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Bye, bye DVB-T: Bundeskabinett macht Weg für flächendeckend schnelles Internet frei

Bye, bye DVB-T: Bundeskabinett macht Weg für flächendeckend schnelles Internet frei

Bis 2018 soll es in Deutschland flächendeckend schnelles Internet geben. Dafür sollen die bisherigen DVB-T-Frequenzen neu vergeben werden. Fernsehzuschauer müssen sich dann einen neuen DVB-T2-Receiver kaufen.

Bye, bye DVB-T: Bundeskabinett macht Weg für flächendeckend schnelles Internet frei

DVB-T. (Foto: Jürgen Matern / Wikimedia Commons Lizenz: CC BY-SA 3.0 Bearbeitung: t3n.de)

Aus für DVB-T: Bundesregierung will Frequenzen für das Internet freimachen

Wer das terrestrisch-digitale Fernsehen nutzt, wird sich in den kommenden Jahren einen neuen Decoder kaufen müssen. Die bisher für DVB-T genutzten Frequenzen im 700-Megahertz-Band sollen neu vergeben und künftig für das mobile Internet genutzt werden. Das hat das Bundeskabinett gestern am 11. Februar 2015 beschlossen. Als Ersatz für die Fernsehzuschauer soll dann DVB-T2 kommen. Der Übertragungsstandard ermöglicht erstmals auch die Ausstrahlung von Programmen im hochauflösenden HD-Format. Die bisherigen DVB-T-Receiver werden dann allerdings unbrauchbar.

Die DVB-T-Frequenzen sollen zukünftig für das Internet genutzt werden. (Grafik: DVB-T)
Die DVB-T-Frequenzen sollen zukünftig für das Internet genutzt werden. (Grafik: DVB-T)

Die alten DVB-T-Frequenzen sollen im zweiten Quartal 2015 versteigert werden. Infrastrukturminister Alexander Dobrindt (CSU) erwartet dadurch einen Milliardenbetrag einzunehmen, der in den Breitbandausbau gesteckt werden soll. Erklärtes Ziel der Bundesregierung: Bis 2018 sollen flächendeckend Übertragungsgeschwindigkeiten von 50 Megabit pro Sekunde möglich sein. Vor allem in dünn besiedelten Gebieten soll dafür Funktechnik eingesetzt werden, da der Ausbau per Kabel hier oft nicht lohnt.

Internet statt DVB-T: Fernsehzuschauer müssen sich 2018 einen DVB-T2-Decoder kaufen

Insgesamt nutzten 2014 7,4 Millionen Menschen in diesem Land DVB-T zum Fernsehschauen. Sie werden spätestens 2019 einen neuen Receiver kaufen müssen, denn bis dahin soll der Umstieg auf DVB-T2 vollzogen sein. Beginnen soll der Einsatz des HD-fähigen DVB-T2 zunächst in Ballungszentren ab 2016. Ein erstes achtzehnmonatiges Pilotprojekt startete bereits 2014 in Berlin.

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7 Antworten
  1. von m. am 12.02.2015 (11:04 Uhr)

    Nicht schon wieder Versteigerungen über Milliardenhöhe! Das treibt die Kosten für die Verbraucher in die Höhe! Ich erinnere an die Anfänge des mobilen Internets…

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  2. von Holger Bauer am 12.02.2015 (11:14 Uhr)

    Daran dachte ich u.a. auch. Ich frage mich sowieso, ob das nicht der eigentliche Beweggrund war.

    Mir tun die Leute leid, die erst auf DVB-T umgesattelt hatten, weil man das analoge Signal abgeschaltet hatte.

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  3. von Klassische Sender am 12.02.2015 (11:35 Uhr)

    Solche Ausbau-Versprechen hören wir schon seit dem neuen Markt.
    Glasfasern liegen neben Eisenbahn-Strecken und unter Strom-Masten.
    Router gibts kostenlos beim Elektroschrott.
    Freifunk/WiFree-Netze gibts schon in Afghanistan.

    Man sollte vielleicht "Tschüss DVB-T1" schreiben.

    Nett ist allerdings, das HEVC also h.265 vorgeschrieben ist wenn ich andere Berichte richtig erinnere. Damit gingen schon bei T1 dann 4mal so viel Sender wie aktuell mit Mpeg2. 4 mal so viel Sender sind ein Problem fürs Sender-Establishment. Denn wie ich glaube Leipzig zeigt, sind kleine Lokal-TV-Sender sehr beliebt.

    Für HD soll doch vermutlich kassiert werden. Problem: Die Armut breitet sich aus. Somit kaufen die Leute nur ein einziges Mal einen T2-Receiver auch weil Handwerker teuer sind. Wenn T2-Receiver dann keinen Chipkarten-Anschluss für T2HD+ (oder wie das genannt wird) haben, wird weiter nur kostenloses SD empfangen was am Tablett ja auch oft gut genug ist. Asiaten schauen Serien am Iphone6 bzw. auf Phablets.
    T2 und Internet-TV bewirken u.u. einen sehr starken Rückgang der klassischen Sender.

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  4. von Saenic am 12.02.2015 (12:18 Uhr)

    Wieso hat eigentlich eine staatliche Behörde das Recht, die Frequenzen an den meistbietenden zu versteigern? Die Bundesnetzagentur sollte eine faire Verteilung gewährleisten, unabhängig davon, welche Firmen am meisten zahlen. Bei einer Versteigerung haben kleinere Firmen keine Chancen auf Frequenzen.

    Vielleicht stimmt es doch, dass Deutschland kein Staat sondern eine Firma ist...

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  5. von Fanmade am 13.02.2015 (09:26 Uhr)

    Deutschland ist in Sachen Internet noch ein Entwicklungsland. Wenn ich sehe, dass Länder wie Rumänien und Moldawien uns schon viele Jahre voraus sind (mit kostengünstigem und flächendeckendem Highspeed-Internet) dann frage ich mich wirklich, was hier für Flachpfeifen an den entscheidenden Stellen sitzen.
    Man nehme mein kleines Heimatdorf als Beispiel. Dort gibt es "DSL" nur über ein Perlenkettensystem aus Funkantennen über einen längst insolventen Anbieter. Die Leitung ist dermaßen fehlerbehaftet und instabil, dass telefonieren darüber praktisch unmöglich ist. Dazu gibt es im Großteil der Gemeinde auch keinen Handyempfang, noch nicht mal LTE stößt bis dahin durch.
    Nur wenige Kilometer entfernt sind optimale Leitungen verfügbar, aber dummerweise geht das über die "Grenze" von Rheinland Pfalz nach NRW.
    Anscheinend ist das genauso schlimm wie die Grenze zwischen Nord- und Südkorea, denn man ist nicht in der Lage ein Kabel darüber zu legen.
    Dann heißt es, dass es nicht genug Abnehmer geben würde um dort die entsprechenden Kabel zu verlegen. Als ob sich das nicht mit der Zeit amortisieren würde. Aber nein, ohne die entsprechende Infrastruktur ziehen dort die Leute weg (wer mietet/kauft heute noch ein Haus in dem es weder eine stabile 2000er DSL-Leitung, noch Handyempfang gibt?) und es gibt immer weniger potentielle Kunden.
    Also lässt man die Gegend lieber aussterben als für die Infrastruktur zu sorgen, welche sogar die Ostblockstaaten ohne Probleme hin bekommen.

    Man sollte alle verantwortlichen in genau solche Dörfer stecken. Für die ist das Internet ja sowieso Neuland.

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  6. von Klassische Sender am 13.02.2015 (15:32 Uhr)

    @Fanmade: Das Thema interessiert schon seit dem neuen Markt und eer ersten DSL-Flatrate (786kbit/128kBit) außer mir kaum jemanden. In der Qualitäts-Presse (auch bei Heise) bekommt man ansatzweise den Eindruck, es wäre nur ein Problem bedauerlicher Einzelfälle und überwiegend nur in den neuen Ländern und noch ein paar Einsiedlerhöfe in den bayrischen Alpen. In Verbindung mit LTE-Ausbau-Berichten gabs dann vielleicht zum ersten Mal Berichte von ich glaube 1500...2500 ! Ausbaulücken-Gebieten.

    Wo UMTS verfügbar ist, gilt m.W. vermutlich als ausgebaut so das LTE dort nicht angeboten werden muss. Das klingt nach 1500-2500 Dörfern wo nur UMTS und mit Glück LTE verfügbar sind. Manche Betroffene koppeln 2 oder mehr Tarife (verschiedener Netze D1,D2,E1,E2) für 5Euro/Monat mit UMTS/EDGE/GSM per fli4l und haben dann 2*64kBit/sek weil die Flat natürlich schnell verbraucht ist und man dann gedrosselt wird. Alte Handies dafür hat man ja oft noch genug.

    Die USA-Behörde hat neulich wohl 25 MBit als Breitband definiert. Hier und in Berichten der Interessengruppen werden möglicherweise oft noch 128KBit als Breitband definiert so das man entsprechende Berichte immer vorsichtig lesen muss. Die meisten Reporter und Presse-Agenturen fragen dann oft leider nicht nach welche Minimal-Bandbreite gemeint ist.

    Die reichen Leute haben vermutlich Firmen-LTE-Handies. LTE gibts vielleicht nur, weil manche Top-Boni-Manager nicht mit den Normal-Bürgern im gleichen UMTS-Netz netzneutral im Daten-Stau stehen wollen und sich nicht mit steuerlich absetzbaren Mautgebühren daran vorbeischieben zu können.

    3/4 des MOBILEN Traffics sind laut Cisco-Studie von dieser Woche bald VIDEO. Wer mit welchem Mobilfunk-Tarif soll sich das denn leisten können ? Die Reichen haben wohl wie immer das meiste (bzw. den meisten Traffic) und wir werden wegen beispielsweise SPAM-Mails (die anscheinend auch kaum wen interessieren) in der letzten Monats-Woche auf 64kBit gedrosselt.
    http://www.golem.de/news/deutschland-drei-viertel-der-mobilen-daten-sind-bald-video-traffic-1502-112309.html

    Die WiMax-Frequenzen und Frequenzen für DVB-H (DVB über Handy) wurden auch in Deutschland versteigert.
    Frequenz-Verknappung hilft den etablierten (Nicht-)Anbietern.

    Man sollte im gut verfügbaren Nachbardorf deren Provider mal fragen was man machen müsste um dort andocken zu können.
    WiFis über Grundstücksgrenzen müssen wohl angemeldet werden. Ethernkabel vielleicht nicht.

    QSC wollte wohl von Firmen verlegte und oft ungenutzte ("Dark-Fiber" ?) Glasfasern vermarkten. Die wissen vielleicht wo schon was liegt was man mitbenutzen kann.
    Gelegentlich gabs bei den gängigen News-Portalen Beispiele von Gemeinden wo Infrastruktur gemeinschaftlich organisiert wurde. Wichtiger als die Implementierung sind Aussagen was man heute anders (also hoffentlich besser) machen würde.

    Die Vermittlungs-Stationen des Telefon-Netzes sind auch gut angebunden und es gibt vielleicht sogar öffentliche Preislisten um sich bei der Telekom dort (oder besser noch an den Grauen Kästen aber bei Euch vermutlich nicht) an deren Netz andocken zu können. Die Infrastrukturen existieren oft schon und liegen z.B. unter den Stark-Strom-Masten oder neben der Eisenbahn-Linie. Man muss es nur selber kombinieren. Die Kabel-TV-Anbieter sind auch gut angebunden. Die versorgen aber oft nur Stadtteile und vielleicht noch (neuere) Siedlungen wenn die Bauträger damals haben Geld dafür investiert haben. Das sind digital gesehen alles Punkte wo man (als bundesweiter Provider oder vielleicht noch als Verein oder besser noch als solvente Firma) auf die dicke breitbandige Daten-Autobahn kommt.

    Wohngenossenschaften gibts wohl in vielen Städten. Angeblich sind Genossenschaften klar reguliert. Das wäre evtl. eine mögliche Rechtsform und man vermietet z.B. dem Provider aus dem Nachbardorf kostenlos die selber verlegte Infrastruktur. Gigabit-Ethernet-Switches kosten nix und Ethernet-Kabel sind auch bezahlbar und unauffällig an den Grundstücks-Grenzen selber verlegbar. Der Strom kostet etwas und Dinge wie Blitzschutz, Wetterschutz und vielleicht Marder oder Wühlmäuse muss man bedenken bzw. ausprobieren. Nur so als letzte-Do-it-yourself-Meile für einzelne (kleine) Straßen wo Glasfaser zu teuer ist und man ja jedes Haus anbinden will wenn WiFi nicht geht.
    Da gibts viele Möglichkeiten und man muss herausfinden was den meisten Beteiligten am besten passt. Man muss also vom (VPN-fähigen) Router im Haus ein Wifi-AccessPoint am Switch anbringen oder ein Ethernet-Kabel zum Switch an der Grundstücks-Grenze legen (Blitz-Problematisch) und die Nachbarn Links und Rechts andocken und kann dann per VPN surfen gehen.

    Wenn schon Iphone 3GS und somit wohl auch iPAD1 VPN können, dann ja wohl auch bessere Router oder günstige OpenWRT-Router. Am Ende der Straße ist dann hoffentlich eine Andock-Möglichkeit an die Genossenschafts-Glasfaser oder halt ein Ethernet-Kabel zu einem Glasfaser/Kabel-Ethernet-Kombi-Switch wo die Ethernets mehrerer Straßen dranhängen. Ethernet war früher (und wohl immer noch) definiert für 90m Kabel und jeweils 10m(1m+9m,...5m+5m) Andock-Kabel an die Geräte. (Wikipedia Ethernet Unterpunkt Kabelängen). Straßenlaternen sind evtl. auch durch Hohl-Rohre miteinander verbunden so wie die Privat-Grundstücke in meinem Beispiel. 100m sind nicht toll aber schon mal nicht schlecht. Hohl-Rohre (oder auch Abwasser-Kanäle) können für Ethernet-Kabel oder Glasfasern genutzt werden. In Wohngebieten sind nicht selten Friseur-Studios, Nagel-Studios oder Esoterik-Produkte. Aber auch Versicherungs-Makler und Arztpraxen. Letztere beide haben vermutlich steuerliche Absetzbarkeit und können bessere Hardware bezahlen wo dann die Nachbarn andocken können. Die Router der Nutzer gehören natürlich immer per VPN gegen die Nachbarn abgesichert! Geshared genutzt werden nur die Kabel bzw Glasfasern welche zur Verbilligung mash-mäßig verknüpft werden. Auf der Straße und am Parkplatz sind die Autos ja auch gegeneinander abgeschirmt.

    Technisch ist weniger das Problem als Regulatorisch.
    Da alle betroffen sind und es auf der letzten Meile fast nichts kosten dürfte, sollte es sich schnell realisieren lassen und im Dorf verbreiten sobald man irgendwo endlich mal dick angebunden ist. Bei Häusern die weit auseinanderstehen sind die Kabel vielleicht länger aber wegen geringeren Nutzer-Anzahl kann der Traffic pro Haus höher sein.

    In Routern kann man die Sendeleistung absenken weil man die Strahlen durch Abschirmung ("Pringles-Dose") steigern und gezielt richten kann und dann bei 100% die Richtwerte überschreiten kann.
    goole: site:www.golem.de wifi reichweite
    gibt nette Ergebnisse für Home-Made-WiFi-Richtfunk.

    In anderen Ländern (z.B.) berichten manche Forenteilnehmer von Direktfunk und WiFi-netzen ins Nachbardorf damit die Mitarbeiter von zu Hause arbeiten können. Hier darf man 5GHz vielleicht nur Indoor einsetzen und die Frequenzbereiche sind verteilt, so das WiFi-Mashes durchsatzmäßig und regularien-technisch oft wohl Nachteile haben.
    Siehe z.B. auch Wikipedia zu IEEE_802.11 und Vor/Nachteilen der Frequenz-Bänder und der Absatz darüber bzgl. der Sendeleistungen.

    Diese Geräte klingen teilweise auch nicht so teuer und sind auf Anfrage vielleicht ohne 5GHz verfügbar falls 5GHz outdoor gar nicht zulässig ist:
    http://www.golem.de/news/mimosa-networks-kilometerweites-wlan-mit-500-mbit-s-und-250-clients-1410-109878.html
    In den entsprechenden Kommentaren bei Golem und vermutlich auch Heise oder vielleicht auch in Amazon-Rezensionen finden sich vielleicht weitere Anbieter, Realisierungen bzw. Ideen.

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    • von Fanmade am 24.02.2015 (13:18 Uhr)

      Danke für die ausführliche Antwort. In vielen der betroffenen Gebieten/Gemeinden lassen sich bestimmt entsprechende Lösungen finden. Meine heimatliche Gemeinde hat da aber keine guten Chancen. Die allgemeine Infrastruktur ist dort erbärmlich. Dort gibt es keine Züge, keinen Handyempfang und bei den gut angebundenen Nachbardörfern scheitert es an der "Grenze" zwischen RP und NRW. Der nächste Knotenpunkt, an den angebunden werden könnte, liegt fast 20km entfernt. Das dazwischen liegende Land besteht aus tausenden Parzellen, welche (durch fortwährende Aufteilung auf die Erben) fast ebenso vielen Besitzern gehört. Den Rest hat ein Mensch aufgekauft, welcher gerne das Leben anderer ruiniert "weil er es kann". Viel Hoffnung besteht da also nicht.
      Trotzdem laufen diverse Bürgerinitiativen um die Anbindung irgendwie zu finanzieren, denn alles Andere bedeutet das Aus für die Gemeinde.
      Na ja, man kann nur hoffen. Ich lebe ja glücklicherweise in der ehemaligen Hauptstadt, wo doch tatsächlich 12.000er DSL verfügbar ist. Mir reicht das ja sogar, aber im europaweiten Vergleich ist es immer noch erbärmlich.

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