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E-Commerce-News: Amazon-Streiks, Amazon startet eigene Produktlinie, Black-Friday ruiniert Warenkörbe

E-Commerce-News: Amazon-Streiks, Amazon startet eigene Produktlinie, Black-Friday ruiniert Warenkörbe

E-Commerce-News: Interessante Meldungen, die es in der vergangenen Woche nicht mehr in unsere aktuelle Berichterstattung geschafft haben. beginnt mit Eigenmarken, die intelligenterweise nur für verfügbar sind, Black-Friday-Studien.

E-Commerce-News: Amazon-Streiks, Amazon startet eigene Produktlinie, Black-Friday ruiniert Warenkörbe

E-Commerce-News bei t3n. (Foto: © YinYang - iStock.com)

Alle Jahre wieder: Vorweihnachtliche Streiks bei Amazon

Am Standort Bad Hersfeld streiken laut dpa-Informationen seit Sonntag Nacht um Mitternacht Amazon-Mitarbeiter, Golem zitiert eine Verdi-Sprecherin, die von 30 Mitarbeitern spricht, die vor den Werkstoren stehen sollen. Die Gewerkschaft fordert die Berechnungsgrundlagen für den Tariflohn nicht an der Logistik-Branche auszurichten, sondern an den Bedingungen, die der Einzelhandel erhält. Die Streiks kommen zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt, das diesjährige Weihnachtsgeschäft soll laut Verdi mit einem deutlichen Anstieg des Auftragsvolumens und damit auch mit einem größeren Arbeitsdruck verbunden sein. Bisher liegen keine Informationen vor, dass auch an anderen Standorten gestreikt wird.

Amazon startet eigene Produktlinie „Elements“ exklusiv für Prime-Kunden

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E-Commerce-News: Amazion führt eigene Produktlinie ein, exklusiv für Prime-Kunden.

fügt der Vorteilsliste für's hauseigene Programm „Prime“ einen weiteren Vorteil hinzu: Prime-Mitglieder können ab sofort in den USA exklusiv auf eine Produktlinie namens „Elements“ zugreifen. Im Moment handelt es sich um Windeln und Feuchttücher, aber die Beschreibung der Produktlinie ist so offen formuliert, dass weitere Produkte anderer Kategorien folgen könnten. Das Produktkonzept zielt auf Transparenz ab: Die Herkunft und Produktion jedes Produkts wird offengelegt, über einen QR-Code ist die Produktgeschichte abrufbar und ähnlich wie die „frustfreie Verpackung“ von Amazon, zielt die Verpackung auf Kundenfreundichkeit ab: Keine Mogelpackungen, keine unhaltbaren Marketingversprechen und das Design soll eher auf den Kunden, als auf das Verkaufsregal ausgerichtet sein.

M-Commerce explodiert: Eine Erkenntnis der Black-Friday-Studien

Internet Retailer hat auf zwei Seiten gesammelt, was an Black-Friday-Statistiken und Studien unterwegs ist, alle zeigen dasselbe: M-Commerce, M-Commerce und nochmal M-Commerce. Die Zeiten, in denen das Handy oder das Tablet nur zur Produktionformation diente, sind eindeutig vorbei: Rund ein Drittel der Umsätze sollen am Black Friday weltweit über mobile Endgeräte eingefahren worden sein.

Black-Friday-Studie: Warenkorbhöhen im Eimer

Die Rabattschlacht am bringt mehr Besucher in die Onlineshops, so wie wir in der letzten E-Commerce-News schon vermeldet haben. Der Black-Friday soll sich auch im Vergleich zum letzten Jahr um 31 Prozent gesteigert haben – mehr Online-Einkäufe. Rein marketingtechnisch lohnt sich der Back-Friday also scheinbar, anders sieht es aus wenn man das Thema Rentabilität aufrollt: Der Branchendienst etailment zitiert eine Auswertung der Performance-Agentur MyThings, die den Black-Friday bei rund 300 Onlinehändlern ausgewertet hat. Das Ergebnis: der durchschnittliche Warenkorbwert am Black Friday war um 45 Prozent niedriger als an den vier Freitagen davor.

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8 Antworten
  1. von Hans vom Land am 09.12.2014 (10:00 Uhr)

    Netter Artikel, allerdings erwarte ich von Profis den korrekten Gebrauch von "als" und "wie". So ein Aussetzer hemmt den Lesefluss doch erheblich.

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    • von Jochen G. Fuchs am 09.12.2014 (13:22 Uhr)

      Hallo Hans,

      ein wenig habe ich rätseln müssen, über welches „als“ du gestolpert sein könntest. Schließlich bin ich an einem „wie“ hängen geblieben aus dem Satz: „Die Rabattschlacht am Black-Friday bringt mehr Besucher in die Onlineshops, wie wir in der letzten E-Commerce-News schon vermeldet haben“.

      Da liegt vermutlich der Hase im Pfeffer begraben, leider ist das „wie“ dort aber an der richtigen Stelle. Die Aussage des Satzes soll nämlich keine Korrektur von früher gemeldeten Zahlen sein, sondern nur der Hinweis, dass wir die Zahlen in einer früheren News bereits vermeldet haben. Ich habe die News jetzt zum besseren Verständnis verlinkt.

      Aber trotzdem vielen Dank für den Hinweis,

      Liebe Grüße aus der Redaktion,
      Jochen

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      • von Tobias am 09.12.2014 (15:22 Uhr)

        Hallo zusammen,

        ich denke es geht eher um "Das Design soll eher auf den Kunden, wie auf das Verkaufsregal ausgerichtet sein", am Ende des ersten Absatzes.

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      • von Jochen G. Fuchs am 09.12.2014 (15:41 Uhr)

        @Tobias
        Aaah! Zum sechsten Mal gelesen und doch nicht gesehen. Vielen Dank, hab's korrigiert.

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    • von Jochen G. Fuchs am 09.12.2014 (15:40 Uhr)

      Sorry für das Missverständnis.^^

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  2. von so wie am 09.12.2014 (14:11 Uhr)

    Ich glaube das "wie" ist aber ein verkürztes "sowie" ("so wie" ?). So gesehen ist im Sinne geringerer Irritation die Langform vielleicht sinnvoll.

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  3. von ChrisD am 09.12.2014 (17:25 Uhr)

    "Black-Friday-Studie: Warenkorbhöhen im Eimer": Kein Wunder, muss doch z.B. bei Amazon jedes Blitzangebot innerhalb von 15 min gekauft werden.

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