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Dropbox: Ab 2017 ist endgültig Schluss mit Public-Ordnern

    Dropbox: Ab 2017 ist endgültig Schluss mit Public-Ordnern

(Foto: dennizn / Shutterstock.com)

Dropbox macht Ernst: Ab März 2017 sollen auch die letzten Public-Ordner aus dem Angebot des Cloud-Speichers entfernt werden. Zahlende Kunden werden im Herbst umgestellt.

Dropbox: Endgültiges Aus für Public-Ordner

Die Public-Ordner bei Dropbox sind eigentlich ohnehin schon ein Relikt der Vergangenheit. Bereits Anfang 2012 wurde das Feature offiziell eingestellt. Allerdings konnten Nutzer, die schon vorher über einen Account verfügt hatten, die Public-Ordner immer noch nutzen – und viele machen offenbar regen Gebrauch davon. Damit soll jetzt aber endgültig Schluss sein. Ab dem 15. März 2017 streicht Dropbox Nutzern der kostenlosen Basis-Accounts die Möglichkeit, Public-Ordner zu erstellen und zu verwalten. Ab dem 1. September sind auch Nutzer von Dropbox Pro und Dropbox Business dran, wie Dropbox mitteilt.

Dropbox schließt Public-Ordner. (Bild: NIRUT RUPKHAM / Shutterstock.com)
Dropbox schließt Public-Ordner. (Bild: NIRUT RUPKHAM / Shutterstock.com)

Die freier zugänglichen Public-Ordner werden dann von Dropbox automatisch in private Ordner umgewandelt. Die Links zu den Inhalten werden deaktiviert. Allerdings, so betont Dropbox in einer E-Mail-Aussendung an betroffene Kunden, bleiben Dokumente und Fotos in den Ordnern erhalten. Grund für die Zwangsumstellung ist Dropbox zufolge, dass der Cloud-Speicher-Anbieter mittlerweile über sicherere und bessere Arten verfüge, um Dokumente mit anderen zu teilen. Wer nach der Umstellung weiterhin Dokumente aus den ehemaligen Public-Ordnern teilen wolle, müsse neue Freigabe-Links dazu erstellen und versenden.

Nutzer-Kritik an Dropbox-Umstellung

Auswirkungen hat das nicht zuletzt auf Nutzer, die Public-Ordner bisher dazu verwendeten, um HTML-Inhalte direkt aus der Dropbox im Browser darzustellen, etwa, um Fotos auf einem Blog anzuzeigen, wie der Standard berichtet. Schon seit dem 3. Oktober kann HTML-Content nicht mehr über freigegebene Links gerendert werden. Entsprechend erstellte Webseiten werden laut Dropbox nicht mehr im Browser dargestellt. Die Umstellung, kritisieren Nutzer, bedeute einen großen Aufwand für sie.

Auch interessant: 10 Dropbox-Alternativen im t3n-Marktüberblick.

via gadgets.ndtv.com

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