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News

Amazon: Prime-Kunden erzielen 60 Prozent des Umsatzes [E-Commerce-News]

(Grafik: Shutterstock/Antoniu)

In den E-Commerce-News fassen wir für euch regelmäßig relevante Themen aus Handel und Logistik zusammen. Heute mit dabei: Zweimal Amazon, Optiopays Senkrechtstart und ein sehenswertes Interview.

Optiopay: Finanzierungsrunde und Implementierung von Payment-Service-Providern

(Screenshot: Optiopay)
(Screenshot: Optiopay)

Die Rebuy.de-Mitgründer Marcus Börner und Oliver Oster starten einen Auszahlungsdienst, der auch für Onlinehändler zur Verfügung steht. Pilotkunden können aktuell noch ohne Projektkosten rechnen, zukünftig erfolgt die Integration ganz einfach über einen Payment-Service-Provider: Analog zur Aktivierung einer Zahlungsart wird dann eine Auszahlungsart aktiviert.

Statt Bargeld gibt es bei Optiopay Warengutscheine mit höherem Wert. Aus 50 Euro Rückerstattung werden so beispielsweise 70 Euro Warengutschein – der Warengutschein wird entweder für einen anderen Shop ausgestellt oder auch für den eigenen. Dadurch dass der Kunde einen Mehrwert erhält, soll der Touchpoint „Retourenerstattung“ positiv emotionalisiert werden. Geld dafür scheint vorhanden, denn Optiopay erhielt erst kürzlich sieben Millionen Euro von Investoren.

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Amazon reduziert US-Versandgebühren für Fulfilment by Amazon

Bisher war die kleinste Gebühr, die Amazon beim Versand von niedrigpreisigen Produkten berechnet hat, noch zu hoch und somit unattraktiv für Händler, so dass das Versenden von Artikeln oft teurer war als der Artikel selbst. Jetzt hat Amazon den Preis für den Versand der kleinen und billigen Artikel laut Retail Dive gesenkt. Daher werden auch die Händler wieder hellhörig.

Ebay-CEO Devin Wenig im Interview

Ebay-CEO Devin Wenig spricht in dem von Recode veröffentlichten Video über seine Strategie für Ebay. Er behauptet, dass es sein Ziel ist, Ebay nicht zu einem zweiten Amazon zu machen und das Next-Day-Delivery nicht alles ist. Außerdem spricht er über Künstliche Intelligenz und warum Ebay Apple-Pay nicht annehmen wird. Guckt es euch am Besten selbst an.

Amazon Prime: 20 Prozent der Kunden erzielen 60 Prozent des Umsatzes

Amazon-Prime-Mitglieder erhalten eine Menge Vorteile, darunter der kostenlose 2-Tages-Versand und der unbegrenzte Zugang zu Amazons Video- und Musik-Streaming-Diensten, um nur einige zu nennen. Hört sich nach vielen Vorteilen für verhältnismäßig wenig Geld an, doch Amazon bietet diese freien Vergünstigungen aus einem guten Grund, denn Prime-Mitglieder geben deutlich mehr Geld aus als gewöhnliche Nutzer, wie Business Insider berichtet. Nach Angaben der Deutschen Bank gehen 60 Prozent der verkauften Waren auf das Konto der Prime-Nutzer. Eine ganze Menge, wenn man bedenkt, dass gerade einmal 20 Prozent der Amazon-Kunden Prime nutzen.

Zahlen der Woche

  • HelloFresh veröffentlich Quartalsabschluss 2016 und Jahresabschluss 2015 – Die kompletten Zahlen findet ihr hier.
  • Zalando erhöht Beteiligung an Anatwine auf 35 Prozent. Bisher hielt Zalando 20 Prozent der Anteile.

Lesetipp: Paymentandbanking relauncht, das Fintech-Ratpack bekommt eine neue Heimat

Das selbsternannte Ratpack der Fintech-Szene zieht nach fünf Jahren Paymentandbanking, dem Blog, der bis jetzt von André M. Bajorat betrieben wurde, Bilanz und begleitet den bevorstehenden Relaunch mit einem kleinen Text, dem man entnehmen kann, wie viel Ehrgeiz, aber auch Spaß, die Gründer investiert haben, um jetzt dort zu stehen, wo sie stehen. Zukünftig widmet sich also das komplette Ratpack dem Blog und wir erwarten spannende und innovative Diskussionsbeiträge für die Fintech-Szene von den Beteiligten.

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