anwaltliche oder medizinische Unterlagen sicher teilen. Darüber hinaus könnten so Event-Tickets mit einem Verfallsdatum versendet werden – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt,

Vorerst soll der Dienst für TextTiger-Kunden bereitgestellt werden, nach weiterer Optimierung werde die Funktion für Unternehmen freigegeben. Nutzer können auf ihre Dropbox-Daten per TigerText iOS-App zugreifen, in wenigen Wochen soll der Dienst auch für Android und Blackberry-Geräte angeboten werden.

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2 Antworten
  1. von verfalls datum am 16.07.2012 (12:13 Uhr)

    Interessant wäre allgemein ja auch, z.B. Previews, Pressematerialien, Bewerbungs-Formulare, Beta-Versionen o.ä. nur während bestimmter Datumsbereiche freizugeben und danach zu sperren.

    Screenshots u.ä. von verschlüsselten Dateien lassen sich vermutlich oft schlecht verhindern. Aber na gut.

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  2. von Thomas Quensen am 16.07.2012 (14:28 Uhr)

    Die Dateien kann mal also nur mit der App öffnen und ansehen? Man ist also seitens unterstützter Dateiformate start eingeschränkt und kann die Dateien auch nicht auf ein anderes Gerät übertragen?

    Das ist zwar "sicher", aber (bis auf ein paar wenige Anwendungsfälle) auch ziemlich nutzlos...

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