Die unten stehende Infografik ist eine Zusammenarbeit der Unternehmen Mobify und EdgeCast. Sie werteten Daten von rund 200 Millionen Online-Shoppern aus, die in diesem Jahr Webseiten der Mobify-Kunden besuchten. Dessen Internationalität und die schiere Menge an Daten offenbart einen genauen Blick auf die weltweite Verbreitung des M-Commerce.
E-Commerce: Australien als Vorreiter des Mobile Commerce
Da alle zugrundeliegenden Daten von Webseiten stammen, die durch Mobify für das mobile Shopping optimiert wurden, besteht die Möglichkeit überdurchschnittlich hoher Ergebnisse. In Anbetracht der großen Verbreitung mobiler Endgeräte scheinen die finalen Zahlen aber dennoch realistisch. Vorreiter des M-Commerce sind demnach Länder wie Australien, Brasilien und Südkorea. Mit mehr als 30 Prozent des Traffics im E-Commerce präsentieren sich aber auch Großbritannien und die USA überdurchschnittlich.
Ein Klick auf untenstehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.
Weitere Informationen
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von Alexander Rusa via facebook 22.11.2012 (08:49Uhr) 1.
Wo ist die Grenze zu mobilen Geräten... Wenn ich mit einem Laptop am Schoß im Internet surfe bin ich eigentlich auch schon ziemlich mobil ;-) und dann ist der Sprung zum Tablet auch nicht mehr so groß. Smartphone ist jedoch eine Welt für sich finde ich.
von Atilla W. 22.11.2012 (08:54Uhr) 2.
Kommt drauf an... Geshoppt wird am Notebook, informiert aber mobil. Gelesen (t3n zB) ebenfalls mobil, genau wie getweetet. Gebloggt dagegen wieder am Notebook. Gelegentlich springt dann noch das Netbook ein, gerade auf Reisen.
von Dennis Stelloh via facebook 22.11.2012 (09:17Uhr) 3.
Und wo ist die Grenze zum shopping? Natürlich kaufe ich auf dem Smartphone Apps.
Aber „richtige“ Einkäufe mache ich nur am Laptop und PC. Das ist mir auf dem Tablet einfach zu aufwändig.
von Statistiker 22.11.2012 (10:16Uhr) 4.
Die Infografik sagt leider nicht aus. Null.
"27 Prozent des Traffics kommt von mobilen Geräten"
1. Mein Ultrabook ist auch mobil. Mit den 27% sind nie und nimmer nur Tablets und Smartphones gemeint. 2. Traffic sagt nichts über die Qualität aus 3. Erzeugen die 27% im Vergleich zu stationären Geräten vergleichbare Conversions? Ich habe noch niemanden gesehen, der übers Handy einen neuen Fernseher oder eine Kaffeemaschine bestellt hat. 4. Mobiler Traffic bedeutet zu mind. 90% Medienkonsum (Zeitungen, Social Networks, Videos, u.ä.).
von Realitäten der Märkte 22.11.2012 (18:50Uhr) 5.
Im Gegensatz zu Ländern mit 40% Offlinern (und 40% Wahlergebnis der konservativen örtlichen Partei) gibts woanders überall WiFi.
Und da ist es sehr wahrscheinlich das man eher ein Pad oder Phone aus der Tasche packt und übers örtliche WiFi irgendwas bestellt als erst nach Hause zum Kupfer-DSL1000 zu fahren und am Desktop-PC optimiert für IE5 1024x786 mit 65536 Farben einzukaufen.
Davon abgesehen kenne ich genug Leute die von tausend Buttons überfordert sind und lieber am Ipad Dinge regeln. Auch sind die Apps von Ebay und Amazon zwar nicht so vollständig ("überladen") wie die Homepages, aber gut genug um schnell mal eben Dinge zu bestellen wo man recht genau weiss was man will oder nicht viel vergleichen braucht was am Desktop besser ginge.
Wenn bald SmarTVs als Surfstation der Hausfrau üblich werden, dann muss man seine Shops wieder überarbeiten.
Man merkt, das die meisten Shops und Sites mögllicherweise nicht von ihren eigenen Managern genutzt werden.
von Andy 26.11.2012 (11:35Uhr) 6.
Glaube nicht dass viele mit dem iPhone shoppen gehen, dafür ist das Display zu klein. Den Traffic den Facebook usw. abbekommt dürfte ja die meisten Online-Shopper hierzulande wenig interessieren, außer sie schalten dort im Netzwerk Werbung.
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