Während Elemente wie Content, Suche, Login oder Warenkorb in beiden Muster-Varianten ihren festen Platz haben, kann die Navigation mal horizontal über dem Content oder vertikal links neben den Inhalten platziert sein. Den größten Anteil sollte dabei immer den eigentlichen Inhalten vorbehalten sein. Wie diese letztlich angeordnet werden und welche Elemente enthalten sein sollten, richtet sich auch nach der Art des Shops.
Wer beispielsweise sehr viele Artikel in vielen verschiedenen Kategorien im Angebot hat, sollte dies den Shopbesuchern auch prominent zeigen, indem die wichtigsten Produktgruppen präsentiert werden. Bei Nischenshops ist das Angebot geringer. Hier sollten die Besucher „emotional abgefangen werden“, wie Manuel Ressel auf KonversionsKRAFT schreibt. Er hat sich in einem interessanten Artikel mit den Mustern von Online-Shops beschäftigt und gibt viele nützliche Hinweise zur Optimierung des Shop-Designs.






![Social Commerce: Wird Pinterest der nächste Gamechanger? [Infografik]](http://t3n.de/uploads/t3n-news-post-365754_pinterest2_medium.jpg)