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E-Commerce

E-Commerce-News: Magento 2 noch Open-Source oder nicht, Amazon könnte Marktplatzhändler ausstechen

    E-Commerce-News: Magento 2 noch Open-Source oder nicht, Amazon könnte Marktplatzhändler ausstechen

Unser wöchentlicher E-Commerce-Ticker. (Foto: © YinYang - iStock.com)

Mit unseren E-Commerce-News informieren wir euch über Neuigkeiten aus der E-Commerce-Landschaft, die wir letzte Woche noch nicht veröffentlicht haben. Diesmal mit einem M-Commerce-Test und einer Gender-Commerce-Statistik.

E-Commerce-News: Amazon soll Daten von Marktplatz-Händlern für eigene Angebote nutzen

E-Commerce-News: Sticht Amazon seine Marktplatzhändler aus? (Screenshot: Amazon)
E-Commerce-News: Sticht Amazon seine Marktplatzhändler aus? (Screenshot: Amazon)

Die Gerüchte kommen immer wieder auf und halten sich hartnäckig, aktuell vermeldet Forbes die Ergebnisse einer Untersuchung, die diese Gerüchte bestätigen möchten: Die Repricing-Spezialisten von Upstream Commerce aus den USA haben fast 900 Produkte bei Amazon beobachtet und versucht festzustellen, ob das Unternehmen sie in das eigene Sortiment übernimmt. Der Dienstleister will festgestellt haben, dass 25 Prozent der initial durch Dritthändler gelisteten Top-Seller-Produkte innerhalb von drei Monaten bei Amazon im Sortiment auftauchten.

Magento: Wieviel Open-Source wird in Magento 2 stecken?

In seinem ShopTechBlog weist Roman Zenner auf einen interessanten Post im Blog „magenticians“ hin, die sich fragen wieviel Open-Source denn noch in Magento 2 steckt. Hauptsächlich bemängelt wird die Intransparenz des Entwicklungsprozesses. Die Autoren führen auf, dass Github nur noch als „Sync-Spot“ und damit als einseitige Eingabe-Oberfläche für den Entwicklungsprozess verwendet würde und die Community über den jeweiligen Stand der Eingabe im Dunkeln gelassen wird. Die Entwickler vermissen darüber hinaus klar nach außen kommunizierte Ziele, Milestones oder To-Do's, diese mangelnde Intransparenz widerspräche dem Open-Source-Gedanken, so Magenticians.

Mobile-Commerce: Von Geschwindigkeit kann man nur träumen

Alle träumen vom Mobile-Commerce? Und bei einigen Träumern wird es wohl dabei bleiben, wie ein aktueller E-Commerce-Test im Blog Kassenzone.de zeigt. Zwar haben rund 80 Prozent der Top100-Onlineshops eine mobile Website, aber damit enden die Gemeinsamkeiten bereits. Einige Onlineshops haben keine mobile Seite, einige keine responsive Seite und bei wiederum einigen kriecht der Ladevorgang buchstäblich vor sich hin. Dabei ist längst bekannt, dass jede eingesparte Sekunde Ladezeit sich positiv in der Konversionsrate niederschlägt, schreibt Alexander Graf bei Kassenzone.de sinngemäß.

Wir sind, was wir kaufen: Unterschiede zwischen Frauen und Männern beim Online-Einkauf

Der Payment-Dienstleister Klarna hat eine interne und anonyme Auswertung der Produkteinkäufe aller integrierten Online-Shops in Deutschland von Januar bis Oktober 2014 durchgeführt. Analysiert wurden die Einkäufe in 62 Produktkategorien, aufgeteilt nach Altersgruppe der Online-Einkäufer, Zeitpunkt des Einkaufes und Wochentag, an dem der Einkauf stattfand. Die zusammengestellten Statistiken zeigen Unterschiede in den Einkaufsgewohnten bestimmter Produktkategorien, favorisierte Zeiten und Wochentage für den Einkauf im Internet auf. Alkohol wird sowohl von Männern und Frauen am ehesten Abends eingekauft, ebenso Erotik-Artikel. Trockene oder spannende Bücher – was auch immer, gekauft wird es bei den unter 56-jährigen am ehesten von Frauen.

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2 Reaktionen
Björn Dorra

@oink - Man muss sich halt dem bewusst sein, daß Amazon genau beobachtet, was auf ihrem Marktplatz läuft und was nicht. Trotzdem ist für viele Händler der Amazon Marktplatz der wichtigste Verkaufskanal. Einfach durch den enormen Traffic von Amazon. Als Händler würde ich mich trotzdem ärgern :-)

- Björn Dorra, Founder http://versacommerce.de

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Oink
Oink

Das von Amazon ist nix neues. Falls man das Glück hat, eine bestimmte oft gefragte Ware zuhaben, woran man richtig gut verdient, sollte man es meiden auf Amazon das anzubieten. Sobald Amazon mitbekommt, wie gut es sich verkauft, kümmern die sich selbst das es direkt von denen vertrieben wird. Am Ende mit deiner Beschreibung, notwendige Daten und den Bildern und natürlich einem Preis, den man nicht mithalten kann.

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