DropBox ändert Nutzungsbedingungen, Shitstorm bricht los

DropBox ändert Nutzungsbedingungen, Shitstorm bricht los
Dropbox ist es gelungen, sich innerhalb weniger Monate vom Liebling des Publikums zu einer Art Persona non grata zu entwickeln. Verschiedene Probleme, die im Grunde fast durchgängig als Kommunikationsprobleme spezifiziert werden können, sorgten für einen schnellen Abstieg des einstigen Stars. So könnte man denken. Dieser Effekt indes wird nur von denen propagiert, die zwar laut sind, dabei aber nicht die Mehrzahl der Nutzer repräsentieren. Erschreckend zu sehen, wie die Verweigerer des Lesens und Verstehens versuchen, die öffentliche Meinung zu dominieren.

Dropbox: Probleme eines schnellwachsenden Unternehmens

Dropbox bietet eine Lösung, die kein Wettbewerber in dieser Ausprägung bieten kann. Entsprechend schnell wächst das Unternehmen. Wer Dateien über Windows, Mac, iOS, Android, Blackberry etc. synchron halten will, findet kaum eine bessere Alternative.

Sicher, es gab in jüngerer Zeit Probleme und wir bei t3n haben deutlich darüber berichtet:

Man sollte allerdings auch berücksichtigen, dass Wachstum verkraftet und verarbeitet werden muss. Es kommt also nicht so sehr darauf an, ob Fehler gemacht werden, sondern es kommt darauf an, wie mit diesen Fehlern umgegangen wird. In letzterer Hinsicht hat sich nichts vorzuwerfen.

Gestern nun änderte Dropbox erneut seine Nutzungsbedingungen. Dieses Mal erläuterte Dropbox dezidiert, wozu und warum eine Änderung erforderlich sei. Man beteuerte, man würde lieber auf rechtliche Absicherungen verzichten, allein, man könne es nicht.

Besonders übel stieß den lauten Internetnutzern die Passage zur Änderung der Lizenzeinräumung auf. Diese lautet:

You retain ownership to your stuff. You are also solely responsible for your conduct, the content of your files and folders, and your communications with others while using the Services.

We sometimes need your permission to do what you ask us to do with your stuff (for example, hosting, making public, or sharing your files). By submitting your stuff to the Services, you grant us (and those we work with to provide the Services) worldwide, non-exclusive, royalty-free, sublicenseable rights to use, copy, distribute, prepare derivative works (such as translations or format conversions) of, perform, or publicly display that stuff to the extent reasonably necessary for the Service. This license is solely to enable us to technically administer, display, and operate the Services. You must ensure you have the rights you need to grant us that permission.

Eingeleitet wird die Passage zwar mit "Sie behalten das Eigentum an ihren Daten" und weiter unten heißt es "Wir brauchen hin und wieder ihre Genehmigung zu tun, was sie von uns erwarten". Jedoch folgt danach die Formulierung:

Indem sie ihre Daten an unseren Dienst übermitteln, erteilen sie uns und von uns beauftragten Dritten, die weltweiten, nicht-exklusiven, lizenzfreien und weitergebbaren Rechte, ihre Daten zu nutzen, zu veröffentlichen, abzuändern, aufzuführen oder öffentlich zu zeigen, in dem Maße, in dem es dem Sevice angemessen erscheint.

Da kann man schon ein bisschen Angst entwickeln. Aber, danach heißt es: "Diese Lizenz dient einzig dazu, uns technisch in die Lage zu versetzen, den Dienst zu verwalten, anzuzeigen und zu betreiben"

Den letzten Part überlas dann der laute Teil der Internetnutzer, was auf Twitter beispielsweise so aussah und Dropbox in helle Aufregung versetzte.

dropbox shitstorm
Dropbox: Twitter-Beispiele

In der Folge sprangen seriöse Publisher Dropbox bei und erläuterten für den eiligen Twitterer, der sich seine Meinung gewohnheitsmäßig nur noch anhand von maximal 140 Zeichen bildet, warum Dropbox im Rechtsstaat zu derartigen Formulierungen gezwungen ist. Es bleibt abzuwarten, inwieweit diese Bemühungen von Erfolg gekrönt sind.

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33 Antworten
  1. von Bastian 03.07.2011 (22:38Uhr) 1.

    "Dropbox bietet eine Lösung, die kein Wettbewerber in dieser Ausprägung bieten kann."
    Das stimmt so nicht. Es gibt sie, die bessere Alternative: Sie heißt SugarSync und bietet bessere Features und mehr Speicherplatz als Dropbox!

  2. von dpetereit 03.07.2011 (22:43Uhr) 2.

    Ich lasse mal 1Password sprechen. Die könnten ja auf einen beliebigen Dienst wechseln:

    Dropbox does two things that no other system (yet) does. It provides the necessary programming tools (APIs) for all of the platforms that we support: OS X, Windows, iOS, Android, and Windows 7 Phone; and it provides syncing to truly native filesystems on the Mac and PC.

  3. von Matthias 03.07.2011 (22:46Uhr) 3.

    "...to the extent reasonably necessary for the Service..." heisst IMHO nicht "in dem Maße, in dem es dem Sevice angemessen erscheint." sondern eher "in dem Masse, in dem es vernünftigerweise notwendig ist". Das trifft auch eher die Intention der Änderung.

  4. von dpetereit 03.07.2011 (22:54Uhr) 4.

    @Matthias: Kann ich mich mit einverstanden erklären. Ein großer Unterschied ergibt sich dadurch nicht...

  5. von Tobias Becker via facebook 03.07.2011 (23:09Uhr) 5.

    mal wieder...

  6. von Torsten Maue via facebook 03.07.2011 (23:11Uhr) 6.

    Danke, hätte ich nach so manch andere Story so etwas vernünftiges gar nicht mehr zugetraut.

  7. von Andreas 03.07.2011 (23:27Uhr) 7.

    Wie wär's mit Wuala: Verschlüsselung der Daten vor dem Versand an die Wuala Cloud!

  8. von Georg Ringer via facebook 03.07.2011 (23:28Uhr) 8.

    Lol, selbst schuld der usr, wer seine Daten her gibt, dem kann man auch nicht mehr helfen. Wunder dass so ein Dienst es soweit bringt.

  9. von Georg Ringer via facebook 03.07.2011 (23:28Uhr) 9.

    Und dann nach rechten im Internet schreien....

  10. von Matthias Nitsch via facebook 03.07.2011 (23:43Uhr) 10.

    Alter Hut. Jemand mal de ToS von ICQ gelesen und danach noch Dateien darüber verschickt? :D

  11. von Mirko Gleibe via facebook 03.07.2011 (23:43Uhr) 11.

    Und dann gibt es noch die, die nur die Überschrift lesen und ne Meinung haben...

  12. von DropBox ändert Nutzungsbedingungen, Shi… 04.07.2011 (00:14Uhr) 12.

    [...] Weiterlesen bei t3n >> [...]

  13. von Elias Lange via facebook 04.07.2011 (01:28Uhr) 13.

    Deshalb bin ich schon lange zu Wuala gewechselt. http://myli.eu/wuala2gb

  14. von Internet-Nutzer 0815 04.07.2011 (02:53Uhr) 14.

    Ähnliche Regelungen gab es in deutlich extremer auch bei vielen anderen Diensten, wo man Daten hochlädt, damit andere sie bekommen. Schon vor Jahren. Und die Diskussionen waren ähnlich. Allerdings fehlten auch immer Erläuterungen seitens der Presse und die Firmen kamen einem als böse Egomanen vor.

    Leute die nichts besseres zu tun haben lästern dann los. Organisierte Dummheit denkt man sich dann oft. Oft leider aber wohl auch Desinformiertheit und dafür ist oft genug auch die Presse mit verantwortlich. DENEN spielt sowas gerne in die Hände und es sind willige Handlanger :-(

    Im Prinzip ist es aber auch Mitschuld der Regulierung weil man sowas halt regeln können müsste, damit Verbraucher (also die Nutzer) und Betreiber beide zufrieden sind.

  15. von Marc Thomalla via facebook 04.07.2011 (05:22Uhr) 15.

    Oder Powerfolder

  16. von Patrick Gerhold 04.07.2011 (08:29Uhr) 16.

    Bin auch welchen solcher und anderer Probleme, vorallem aber wegen der fehlenden Verschlüsselung vor einiger Zeit auf SugarSync umgestiegen. Bin damit mehr als zufrieden!

  17. von Ilvy 04.07.2011 (08:30Uhr) 17.

    Ich muss zugeben, ich bin auch über die Formulierung gestolpert und hab gedacht: "Wow, was geht jetzt?". Als nicht geübt im Amtsenglisch hätten da wohl die meisten Deutschen ihre Probleme. Danke für die Übersetzung :-)

    Schon schlimm was für Blüten unser Informationszeitalter mit sich bringt. Hauptsache als erster getwittert, geblogt, gepostet, ... Keine Zeit Informationen auch wirklich zu lesen und zu verstehen, schnell ein bisschen Klisches zusammengekrazt und Gerüchte in die Welt setzen. Da kommen dasn keine Infos bei raus, sondern Geschwätz.

    Klingt hart, ist aber eben so.

  18. von infoloch 04.07.2011 (08:53Uhr) 18.

    Und was soll bei Wuala jetzt besser sein?

    Zitat Wuala AGB:
    "LaCie ist berechtigt, Daten soweit technisch möglich zu speichern und an Dritte weiterzugeben, soweit dies gesetzlich vorgeschrieben oder nach pflichtgemässem Ermessen notwendig und rechtlich zulässig ist, beispielsweise um (a) gesetzliche Bestimmungen oder richterliche oder behördliche Anordnungen zu erfüllen, (b) diese AGB durchzusetzen, (c) auf die Geltendmachung einer Rechtsverletzung durch Dritte zu reagieren oder (d) die Rechte, das Eigentum oder die persönliche Sicherheit von LaCie, seinen Nutzern oder der öffentlichkeit zu wahren. Vorbehalten bleiben die Bestimmungen gemäss Datenschutzrichtlinie."

    Jeder Betreiber derartiger Services muss sich an die geseztlichen Bestimmungen seines Staates halten und versucht darüber hinaus, seinen Stall sauber zu halten.

  19. von gnubar 04.07.2011 (09:28Uhr) 19.

    "This license is solely to enable us to technically administer, display, and operate the Services."
    Ich wage zu bezweifeln, dass diese Phrase die Nutzung rechtlich irgendwie einschränkt, denn wie bekannt, lassen sich solch allgemeine Formulierungen oft beliebig dehnen (gerade in Amerika ist das mit genug Geld oft überhaupt kein Problem)
    Ich finde es also völlig gerechtfertigt, dass sich Leute über soetwas aufregen, das sind halt die letzten Sträubungen der Gesellschaft gegen die Stasi aus Amerika.
    Im Übrigen gibt es solche Klauseln wie schon oft angemerkt auch bei diensten wie ICQ oder Facebook und diese beschränken sich nicht, wie oft angenommen auf übertragenen Dateien, sondern erstrecken sich ebenso auf gesendete Textnachrichten und den "Social Graph".
    Georg Ringer schrieb:
    >Lol, selbst schuld der usr, wer seine Daten her gibt, dem kann man auch nicht mehr helfen. >Wunder dass so ein Dienst es soweit bringt.
    Selbiges kann man über den Dienst sagen, über den Du diesen Kommentar hier geschrieben hast.

    Die Leute, die hier sich in Rage über solche Sachen beschwehren sind entweder bezahlt um eben eine solche schlechte Stimmung gegen Privatsphärenverkaufskritiker zu erzeugen oder sie sind schlicht dumm, denn sie schaden einer ordentlichen Diskussion über selbiges Thema in hohem Maße.

  20. von gnubar 04.07.2011 (09:43Uhr) 20.

    @infoloch
    >Jeder Betreiber derartiger Services muss sich an die geseztlichen Bestimmungen seines Staates
    >halten und versucht darüber hinaus, seinen Stall sauber zu halten.

    Gut, das ist ja auch kein Problem. Nur sitzt LaCie in der Schweiz und F.B.I, Google, Dropbox etc in Amerika und da sieht die rechtliche Lage eben gänzlich anders aus.
    Die AGB von LaCie sind harmlos, denn sie räumen der Firma nur Rechte an Daten ein, falls es von einem Richter entschieden wird, es sich um Daten handelt, an denen ein Dritter das Urheberrecht hält, oder falls es nötig wird, um Schaden von dem Unternehmen abzuwenden.
    Gut, letzter Paragraph ist nun auch wieder evtl. noch etwas dehnbar, aber es ist erstmal etwas anderes ob ich mir wie bei Dropbox oder Facebook erstmal alle Rechte einräume, um sie dann scheinbar wieder ein wenig einzuschränken, oder ob ich erstmal keine Rechte habe und mir dann Einzelfälle definiere, bei denen ich dann doch wieder Zugriff habe.
    Außerdem gelten wie gesagt die schweizerischen Datenschutzrechte und nicht die (nicht vorhandendenen) Amerikanischen.

  21. von Kai 04.07.2011 (10:56Uhr) 21.

    Hey,

    ich wunder mich nen bischen das hier alle so verständnissvoll für Dropbox und ähnliche Services argumentieren wenn Sie sich umfassende Rechte an Inhalten dritter verschaffen? Alles was ich hier und von Dropbox bzgl. "Wir/Sie müssen das schreiben, meinen es aber nicht so" lese ist reine Spekulation und die Nutzungsbedingungen geben dann im Ernstfall klar die Richtung vor und da steht nix drin von wegen "nur in ganz seltenen Ausnahmefällen" - was meint Ihr warum solche Services ne Menge Geld wert sind? Nicht weil Sie irgendwas großartig produktiv erwirtschaften sondern die Menge an Nutzerdaten sind Ihr Kapital, das gleiche gilt doch auch für die ganze Social Media Bande ;). Wenn morgen jemand Dropbox kauft und die Daten verkaufen bzw. verwerten will dann kann er das ganz legal machen, dann schert es auch nicht was da nebenher mal versprochen wurde.

    Ciao Kai

  22. von tanjahandl 04.07.2011 (11:21Uhr) 22.

    Klingt jetzt ehrlich gesagt nicht sehr dramatisch. Wer wirklich sensible Daten auf Dropbox hochlädt, dem würde ich raten, sie zu verschlüsseln (z.B. mit TrueCrypt oder AxCrypt).

    Die angesprochenen Alternativen gibt es natürlich, aber je nachdem, mit wem man die Daten teilen will, sind sie eben manchmal einfach keine probate Lösung bzw. würden dazu führen, dass man zweigleisig fahren muss.

  23. von Michael 04.07.2011 (11:28Uhr) 23.

    Das ist leider ein typisches Beispiel der Generation Twitter. Die Menschen verbloeden unehmend.

  24. von Luzius 04.07.2011 (11:36Uhr) 24.

    @infoloch: der wesentliche Unterschied zu Wuala ist, dass die in Wuala gespeicherten Dateien so verschlüsselt sind, dass selbst wir als Betreiber sie nicht lesen können. Dh selbst wenn das FBI bei uns anklopft, können wir höchstens Angaben wie Benutzernamen, Email, und Loginstatistiken anbieten, nie aber die Dateien selbst.

  25. von Markus Römmelt via facebook 04.07.2011 (12:52Uhr) 25.

    oder http://www.filespots.de/ oder ganz einfach selbst mit nem Home-NAS einen Online-Storage erstellen. Trotzdem schade, dass sich ein guter Ansatz bzw das Dropbox Management selbst den Galgenstrick knüpft

  26. von Ben 04.07.2011 (14:26Uhr) 26.

    @Luzius Dass ihr die Daten verschlüsselt, finde ich einen sehr guten Ansatz

  27. von Sami Negm 04.07.2011 (14:44Uhr) 27.

    Es ist nicht ganz das gleiche, wie bei anderen. Zum einen wird auch das Recht gewährt, Dritten Rechte weiterzureichen. Es reicht also nicht, Dropbox zu vertrauen, man muss blind hoffen, dass die "Dritten" auch vertrauenswürdig sind. Und zum Zweiten dürfen Daten verändert werden... das technische Erfordernis hierfür erschließt sich mir nicht auf den ersten Blick...

  28. von mike 04.07.2011 (16:25Uhr) 28.

    @infoloch

    Zitat: "Und was soll bei Wuala jetzt besser sein?

    Zitat Wuala AGB:
    "LaCie ist berechtigt, Daten soweit technisch möglich zu speichern und an Dritte weiterzugeben, soweit dies gesetzlich vorgeschrieben oder nach pflichtgemässem Ermessen notwendig und rechtlich zulässig ist"

    Ich denke hier sollte man beachten das vor die Dateien vor den Upload mit Hilfe eines privaten Schlüssels der den eigenen Rechner nicht verlässt, verschlüsselt werden.
    Diese Dateien könnte man zwar weitergeben, aber so lange man es nicht schafft diese Verschlüsselung zu knacken, sind sie wertlos.
    Selbst das Wuala Team selber betont immer wieder das sie kein Zugriff auf die Dateien haben (solange sie nicht vom Nutzer öffentlich gemacht wurden)
    Ob das nun wirklich stimmt kann man natürlich nicht 100%tig sagen, da es sich wie bei Dropbox um Closed Source Software handelt.
    Dennoch traue ich Wuala mittlerweile mehr als Dropbox nach den unschönen Eskapaden die sie sich in der Vergangenheit geleistet haben.

  29. von meinungshaber 06.07.2011 (10:28Uhr) 29.

    Also ich sehe das nicht so unkritisch:

    "This license is solely to enable us to technically administer, display, and operate the Services."

    Was "display" und "operate the service" genau heißt, ist durchaus interpretationsfähig. Oder anders gesag – wenn man wollte könnte man das durchaus eindeutiger formulieren im Sinne von: "Wir werden Deine Daten niemals in irgendeiner Form selbst nutzen".

  30. von Episode 62 – Circletraining » iPad, T… 06.07.2011 (23:58Uhr) 30.

    [...] Dropbox ändert Nutzungsbedingungen [...]

  31. von Nils 08.07.2011 (02:03Uhr) 31.

    Ach ja ... mal wieder "so eine Diskussion" ... gab es ja schon lange nicht mehr ...

    ich versteh es einfach nicht ... es sollte doch nun eigentlich hinlänglich JEDEM Internetnutzer bekannt sein, dass man Daten die von Bedeutung sind (vorallem wichtige, sensible Daten) nicht im Internet speichert oder ungesichert über's Internet "verbreitet" ... ich persönlich nutze Dropbox begeistert besonders zusammen mit Kommilitonen zur gemeinsamen Arbeit an z.B. Hausarbeiten um Daten schnell und unproblematisch auszutauschen ... dafür ist es einfach genial ... und ich hab quasi immer meine "Sicherheitskopie" mit dabei ...
    also mich persönlich kann solch eine Debatte nicht mehr erschrecken, da ich weiß welche Daten ich dort sichere und welche nicht ... wenn ich nix "böses" mache, kann ich dafür auch nicht belangt werden und muss mir ergo auch nicht über daraus entstehende Konsequenzen gedanken machen ... ich sag nur: bewußter Umgang mit dem Internet !

    danke ;-)

  32. von Internet, Social Media, quo vadis? | ber… 28.07.2011 (16:14Uhr) 32.

    [...] http://t3n.de/news/dropbox-shitstorm-318383/ Indem sie ihre Daten an unseren Dienst übermitteln, erteilen sie uns und von uns beauftragten Dritten, die weltweiten, nicht-exklusiven, lizenzfreien und weitergebbaren Rechte, ihre Daten zu nutzen, zu veröffentlichen, abzuändern, aufzuführen oder öffentlich zu zeigen, in dem Maße, in dem es dem Sevice angemessen erscheint. [...]

  33. von Frage zu Dropbox - Forum de Luxx 31.10.2011 (00:19Uhr) 33.

    [...] [...]

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