E-Commerce: Wieso deutsche Onlinehändler Skandinavien angehen sollten [Infografik]

Für deutsche Online-Händler kann sich der Blick über den nationalen Tellerrand durchaus lohnen. Schliesslich können sich Internetnutzer aus Nachbar-Ländern innerhalb der europäischen Union ganz schnell in zahlende Kunden verwandeln. Manche Produkte sind in anderen Ländern wesentlich teurer im Erwerb, oder eventuell auch schwerer erhältlich. In Zeiten des europäischen Binnenmarktes muss niemand mehr Einfuhr- oder Ausführzolle fürchten. Der Warenverkehr unterliegt schließlich schon seit zehn Jahren keinen Beschränkungen mehr. Eine besonders attraktive Handelsregion innerhalb der europäischen Union ist Skandinavien.

E-Commerce in Skandinavien

Die skandinavischen Länder gelten im Allgemeinen als hochgradig internet- und technikaffin. Das zeichnet sich laut der Infografik im Kaufverhalten eindeutig ab. Rund 84% der Bevölkerung sollen bereits 2011 online eingekauft und im Durchschnitt rund 675 Euro im Internet ausgegeben haben.  Die meisten skandinavischen Kunden sollen Suchmaschinen und Preisvergleichsseiten nutzen um zu ihrem Wunschprodukt zu gelangen. Den größten Anteil am Online Umsatz besitzen Elektronische Produkte, dicht gefolgt von Büchern und Kleidung.

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Was deutsche Händler beachten sollten

Jeder ausländische Markt folgt gewissen Regeln, diese zu beachten ist für einen erfolgreichen Verlauf einer Verkausoffensive wichtig. Die Infografik hebt folgende Punkte besonders heraus:

Die Infografik wurde von der Salesupply AG herausgegeben, einem Spezialisten für die Internationalisierung von Onlineshops.

Ein Klick auf den untenstehenden Abbildung öffnet die vollständige Infografik.

Der Skandinavische Markt ist auch für deutsche Händler interessant (Bildmaterial: Salessupply AG)

Via Shopanbieter.de

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