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E-Commerce und ERP: Zwei wie Pech und Schwefel

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Das Online-Geschäft wächst und mit ihm die Ansprüche von Shopbetreibern. Vor allem für Webagenturen bieten sich viele Marktchancen – vorausgesetzt, sie setzen sich mit kaufmännischer Software auseinander.

Als kleine und mittelständische Unternehmen vor zehn Jahren ins Online-Geschäft gestartet sind, waren die Anforderungen meist überschaubar. Für viele ging es in erster Linie darum, den Einstieg zu finden, im Internet Flagge zu zeigen – und das möglichst eindrucksvoll. Dementsprechend lagen Projektschwerpunkte eher auf repräsentativen Aspekten als auf effizienten Geschäftsprozessen. Das Online-Geschäft war eine Zukunftsinvestition, mit der meist zurückhaltende Umsatzerwartungen verknüpft wurden.

E-Commerce ist keine Insel

Heute boomt der Online-Handel – und immer mehr Unternehmen drängt es ins Netz. Die Erwartungen sind dabei ebenso hoch wie die Ernsthaftigkeit, mit der E-Commerce-Projekte vorangetrieben werden. Inzwischen geht es um weit mehr als einen simplen Webshop: Es geht um Multi-Channel-Marketing, kurze Liefer- und Reaktionszeiten, Marktanalysen und Preisführerschaft. Vor allem aber geht es um die Frage, wie die wachsende Informations- und Vorgangsflut dauerhaft beherrscht werden kann. Genau deshalb wird E-Commerce nicht mehr allein betrachtet, sondern im Kontext mit angrenzenden kaufmännischen Anwendungen. E-Commerce ist vielmehr Teil eines Gesamtkonzepts, das Technik und Design mit kaufmännischen Prozessen verbindet. Der Knackpunkt ist dabei das Zusammenspiel zwischen Front-End und Back-Office. Je intensiver beide Bereiche miteinander verzahnt sind, desto höher ist die Effizienz.

Die ERP-Integration

Als klassische Webagentur kann man die veränderten Marktanforderungen wahlweise als Bedrohung oder Chance sehen. Letztere liegt vor allem darin, das eigene Portfolio den veränderten Bedürfnissen anzupassen. Das bedeutet in diesem Fall: es kräftig auszubauen. Nicht jedes kleine und mittelständische Unternehmen ist mit Blick auf die vorhandene IT-Landschaft auf E-Commerce optimal vorbereitet. Mitunter ist es einfacher, auf ein modernes, stimmiges Gesamtsystem zu migrieren als einer veralteten Software E-Commerce-Funktionen aufzudrängen. Sind Webagenturen in der Lage, integrierte Komplettlösungen anzubieten, steigt die Abschlusswahrscheinlichkeit. Gleichzeitig schaffen Agenturen ein zweites Standbein im ERP-Umfeld. Da E-Commerce-Systeme und Unternehmenssoftware eng miteinander verknüpft sind, steigt auf diese Weise die Kundenbindung. Das Schöne dabei: Unternehmenslösungen sind ein langfristiges Geschäft. Wird eines Tages das E-Commerce-System ausgetauscht, behält man wenigstens im kaufmännischen Bereich „den Fuß in der Tür“.

E-Commerce und ERP - Nicht ohne Partner

Natürlich sind Unternehmenslösungen keine Office-Pakete. Vertrieb und Einführung setzt fundierte Fachkenntnisse, etwa in Sachen Geschäftsprozessoptimierung, Systemintegration oder Datenmigration voraus. Umso wichtiger ist es, den passenden ERP-Partner zu wählen. Dabei spielt nicht nur das technische Leistungsvermögen der Software eine Rolle sondern auch die Erfahrung des Anbieters, seine Marktstellung und die Bereitschaft zum Technologietransfer. Wie so eine Kooperation aussehen könnte, zeigt derzeit SoftENGINE. Der Südpfälzer ERP-Anbieter hat mit „WEBWARE 36“ erst kürzlich ein Kooperationsprogramm für Webagenturen aufgelegt.

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